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Kundenrezensionen

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am 24. April 2015
Unser Sohn war eigentlich kein schlechter Schläfer. Anfangs hat er auch überall geschlafen, wo ich ihn abgelegt habe! Irgendwann hat es sich aber eingebürgert, dass ich ihn nachts zum stillen einfach mit ins Bett nahm und wir beide einschliefen! In unserem Bett schlief er auch sehr gut! Jedoch wollte ich ihm bei bringen wach in seinem Bettchen einzuschlafen ohne Angst zu haben und auch mal länger am Stück da bleiben zu können, da ich zum einen der Meinung war dort schläft er mit Sicherheit noch besser und zum anderen hatte ich Sorge das er wenn er allein ist, mal aus unserem Bett fällt...er ist immer nach dem einschlafen nach 30 - 40 Minuten wieder aufgewacht und dann so alle 2 Stunden, wenn er bei sich lag!

Von dem Buch "jedes Kind kann schlafen lernen" halte ich nichts, denn ein Baby völlig hilflos in einem dunklen Raum allein schreien zu lassen, grenzt für mich an Misshandlung und tut doch den Eltern auch weh! Jeder der die Variante probieren möchte, sollte sich doch vorher in die Lage des kleinen Würmchens versetzen! Also ich kaufte das "Schlafen statt schreien"-Buch! Und siehe da: es hat geklappt! Es gab viele kleine Fortschritte! Mittlerweile schläft er abends innerhalb von 10 Minuten ein! Mit einem knappen Jahr haben wir sein Bett dann in sein Zimmer gestellt und auch das hat prima funktioniert! Jetzt schläft er meist 8 Stunden am Stück, wacht einmal auf und schläft dann noch 3/ 4 Stunden bei uns...manchmal holen wir ihn auch erst morgens um 5/ halb 6 zu uns!

Das schöne an diesem Buch ist, man kann es entweder komplett "befolgen" oder man nimmt eben nur Tipps mit, die schon eine Menge bringen! Und wenn das Kind mal krank ist oder zahnt oder oder oder und er doch mal wieder bei uns schläft, kann man ihn wenn er wieder fit ist, problemlos in sein Bett legen und er schläft wieder bei sich! Das is wohl bei der Schreien lassen Methode auch anders! Also wenn ihr aufgrund von Schlafmangel verzweifelt seid, probiert es, macht euch keinen Stress, es wird auf jeden Fall irgendwann besser! Gebt dem kleinen Sicherheit, die Nähe die es braucht und gewöhnt es liebevoll an das eigene Bett und dann wird das auch klappen! Tschacka 😊
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am 21. Februar 2015
Mir ist unbegreiflich, wie jemand dieses Buch lesen, und darin keine Hilfe finden kann.
Mir ist unbegreiflich, wie jemand dieses Buch lesen, und nicht die Liebe spüren kann, die die Autorin vermittelt.

Wenn es - wie in einer anderen Rezension steht - nur "schon Bekanntes" enthielte: warum handeln nicht alle Eltern danach?
Es stimmt zwar: beim Drüberlesen denkt man sich "ja, kenn ich, mach ich doch!" Aber wenn man ehrlich ist, tut man es eben nicht. Oder nicht konsequent. Und da ist der Fehler.
Dieses Buch hilft dabei, sein eigenes Verhalten zu analysieren und -angepasst auf jede Familie, auf jedes Baby- einen sanften Weg zu mehr Schlaf zu finden. Ob stillend oder fläschengebend, ob im Familienbett oder im eigenen Zimmer: für jede Situation sind Tipps dabei.

Die Schlafprotokolle (auch ein Kritikpunkt derer, die das Buch offenbar nicht verstanden haben) sind eine Empfehlung, um ein realistisches Bild über sein -Achtung!- eigenes Verhalten zu bekommen. Dass das manche vielleicht nicht wollen, ist verständlich, denn dann müssten sie an sich selbst arbeiten. Da ist es doch viel einfacher, das Baby "kontrolliert" schreien zu lassen. Dass es heutzutage noch Leute gibt, die das ernsthaft übers Herz bringen, macht mich immer wieder traurig.

Bei uns hat es vier Wochen gedauert, bis unser Kind (10 Monate alt) durchschlief. Ohne schreien, ohne seelische Grausamkeiten auf beiden Seiten. Und ohne, dass uns jede Erkältung wieder "auf Anfang" stellt (wie es bei den diversen "Schlafprogrammen" der Fall ist). Das Kind schläft - und wir Eltern haben wieder Zeit und Kraft für uns. z.B. um Rezensionen zu schreiben :)
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am 26. Dezember 2015
Machen das jetzt schon einige Wochen aber es funktioniert nicht wirklich. Man ist seeeehr seeeehr unflexibel in den Zeiten- also alles jeden Tag punkt um. Ich müsste mich dafür einmauern. Mit 3 Kindern weiß ich nicht wie ich das immer machen soll. für uns also nicht geeignet.
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am 23. Juni 2016
Nach dem ich das "andere Buch" durchgelesen habe und das erste mal meinen Kleinen schreien lassen wollte, ist mir klar geworden,dass dieses nicht der Weg für uns ist.
Auf das Buch "Schlafen statt Schreien" bin ich durch Internetbeiträgen aufmerksam geworden.
Es wird im Buch erstmal thematisiert, dass das Durchschlaf "Problem" ein ganz natürliches Verhalten ist und gehört zu der Reifung des Kindes! Es geht also nicht darum, das Kind in 3Tagen zum durchschlafen zubringen, sonder viel mehr um dieses natürliche Reifungsprozess zu unterschtützen.
Im Buch wird analysiert, was die Kleinen zu einem ruchigen Schlaf brauchen. Es sind eine Menge Sachen angefangen mit genügend Tagesschlaf, Rituale, viel Liebe und noch vieles mehr. Die Authorin appelliert aufs Feingefühl der Eltern im Umgang mit deren Babys. Es ist keine dogmatische Gebrauchsanweisung, sondern eher eine Lektüre mit "AHA !" Effekt.
Uns hat das Buch geholfen. Mein Sohn ist tagsüber viel ausgeglichener und glücklicher ist, Abends schläft er ohne Stress ein, und das eine oder andere Aufwachen in der Nacht habe ich akzeptiert.

P.S. Nach 2 Wochen Umsetztung des individuellen Planes sind die Wachphasen tatsächlich weniger geworden! Wir machen weiter :-)
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am 2. März 2016
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und bisher auch schon sehr geholfen. Mir gefällt, dass es auch für größere Babys und Kleinkinder gedacht ist, was bei vielen Bücher zum Thema Babyschlaf nicht unbedingt der Fall ist (ohne das es mit dabei steht). Man merkt, dass es von einer liebenden Mutter geschrieben wurde, welche bereits 4 Kinder hat. Auch gibt es nicht immer nur 1 oder 2 Wege für einen Etappenziel. Man hat einfach das Gefühl sein Kind noch etwas besser verstehen zu lernen und dem Baby langsam nach und nach dabei zu helfen sich so sicher und geborgen zu fühlen, dass es alleine ein- und durchschlafen kann. Und das wohl gemerkt alles ohne schreien.

Für mich persönlich ein muss für Eltern, die ihr Kind helfen wollen bei Themen wie abstillen, ans eigene Bett gewöhnen, besser Ein-und Durchschlafen.
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am 16. Dezember 2015
Leider enthält das Buch nur Lösungen, wie man das Kind dazubekommt, nicht direkt an der Brust oder Flasche einzuschlafen. Ein Kind, das abends alleine einschläft, nachts noch wach wird und trinkt, aber nicht unmittelbar dabei einschläft, wird leider nicht betrachtet😏
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am 14. Mai 2016
Wenn man sich noch gar nicht mit dem Thema befasst hat, ist dieses Buch eine gute Grundlage. Aber nicht alle Kinder lassen sich von jetzt auf gleich in ein festes Schlafschema pressen und da fehlt mir noch ein bißchen der Übergang. Es gibt nur jünger als 4 Monate und 4 Monate bis 2 Jahre. Und ich denke dazwischen gibt es doch noch etwas anderes....Die Idee mit der Tagschlafoptimierung, damit der Nachtschlaf besser wird ist aber ansonsten gut.

Ich stimme auch den anderen Rezensionen zu, dass das Buch (typisch Ami) sehr aufreißerisch geschrieben ist und einer Werbeveranstaltung gleicht. Da wurden allgemeingültige Theorien einfach nur in 10 Schritte verpackt, damit man als Eltern das Gefühl hat endlich mal eine Schritt für Schritt Anleitung zu haben, an der man sich langhangeln kann.

Mein Tipp wäre aber auch immer noch mal den Kinderarzt mit einzubeziehen. Unsere Ärztin hat uns zu diesem Thema ausführlich und individuell beraten.
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am 29. Juni 2016
Das Buch wurde mir von einer Freundin empfohlen, ich bin ehrlich gesagt nicht sonderlich begeistert. Unser Sohn wollte überhaupt nicht alleine schlafen, nur auf meinem arm kam er in den Schlaf, in der Hoffnung das Buch könnte mir helfen hab ich es gelesen. Zu viel Theorie und Erfahrungsberichte von Müttern. Mit der Zeit hat sich alles von selbst erledigt. Mein kleiner war einfach noch nicht soweit und seit 4 Wochen schäft er in seinem Beistellbett ohne das ich dabei alles schriftlich festhalten muss.
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am 22. Januar 2016
Das Buch ist so liebevoll geschrieben. Sehr vielversprechend beim lesen. Klingt aber irgendwie einfacher als es ist. Es hat uns 14 Tage grauenvoll unruhige Nächte gebracht. Was aber daran lag, dass wir direkt ins eigene Zimmer umquartiert haben und das stillen versucht haben abzuschaffen. Die Schlafphasen wurden von der ersten Nacht besser. Nur eben anstrengender weil man immer aufstehen musste und es manchmal 2 Stunden gedauert hat bis unser 12 monate altes Kind wieder schlief. Jetzt nach 20 Tagen hat sie das erste mal 11 Stunden durchgeschlafen. Zwar erst 1x aber die Nacht darauf war sie auch nur 1x wach und ist ganz schnell wieder eingeschlafen. Das Buch ist absolut empfehlenswert wenn man am Schlafverhalten etwas ändern muss weil man nicht mehr kann. Es ist, zumindest bei uns, seeeeeehr anstrengend. Aber wenn man durchhält (wir haben auch oft nachgegeben, gestillt, sie in unser Bett geholt) klappt es auch. Sind absolut zufrieden.
Es hilft auch das Buch immer wieder zu lesen, wenn es sehr anstrengend nachts ist. Die Autorin macht ganz viel Mut und man schöpft durch die vielen Erfahrungen im Buch auch wieder Hoffnung.
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am 26. Mai 2016
Das Buch ist sehr hilfreich, wenn man etwas sucht, zwischen den zwei weit verbreiteten Positionen Kind schreien laden und Familienbett. Beides war für und keine Option. Das Buch zeigt verschiedene Möglichkeiten dem Kind zu zeigen wie es im eigenen Bett schläft! Besonderes gefallen hat mir die Anregung das Zubettgehen in einem Buch darzustellen zum Verständnis des Kindes.
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