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Schlachthof 5 Taschenbuch – 1. August 1972


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Taschenbuch, 1. August 1972
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 10 (1. August 1972)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499115247
  • ISBN-13: 978-3499115240
  • Größe und/oder Gewicht: 18,9 x 11,6 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 416.527 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kurt Vonnegut wurde 1922 in Indianapolis geboren. Er studierte an den Universitäten von Chicago und Tennessee und begann dann, für verschiedene Zeitschriften Kurzgeschichten zu schreiben. Seinen ersten Roman, Player Piano (Das höllische System), veröffentlichte er 1952. Es folgten viele weitere Romane, u.a. The Sirens of Titan (1959) (Die Sirenen des Titan), Mother Night (1961) (Mutter Nacht), Cat's Cradle (1963) (Katzenwiege), God Bless You, Mr. Rosewater (1964) (Gott segne Sie, Mr. Rosewater), Welcome to the Monkey House (1968) (Geh zurück zu deiner lieben Frau), eine Sammlung von Kurzgeschichten, sowie Breakfast of Champions (1973) (Frühstück für Helden), Slapstick, or Lonesome No More (1976) (Slapstick), Jailbird (1979) (Galgenvogel), Deadeye Dick (1982) (Zielwasser), Galapagos (1985) (Galapagos), Bluebeard (1987) (Blaubart) und Hocus Pocus (1990) (Hokus Pokus oder wohin so eilig?). Während des Zweiten Weltkriegs geriet Vonnegut in deutsche Kriegsgefangenschaft und wurde Zeuge der Luftangriffe auf Dresden, eine Erfahrung, die er in seinem berühmtesten Werk, Slaughterhouse Five or The Children's Crusade(1969) (Schlachthof 5 oder der Kinderkreuzzug), verarbeitete. Außerdem veröffentlichte er einen Band mit Reden und Reportagen, Palm Sunday (1981) (Das Nudelwerk), sowie die autobiographische Collage Fates Worse than Death (1991) (Dann lieber gleich tot).


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

141 von 146 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 24. August 1999
Format: Taschenbuch
An und für sich ist es schön, einen Klassiker der modernen amerikanischen Literatur in Händen zu halten. Jedoch verschlägt es mir die Sprache, wenn ich zwischen der englischsprachigen Originalfassung und dem Machwerk des deutschen Verlags vergleiche (meines Wissens nach war nicht Rowohlt, sondern ursprünglich Hoffmann und Campe für dieses "Verbrechen" verantwortlich). Die "Green Berets" heißen "Grüne Mützen", aus "blood pudding" (Blutwürste) wird schlicht und einfach "Blutpudding" (was immer das auch sein mag...) - und zu guter Letzt wird das wohlbekannte "blow job" mit (JA!) "Düsenflugzeug" übersetzt. Es handelt sich nur um einige wenige Beispiele. Ich selbst habe beiden Verlagen eine Neuübersetzung angeboten - ohne finanzielle Interessen. Ich habe sie nach monatelanger Arbeit fertiggestellt, aber offensichtlich besteht von keiner Seite Interesse daran, diesem Werk die Beachtung und Wertschätzung zukommen zu lassen, die es verdient hat. Man hat sich nicht einmal die Mühe gemacht, ein paar Seiten zum Vergleich anzufordern. Ohne Worte.
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103 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 on 4. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Dem amerikanischen Original ("Slaughterhouse five") habe ich ohne Zögern 5 Sterne verliehen, denn die hat dieses umwerfend verquere Anti-Kriegsbuch, diese durchgeknallte Science-Fiction-Parodie wahrlich verdient. Ein Meisterwerk!
Aber wehe, wehe, wehe, wenn ich die Übersetzung sehe! – Dazu später.
Zum (hervorragenden) Roman selbst:
"Schlachthof fünf" ist ein komisches Anti-Kriegsbuch, eine Science-Fiction-Parodie, die ausschließlich in der Gegenwart spielt (oder besser: in den Gegenwarten...) – Vonnegut zieht hier alle Register literarischer Klischees durch den Kakao.
Vordergründig geht es um Kriegserlebnisse, die der Erzähler der Rahmenhandlung, Yon Yonson, nicht verarbeiten kann – er erlebte die Bombardierung Dresdens. In dem Roman, den er schließlich schreibt, geht es um die Geschichte von Billy Pilgrim, der ebenfalls als Kriegsgefangener die Bombenangriffe auf Dresden erlebte – und überlebte. Und eigentlich geht es darum, wie man die Welt, die Geschichte der Menschheit sehen soll. Nicht umsonst ist der Protagonist ein Optiker, der in einem nachgerade grotesken Optiker-Milieu lebt mit dem Auftrag, das Sehvermögen der Menschheit zu korrigieren. Man fragt sich nun, auf welcher Norm diese Korrekturen definitionsgemäß beruhen – und ob es diese Norm überhaupt gibt, geben kann. Genau dies stellt nämlich Billy Pilgrims Dasein in Frage.
Doch was hat es mit diesem Pilgrim auf sich? Er erinnert an einen modernen Narren in Christo – schon die abenteuerliche Kostümierung, in der er Krieg und Gefangenschaft erlebt, ist alles andere als soldatisch. So waren Hofnarren früherer Zeiten gekleidet, die als einzige dem König die Wahrheit sagen durften. Aber das 20.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Margi Plenk on 1. Oktober 2004
Format: Taschenbuch
Kurt Vonnegut, 1922 in Indianapolis als Sohn einer deutschstämmigen Familie geboren, tritt 1943 in die US-Armee ein und gerät 1944 in deutsche Kriegsgefangenschaft. Zusammen mit anderen Kriegsgefangenen wird er nach Dresden gebracht. Er ist einer der wenigen, die den apokalyptischen Feuersturm von Dresden im Jahre 1945 überleben sollten. Seine traumatischen Kriegserlebnisse verarbeitet Vonnegut auf ungewöhnliche Weise in seinem Roman 'Slaughterhouse 5' ('Schlachthof 5'), erstmals erschienen im Jahre 1969.
'Schlachthof 5' ist dennoch keine Autobiographie, auch wenn die autobiographischen Elemente des Romans nur allzu offensichtlich sind. Protagonist des Romans ist Billy Pilgrim, ein Optiker, der für die USA als Soldat in den 2. Weltkrieg zieht. Vonneguts Erzählweise durchbricht bewußt jegliche chronologische Konvention. Tatsachenbericht und Fiktion wechseln einander ab. Der Autor schafft es, ohne moralisch erhobenen Zeigefinger eine deutliche Anti-Kriegs-Botschaft zu vermitteln. Darüber hinaus gelingt es ihm, auf einzigartige Weise, den Leser zu unterhalten. Denn trotz der Schilderung grausamster Kriegserlebnisse hat dieses Buch auch seine satirischen Momente. Das mag wie ein Widerspruch klingen. Wer Vonnegut gelesen hat, weiß aber genau, wovon ich rede.
Der Roman 'Schlachthof 5' wird oft dem Genre der Science Fiction zugeordnet. Vonnegut hat bereits mehrfach Einwände dagegen geäußert. Tatsache ist, dass sich dieser Roman nicht in eine Schublade zwängen lässt. Der ungewöhnliche Erzählstil mag für den Leser vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig sein. Doch hat einen die Geschichte erst einmal in ihren Bann gezogen, so läßt sie einen bis zum Schluss und darüber hinaus nicht mehr los.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ossiwan on 14. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Billy Pilgrim hat ein Problem: Er ist „unstuck in time“. Und das bedeutet, dass er die Zeit nicht chronologisch erlebt, sondern jeden Moment seines Lebens immer wieder erleben kann, egal in welcher Reihenfolge, inklusive Tod und Geburt. Passiert ist ihm das, weil er von Außerirdischen des Planeten Tralfamadore entführt und in ihrem Zoo ausgestellt worden ist. Und so kann Billy Pilgrim das Bombardement von Dresden 1945, bei dem er als blutjunger amerikanischer Rekrut zugegen war immer wieder und wieder erleben. Dieses Ereignis hat sein späteres Leben nachhaltig geprägt und obwohl er reich und zufrieden ist, einen Flugzeugabsturz überlebt hat und auch sonst vom Schicksal nicht verschont geblieben ist, kommt er immer wieder nach Dresden zurück.
Vonnegut hat einen Roman geschrieben, der eigentlich keiner ist. Neben seiner persönlichen Aufarbeitung des Kriegsthemas vermischt er die Grausamkeit des Krieges mit einer obskuren Handlung, in der er kein Thema und keine Abstrusität auslässt. Billy Pilgrim ist ein klassischer Antiheld, den das Leben mitspült und er keine Entscheidungsfähigkeit besitzt. Und obwohl er die Hauptfigur dieses Romans ist, spielt sich die Handlung trotzdem abseits von seinem Sein ab. Er bekommt bloß die Rolle dessen, der anwesend sein muss, damit man davon berichten kann, was um ihn herum passiert. Nebencharaktere übernehmen die Handlung wenn Billy in eine neue Situation geworfen wird, so kann man sicher sein, dass seine Sicht der Dinge bald vernachlässigt wird und der, äußerst sprunghafte Erzähler sich einer anderen Thematik, einer anderen Person annimmt.
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