Die ersten 40 Seiten von »Schlaf und Schlafstörung« widmen sich vor allem den biologischen und neurologischen Abläufen während des Schlafens. Diese gut Zweifünftel des Buches, vollgestopft mit wissenschaftlichen Fachbegriffen und Kürzeln kann der Leser sich wirklich sparen. Auch Grafiken, die eigentlich zu mehr Verständnis beitragen sollten, sind leider sehr unglücklich gewählt.
Der darauffolgende Teil des Buches wird zum Glück besser. Hier erfährt der Leser leicht verständlich alles über die verschiedenen Formen und Ursachen von Schlafstörungen. Es wird auf Therapiemöglichkeiten und die Wirkung verschiedener Medikamente eingegangen, genau wie allgemeine Tipps für besseren Schlaf gegeben werden.
Am Ende doch hilfreich. Aber warum kann nicht das ganze Buch sein wie der zweite Teil?