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Schlaflos in Seoul: Korea für ein Jahr Taschenbuch – 1. Juli 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juli 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423211539
  • ISBN-13: 978-3423211536
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 1,5 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 161.161 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ihr gelingt der stilistische Spagat zwischen Alltagsminiaturen und geschichtlichen Exkursen. ... Ihre Stärken entwickelt die Autorin aber gerade dann, wenn sie alles Angelesene ablegt und als Beobachterin über den koreanischen Arbeitsethos ... oder auch nur über die Soziologie des öffentlichen Badehauses sinniert."
Frankfurter Allgemeine Zeitung 04.03.2010

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Vera Hohleiter wurde 1979 in Heilbronn geboren, studierte Literatur-, Politik- und Geschichtswissenschaft in Berlin und Paris, sie schreibt für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften, veröffentlicht Kurzprosa in Literaturzeitschriften und Anthologien. Sie lebt in Seoul und Berlin.


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170 von 183 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Seng-suk Park am 6. September 2009
Format: Taschenbuch
Nachdem ich dieses Buch gelesen habe, erinnere ich mich an meine 1 Jahr lang gesammelte Erfahrung, als ich nach Deutschland gezogen bin. In Supermärkten oder an Bushaltestellen haben mich alte Leute so angeguckt, als ob ich eine Ente im Schwanensee wäre. Und beim Spazieren gehen habe ich oft irgendwelche Kinder getroffen, die sich über mich wegen meiner Herkunft lustig gemacht haben. Im Ausländeramt habe ich einen Beamten getroffen, der dachte, er hätte viel Macht gegenüber Ausländern. Wenn ein Ausländer kleine Fehler gemacht hatte, ist dieser Beamte mit wortstarker Gewalt, wie ein nationalistischer Polizist, über den betroffenen Ausländer hergezogen. Wenn ich so etwas von irgendeinem Beamten gesehen oder gehört habe, habe ich immer vor Wut gezittert.

Wenn die Deutschen angegeben haben, und das passiert nicht wenig, habe ich immer eine Grimasse gezogen, denn das ist in korea nicht üblich, und wenn sie ihre Nase beim Essen putzten, dachte ich sie hätten keine Tischmanieren. Ein 80-jähriger alter Mann steht die ganze Zeit vor dem Fenster und schaut nach draussen oder ein anderer alte Frau ist wegen einem Streit mit seiner Tochter noch nicht einmal zu der Hochzeit derer gegangen. Dadurch habe ich das Gefühl der Menschenfremdlichkeit gegenüber den Deutschen erfahren.

Vor 10 Jahren, als ich nach Deutschland gekommen bin, dachte ich Deutschland wäre ein hochentwickeltes Industrieland, aber auf der Strasse habe ich nur altmodische Leute im monotonem 80-er Stil gesehen. Unterwäsche und Socken haben so eine schlechte Qalität in Deutschland, ich habe mir immer welche aus Korea besorgt.
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71 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silberdrache am 6. August 2009
Format: Taschenbuch
Das Buch erscheint auf den ersten Blick wie eine Sammlung von Negativerlebnissen. Dies entspricht sicher auch der - subjektiven - Empfindung der Autorin. Es spricht nichts dagegen, dass Sie dem Leser diese mitteilt. Allerdings hätte genau dieser Umstand zumindest am Anfang des Buches erläutert werden sollen. So entsteht beim Leser der Eindruck, dass es recht wenig Gutes über Seoul / Südkorea zu berichten gibt.

Es hängt in erster Linie vom eigenen Charakter ab, ob man sich in einer fremden "Welt" wie Südkorea wohl fühlt oder nicht. Sätze wie zB. "Kimchi Geruch ist wie eine hochgiftige Dunstwolke" sind einfach pauschalisiert, spiegeln nur Veras eigene Meinung. Jemand anders hätte es vielleicht so formuliert "...Kimchi Geruch ist stark und gewöhnungsbedürftig".

Eine längere und intensivere Vorbereitungszeit auf den langen Aufenthalt in Korea hätte der Autorin sicher
das eine oder andere Erlebnis erspart oder zumindest eine Erklärung dafür geliefert.

Ich persönlich bin mit einer Koreanerin verheiratet, habe schon ettliche längere Südkoreaaufenthalte (mehrmals Seoul) hinter mir. Vieles, was Vera erlebt hat, habe ich auch erlebt. Aber mein subjektives Empfinden war scheinbar gänzlich anders, nämlich weitaus positiver.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MoonShining am 26. April 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch ist kein Reiseführer über Seoul - die Hauptstadt Südkoreas.
Das Buch ist auch kein Lehrbuch über ein Land, das so weit weg von Deutschland liegt, dass wir nur dann Meldungen in den Zeitungen lesen, wenn dort wieder einmal eine Krise gibt, weil Nord-Korea eine Drohung ausgesprochen hat oder weil in Süd-Korea Präsidentenwahl stattfindet. Ansonsten weiß man höchstens dass viele Produkte wie Autos, oder Monitore oder etwa Handys aber auch Containerschiffe aus dem Land der Morgenröte zu uns kommen. Weiß man aber über die Leute, die dort leben und über die Kultur des Landes? Wohl eher wenig.
Diese Lücke möchte die Autorin schließen und gleichzeitig möchte sie ihre Ehrfahrungen, die sie dort gemacht hat, berichten. Sie schreibt amüsant und ich musste aus meiner eigenen Erfahrung über einige Dinge schmutzeln. Allerdings scheint in dem Buch die Perspektive der Autorin allzu dominieren.
Sie beklagt sich an vielen Stellen, dass sie allein gelassen wurde. Als würde alles nur um sie drehen und die Gastgeber hätten nichts anderes zu tun. Außerdem spricht sie viele negative Dinge, die allerdings nicht typisch koreanisch sind, sondern überall passieren könnte an und ettiketiert diese Attribute als seien sie typisch koreanisch. Zumindest könnte der Leser so verstehen, wenn er liest - auch wenn die Autorin vielleicht nicht direkt so gemeint hat. Außerdem scheint sie nicht alle Eigenheiten der Koreaner verstanden zu haben. Womölgich hat sie nicht ausreichend Zeit gehabt das Land näher kennenzulernen. Sie hat z.B.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseratte am 17. Oktober 2013
Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch gelesen und bin ein Jahr darauf nach Seoul geflogen. Mein Urlaub dort verlief super, ohne das mich die Koreaner angestarrt oder gar unfreundlich behandelt haben. Sie waren sehr freundlich, hilfsbereit und aufgeschlossen. Ich habe nichts Negatives wahr genommen.
Die Autorin pocht auf Klischees, scheint sich vor ihrem Aufenthalt auch nicht groß mit der Kultur beschäftigt zu haben. Als ich das Buch gelesen habe, dachte ich bei mir: Was will sie denn überhaupt noch dort, wo sie alles so schrecklich zu finden scheint...wenn man was unschön findet, dann fliegt man halt wieder nach Hause. Sie hätte sich blos ein Flugticket kaufen brauchen. Ich frage mich auch wie die Dame den Koreanern gegenüber aufgetreten ist, denn so wie man in den Wald hinein schreit, so schallt es auch heraus. Schade um die Bäume die für dieses Werk sterben mussten.
Unterhaltsam ist es ab und an schon, aber eher so das man nur den Kopf darüber schütteln kann...
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