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Schizophrenie ist scheiße, Mama!: Vom Leben mit meiner psychisch erkrankten Tochter [Kindle Edition]

Janine Berg-Peer
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Herausgekommen ist ein Buch, das die schwierigen, aber auch die schönen Momente im Leben mit Schizophrenie vorstellt.«
Psychosoziale Umschau, 4/2013

»Sie zeigt Therapien, Nebenwirkungen, Rückschläge – aber auch, warum sich der Kampf lohnt.«
Meins – Frauen wie wir, 11/2013

Kurzbeschreibung

»Ihre Tochter hat Schizophrenie!«



Diesen Satz hört Janine Berg-Peer vor 16 Jahren das erste Mal. Von einem Tag auf den nächsten ist nichts in ihrem Leben so wie vorher. Der Kampf einer mutigen und starken Frau um das Wohl ihres Kindes beginnt.

Selbstkritisch und mit großer Offenheit beschreibt sie, wie sie gemeinsam mit ihrer Tochter, manchmal auch gegen sie, lernt, mit deren Krankheit umzugehen.



»Der Boden hat sich unter mir aufgetan. Schizophrenie? Meine Tochter? Das muss das Ende von unserem Leben sein. Die Unsicherheit über die Entwicklung der Krankheit erfasst alles, was ich tue, was ich denke und wie ich mit anderen Menschen kommuniziere. Es gibt keine Verhaltensanleitung für eine Angehörige. Es gibt kein Vorbild. Was darf ich, was mache ich richtig, was falsch? Darf ich überhaupt ein normales Leben weiterleben? Kann ich mich am Leben freuen?«

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 676 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 272 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00AH7796Y
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #18.543 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Nach langen Jahren der Beratung in den Bereichen Bewerbung, Outplacement, Karriereberatung, Kommunikation und Konfliktmanagement habe ich mich dazu entschlossen, vor allem das zu machen, was ich am liebsten tue: Schreiben.

In Mecklenburg 1944 geboren mit deutschen, griechischen und belgischen Vorfahren habe ich zunächst viele Kinder bekommen, dann in Kairo und Berlin studiert und mich anschließend für eine Beratungskarriere entschieden. Es ist nicht schlecht, wenn man Beratung mit praktischen Erfahrungen aus dem vollen Leben verbinden kann. Jetzt schreibe ich über mein Beratungsknowhow für Berater und Beraterinnen, aber auch für alle Menschen, die etwas Unterstützung beim Erreichen ihrer Ziel suchen.
Das Leben hat es mit sich gebracht, dass ich auch über Krankheiten schreibe. Aber ich werde auch über schöne Bereiche des Lebens schreiben: Reisen nach Indien oder Ägypten, Liebe oder bald auch einen Krimi.

Was sonst? Ich kann nicht Fahrradfahren, liebe British Shorthairkater, Opern, Garten Center, Bücher, koreanische Filme und Essen aus Thailand, Indien und China. Und ich wäre gerne Léa Linster.




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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Allerweltsgeschichte 22. September 2013
Format:Taschenbuch
Eine Allerweltsgeschichte

ist dieses Buch, für jemanden, der die Innenperspektive kennt, dem solche Biographien nicht fremd sind, der als Angehöriger dieselben oder ähnliche Nöte hat, der als Betroffener eigene Erfahrungen mit der vermeintlichen (bösartigen") Erkrankung und ihren Auswirkungen aufs Umfeld gesammelt hat.
Eine Mutter zählt vom Leben mit ihrer "psychisch erkrankten Tochter" - von der Erstdiagnose vor 16 Jahren bis zum freundlich offeriertem Glas Wein in der Jetzt-Zeit - "nein, ich hasse dich nicht, Mutti, okay?" - ich gebe zu, ich habe ihn verschlungen, diesen Erfahrungsbericht.
Ich hatte die Autorin im Radio gehört und es hatte mir gefallen, was sie sagte: Dass es gar nicht gut sei, immer so viel Angst zu haben, was passiere, passiere ja doch.
Ja, es ist schlimm - ungeschönt berichtet die Autorin vom Entsetzen, der Hilflosigkeit, dem Bemühen um Aufklärung, um Hilfe...was tut man, wenn die andere total durchgeknallt ist, völlig neben der Spur, da blieb eben nur die Klinik und ob das wirklich gut ist, zweifelt die Mutter selber immer wieder an.
"Schizophrenie ist Scheiße, Mama" ist eine lebendige, realistische Schilderung von einem nicht einfachen Miteinander und Füreinander, durch die Odysse des Hilfesystems, vom immer wieder auf die Füße kommen, ein Wandel hin zum Annehmen können von Hilfe, vom Lernen, mit sich selber Umzugehen, niemals aufzugeben, es immer wieder zu probieren.
Die Mutter-Tochter-Beziehung besteht eine Zerreißprobe, die Mutter kommt an ihre Grenzen und lernt, auch gezielt für sich selber zu sorgen.
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War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Demut statt Arroganz 24. März 2014
Von Christoph Müller TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Wer als psychiatrisch Tätiger das Buch „Schizophrenie ist scheiße, Mama !“ in die Hand nimmt, muss nach der Lektüre seine Arbeit und sein Denken anders ausrichten, als er es vor dem Kennenlernen des beeindruckenden Erfahrungsberichts getan hat. Denn die Autorin Janine Berg-Peer, über viele Jahre Angehörige einer psychisch kranken Tochter, macht auf die Situation von Angehörigen psychisch kranker Menschen aufmerksam, ohne dabei ein Blatt vor den Mund zu nehmen.
Janine Berg-Peer beschreibt nicht nur in beeindruckenden Bildern die Erkrankung ihrer Tochter. Sie lässt in den unaufdringlichen, aber deutlichen Beschreibungen die Symptomatik lebendig werden. Sie bringt auf den Punkt, was die betroffenen Menschen, aber auch das entsprechende soziale Umfeld immer auch umtreibt. Das Buch „Schizophrenie ist scheiße, Mama !“ treibt den Leser um.

Als psychiatrisch Tätiger erscheint es immer wieder einfach, die Sympathie oder Antipathie gegenüber Angehörigen zum Ausdruck zu bringen, wenn sie an der Stationstür begrüßt werden. Es erscheint als leichtes Unterfangen, die eigenen Eindrücke der beteiligten Persönlichkeiten zu bewerten, wenn nicht sogar den moralischen Zeigefinger zu erheben. Wer sich jedoch auf das Abenteuer des Buchs „Schizophrenie ist scheiße, Mama !“ eingelassen hat, der muss letztendlich kleinlaut werden.

Denn allzu deutlich wird die Ambivalenz spürbar, die Janine Berg-Peer in der Begegnung mit der Tochter bewegt. Allzu deutlich wird, wie die Mutterinstinkte über die Wut siegen.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Drama Schizophrenie 2. Juli 2013
Von opega
Format:Taschenbuch
Janine Berg-Peer, 2013, Schizophrenie ist scheiße, Mama! Vom Leben mit meiner psychisch erkrankten Tochter,

Der Titel trifft die Erfahrung der Angehörigen und Betroffenen mit dieser Krankheit punktgenau. Die Autorin rekonstruiert aus ihrer Sicht, detailliert, aber nicht ermüdend den bisherigen 20jährigen Verlauf der Krankheit, die bei der Tochter mit 16 Jahren diagnostiziert wurde. Sie lernt in dieser Zeit 4 Berliner Kliniken und 6 Stationen kennen.
Die Schilderung beginnt mit dem ungläubigen Erkennen der Auffälligkeiten im Verhalten der Tochter Lena, die die Mutter noch nicht einordnen und benennen kann. Ihre Ahnungslosigkeit, ihre Suche nach verständlichen Erklärungen, nach Verhaltensweisen für den Umgang mit der Kranken und nicht zuletzt nach etwas Empathie sind nachvollziehbar.
Sie trifft auf alle möglichen Ärzte, sachliche, überforderte, desinteressierte und engagierte, auf Pflegepersonal, das ebenso alle Spektren der Befähigung abbildet. Sie schildert die Atmosphäre in geschlossenen Stationen. In manchen von ihnen werden Besucher als Störungen im Arbeitsablauf der Pfleger empfunden, ebenso wie Wünsche der Patienten. Aber es gibt auch herausragende Gegenbeispiele von Stationen, die z.B. einen ,Therapiehund` halten oder ein Patientencafé organisieren, bei denen das Miteinander von Respekt gegenüber den Patienten getragen wird.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen ein buch das viel Aufschluss gibt
Das buch war super interessant und hat mich gefesselt.vielleicht ist ausschlaggebend wenn man jemanden gut kennt der unter dieser Erkrankung leidet. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von W. Hanna veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schnelle Lieferung
Über das Buch an sich ist in einem sehr guten Zustand.Zum Inhalt kann ich noch nichts sagenda es ein Geschenk ist
Vor 5 Monaten von Kaya veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Danke
Vielen Dank für dieses Buch........es macht wahrscheinlich vielen Angehörigen Mut nicht aufzugeben und weiter zu kämpfen in dieser schweren Zeit.
Vor 6 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Tatsächlich?!
[...]

"Frau Janine Berg-Peer (LV Berlin Angehörige psychisch Kranker) ist Tochter einer bipolaren Mutter und Mutter einer bipolaren Tochter. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Maria veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbar geschrieben
Empfehlenswert für alle Angehörigen physisch kranker Menschen, aber auch für Nichtbetroffene, um solche Menschen besser zu verstehen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Gudrun Schwarzer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Buch
Ich kann das Buch nur weiter empfehlen. Es ist rührend und zugleich sehr interessant geschrieben. Ich bin sehr beeindruckt von der starken Mutter. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von jessica veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Prima
Das Buch ist hoch interessant für alle, die mit so einer Diagnose leben müssen, für Leute, die mit Erkrankten leben oder arbeiten!
Vor 9 Monaten von Frauke Willkomm veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Alles selbst erlebt!
Wir als Angehörige haben diese Situationen fast alle ganz ähnlich erlebt! Es ist sehr gut beschrieben - die Achterbahnfahrten mit dem erkrankten Familinienmitglied, die... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Gisela S. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Das Buch ist für
betroffene Familienmitglieder, welche zuvor keine Erfahrung bzw. keinen Umgang mit dieser Erkrankung hatten bestimmt lehrreich. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von gundi_59 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Mutter betreut schizophrene Tochter: Sozialtherapie oder Kunstfehler?
Das Buch beleuchtet die Probleme der hiesigen Psychiatrie leider einseitig aus der Sicht einer Mutter, die ihre schizophrene Tochter betreuen will - aus irrationalen... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von T. Gebhardt veröffentlicht
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