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Schlachthof 5 [Taschenbuch]

Kurt Vonnegut
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

1. August 1972 3499115247 978-3499115240 10
Kurt Vonnegut, in Amerika berühmter Verfasser von satirischen Science-fiction-Romanen, weiß ebenso unterhaltsam wie anspruchsvoll zu erzählen. "Schlachthof 5" ist in seiner Art unvergleichbar. Der Autor, der als amerikanischer Kriegsgefangener die Luftangriffe auf Dresden im Keller eines Schlachthauses überlebte, wollte ein Buch über seine Kriegserfahrungen schreiben. Daraus wurde eine ebenso vielschichtige wie aktuelle Satire auf die amerikanische Gesellschaft, zentriert um Billy Pilgrim, der nach dem Krieg in seine Heimatstadt Illium zurückkehrt, Optiker wird und eine Familie gründet.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 10 (1. August 1972)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499115247
  • ISBN-13: 978-3499115240
  • Größe und/oder Gewicht: 18,9 x 11,6 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 147.409 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kurt Vonnegut wurde 1922 in Indianapolis geboren. Er studierte an den Universitäten von Chicago und Tennessee und begann dann, für verschiedene Zeitschriften Kurzgeschichten zu schreiben. Seinen ersten Roman, Player Piano (Das höllische System), veröffentlichte er 1952. Es folgten viele weitere Romane, u.a. The Sirens of Titan (1959) (Die Sirenen des Titan), Mother Night (1961) (Mutter Nacht), Cat's Cradle (1963) (Katzenwiege), God Bless You, Mr. Rosewater (1964) (Gott segne Sie, Mr. Rosewater), Welcome to the Monkey House (1968) (Geh zurück zu deiner lieben Frau), eine Sammlung von Kurzgeschichten, sowie Breakfast of Champions (1973) (Frühstück für Helden), Slapstick, or Lonesome No More (1976) (Slapstick), Jailbird (1979) (Galgenvogel), Deadeye Dick (1982) (Zielwasser), Galapagos (1985) (Galapagos), Bluebeard (1987) (Blaubart) und Hocus Pocus (1990) (Hokus Pokus oder wohin so eilig?). Während des Zweiten Weltkriegs geriet Vonnegut in deutsche Kriegsgefangenschaft und wurde Zeuge der Luftangriffe auf Dresden, eine Erfahrung, die er in seinem berühmtesten Werk, Slaughterhouse Five or The Children's Crusade(1969) (Schlachthof 5 oder der Kinderkreuzzug), verarbeitete. Außerdem veröffentlichte er einen Band mit Reden und Reportagen, Palm Sunday (1981) (Das Nudelwerk), sowie die autobiographische Collage Fates Worse than Death (1991) (Dann lieber gleich tot).

Produktbeschreibungen

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug
OT Slaughterhouse-Five, or The Children’s CrusadeOA 1969 DE 1970 Form Roman Epoche Postmoderne
Der Roman Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug, mit dem Kurt Vonnegut das traumatische Erlebnis der Bombardierung Dresdens aufarbeitete, gilt heute als einer der bedeutendsten zeitgenössischen US-amerikanischen Romane und als wichtigster Anti-Kriegsroman neben Catch 22 (1961) von Joseph R Heller. Beschrieben wird jedoch nicht die Zerstörung der Stadt, sondern die des Menschen, der »das größte Massaker in der Geschichte Europas« miterlebt hat. Untertitel und Name der Hauptfigur Billy Pilgrim (Pilger) verweisen auf die Kreuzzüge und zeugen von Vonneguts tiefem Pessimismus: Der Mensch ist letztlich unfähig, sein Tun zu begreifen und aus der Geschichte zu lernen.
Entstehung: Im Dezember 1944 war Vonnegut als US-amerikanischer Soldat in den Ardennen in Gefangenschaft geraten und nach Dresden deportiert worden, wo er zusammen mit 150 anderen GIs im Fleischkeller des Schlachthofs eingesperrt wurde. Dort überlebte er den amerikanisch-britischen Bombenangriff, bei dem in der Nacht des 13. Februar 1945 60 000 Menschen starben. Schon unmittelbar nach seiner Rückkehr in die USA wollte er über das erlebte Grauen schreiben, »aber mir fielen damals nicht viele Worte zu Dresden ein – jedenfalls nicht genug für ein Buch«. Erst nachdem er 1967 an den Ort der Schreckens zurückgekehrt war, konnte Schlachthof 5 entstehen.
Aufbau: Der Roman ist collagenartig zusammengesetzt, entfaltet sich scheinbar assoziativ und behandelt sein Thema auf unterschiedlichen Erzähl- und Zeitebenen und aus verschiedenen Perspektiven, bleibt dabei aber von bemerkenswert leichter Lesbarkeit. Im ersten und letzten Kapitel tritt der Autor selbst durch sein Double Yon Yonson auf, den Schöpfer der Romanfigur Billy Pilgrim, die als Soldat den Feuersturm von Dresden erlebt hat. Nach eigener Behauptung wird er später in einer fliegenden Untertasse auf den Planeten Tralfamadore entführt, der wie eine ideale Gegenwelt zu Billys 20. Jahrhundert erscheint, das von Chaos, Gewalt und Isolation gezeichnet ist.
Inhalt: Der Optiker Billy, der »irdischen Seelen Korrekturlinsen verschreibt«, hat sich im Dezember 1944 – Vonneguts Gefangennahme – »von der Zeit losgelöst«, driftet seitdem ohne eigene Kontrolle durch die Episoden seiner Biografie, vor allem der Kriegszeit, und berichtet 1967 (Beginn der Arbeit an Schlachthof 5) öffentlich im Radio von seiner Entführung nach Trafalmadore, wo er nackt im Zoo ausgestellt worden sei. Natürlich glaubt ihm niemand. Je näher der (nicht geschilderte) Feuersturm rückt, desto wirrer prasseln die Bruchstücke seines Lebens auf ihn ein, flüchtet sich Billy immer tiefer in die Hirngespinste seines durch das unverarbeitete Grauen bedingten Wahnsinns. Als er das Unfassbare endlich aussprechen kann, hat man ihn längst für verrückt erklärt.
Wirkung: Aufgrund der Synechie aus ernster und trivialer Literatur sowie der Rückgriffe auf Showeffekte der Popkultur, aber auch wegen seines zuweilen sarkastischen Humors war Vonnegut die Zustimmung der Kritik lange versagt geblieben. Seine Bücher wurden abwertend der Sciencefiction-Literatur zugerechnet. Dies änderte sich schlagartig mit Schlachthof 5. Der Roman machte ihn zum Idol der US-amerikanischen Gegenkultur. Eine Verfilmung folgte 1971 durch George Roy Hill. A. C. K.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

geboren 1922 in Indianapolis, studierte zunächst Biochemie. Als Angehöriger der US-Army geriet er in Kriegsgefangenschaft und wurde 1945 Zeuge des Luftangriffs auf Dresden. Seit den 50er Jahren lebte er als freier Schriftsteller in New York und verfaßte über hundert Kurzgeschichten und mehrere Romane. Er starb am 11. April 2007 in New York.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
143 von 148 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
An und für sich ist es schön, einen Klassiker der modernen amerikanischen Literatur in Händen zu halten. Jedoch verschlägt es mir die Sprache, wenn ich zwischen der englischsprachigen Originalfassung und dem Machwerk des deutschen Verlags vergleiche (meines Wissens nach war nicht Rowohlt, sondern ursprünglich Hoffmann und Campe für dieses "Verbrechen" verantwortlich). Die "Green Berets" heißen "Grüne Mützen", aus "blood pudding" (Blutwürste) wird schlicht und einfach "Blutpudding" (was immer das auch sein mag...) - und zu guter Letzt wird das wohlbekannte "blow job" mit (JA!) "Düsenflugzeug" übersetzt. Es handelt sich nur um einige wenige Beispiele. Ich selbst habe beiden Verlagen eine Neuübersetzung angeboten - ohne finanzielle Interessen. Ich habe sie nach monatelanger Arbeit fertiggestellt, aber offensichtlich besteht von keiner Seite Interesse daran, diesem Werk die Beachtung und Wertschätzung zukommen zu lassen, die es verdient hat. Man hat sich nicht einmal die Mühe gemacht, ein paar Seiten zum Vergleich anzufordern. Ohne Worte.
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104 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weltliteratur in grauenhafter Übersetzung 4. Dezember 2005
Von weiser111
Format:Taschenbuch
Dem amerikanischen Original ("Slaughterhouse five") habe ich ohne Zögern 5 Sterne verliehen, denn die hat dieses umwerfend verquere Anti-Kriegsbuch, diese durchgeknallte Science-Fiction-Parodie wahrlich verdient. Ein Meisterwerk!
Aber wehe, wehe, wehe, wenn ich die Übersetzung sehe! – Dazu später.
Zum (hervorragenden) Roman selbst:
"Schlachthof fünf" ist ein komisches Anti-Kriegsbuch, eine Science-Fiction-Parodie, die ausschließlich in der Gegenwart spielt (oder besser: in den Gegenwarten...) – Vonnegut zieht hier alle Register literarischer Klischees durch den Kakao.
Vordergründig geht es um Kriegserlebnisse, die der Erzähler der Rahmenhandlung, Yon Yonson, nicht verarbeiten kann – er erlebte die Bombardierung Dresdens. In dem Roman, den er schließlich schreibt, geht es um die Geschichte von Billy Pilgrim, der ebenfalls als Kriegsgefangener die Bombenangriffe auf Dresden erlebte – und überlebte. Und eigentlich geht es darum, wie man die Welt, die Geschichte der Menschheit sehen soll. Nicht umsonst ist der Protagonist ein Optiker, der in einem nachgerade grotesken Optiker-Milieu lebt mit dem Auftrag, das Sehvermögen der Menschheit zu korrigieren. Man fragt sich nun, auf welcher Norm diese Korrekturen definitionsgemäß beruhen – und ob es diese Norm überhaupt gibt, geben kann. Genau dies stellt nämlich Billy Pilgrims Dasein in Frage.
Doch was hat es mit diesem Pilgrim auf sich? Er erinnert an einen modernen Narren in Christo – schon die abenteuerliche Kostümierung, in der er Krieg und Gefangenschaft erlebt, ist alles andere als soldatisch. So waren Hofnarren früherer Zeiten gekleidet, die als einzige dem König die Wahrheit sagen durften. Aber das 20.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Augenzeugenbericht in fiktiver Verpackung 1. Oktober 2004
Format:Taschenbuch
Kurt Vonnegut, 1922 in Indianapolis als Sohn einer deutschstämmigen Familie geboren, tritt 1943 in die US-Armee ein und gerät 1944 in deutsche Kriegsgefangenschaft. Zusammen mit anderen Kriegsgefangenen wird er nach Dresden gebracht. Er ist einer der wenigen, die den apokalyptischen Feuersturm von Dresden im Jahre 1945 überleben sollten. Seine traumatischen Kriegserlebnisse verarbeitet Vonnegut auf ungewöhnliche Weise in seinem Roman 'Slaughterhouse 5' ('Schlachthof 5'), erstmals erschienen im Jahre 1969.
'Schlachthof 5' ist dennoch keine Autobiographie, auch wenn die autobiographischen Elemente des Romans nur allzu offensichtlich sind. Protagonist des Romans ist Billy Pilgrim, ein Optiker, der für die USA als Soldat in den 2. Weltkrieg zieht. Vonneguts Erzählweise durchbricht bewußt jegliche chronologische Konvention. Tatsachenbericht und Fiktion wechseln einander ab. Der Autor schafft es, ohne moralisch erhobenen Zeigefinger eine deutliche Anti-Kriegs-Botschaft zu vermitteln. Darüber hinaus gelingt es ihm, auf einzigartige Weise, den Leser zu unterhalten. Denn trotz der Schilderung grausamster Kriegserlebnisse hat dieses Buch auch seine satirischen Momente. Das mag wie ein Widerspruch klingen. Wer Vonnegut gelesen hat, weiß aber genau, wovon ich rede.
Der Roman 'Schlachthof 5' wird oft dem Genre der Science Fiction zugeordnet. Vonnegut hat bereits mehrfach Einwände dagegen geäußert. Tatsache ist, dass sich dieser Roman nicht in eine Schublade zwängen lässt. Der ungewöhnliche Erzählstil mag für den Leser vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig sein. Doch hat einen die Geschichte erst einmal in ihren Bann gezogen, so läßt sie einen bis zum Schluss und darüber hinaus nicht mehr los.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen so it goes 14. Februar 2006
Von Ossiwan
Format:Taschenbuch
Billy Pilgrim hat ein Problem: Er ist „unstuck in time“. Und das bedeutet, dass er die Zeit nicht chronologisch erlebt, sondern jeden Moment seines Lebens immer wieder erleben kann, egal in welcher Reihenfolge, inklusive Tod und Geburt. Passiert ist ihm das, weil er von Außerirdischen des Planeten Tralfamadore entführt und in ihrem Zoo ausgestellt worden ist. Und so kann Billy Pilgrim das Bombardement von Dresden 1945, bei dem er als blutjunger amerikanischer Rekrut zugegen war immer wieder und wieder erleben. Dieses Ereignis hat sein späteres Leben nachhaltig geprägt und obwohl er reich und zufrieden ist, einen Flugzeugabsturz überlebt hat und auch sonst vom Schicksal nicht verschont geblieben ist, kommt er immer wieder nach Dresden zurück.
Vonnegut hat einen Roman geschrieben, der eigentlich keiner ist. Neben seiner persönlichen Aufarbeitung des Kriegsthemas vermischt er die Grausamkeit des Krieges mit einer obskuren Handlung, in der er kein Thema und keine Abstrusität auslässt. Billy Pilgrim ist ein klassischer Antiheld, den das Leben mitspült und er keine Entscheidungsfähigkeit besitzt. Und obwohl er die Hauptfigur dieses Romans ist, spielt sich die Handlung trotzdem abseits von seinem Sein ab. Er bekommt bloß die Rolle dessen, der anwesend sein muss, damit man davon berichten kann, was um ihn herum passiert. Nebencharaktere übernehmen die Handlung wenn Billy in eine neue Situation geworfen wird, so kann man sicher sein, dass seine Sicht der Dinge bald vernachlässigt wird und der, äußerst sprunghafte Erzähler sich einer anderen Thematik, einer anderen Person annimmt.
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Dies ist seit langem das erste Buch, das ich nicht zuende gelesen habe, daher kann ich auch keine Inhaltsangabe machen. Lesen Sie weiter...
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5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker...
.... der amerikanischen Antikriegsliteratur, der leider in einer etwas holprigen Übersetzung vorliegt. Dennoch ist dieses Buch ein Muss. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. März 2009 von libri1902
5.0 von 5 Sternen Eines meiner Lieblingsbücher
Dieses Buch ist großartig, alles was seine Großartigkeit ausmacht wurde in den voran gegangenen Rezensionen bereits erwähnt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2008 von Romy Schernau
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Veröffentlicht am 10. Oktober 2007 von Wolfgang Fieger
5.0 von 5 Sternen einer der drei größten Anti-Kriegs-Romane
Es ist schon alles gesagt worden über die großen großen Qualitäten des Buchs wie auch über die Übersetzung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2006 von Oliver Griebel
5.0 von 5 Sternen Du bist nicht allein!
Also, dieses Buch ist mein absolutes Lieblingsbuch!! Das erste Mal habe ich es so mit 18 Jahren im Englischunterricht gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2006 von meldereiter
5.0 von 5 Sternen Der komischste Anti-Kriegs-Roman!
Kurt Vonnegut verarbeitet in diesem Roman seine Erlebnisse als Kriegsgefangener US-Amerikaner in Deutschland, im Zweiten Weltkrieg. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2004 von junior-soprano
5.0 von 5 Sternen seminar-literatur, die sich lohnte
die lektüre von "schlachthof 5" hat mich tief beeindruckt;das entsetzen war erschreckend nah.das buch stellt m.a.n. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2002 von andrea gerlach-sill
5.0 von 5 Sternen Hervorragend!
"Slaughterhouse 5" sollte man unbedingt im Original lesen, denn erst dann wird einem bewusst, daß es sich um einen der besten englischsprachigen Romane des 20. Lesen Sie weiter...
Am 20. Juni 2000 veröffentlicht
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