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Schlag nach bei Markus: Österreich in seinem besten Geschichten und Anekdoten
 
 
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Schlag nach bei Markus: Österreich in seinem besten Geschichten und Anekdoten [Gebundene Ausgabe]

Georg Markus
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Amalthea; Auflage: 1 (12. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3850027619
  • ISBN-13: 978-3850027618
  • Größe und/oder Gewicht: 24,6 x 17,8 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.588 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Amüsante und spannende Geschichten, wie nur Georg Markus sie erzählen kann. Mit »Schlag nach bei Markus« schuf der Bestsellerautor ein Nachschlagewerk der besonderen Art: Von »A« wie Amadeus bis »Z« wie Zarte Bande erfährt der Leser Interessantes und Intimes über Musiker, Literaten, Schauspieler, Politiker und Mitglieder des Kaiserhauses.

Wussten Sie, dass Mozart einmal im Gefängnis saß
Dass es einen katholischen Bischof mit sechs Kindern gab
Warum Maria Theresias Letzter Wille nicht erfüllt wurde
Dass Kaiser Franz Joseph bis zu 1000 Diener hatte
Dass Kanzler Schuschnigg bei seiner Hochzeit nicht dabei war
Wie ein Aristokrat Österreichs größter Geldfälscher wurde
Warum Kardinal König eine Frau als seine Gemahlin ausgab
Dass der Baumeister des Landesgerichts Wien sein erster Häftling war
Dass Curd Jürgens eine Liebesszene allzu wörtlich nahm
Dass sich die Philharmoniker weigerten, Strauß-Melodien zu spielen
u. v. a.

Georg Markus schildert in 400 Geschichten ebenso spannende wie brisante, heitere und zuweilen auch pikante Episoden aus der österreichischen Geschichte.

Über den Autor

Gerd Markus, ein erfolgreicher Schriftsteller und Zeitungskolumnist Österreichs, lebt in Wien. Buchveröffentlichungen.

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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Georg Markus hat ein neues Buch geschrieben.
Doch: was bedeutet »neu« bei Georg Markus?
»Schlag nach bei Markus« beinhaltet, geordnet nach Stichworten, rund 400 Anekdoten und Geschichten auf mehr als 300 Seiten.
Über 200 der Anekdoten kennt der Markus-Leser schon aus dem Buch »Das heitere Lexikon der Österreicher«; über 100 davon konnte man bereits in »Sie werden lachen, es ist ernst« lesen; über 50 davon kennt man aus »Die Enkel der Tante Jolesch«, zahlreich sind auch die Übernahmen aus den anderen Markus-Büchern - ja, selbst aus den letzten Werken »Was uns geblieben ist«, »Unter uns gesagt«, »Wie die Zeit vergeht« hat Markus zig Geschichten übernommen, um das neue Buch zu füllen. Ein neues Buch, doch wenig Neues. Aber ist das neu bei Georg Markus?
Nein - bei der Lektüre jedes seiner Bücher stösst man unweigerlich auf »alte Bekannte«, da der Autor seine gesammelten Geschichten immer wieder erneut zusammenstellt und wie Bausteine zerlegt und zusammensetzt - und damit eine Bibliographie erzeugt, deren Umfang ein im Grunde falsches Bild vermittelt.
Dies aber zählt seit vielen Jahren schon zur Art, zum ganz bestimmten Merkmal seiner Literatur: Georg Markus schreibt keine Bücher, sondern er collagiert sie aus seinem Fundus an Material, in immer neuen Varianten und ordnet sie immer wieder nach einem neuen Prinzip oder Thema an.
Ein neuer Umschlag, ein neuer Titel, ein neues Schema - und schon baut der sympathische und vielgeschätzte Autor aus dem was er gesammelt hat ein weiteres Buch - und die ironischen Titel sprechen für sich: »Das kommt nicht wieder« oder »Neues von gestern« - der Leser weiß: es ist zwar nicht neu, aber es kommt auf jeden Fall wieder. Nach und nach kommt freilich Material hinzu, da oder dort liest der Autor eine Geschichte die er noch nicht kannte - nichts davon in der Fülle, dass sich daraus ein zur Gänze neues Buch schaffen ließe - aber dies alles wandert doch mit in den Anekdotenschatz des Autors und wird nun ebenfalls von Werk zu Werk weitergetragen.
Hat Markus an einem Satz einmal Gefallen gefunden, so gelingt ihm das Kunststück, einen Weg zu finden, ihn im nächsten Buch wieder unterzubringen: ob es nun eine Freud-Biographie ist, oder ein Hörbiger-Buch - der Satz wird gekonnt eingebaut.
Kritische Stimmen könnten nun fragen: Wie oft kann man es aber dem Leser zumuten dieselbe Geschichte nicht nur zu bezahlen, sondern auch zu lesen? Und WENN man sie wieder einmal lesen möchte - traut es der Autor seinen Lesern nicht zu, die betreffende Stelle in einem der vorhandenen, schon gedruckten und verkauften Bücher zu finden? DIE sind doch da, oder nicht? Nein - sie sind nicht da. Sie sind für den Autor nicht vorhanden. Sie zählen für ihn - und hier wird der Zeitungsjournalist Markus erkennbar - nur als Quelle, ansonsten sind sie für ihn lediglich "yesterdays papers, yesterdays news". Nur als Belege im Anhang leben seine vorherigen Bücher weiter - aber er muss seine Geschichten wieder und wieder erzählen, offenbar in der Sorge, sie könnten verloren gehen. Hinter dem trivialen Geschichtenerzähler verbirgt sich ein faszinierendes Veröffentlichungssystem, das nicht nur komplex und endlos, sondern vor allem einzigartig ist: Markus hat es geschafft, aus ein paar hundert Anekdoten ein umfangreiches, vielgelobtes Lebenswerk zu erschaffen und ist damit ein bedeutender Pionier des copy/paste-Verfahrens.
Und jene Leser, die in ihrem Leben nur EIN Markus-Buch lesen wollen, können beruhigt zu diesem (oder auch zu jedem anderen) greifen: ganz gleich für welches Werk sie sich entscheiden - sie haben damit fast den GANZEN Markus.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von karin1910 TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Zugegeben: Wer schon eines (oder gar mehrere) andere Bücher des Autors gelesen hat, wird die meisten der hier versammelten Geschichten bereits kennen.
Allen anderen kann ich den Kauf dieses Werkes aber dennoch empfehlen.

Georg Markus hat hier einen netten Mix aus Anekdoten und Hintergrundinformationen zusammengestellt, der einen interessanten Streifzug durch das österreichische Kultur- und Gesellschaftsleben der letzten Jahrhunderte bietet. Er spannt einen Bogen von Maria Theresia bis Bruno Kreisky oder von Joseph Haydn bis Peter Alexander. Die letzten ca 30 Jahre kommen aber leider so gut wie gar nicht vor, dafür treten einige Leute auf, die heutzutage (zumindest bei mir) schon eher in Vergessenheit geraten sind.

Die Ereignisse sind nicht nach den mitwirkenden Personen, sondern alphabetisch nach (mehr oder weniger) passenden Stichworte geordnet, was das Ganze abwechslungsreicher macht. Am Ende des Buches findet sich aber auch ein Personenregister.

So eignet sich dieses Werk auch zur häppchenweisen Lektüre für zwischendurch und bietet dabei einige kurzweilige Unterhaltung.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Einfach super! 29. Januar 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Diese Buch ist einfach super. Herrlich zu lesen. Man kann sehr viel schmunzeln und lachen. Einfach gut geschrieben und man erfährt viele köstliche Anekdoten.
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