Martin Jones stolpert von einem Schicksalsschlag zum nächsten: seine Familie verlor in der Weltwirtschaftskrise ihr Vermögen; er konnte zwar eine Stelle am Museum der Bostoner Anthropologischen Gesellschaft erlangen, wurde jedoch bald des Diebstahls von Inhaberschuldverschreibungen im Wert von 40 000 Dollar beschuldigt. Er wurde zwar freigelassen, doch ihm wurde gekündigt, und überdies hatte seine Hauswirtin ihm gekündigt und seine gesamte Habe beschlagnamt; alles was er noch besitzt, ist ein Anzug des Sohnes der Haushälterin und ein Satz Golfschläger. In diesem Zustand stolpert er in eine Buchhandlung, um sich etwas aufzuwärmen. Dort trifft er den Hausmeister Leonidas Witherall, ein pensionierter Lehrer, der ihn stark an das berühmte Portrait von Shakespeare erinnert, und seine Jugendfreundin Dot Peters, die das Antiquariat vor kurzem geerbt hat. Doch schon wieder schlägt das Schicksal erbarmungslos zu: Professor John North, der für Jones' Entlassung verantwortlich war, wird erschlagen zwischen den Regalen aufgefunden. 'Bill' Witherall und Dot, die von Martins Unschuld überzeugt sind, beschließen, den wahren Täter zu suchen, um die Polizei überzeugen zu können. Ihnen bleibt nur ein knapper Tag...
In diesem vierten Krimi um Leonidas Witherall, der inhaltlich am Beginn der Reihe steht, versucht Phoebe Atwood Taylor, die bis dahin unbekannten Hintergründe ihres Helden aufzuklären. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)