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Schlagmann [Gebundene Ausgabe]

Evi Simeoni
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

20. November 2012
Gutaussehend, erfolgreich - und ausgebrannt
"Ein spannender, kluger und sehr sportkritischer Roman."
FOCUS, 02.07.2012
Arne hat alles, was man sich wünschen kann: eine attraktive Freundin, einen durchtrainierten Körper und eine Goldmedaille.
Und doch zerstört er planmäßig sein Leben. Noch Jahre später lässt die Menschen, die ihm nahe standen, eine Frage nicht los: Warum haben wir nichts bemerkt?"Ein spannender, kluger und sehr sportkritischer Roman."
FOCUS, 02.07.2012
Arne hat alles, was man sich wünschen kann: eine attraktive Freundin, einen durchtrainierten Körper und eine Goldmedaille.
Und doch zerstört er planmäßig sein Leben. Noch Jahre später lässt die Menschen, die ihm nahe standen, eine Frage nicht los: Warum haben wir nichts bemerkt?
Die erfolgreiche Journalistin Evi Simeoni beschreibt in ihrem Debüt die an einer wahren Begebenheit orientierte Leidensgeschichte eines Hochleistungssportlers. Der Schlagmann Arne Hansen gewinnt zwar die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen, aber er kann sich an
dem Sieg nicht freuen. Innerlich ist er leer und ausgebrannt.
Der Höhepunkt seiner Sportlerkarriere ist auch der Wendepunkt seines Lebens. Fassungslos müssen seine Freundin und ein Mannschaftskollege mitansehen, wie der magersüchtige Arne sich selbst zugrunde richtet.
Aus unterschiedlichen Perspektiven wird der unaufhaltsame Niedergang und das Sterben eines Menschen mit großer erzählerischer Wucht und Anteilnahme geschildert.

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Schlagmann + Karl Adam: Der Vater des Deutschland-Achters
Preis für beide: EUR 44,90

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 276 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 3., Aufl. (20. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608939695
  • ISBN-13: 978-3608939699
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 211.019 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein spannender, kluger und sehr sportkritischer Roman." FOCUS, 02.07.2012 "Simeoni bricht mit ihrem Roman gleich mehrere Tabus: Sie bringt Licht ins Dunkel einer nur scheinbar schillernden Sportwelt und gibt ihrer Hauptfigur Arne die Krankheit Magersucht, über die die Männerwelt noch immer schweigt. Mit sparsamer Sprache und klaren Bildern gelingt Simeoni ein düsteres Drama, das den Leser nachdenklich zurücklässt, ohne dem Leistungssport ein mieses Etikett zu verpassen." Maren Winterfeld, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 4.8.2012 "Klug. Dramatisch. Anrührend. Schockierend." Anja Witzke, Donaukurier, 10.8.2012 "Dieser exzellente Roman, der sich mit unserem gesellschaftlichen Hochleistungswahn sehr kritisch auseinandersetzt, kann zu Tränen rühren." Mathias Dunkel, Wiesbadener Kurier, 26.7.2012 "Ein umwerfend guter Debütroman." Udo Feist, WDR 4, 10.07.2012 "Simeonis Roman reflektiert unseren Blick auf Sportler, die ... bei Erfolg als Helden verehrt und bei Misserfolg als Versager verachtet werden." Martina Sulner, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 31.07.2012 "Ein wahrhaft faszinierender Debütroman." Christel Freitag, Buchbesprechungstage, Oktober 2012

Klappentext

Die erfolgreiche Journalistin Evi Simeoni beschreibt in ihrem Debüt die an einer wahren Begebenheit orientierte Leidensgeschichte eines Hochleistungssportlers. Der Schlagmann Arne Hansen gewinnt zwar die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen, aber er kann sich an dem Sieg nicht freuen. Innerlich ist er leer und ausgebrannt. Der Höhepunkt seiner Sportlerkarriere ist auch der Wendepunkt seines Lebens. Fassungslos müssen seine Freundin und ein Mannschaftskollege mitansehen, wie der magersüchtige Arne sich selbst zugrunde richtet. Aus unterschiedlichen Perspektiven wird der unaufhaltsame Niedergang und das Sterben eines Menschen mit großer erzählerischer Wucht und Anteilnahme geschildert.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Romanhafte Reportage 21. August 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Explizit nennt Simeoni ihr Werk einen Roman, doch in Form und Stil kann sie ihren Hintergrund als Sportreporterin keineswegs verbergen. Vor allem, da das Buch zu weiten Teilen aus (fiktiven) „Erinnerungen“ zweier Personen besteht. Derer der ehemaligen „Freundin“ des „Schlagmanns“ und derer des ehemaligen „zweiten Mannes“ im Boot und sportlichen Weggefährten des „Schlagmanns“ Arne Hansen.

Jener Arne Hansen, der dem Ruderolympiasieger von 1988, Bahne Rabe, nachempfunden ist. Schlagmann des Deutschland Achters, kranke Seele, selbst zerstörerischer „Fast-Autist“.

Arne Hansen ist das Synonym dieses Hochleistungssportlers, der früh starb und sich selbst in dramatischer Weise in diesen Tod brachte, über lange Zeit hinweg.
In Form eines Psychogramms zeichnet Simeoni den Weg dieses Mannes nach, angefangen beim Olympiasieg (ganz hervorragend versteht sie es, das Rennen, das Leben als Ruderer überhaupt, aus der Innenansicht der Athleten heraus zu erzählen. Fast schmerzen einen die eigenen Muskeln, so plastisch schildert sie die Qualen auf der Ruderstrecke).

Klug beschränkt sie sich auf drei Hauptpersonen (plus am Rande dem Reporter, der in fiktiver Form diesen Bericht im Buch zusammenträgt) und ermöglicht es so dem Leser, intensiv in die Persönlichkeiten von „Ali“, dem Ruderkollegen) und „Anja“ (der Frau, die verzweifelt versucht, Arne Hansen allein schon körperlich für sich zu öffnen) und eben jenes Arne Hansen hin einzudringen.

Komplizierte Neben-Themen wie Doping erwähnt Simeoni kaum, eher streift sie die Konkurrenz und „Hackordnung“, die durchaus auch Gnadenlosigkeit des Sports und des Umgangs miteinander. Da, wo nur Leistung zählt, wo Verdienste, wo das Menschliche kaum an Rande aufblitzt. „Rudermaschinen“, mehr sind die jungen Männern eigentlich nicht.

Ein Umfeld, welches nicht verantwortlich ist für die Selbstzerstörung des Schlagmanns, ein Umfeld aber, in dem die „Risse der Seele“ im jungen Mann, zynisch ausgedrückt, ganz hervorragend befördert werden.

„Arne Hansen, der Olympia Held......... Ein Mann, der alles kann“. Wohl nur nicht leben, das konnte er nicht. „Ein Champion, der sich aus sich selbst erklärt.“, Modellathlet. Der sich aber eben nur als Athlet aus sich selbst heraus erklärt, nicht als Mensch. Einer, dessen Markenzeichen erschreckend jenes war, „dass er sich nicht freuen konnte“. Nie wirklich.

Es geht im Buch nicht um anregende Unterhaltung oder Spannung, beides kommt kaum auf (auch wenn die „Liaison“ zwischen dem Ruderkollegen Ali und der „Freundin“ Anja ein wenig Würze hineinbringt, letztlich aber kaum wirklich Auswirkungen hat). Aber eine präzise und plastisch geschilderte Innenansicht des Lebens eines Hochleistungssportlers, der gnadenlosen Atmosphäre im Verband, beim Trainer, unter den Ruderern und sich selbst gegenüber, die setzt Simeoni packend in den Raum.
Und ein genau skizziertes Persönlichkeitsprofil, welches die ganzen Erfolge nicht als Stärkung erlebt, sondern weiterhin auch darin nur Bausteine für ein selbst zerstörerisches Handeln sammelt. Nicht nur für sportinteressierte ist dieses Buch durchaus anregend zu lesen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der vorliegende Roman der Sportredakteurin Evi Simeoni, macht aus verschiedenen Gründen betroffen, da ist das tragische Schicksal eines Arne Hansen hinter dessen Geschichte eben dann doch die wahre Geschichte eines Bahne Rabe steht, zum Anderen ist es eben auch ein Buch darüber, wie wenig wir Menschen imstande sind zu helfen, wenn Mitmenschen den Kurs in die Selbstvernichtung gehen, im Fall hier ist es die Magersucht bei einem Mittdreissiger, was wohl eher selten sein dürfte. Obwohl die Autorin nicht im Privatleben eine Raabe geschnüffelt hat, sind doch die wichtigsten Eckdaten und bekannten Ereignisse sorgfältig eingearbeitet, was dem Ganzen etwas Authentisches verleiht, auch wenn sich Evi Simeoni deutlich ausdrückt, hier Erfundenes zu schildern und nicht Erlebtes, dass zwar Hansen von Rabe inspiriert wäre aber eben nicht Rabe wäre, genauso wenig wie sie selbst nicht Paco Müller wäre..Natürlich hätte man auch eine Dokumentation schreiben können, doch Evi Simeoni hat sich für die Romanform entschieden..

Aus drei verschiedenen Perspektiven wird hier der Karriereverlauf, die Krankheit Magersucht und das tragische Schicksal eines Profiruderers erzählt, der einst Schlagmann für die Nationalmannschaft war. (Ein Schlagmann ist derjenige, der Schlagfrequenz beim Rudern eines Mannschaftsbootes vorgibt.) Da ist der Blick von Ali einem Freund und Mitruderer, da ist Anja seine Freundin und da ist Paco Müller, ein Medienmensch, der schreibt und sich das Ganze erzählen lässt. (Ein 65-jähriger Haudegen mit eingezogenem Bauch in Jeans und einem zerbeulten Cordamjackett.)

Anja versucht sich jenem stillen introvertierten attraktiven Profisportler anzunähern, aber kommt nie wirklich ran an ihn. Sie wird mit seiner inneren wie äusseren Verstummtheit konfrontiert, irgendwie bleibt Arne ein Fremder für sie. Ali ist Trainingspartner und Freund, der sich einst in einem Duell um den Schlagmann-Platz mit Arne duellierte und bereut seine Freundin geküsst zu haben. Auch erlebt Arne ganz nah, auch wenn er ihn genauso wenig erreicht wie Anja. In gewissem Sinn, ist Ali ihm am Nächsten und bekommt auch anteilmässig am meisten Platz in diesem Buch. Paco Müller lässt sich die ganze Geschichte von beiden erzählen und hält sich eher im Hintergrund, nimmt Anteil am Schicksal eines Profisportler, den Gold nicht glücklich macht. Arne selbst kommt nur dünn gesät zu Wort, sein Bild wird von der Wahrnehmung, aber auch der Hoffnungslosigkeit seiner Mitmenschen gezeichnet. Jener starke junge Mann, der einst mit Anlauf in die Wand rannte, mit der Faust eine Autoscheibe einschlug oder sich immer Selbstverletzungen zufügte, um sich überhaupt noch irgendwie zu spüren, angesichts diesen grossen Leere, die in sich wahrnimmt...

Was bleibt, ist die Vermutung, dass der Samen für die Verstummung, des Nichtausgedrücktwerdens, möglicherweise in der Kindheit zu suchen ist. Belegt werden, kann dies jedoch nicht. Auf youtube kann eine Dokumentation zu Bahne Rabe eingesehen werden. Der damalige Artikel von Evi Simeoni vom 15.11.2001 ist heute immer noch im Internet abrufbar. Wer das allerdings schon alles kennt, wird hier nicht wirklich etwas Neues erfahren. Ein Buch, das uns am Beispiel Leistungssport, die Macht und Ohnmacht des Unausgesprochenen vor Augen führt. Wie kranke Seelen selbst die stärksten Körper fähig sind, zu Grunde zu richten. Das harte Training, der Erfolg Weltmeister zu werden, haben Arne Hansen NICHT glücklich gemacht.

Ein hervorragend geschriebener Roman, wie verzweifelt die Betroffenen noch versuchen, sich selbst zu spüren und wenn es nur noch über die Selbstverletzung geht. Gleichzeitig wirft dieses Buch einen Blick darauf, wie unfähig und überfordert wir mit solchen Menschen sind, die uns etwas über unser eigenes Unvermögen aufzeigen. Was hier nachschwingt ist der Verdacht, dass hier ein Seele nicht das bekommen hat, was sie gebraucht hätte und über den Weg der Selbstzerstörung etwas wie einzufordern scheint, wenn auch in zerstörerischer Form. Was bleibt ist die Frage, ob all die betroffenen Menschen, ein solchen Lebensverlauf in die Selbstzerstörung hätten aufhalten können, angefangen bei den Eltern, bis hin zu Freunden und der Lebenspartnerin. Ein Buch das hervorragend den Leser damit konfrontiert, ob etwas am Schicksal eines Arne Hansen hätte positiv beeinflusst werden können, oder ob die Selbstdestruktion gegen nichts und Niemand aufzuhalten ist, ich finde Evi Semeoni hat dieses Thema klasse herausgearbeitet, grosses Kompliment!

Empfehlung.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Jürgen Zeller TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Er gibt die Schlagfrequenz beim Ruder- oder Kanusport vor, er bestimmt den Takt in welchem die Blätter an den Riemen ins Wasser getaucht und wieder herausgehoben werden. Die andern Ruderer folgen seinen rhythmischen Bewegungen und er ist so etwas wie der Kapitän der die Renntaktik vorgibt: der Schlagmann. In diesem Roman geht es um die fiktive Figur Arne Hansen für den jedoch ein realer Olympiasieger mit seinem traurigen Schicksal Pate steht: Bahne Rabe. Einst im Jahre 1988 führte der Modellathlet und vielleicht bester Ruderer seiner Zeit Bahne Rabe den prestigeträchtigen Deutschland-Achter zu Olympiagold und heimste viel Lob ein. Menschlich war er ein Sonderling, verschlossen und unangepasst. Dreizehn Jahre später starb der einstige Spitzensportler abgemagert an einer Lungenentzündung. Die Magersucht und die Depressionen haben seine Abwehrkräfte geraubt und sein Schicksal schockierte die Sportwelt. Nein, in seinem gesunden und sportgestähltem Körper weilte kein gesunder Geist sondern eine kranke Seele.

Unsere Gesellschaft ist sich darin einig, dass anders Sein und psychische Probleme sprich Depressionen nicht zu einem strahlenden Sieger passen, schon gar nicht wenn er zu olympischen Ehren gekommen ist. So wie er seine sportlichen Erfolge anpeilt und plant soll gefälligst auch das übrige Leben verlaufen. Viel Geld von Sponsoren und eine hübsche Freundin an der Seite werden als normal betrachtet. Eine steile berufliche Karriere wird vorausgesetzt, schliesslich ist er fokussierte und harte Arbeit gewöhnt. Was aber wenn das lang gehegte Ziel erreicht ist und die Leere nach dem Erfolg kommt? Sportler die alles dem Siegen untergeordnet und sich auf gewisse Weise menschlich und gesellschaftlich isoliert haben und nun keinen Sinn im Leben sehen? Eine labile Psyche kann zum Absturz führen und dieser wird genau so zielgerichtet verfolgt wie einst der sportliche Erfolg.

Die Autorin Evi Simeoni erzählt in einer ungewohnt präzisen und fesselnden Sprache vom Auseinanderbrechen eines Sportlers. Es ist so überzeugend uns sensibel geschrieben das es mich tief berührt und zu langem nachdenken angeregt hat. Aus der Perspektive von drei nahestehenden Personen wird Arne Hansen beschrieben: Seine Freundin Anja, sein Trainingspartner Ali und der Sportreporter Paco Müller kommen abwechslungsweise zu Wort. So entsteht ein scharf konturiertes Bild von Arne das mich als Leser fassungslos macht. Es muss doch offensichtlich sein das mit ihm etwas nicht stimmt und warum spricht ihn niemand darauf an: Psychische Probleme - Depression! Aber das sind gesellschaftliche Tabuthemen und ein muskelbepackter, breitschultriger Zweimeter Hüne mit Waschbrettbauch der tagtäglich Spitzleistungen bringt muss kerngesund sein...

Das Buch will keine Dokumentation zu Bahn Rabe sein sondern ist reine Fiktion. Alle Figuren sind frei erfunden und alles geschieht unter der Vorstellungskraft der Autorin. Es schildert die Vergänglichkeit des sportlichen Erfolgs und der Umgang mit den vermeintlichen Helden. Ihre Körper werden bis in die letzte Muskelfaser zu Höchstleistungen trainiert aber um ihre Seele wird sich zu wenig gekümmert. Gewiss, es gibt viele Trainer in allen möglichen Sportarten die erkannt haben das man Athleten auch auf menschlicher und geistiger Ebene schulen und begleiten muss. Zweifellos ein Einzelschicksal das keinesfalls verallgemeinert werden sollte aber Sportler wie Arne Hansen gibt es hie und da. Es spricht nichts dagegen zu versuchen ihnen zu helfen. Ein ebenso wuchtiges wie leises Buch zu dem markige Lobpreisungen und Hurra-Geschrei einfach nicht passen wollen, deshalb ganz ruhig und bedacht: Danke Evi Simeoni für diesen aufwühlenden und lesenswerten Roman.
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Vor 13 Tagen von DK veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gefällt mir sehr
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Vor 1 Monat von Ulrike Honermann veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schlechte Fiktion
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Vor 7 Monaten von Kottan-FAN veröffentlicht
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