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Schlag nach bei Markus: Österreich in seinem besten Geschichten und Anekdoten [Gebundene Ausgabe]

Georg Markus
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

12. September 2011
Amüsante und spannende Geschichten, wie nur Georg Markus sie erzählen kann. Mit »Schlag nach bei Markus« schuf der Bestsellerautor ein Nachschlagewerk der besonderen Art: Von »A« wie Amadeus bis »Z« wie Zarte Bande erfährt der Leser Interessantes und Intimes über Musiker, Literaten, Schauspieler, Politiker und Mitglieder des Kaiserhauses.

Wussten Sie, dass Mozart einmal im Gefängnis saß
Dass es einen katholischen Bischof mit sechs Kindern gab
Warum Maria Theresias Letzter Wille nicht erfüllt wurde
Dass Kaiser Franz Joseph bis zu 1000 Diener hatte
Dass Kanzler Schuschnigg bei seiner Hochzeit nicht dabei war
Wie ein Aristokrat Österreichs größter Geldfälscher wurde
Warum Kardinal König eine Frau als seine Gemahlin ausgab
Dass der Baumeister des Landesgerichts Wien sein erster Häftling war
Dass Curd Jürgens eine Liebesszene allzu wörtlich nahm
Dass sich die Philharmoniker weigerten, Strauß-Melodien zu spielen
u. v. a.

Georg Markus schildert in 400 Geschichten ebenso spannende wie brisante, heitere und zuweilen auch pikante Episoden aus der österreichischen Geschichte.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Amalthea Signum (12. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3850027619
  • ISBN-13: 978-3850027618
  • Größe und/oder Gewicht: 24,6 x 17,8 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 180.352 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Habsburg Recycling 17. September 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Georg Markus hat ein neues Buch geschrieben.
Doch: was bedeutet »neu« bei Georg Markus?
»Schlag nach bei Markus« beinhaltet, geordnet nach Stichworten, rund 400 Anekdoten und Geschichten auf mehr als 300 Seiten.
Über 200 der Anekdoten kennt der Markus-Leser schon aus dem Buch »Das heitere Lexikon der Österreicher«; über 100 davon konnte man bereits in »Sie werden lachen, es ist ernst« lesen; über 50 davon kennt man aus »Die Enkel der Tante Jolesch«, zahlreich sind auch die Übernahmen aus den anderen Markus-Büchern - ja, selbst aus den letzten Werken »Was uns geblieben ist«, »Unter uns gesagt«, »Wie die Zeit vergeht« hat Markus zig Geschichten übernommen, um das neue Buch zu füllen. Ein neues Buch, doch wenig Neues. Aber ist das neu bei Georg Markus?
Nein - bei der Lektüre jedes seiner Bücher stösst man unweigerlich auf »alte Bekannte«, da der Autor seine gesammelten Geschichten immer wieder erneut zusammenstellt und wie Bausteine zerlegt und zusammensetzt - und damit eine Bibliographie erzeugt, deren Umfang ein im Grunde falsches Bild vermittelt.
Dies aber zählt seit vielen Jahren schon zur Art, zum ganz bestimmten Merkmal seiner Literatur: Georg Markus schreibt keine Bücher, sondern er collagiert sie aus seinem Fundus an Material, in immer neuen Varianten und ordnet sie immer wieder nach einem neuen Prinzip oder Thema an.
Ein neuer Umschlag, ein neuer Titel, ein neues Schema - und schon baut der sympathische und vielgeschätzte Autor aus dem was er gesammelt hat ein weiteres Buch - und die ironischen Titel sprechen für sich: »Das kommt nicht wieder« oder »Neues von gestern« - der Leser weiß: es ist zwar nicht neu, aber es kommt auf jeden Fall wieder.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Streifzug durch die österreichische Geschichte 14. Dezember 2011
Von karin1910 TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Zugegeben: Wer schon eines (oder gar mehrere) andere Bücher des Autors gelesen hat, wird die meisten der hier versammelten Geschichten bereits kennen.
Allen anderen kann ich den Kauf dieses Werkes aber dennoch empfehlen.

Georg Markus hat hier einen netten Mix aus Anekdoten und Hintergrundinformationen zusammengestellt, der einen interessanten Streifzug durch das österreichische Kultur- und Gesellschaftsleben der letzten Jahrhunderte bietet. Er spannt einen Bogen von Maria Theresia bis Bruno Kreisky oder von Joseph Haydn bis Peter Alexander. Die letzten ca 30 Jahre kommen aber leider so gut wie gar nicht vor, dafür treten einige Leute auf, die heutzutage (zumindest bei mir) schon eher in Vergessenheit geraten sind.

Die Ereignisse sind nicht nach den mitwirkenden Personen, sondern alphabetisch nach (mehr oder weniger) passenden Stichworte geordnet, was das Ganze abwechslungsreicher macht. Am Ende des Buches findet sich aber auch ein Personenregister.

So eignet sich dieses Werk auch zur häppchenweisen Lektüre für zwischendurch und bietet dabei einige kurzweilige Unterhaltung.
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Format:Gebundene Ausgabe
"Schlag nach bei Markus"...eben, man hat den Eindruck, das alles schon (nicht nur) bei Markus gelesen zu haben.
Das angeblich "letzte Foto" der Kaiserin wurde doch längst als Fälschung oder Irrtum enttarnt.
Der Autor versteht den Briefwechsel zwischen dem Kaiser und der Schratt nicht bzw kann sich nicht in die Seele einer Frau hineinversetzen. Und er sieht Zusammenhänge und Abläufe nicht. Eine Briefstelle: der Kaiser hofft, Katharina "endlich wieder einmal im Bett anzutreffen", was sie versprochen habe. Dies ist keine Einladung zum Geschlechtsverkehr. Die Schratt floh vor dem langweiligen Mann genauso wie die Kaiserin, schützte Krankheiten vor, damit er sie nicht besucht, ging auf Kur und Nachkur, nahm die "Stille Woche" zum Anlaß, ihn auszuladen. Er verlangte, daß sie im Bett bleibt, wenn sie krank sei, aber sie geht aus, z.B. ins Casino, was er kritisiert....und sie verspricht eben, im Bett zu bleiben, wenn sie krank ist.
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5.0 von 5 Sternen A - Z 10. Dezember 2013
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Für dieses Buch, das eher ein Nachschlagewerk ist, hat Georg Markus von A - Z viele kuriose Geschichten rund um Österreich und auch die Monarchie, recherchiert und aufgeschrieben. Georg Markus schreibt immer sehr humorig über diese oder jene Begebenheit, man muss das Buch nicht in einem Zug durchlesen, sondern kann gerne irgendeinen Buchstaben des Alphabets wählen und dann die Geschichten und Anekdoten lesen. Finde ich sehr vergnüglich und gebe darum mindestens 5 Sterne!!!
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