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Schlagseite - MannFrau kontrovers
 
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Schlagseite - MannFrau kontrovers [Taschenbuch]

Eckhard Kuhla , Gerhard Amendt , Peter Tholey , Adorján Kovács , Astrid von Friesen , Dieter Katterle , Günter Buchholz , Bernhard Lassahn , Christian Hausen , Birgit Kelle , Alexander Ulfig , Gerd Riedmeier , Peter Döge , Monika Ebeling , Arne Hoffmann
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die letzten 30 Jahre haben die Welt von Mann und Frau grundlegend verändert. Nach Erreichen der formalen Gleichberechtigung von Mann und Frau entwickelte sich der Feminismus zu einer Staatsideologie. Es kamen Forderungen auf nach Auflösung der klassischen Rollenidentität von Mann und Frau in Gesellschaft und Familie. Einseitige Frauenförderung ging einher mit einer Männerabwertung. So geriet die Geschlechterdebatte allmählich - gepaart mit einer fortschreitenden Polarisierung - in eine Schlagseite. Die Folgen dieses ideologischen Feminismus blieben bisher überwiegend ein Tabu-Thema in der Öffentlichkeit. Die Autoren dieses Buches wollen dieses Tabu aufbrechen. Sie zeigen die gesellschaftlichen, psychosozialen und wirtschaftlichen Fehlentwicklungen auf und geben beispielhaft Lösungsansätze. Ein weiterer Fokus liegt auf der Feminisierung in der Sprache und an Schulen, sowie der diskriminierenden Gleich-Stellung von Frauen an Hochschulen und im Kulturbetrieb. Am Ende kommt Hoffnung auf: die Zeit nach dem ideologischen Feminismus ist in ihren Konturen zu erkennen. Das Buch enthält Beiträge von Gerhard Amendt, Adorján F. Kovács, Astrid von Friesen, Dieter Katterle, Günter Buchholz, Bernhard Lassahn, Christian Hausen, Birgit Kelle, Peter Tholey, Alexander Ulfig, Gerd Riedmeier, Peter Döge, Monika Ebeling und Arne Hoffmann. Das Buch will provozieren. Ein neues MITeinander zwischen Mann und Frau ist längst überfällig.

Buchrückseite

Die letzten 30 Jahre haben die Welt von Mann und Frau grundlegend verändert. Nach Erreichen der formalen Gleichberechtigung von Mann und Frau entwickelte sich der Feminismus zu einer Staatsideologie. Es kamen Forderungen auf nach Auflösung der klassischen Rollenidentität von Mann und Frau in Gesellschaft und Familie. Einseitige Frauenförderung ging einher mit einer Männerabwertung. So geriet die Geschlechterdebatte allmählich - gepaart mit einer fortschreitenden Polarisierung - in eine Schlagseite. Die Folgen dieses ideologischen Feminismus blieben bisher überwiegend ein Tabu-Thema in der Öffentlichkeit. Die Autoren dieses Buches wollen dieses Tabu aufbrechen. Sie zeigen die gesellschaftlichen, psychosozialen und wirtschaftlichen Fehlentwicklungen auf und geben beispielhaft Lösungsansätze. Ein weiterer Fokus liegt auf der Feminisierung in der Sprache und an Schulen, sowie der diskriminierenden „Gleich-Stellung“ von Frauen an Hochschulen und im Kulturbetrieb. Am Ende kommt Hoffnung auf: die Zeit nach dem ideologischen Feminismus ist in ihren Konturen zu erkennen. Das Buch enthält Beiträge von Gerhard Amendt, Adorján F. Kovács, Astrid von Friesen, Dieter Katterle, Günter Buchholz, Bernhard Lassahn, Christian Hausen, Birgit Kelle, Peter Tholey, Alexander Ulfig, Gerd Riedmeier, Peter Döge, Monika Ebeling und Arne Hoffmann. Das Buch will provozieren. Ein neues MITeinander zwischen Mann und Frau ist längst überfällig.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Damit aus MannFrau kontrovers endlich MannFrau im Gespräch wird muss man wohl 2 Tabus brechen: sich trauen auch wieder einmal positiv von Männern und im Gegenzug kritisch von Frauen reden, dort wo berechtigt und gegen die Ideologie vom ewigen Täter Mann und vom ewigen Opfer Frau. Sonst wird die Welt nicht komplett und jede Integration scheitert im Ansatz. Die Männer und Frauen in diesem Buch haben einiges zusammengetragen, was mich als Frau bewegt, erstaunt, gelegentlich peinlich berührt. Aber überall musste ich sagen "stimmt, ...leider". Gut recherchiert und mutig.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Das Buch spannt einen weiten Bogen über die Bedeutung des Feminismus mit seinen Auswirkungen in den letzten Jahrzehnten für viele gesellschaftliche Bereiche. Kaleidoskopartig finden sich vielfältige Betrachtungen und Interpretationen auch zu Themen, die den mittelalten unbedarften Leser vielleicht im Alltag noch gar nicht konkret beschäftigt haben mögen, z. B. was die Feminisierung in der Sprache bedeuten könnte oder warum genau die Gleichstellung von Frauen an Hochschulen bisher keine Erfolge gebracht hat. Die Beiträge provozieren in der Tat, und der Leser fragt sich möglicherweise, ob er etwas Wichtiges nicht mitbekommen hat in der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung. Wer das Buch kritisch liest, wird viele Anregungen zum Nachdenken finden, selbst wenn er nicht alle Positionen teilt oder nachvollziehen kann. Anregende und kontroverse Lektüre ist es auf jeden Fall und ein wichtiger Beitrag zur Debatte um das Verhältnis zwischen Männern und Frauen in der Gesellschaft.
Wer sich besonders um Kinder und Jugendliche sorgt oder beruflich mit ihnen zu tun hat und nach Literatur zu psychosozialen Aspekten von Eheproblemen in Bezug auf Kinder sucht, findet in dem Interview von Astrid von Friesen mit Dr. Dieter Katterle eine erschütternde, realistische Darstellung der Situation besonders von Scheidungskindern und ihrer psychischen Entwicklung bei bewusst oder unbewusst herbeigeführter Eltern-Kind-Entfremdung, wie sie oft von einem Elternteil gegenüber dem anderen nach Scheidung praktiziert wird. Klinisches Wissen hierzu wie zur psychischen Entwicklung durch sonstige Risikofaktoren gefährdeter Kinder (psychisch kranke Eltern, jugendliche Eltern) wird gut zusammengefasst dargestellt und durch Zahlen und inhaltlich breit gefächerte Quellen- auch aus dem politischen Bereich- belegt. Die Diskussion ist weiterführend im Hinblick auf die Frage der Optimierung der deutschen Jugendhilfe, zeigt sie doch wesentliche problematische Aspekte eines Systems auf, das dringend der Reform bedarf. Es wird erklärt, warum der Feminismus auch in dem Bereich der Kindeswohldebatte bei Scheidung eine wichtige Rolle spielt. Die Lektüre speziell dieses Beitrags lohnt sich also sowohl zur Fortbildung fachlicherseits im Bereich Kinder- und Jugendpsychiatrie als auch politisch zur Erörterung der Frage, was in der Jugendhilfe verbessert werden müsste.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Criticz
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Die Forderung nach Gleichberechtigung der Frau war schon immer völlig berechtigt. Sie ist längst erfüllt. Wer nun aber in den letzten Jahren den Eindruck gewonnen haben sollte, dass das Pendel längst in die andere Richtung ausgeschlagen hat (ungerechtfertige Bevorzugung von Frauen) wird in diesem Buch eine Fülle von hervorragenden Beiträgen und Belegen finden, die diese Vermutung leider zu Gewissheit werden lassen. Familienpolitik ist längst zur reinen Frauenförderpolitik geworden. Die Medien pflegen das Klischee Frau = Opfer qua Geschlecht nur zu gerne und tragen so zu einer Stimmung bei, die es für völlig legitim erachtet, Männer zu diskriminieren. Eine Reihe renommierter Autoren (u.a. G. Amendt, A v. Friesen, B. Kelle, M. Ebeling, A. Hoffmann) äußern sich in diesem Band zur aktuellen Situation in der Geschlechterdebatte und ich nehme es vorweg: Nahezu alle Beiträge sind hervorragend sie bestechen durch ihre jeweilige genaue Beschreibung der Situation und durch eine Vielzahl zutreffender Analysen. Kuhla sagt zu Beginn dass das Realitätsverständnis zunehmend der Ideologie Platz machen muss man kennt das aus zahlreichen Diskussionen, z.B. zur Frauenquote. Sachlichkeit, geschweige denn Wissenschaftlichkeit, finden hier keinen Platz mehr. Amendt zeigt beeindruckend auf, welche Vorteile das Dauerabo auf die Opferrolle bringt und wie geschickt, z.B. durch Passivformulierungen, diese Rolle in den Medien gepflegt wird. Es geht auch um die einschlägige Hochschulpolitik mit all ihren absurden Erscheinungsformen (dazu auch Kovacs,. Buchholz und Ulfig; letzter zeigt ganz sachlich und nüchtern die Ungereimtheiten und Ungerechtigkeiten einer Quotenpolitik auf, sein Motto Qualifikation statt Quote). Erörtert wird der feine, aber i.E. so wichtige, Unterschied zwischen Chancengleichheit und Ergebnisgleichheit, ebenso die Auswirkungen einer nahezu gänzlich von Frauen dominierten Genderforschung. Die sprachlichen Wirrungen des Genderismus (vgl. Lassahn) sind Thema, juristische Aspekte (vgl. Hauen) so wie viele andere Auswüchse des Feminismus . Birgit Kelle handelt das Thema gewohnt souverän ab und bringt es auf den Punkt: Die Debatte wird so geführt, wie sie den Frauen nutzt. Dort wo sie hinwollen gerne eine Quote, wo sie kein Interesse haben können die Kerle ruhig bleiben und benennt einfach mal Ursachen z.B. für die Unterrepräsentanz in der Politik (Frauen engagieren sich dort einfach weniger... CSU: Frauenanteil 18%, aber 40%-Vorstandquote - klarer kann man die Unfairness solcher und ähnlicher Regelungen kaum aufzeigen). Sie erwähnt zu Recht auch, dass wenige Frauen sich als das Sprachrohr aller verstehen, daraus ein Alleinvertretungsrecht ableiten und es nicht dulden, dass es auch hier heterogene Meinungen geben darf und muss. Die Medien machen all das mit, kritisches Hinterfragen: Fehlanzeige. Dem Leser öffnen viele Artikel die Augen, hilfreich, wenn man die oft tendenziöse Berichterstattung verfolgt. Ein Buch, das schleunigst auf den Nachttisch nicht nur unserer Familienministerien gehört.
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