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Schizotypische Persönlichkeitsstörung: Borderline Persönlichkeitsstörung, Soziale Phobie
 
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Schizotypische Persönlichkeitsstörung: Borderline Persönlichkeitsstörung, Soziale Phobie [Taschenbuch]

Kurt-Heinrich Weshavel
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein Buch für Fachleute und für Betroffene und Angehörige, welches über schwerste Kontaktstörungen handelt, die weit über Schüchternheit/Gehemmtheit, Soziale Phobie, hinausgehen: Die Schizotypische Persönlichkeitsstörung (Schizophrenie ist NICHT gemeint!). Das ist u.a. eine Nonverbalstörung, eine Unfähigkeit zum erkennen und erzeugen von sprachlichen und gestenhaften Symbolen. Darauf reagiert die Umgebung im allgemeinen ungehalten und abweisend. Soziale Phobie ist in der Schizotypischen PS immer mit enthalten. Schizotypische Personen werden überall abgelehnt, ausgelacht, mißverstanden, auf den Arm genommen. - Auch das sog. "Magische Denken" der Schizotypischen wird in dem Buch erläutert, jene "magisch" anmutenden Bestimmungs- und Beziehungsideeen in Bezug auf Gegenstände und Vorgänge, das sich hingezogen fühlen zu PSI, Hypnose und UFO's, die kein Wahn sind, sondern nur innere Gefühle.

Das Buch ist zeitlos, es beschreibt die Dinge prinzipiell.

In dem Buch wird auch ausführlich die Borderline Persönlichkeitsstörung besprochen, und zwar so wie sie ist, so wie sie auch in medizinischen Büchern beschrieben ist die für reine Fachleute bestimmt sind, was bedeutet, daß auch die ganzen "unangenehmen" Symptome genau beschrieben sind die in Laienbüchern über Borderline PS meist weggelassen werden weil die Laienbuchautoren die Leser nicht verärgern wollen. Bücher in denen die Symptomenvielfalt der Persönlichkeitsstörungen - insbesondere der Borderline Persönlichkeitsstörung - mitsamt ihren Auswirkungen auf die Umgebung beschrieben sind, gelten bei Patienten als unbequem. Die allermeisten Betroffenen psychischer Krankheiten lesen nur die heute üblich gewordenen Laien-Bücher. Diese Bücher sind nur Illustriertenniveau, sind weitschweifig und lenken vom eigentlichem Thema ab, beschönigen die Auswirkungen der psychischen Krankheiten, beschönigen insbesondere die Borderline Persönlichkeitsstörung und die Schizophrenie. "Political-Correctness". Ein Fachmann weis, daß solche Beschönigungen nicht weiter helfen, keinen diagnostischen Wert haben, den Krankheitssachverhalt nur verschleiern.

Die Schizotypische PS und die Borderline PS haben übrigens in bestimmten Punkten Ähnlichkeit, was zu Verwechslungen führt. Und einige Schizotypische haben auch Borderline PS zusätzlich (Komorbidität), dann aber schwächer ausgeprägt.

Das Buch soll zu mehr Aufklärung beitragen, sodaß psychologische Untersucher und auch Betroffene Klarheit erhalten. Zudem ist der Leidensweg der schizotypischen Menschen (Achtung: Schizophrenie ist NICHT gemeint!) aus existenzphänomenologischer und aus ethischer Sicht beschrieben. Denn keine andere psychischen Krankheit hat eine so große das Krankheitsgeschehen mitbestimmende Wechselwirkung mit den Verhältnissen in der Gesellschaft! Schizotypische leiden nicht nur unter ihrer Krankheit, sondern auch unter der Intoleranz und dem vielem Irrationalem in der Gesellschaft.

Alle anderen Persönlichkeitsstörungen werden in dem Buch ebenfalls genau beschrieben (die Narzisstische, Histrionische, Zwanghafte, Dependente, Paranoide, Antisozial-Dissoziale Persönlichkeitssstörung). Und es wird dargelegt, wie die Betroffenen der anderen Charaktere und Persönlichkeitsstörungen miteinander interagieren; auch wie sie mit Schizotypischen interagieren. Letzteres ist wichtig um zu verstehen, warum Schizotypische mit "Normalen" und mit Betroffenen anderer Persönlichkeitsstörungen so sehr viel Schwierigkeiten haben.

Es werden zudem die verschiedenen Arten von Depressionen mit Selbstdiagnosemöglichkeit beschrieben.

Begriffe die fachliche Schlüsselbegriffe sind, sind in dem Buch fettgedrucht, damit man schnellen und leicht merkbaren Zugriff auf die Inhalte hat (didaktisches Prinzip).

Klappentext

Auch das sogenannte "Magische Denken" der Betroffenen einer Schizotypischen Persönlichkeitsstörung (Schizophrenie ist NICHT gemeint!) wird genau erläutert, jene "mystisch" anmutenden Bestimmungs- und Beziehungsideeen in Bezug auf Gegenstände und Vorgänge, das sich hingezogen fühlen zu Parapsychologie, Hypnose und UFO's, was allesamt kein Wahn ist, sondern nur Überlegungen, ein Gefühl.

Es wird auch ausführlich die Borderline Persönlichkeitsstörung beschrieben, aber aus medizinisch-nosologischer Sicht, mitsamt der Symptome im Detail, und mitsamt der Auswirkungen im Alltag.

Speziell für Patienten geschriebenen Psychologiebücher sind meistens seicht, beschönigend, viele wichtige Schlüsselsymptome verschweigend. Das ist Gefälligkeitsliteratur, da wird den Betroffenen nach dem Mund geredet! Und solche Gefälligkeitsliteratur gibt es heute viel zum Thema Borderline Persönlichkeitsstörung. Mit genau solchen Laienbüchern wird der größte Umsatz gemacht. Für Fachleute sind sie wertlos, und für Patienten sind sie keine wirkliche Hilfe. Borderline Persönlichkeitsstörung ist seit Jahren Modethema. Insbesondere wähnen viele psychisch Kranke, eine Borderline Persönlichkeitsstörung zu haben, obschon sie KEINE haben; auch sie lesen diese Beschönigungs- und Gefälligkeitsliteratur. Und die wirklich Borderline-Kranken werden natürlich ebenfalls wütend, nämlich wenn sie die Wahrheit über ihre Krankheit lesen.

Die ganze gesellschaftliche Situation in der die Hochschizotypischen leben, und die Gesellschaftssituation ansich, beschreibt das Buch ganz prinzipiell, zeitlos.

Alle anderen Persönlichkeitsstörungen werden in dem Buch ebenfalls genau beschrieben (die Narzisstische, Histrionische, Zwanghafte, Dependente, Paranoide, Antisozial-Dissoziale Persönlichkeitssstörung). Und es wird dargelegt, wie die Betroffenen der anderen Charaktere und Persönlichkeitsstörungen miteinander interagieren; auch wie sie mit Schizotypischen interagieren. Letzteres ist wichtig um zu verstehen, warum Schizotypische mit "Normalen" und mit Betroffenen anderer Persönlichkeitsstörungen so sehr viel Schwierigkeiten haben.

All jene Begriffe die Schlüsselbegriffe darstellen sind fettgedrucht. So hat man schnellen und leicht merkbaren Zugriff auf die Inhalte (Didaktik).

Genau beschrieben ist auch ein neues (Selbst)therapieverfahren mit Karteikarten und Tonband-Kassete oder CD o.ä., nach dem kognitiven Verfahren.

Das Buch enthält zudem ein ausführliches Kapitel über bestimmte Aspekte der Andrologie, nämlich über sexuelle Dysfunktion, die Studien zu Versuchen ihrer Behandlung, die Rolle des Testosterons; weitere amerikanische sexuologische Studien, und ein detailliertes Hypnosetherapieverfahren. Die physiologischen Zusammenhänge werden erklärt, und es wird gezeigt, daß es für Männer bis heute noch keine wirksamen Medikamente gibt zur Behandlung von Libidoverlust.

Das Buch ist nicht hochtrabend geschrieben und auch nicht weitschweifig, sondern es besteht nur aus Klartext, es ist wissenschaftlich, prägnant, und es ist leicht zu verstehen. Es läßt sich flüssig lesen und man möchte am liebsten ununterbrochen weiterlesen, denn es fehlt jegliches Drumherum. Man kann keine Zusammenfassung über dieses Buch schreiben, eine Zusammenfassung wäre länger als das Buch selbst.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
Von D. Reiser
Vorne Weg:
Wer hier bloß rein medizinische, in wissenschaftliche Formen und Ausdrucksweisen gepresste Informationen sucht, der ist in der Tat mit diesem Buch nicht gut beraten. Dies ist KEIN Medizinisch-Psychologisches Fachbuch konform wissenschaftlicher Standarts.

Aber:
Dieses Buch ist all denjenigen zu empfehlen, die sich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen möchten; diejenigen die versuchen wollen einen Schizotypen Menschen auf menschliche und nicht nur auf wissenschaftliche Art und Weise zu verstehen. Wer bei sich selbst oder in seinem persönlichen Umfeld eine solche Störung vermutet dem wird in diesem Buch schnell Klarheit beschert werden und insbesondere diesen Menschen kann ich dieses Buch nur sehr ans Herz legen. Als Einstieg in die Thematik ist es in jedem Fall sehr hilfreich.

Als Betroffener würde ich mir aber auch wünschen, dass trotz des fehlenden (formellen!) wissenschaftlichen Anspruchs auch viele Psychiater und Therapeuten einen Blick in dieses Buch werfen. Denn nicht zuletzt werden auch viele Umgangsempfehlungen, sowie klassische Fehler im Umgang mit Schizotypen dargelegt. Und wer könnte diese nicht besser und präziser beschreiben als ein Schizotyper selbst? In jedem Fall wird es jedem der dieses Buch gelesen hat leichter Fallen diese schwierige (da seltene) Störung zu erkennen und das Leiden der Betroffenen zu verstehen.

Insofern kann ich persönlich dieses Buch nur uneingeschränkt empfehlen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Schmetterlingsfrau TOP 1000 REZENSENT
Das Buch bestellte ich vor etwa 2 Jahren bei amazon, da ich etwas zur schizotypischen Persönlichkeitsstörung suchte, die ich bei mir vermutete.
Der Schreibstil des Buches ist gewöhnungsbedürftig, aber durch die vielen Wiederholungen muß man nicht ständig Angst haben, etwas Wichtiges zu vergessen.
In dem Buch hab ich zum ersten Mal einen Teil meiner Symptomatik wiedergefunden, also alles an Gedanken, Wahrnehmungen und Erleben, welche für mich bis dahin unaussprechlich waren, in Worte gefasst. Es hatte mich total aufgewühlt.

Über die Verhaltenstherapie am Ende des Buches kann man geteilter Meinung sein, mir würde ein künstliches Verhaltensmuster, das ich ständig im Kopf haben muß, nur wieder neue Zwänge schaffen. Ich habe deshalb in den letzten Jahren Bücher über Trauma, sexuellen und emotionalen Missbrauch, Verlassenheit, verlorenem Selbst etc. gelesen, weil man ja erstmal die Ursachen verstehen muss, wie es zu solch einer Persönlichkeitsstörung überhaupt kommt.( Wichtig zu wissen, wie das eigene "Selbst" entsteht bzw. nicht entstehen kann) Natürlich nennt der Autor die Ursachen beim Namen, wie Verwahrlosung, Mißbrauch und vor allem "Double-Binds".

Meinen Beifall findet die Gesellschaftskritik des Autors. Dass man in unserer Gesellschaft sein psychisch "gestörtes" Inneres ständig verbergen muß, weil es sonst angegeriffen, verlacht und verachtet wird, weiß jeder Betroffene nur zu gut. Erschreckend sind auch die Berichte, wie abwertend man selbst von Psychiatern und Therapeuten behandelt wird.

Empfohlen seien von mit die Filme "Kira" und "Benny und Joon", die das innere Leiden des psychisch beeinträchtigten Menschen zeigen, der nicht so sein darf, wie er nach erlebten Traumatisierungen nun einmal ist.

Mein 17jähriger Sohn war von dem Buch ebenfalls begeistert.Sein Fazit: "Genauso ist es!"

Das Buch zeigt treffend die ganze Bandbreite der Symptomatik auf, besonders gut fand ich erklärt, warum man ständig am Rätseln ist, wie man etwas zu deuten hat. Da der Schizotypische eine gestörte Wahrnehmung hat, sind für ihn viele Dinge und Situationen einfach nicht klar und durchschaubar.

Mein Fazit: Wer bei sich u. a. bemerkt, dass er sich in der Kommunikation mit dem "Normalmensch" nicht zurechtfindet, "magisches Denken" hat, ständig an seiner Wahrnehmung zweifelt, von anderen ausgegrenzt wird, sein Denken als eigenartig erlebt, glaubt, psychotisch zu sein, wer in sich keine wirkliche Identität fühlt, kein kohärentes "Ich" spürt aber andere Identitäten annehmen kann, sich jedoch als sensibel, intelligent und wissensdurstig erlebt, wer Heuchelei und Oberflächlichkeit schnell durchschaut und diese hasst, der könnte sich in diesem Buch verstanden fühlen.

Allerdings bietet das Buch nur ein Aufdecken, ein Bewusstmachen der Symptomatik und die Darstellung des Leidens der Betroffenen. Für mich fand ich darin keinen Weg zur Selbsthilfe oder Eigentherapie, die an die Wurzel geht.

Das Schlimme an solch einer Persönlichkeitsstörung ist nicht die Störung selber, sondern dass man dieses etwas "ver - rückte" Selbst, welches man damit hat, nicht leben darf, wenn man halbwegs in unserer Gesellschaft überleben und an ihr teilhaben will.

Der Autor beschreibt weiterhin ausführlich die Borderline- Störung, in Kurzform noch andere Persönlichkeitsstörungen wie die paranoide, narzisstische, histrionische, zwanghafte u.a.
Mit einem Lächeln und einer Träne im Auge konnte ich lesen, welche Arten persönlichkeitsgestörter Menschen immer wieder zueinander finden (müssen), man kann das im Alltag gut beobachten.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
19 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unglaublich schlecht 18. November 2005
Von Ein Kunde
Ein Buch als Fachbuch zu tarnen, dann jedoch ein inhaltlich und stilistisch dermaßen schlechtes Niveau abzuliefern, wie man es kaum ein zweites Mal findet - klasse Leistung...

Kurzzusammenfassung
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Das Buch verfügt derweilen nur kaum, bzw. über gar keine Struktur. Ganze Textpassagen, teilweise ganze Seiten werden einfach mehrfach wortwörtlich wiederholt, wovor der Auto zu Beginn des Buches jedoch immerhin selbst bereits warnt. Es kommt einem vor, als versuche der Autor unter dem Deckmantel der Pseudowissenschaft seine eigenen Erfahrungen zu verarbeiten, gerät dabei aber so in Rage und verliert derartig oft den Faden, daß er sich einfach alles, was in quält, von der Seele schreibt. Ist okay, nur garantiert keine 28 Euro; wert.

Ausführliche Rezension
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Worum geht es in diesem Buch?
Es werden sehr unstrukturiert und in schlechtem Format diverse Persönlichkeitsstörungen, aber auch Erfahrungsberichte, Erlebnisse, und vor allem Meinungen z.B. über gesellschaftliche Phänomene wie UFOs etc. dargestellt - immer mit einem besserwisserischen, anklagenden Ton gegenüber der bösen Schulmedizin und der Gesellschaft ansich.
Selbst wenn man sich durch die Seiten kämpft -und es ist wirklich ein Kampf bei dem holprigen Formulierungs-, Ausdrucks- und Satzbaustil, den grammatikalischen Fehlern und obendrein den unzähligen Rechtschreibfehlern (!)- erfährt man leider niemals durch eine gewisse Gliederung der Gedanken soetwas wie ein Fazit.
Es es eine permanente Aneinanderreihung von Gedankenfetzen, wobei anscheinend keiner wirklich durchdacht, überprüft, noch von Anfang bis Ende dargestellt wird. Man merkt förmlich, wann in dem Autor wieder einmal eine regelrechte Wut hochgekocht haben muß. Bei seinen unzähligen Aufzählungen diverser Symptome, Ungerechtigkeiten etc. werden die einzelnen Sätze immer kürzer bis hin zu regelrechten Stichwortlisten. ..sehr anstrengend zu lesen.

Was will uns der Autor also damit sagen, mit seiner "Klageschrift"?
Was will er aufdecken??

Denn es gibt zu den Themen sehrwohl sehr gute (Fach-)Literatur (die ja seitens des Autor sofort stigmatisiert und im Grunde genommen als fehl am Platze abgestempelt wird - er muß es ja wissen!!), wozu also jetzt dieses...Werk???

Meine Antwort -und indirekt wird es an einer Passage im Buche auch bestätigt-: der Autor selbt ist sein eigener "Therapeut", wahrscheinlich nach jahrelanger Karriere durch diverse Therapien, hat er jetzt mit Hilfe des DSM-IV (Liste aller psychiatrischen Erkrankungen der amerikanischen Psychiater-Vereinigung) sich mal selbst ein Bild darüber gemacht, woran er denn leiden könne und was alles falsch mit ihm gemacht wurde und sich seinen Frust von der Seele geschrieben.

Tja, und wenn er das mal wenigstens zugegeben hätte! Eine Biographie wäre sicherlich sehr viel interessanter gewesen und jeder hätte es nachvollziehen können und man hätte als Leser einen ganz anderen Bezug zur Thematik wenn jemand versucht zu argumentieren und zu begründen, daß er beispielsweise ein fehlbehandelter, falsch verstandener und immerzu nicht ernstgenommener Patient der derzeitig praktizierten Psychiatrie ist - dann würde das jede/r verstehen und evt. soetwas wie Mitgefühl entwickeln.

Aber stattdessen wird ein Buch mit einem Cover wie ein Fachbuch auf den Markt geworfen, wobei alleine der Vermerk "Koautoren" sehr suspekt wird - diese werden nämlich NIRGENDWO im Buche erwähnt, vermutlich handelt es sich um seine Katze und seinen Hund.. - einfach als "Abrechnung" mit seinen eigenen persönlichen Feindbildern. Nochmals weise ich auf die unglaublich schlechte Schreibweise hin, mir erscheint es als hätte der Mann im Deutschunterricht einen Aufsatz niemals besser als mit 'nem Fünfer zurückerhalten.

Tja, daß nun kein "normaler" Verlag soetwas auf den Markt bringt, ist natürlich verständlich. Books on Demand ist schließlich die Möglichkeit für jedermann, alles mögliche weitgehend ungeprüft zu veröffentlichen.

Fazit
-----
Meine Empfehlung: ein gut lesbares Lehrbuch für Psychiatrie (z.B. die "Duale Reihe"), welches profunde wissenschaftlich gesicherte Kenntnisse vermittelt und nicht so eine Hetzschrift, in der ein -sicherlich schwer leidender Mensch- seine eigenen Probleme zu verarbeiten versucht (was ihm meiner Ansicht nach nicht gelungen ist) und gleichzeitig viele Menschen verärgert, die wiederum unerhört viel Geld für permanente Wiederholungen, schlechtesten Stil und einen dünnen, unstrukturierten, unvollständigen, pseudowissenschaftlichen und medizinisch oftmals auch schlicht falschen Inhalt ausgeben.

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unglaublich schlecht: Meiner Ansicht nach sollte dieses Buch vom Markt genommen werden. Dem Leser wird suggeriert dass es von einem Experten geschrieben wurde. Lesen Sie weiter...
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Hervorragendstes Werk über Persönlichkeitsstörungen!
Das hervorragendste Werk über Persönlichkeitsstörungen das ich je in die Hände bekam! Lesen Sie weiter...
Am 3. Dezember 2005 veröffentlicht
Das Buch ist wohltuend ehrlich
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Das Buch ist ein sehr gut lesbares, anschauliches Werk über Persönlichkeitsstörungen für Fachleute UND... Lesen Sie weiter...

Am 2. März 2004 veröffentlicht
Das Buch ist wohltuend ehrlich
Das Buch ist ein gut lesbares, anschauliches Werk über Persönlichkeitsstörungen für Fachleute UND für Betroffene, sowie für alle interessierten Laien. Lesen Sie weiter...
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