EUR 49,90
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 8 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 5,70 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Schlüsselbegriffe der Psychologischen Diagnostik Gebundene Ausgabe – 14. April 2003


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 49,90
EUR 49,90 EUR 26,97
38 neu ab EUR 49,90 5 gebraucht ab EUR 26,97

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Sichern Sie Ihre Daten kostengünstig und sicher im europäischen Amazon Web-Services-Rechenzentrum. So einfach geht‘s


Wird oft zusammen gekauft

Schlüsselbegriffe der Psychologischen Diagnostik + Psychologische Diagnostik (Lehrbuch mit Online-Materialien) (Springer-Lehrbuch)
Preis für beide: EUR 99,85

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.

Geschenk in letzter Sekunde?
Amazon.de Geschenkgutscheine zu Weihnachten: Zum Ausdrucken | Per E-Mail

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 484 Seiten
  • Verlag: Beltz; Auflage: 1 (14. April 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3621274723
  • ISBN-13: 978-3621274722
  • Größe und/oder Gewicht: 25,4 x 19,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 857.871 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

1973 promovierte Klaus Kubinger zum Dr. phil. der Psychologie in Wien und wurde dort Universitäts-Assistent. Zwischen 1974 und 1993 arbeitete er zusätzlich als Lektor für Statistik am Institut für Soziologie. 1985 folgte die Habilitation in Psychologie; seitdem ist Klaus Kubinger sowohl Ausbildungsleiter als auch Prüfungsfachkoordinator des Faches Psychologische Diagnostik an der Fakultät für Psychologie der Universität Wien.

1989 erfolgte seine Sponsion zum Magister der Sozial- und Wirtschaftsstatistik. Während seiner Universitätskarriere bekleidete Klaus Kubinger auch mehrere Gastprofessuren an den Universitäten Graz, Klagenfurt, Berlin und Potsdam.

1992 wurde er außerordentlicher Universitätsprofessor. 1998 folgte die Berufung zum Universitätsprofessor für Psychologie mit besonderer Berücksichtigung der Psychologischen Diagnostik in Wien und Übertragung der Leitung des gleichnamigen Arbeitsbereiches. 1998 gründete er dort die Test- und Beratungsstelle. Als Institutsvorstand des Instituts für Psychologie in den Jahren 2001 bis 2004 war Klaus Kubinger maßgeblich für die Umstrukturierung des Instituts zu einer eigenständigen Fakultät verantwortlich. 2004 bis 2011 war Klaus Kubinger Vorstand des Instituts für Entwicklungspsychologie und Psychologische Diagnostik an der Fakultät für Psychologie. 1992 erfolgte die Qualifikation zum Klinischen- und Gesundheitspsychologen und 1997 die Qualifikation zum Psychotherapeuten ("Systemische Familientherapie"). 2004 erwarb Klaus Kubinger die "Lizenz für berufsbezogene Eignungsbeurteilung nach DIN 33430".

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Kubinger

Produktbeschreibungen

Amazon.de

"Spazierenlesen" könne man in ihrem Buch, also von einem Begriff zum nächsten schlendern und für sich so den ganzen Wortschatz der Verfasser entdecken. Auch wenn sich das Buch Schlüsselbegriffe der psychologischen Diagnostik nicht so mühelos erschließt wie es die Autoren Klaus Kubinger und Reinhold Jäger in ihrem Vorwort behaupten, so ist es doch ein didaktisch gut gemachtes Nachschlagewerk: Nicht mehr als 100 zentrale Begriffe sind darin aufgeführt. Und jeder dieser Begriffe verweist auf mindestens einen anderen Begriff, der im gleichen Bedeutungsfeld angesiedelt ist. Wer etwa unter A wie Anamnese nachschlägt, der erfährt dort, dass es sich um ein "Verfahren zur Erfassung lebensgeschichtlicher Informationen" handelt, um dann, am Ende der Ausführung, auf die Reise zu dem Begriff "Psychologisches Gutachten" geschickt zu werden. Von dort kann er dann aufbrechen zu dem Begriff "Biografisches Inventar" und so fort.

Um jedem Missverständnis vorzubeugen: Das Buch ist weder ein Lexikon noch eine Monografie oder ein Reader. Es ist ein Kompromiss. Zentrale Begriffe wie "Psychologische Diagnose" werden ausführlich erklärt und mit Fallbeispielen versehen. Andere, etwas weniger zentrale Begriffe wie "Arbeitshaltung" oder "Suggestibilität" werden kürzer abgehandelt, ganz so wie in einem Lexikon auch.

Die Autoren wollen zugleich zu einer kritischen Auseinandersetzung mit den Begriffen anregen: In kleinen Kästchen mit der Überschrift "Diskussion" werden Fragen aufgeworfen oder erläuternd-mahnende Statements abgegeben. Im Diskussionskasten zum Begriff "Grundsätze für die Beziehung zu Klienten" wird etwa darauf hingewiesen, dass ein gutes Verhältnis in Gerichtsverfahren nicht immer angestrebt werden solle, "weil es sonst zu absurden Situationen" kommen könne. Zum Beispiel dann, wenn ein Psychologe die Frage zu klären habe, ob sein Klient entmündigt werden soll.

Die Ausführungen zu den einzelnen Begriffen wurden von ausgewiesenen Experten verfasst. Und so ist das "Spazierenlesen" wie eine Wallfahrt von einem exponierten Vertreter des Faches zum nächsten. Dabei dürfte diese Reise von Begriff zu Begriff nur jenem Leser gut bekommen, der mit der Psychologie wissenschaftlich befasst ist. Dem Laien dürfte schwindelig werden, wenn er beim Begriff "Inhaltliche Konsistenz" startet, dann kurz beim Begriff "Skalierung" Halt macht, um schließlich beim Begriff "Gütekriterien" anzukommen. --Nikolas Westerhoff

Pressestimmen

"Der große Nutzen dieses Handbuchs liegt im raschen und umfassenden Zugriff auf spezifische Themen und Konstrukte psychologischer Diagnostik." Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin "So wendet sich dieses Handbuch nicht allein an Fachpsychologen, sondern auch an Lehrer, Mediziner, Juristen oder einfach interessierte Laien. ... So eignet sich das Handbuch zum zielgenauen Nachschlagen ebenso wie zum Stöbern entlang der vielen Querverweise. ... Fazit: Für Fachpsychologen wie für Vertreter angrenzender Disziplinen bietet das Handbuch 'Diagnostik kompakt': sorgfältig ausgewählte und gut aufbereitete Informationen zu den wichtigsten Themen und Begriffen." URL: www.buchkatalog.de, Rezensent: Reinhold Kampmann

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Einleitungssatz
Die Entwicklungen der Theorie des Messens auf der Grundlage der Mathematischen Statistik fuhrten ab den 1960er Jahren zu einer neuen, besonderen psychologischen Testtheorie: der Probabilistischen Testtheorie (T., Probabilistische). Lesen Sie die erste Seite
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "_amygdala_" am 6. März 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Wie eindeutig aus den ersten beiden Sätzen des Vorworts zu den Schlüsselbegriffen hervorgeht, handelt es sich bei dem vorhandenen Werk nicht um ein Lehrbuch.
Wörtliches Zitat:"Die nunmehr vorliegenden Schlüsselbegriffe der Psychologischen Diagnostik übernehmen die Funktion eines "Handwörterbuches". Es ist also ein Nachschlagewerk." und weiter im nächsten Absatz:" Natürlich soll und kann dieses Nachschlagewerk kein Lehrbuch ersetzen, sondern ein solches nur ergänzen."
Also die Kritik, jenes Werk sei als "Lehrbuch" ungeeignet, ist damit wohl hinfällig.
Das Buch tut genau das, bravourös: Es ergänzt das (inzwischen neu erschienene) Lehrbuch, und erklär oftmal im Studium hastig abgehandelte Begriffe und Themenkreise mit einem großen Ausholschwung. Schön strukturiert, übersichtlich und am neuesten Stand, ist es nicht nur für Diagnostik-Begeisterte eine große Bereicherung. Von vielen Autoren geschrieben, und hoffentlich von jedem gelesen der seriöse psychologische Diagnostik betreiben will.
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kratinga am 14. Dezember 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Dass das Buch kein Lehrbuch ist, ist klar, aber als Ergänzung dazu ist es sehr gut geeignet. Gerade als Student ist es eine optimale Unterstützung beim Lernen, wenn man das Lehrbuch (Psychologische Diagnostik von Kubinger) schon durch hat.
Einige Erklärungen aus dem Lehrbuch finden sich in verkürzter Version auch in den Schlüsselbegriffen der psychologischen Diagnostik.

Alle wichtigen Begriffe können schnell nachgeschlagen werden, zu zentralen Themen gibts auch ausführlichere Beschreibungen.

Für die Prüfung zur Psychologischen Diagnostik an der Universität Wien ist es jedenfalls sehr brauchbar und es ist auch empfehlenswert, es bei der Prüfung selbst dabei zu haben, da es sehr mühsam und zeitaufwändig ist, im Lehrbuch nachzuschlagen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. August 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Als Lehrbuch zur Psychologischen Diagnostik ist dieses Buch ungeeignet. Sucht man nach einem Begriff brauch man viel Glück um ihn zu finden bzw. ausreichend Informationen darüber zu erhalten. Die Struktur fehlt meiner Meinung völlig und man kann sich schwer orientieren. Das Buch "Einführung in die Psychologische Diagnostik" von Kubinger (das es leider nicht mehr gibt) war viel besser strukturiert und zum Lernen besser geeignet.
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen