Die Kämpfe auf den kleinen und großen Inseln des Pazifik, über die der amerikanische Vormarsch gegen das japanische Mutterland erfolgte, gehörten zu den blutigsten des zweiten Weltkrieges. Am dramatischen Schicksal einer Handvoll junger freilwilliger des amerikanischen Marinekorps zeigt Leon Uris des erbarmungslosen Schliff und Drill, dem Rekruten unterworfen wurden; er schildert die verzweifelte Aueinandersetzung mit dem Tod, die Problematik der ersten Liebe und die gähnende Langeweile in der Etappe. Doch gleichzeitig macht Uris deutlich, daß in allem Schmutz des Frontlebens, allen Blut eines Angriffes, aller Zügellosigkeit hemmungslosen Genusses Menschlichkeit, Kameradschaft, Opferbereitschaft und Mitleid überwiegen. Die Geschichte, die der berühmte Autor von Exodus und Mila 18 hier erzählt, ist oft schonungslos und grausam, aber stets packend, wahrhaftig und menschlich