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Schizophrenie: Erkennen, Verstehen, Behandeln Taschenbuch – 17. September 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (17. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406587976
  • ISBN-13: 978-3406587979
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 1,3 x 17,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 190.620 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

[Prof. Dr.] Heinz Häfner ist em. Professor für Psychiatrie der Universität Heidelberg und war Direktor des Mannheimer Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI). Für seine Forschungen wurde er mehrfach ausgezeichnet. Er ist Mitglied verschiedener Expertenkommissionen, darunter der WHO.

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sabatayn76 TOP 50 REZENSENT am 19. März 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Inhalt und Eindruck:
Heinz Häfner hat nach 'Das Rätsel Schizophrenie' ein weiteres Buch über die heterogene Erkrankung geschrieben, das allgemein verständlich ist und auch für Laien einen spannenden Einblick in die Schizophrenie bietet.

In 'Schizophrenie: Erkennen, Verstehen, Behandeln' geht der renommierte Schizophrenie-Forscher auf Grundlagen, historische Aspekte, Verlauf, Häufigkeit, Ursachen, Komorbiditäten, Hirnveränderungen, Früherkennung, Behandlung, Rehabilitation, Gewalttätigkeit, Kunst sowie Notsituationen ein und veranschaulicht die Erkrankung für diejenigen, die noch nie mit Patienten mit Schizophrenie zu tun hatten, mit Fallbeispielen. Das Buch ist sehr gut verständlich und bietet zugleich einen detaillierteren Einblick in die Erkrankung, so dass sowohl Laien profitieren als auch Personen, die sich bereits näher mit der Schizophrenie beschäftigt haben, noch etwas lernen können.

Es haben sich jedoch ein paar Fehler ins Buch geschlichen, z.B. heißt es auf Seite 21, dass katatone Symptome wie wechselnde Biegsamkeit auftreten können. Tatsächlich lautet der korrekte Begriff und die Übersetzung von 'Flexibilitas cerea' 'wächserne Biegsamkeit'. Auf Seite 74 schreibt Häfner, dass sich das Wernicke-Areal (das sensorische Sprachzentrum) im Gyrus temporalis medialis befindet. Erstens gibt es keinen Gyrus temporalis medialis - die Struktur heißt korrekt Gyrus temporalis medius. Zweitens befindet sich das sensorische Sprachzentrum im Gyrus temporalis superior.

Mein Resümee:
Mit kleineren Fehlern, aber nichtsdestotrotz ein sehr gutes und informatives Buch.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von christopher am 23. März 2011
Format: Taschenbuch
Kann ich als Einführung nur empfehlen, sehr verständlich geschrieben, behandelt in wenigen Seiten die Krankheit aus verschiedenen Perspektiven. Für Angehörige gut geeignet. Ausführlicher (wenn auch von 2005) ist sein Werk 'Das Rätsel Schizophrenie' (auch empfehlenswert).
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17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Basileus Bibliophilos am 14. August 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Heinz Häfner, emiritierter Psychiatrie-Professor und multipler Doktor, fasst auf gut 120 Seiten die Symptomatik, den Verlauf und allerlei Tabellen zum Thema Schizophrenie zusammen. Dieser Name 'Schizophrenie' nennt eine Diagnose, unter der wiederum mehrere Befindensstörungen zusammengefasst werden. So ist es schwer zu sagen, was Schizophrenie sei. Diese Frage wird denn auch nur durch die Aufzählung der Symptome ansatzweise beantwortet. Und dieser Ansatz ist nicht der einzige, bei dem es bleibt. Viele verhüllende Namen werden verwendet, mit denen das eigentliche Problem verhüllt wird, nämlich nicht zu wissen, was Schizophrenie sei und was wahres Heil. So steht da beispielsweise: "Ein früher Krankheitsausbruch ist oft die Folge schwererer genetischer Belastung und zieht ein noch in Entwicklung begriffenes Hirn in Mitleidenschaft." (S.32ff). Was also de facto der Auslöser und die Bedingung der Möglichkeit der Störungen und psychotischen Symptome sind, ist unklar. Der Verweis auf Gene ist stets ein verkappter Materialismus, der geistliche Zusammenhänge unbenannt lässt oder gar leugnet. Und als primär materialistisch denkender Psychiater erweist sich Häfner auch in vielen anderen Deutungen, etwa in der impliziten Gleichsetzung der Hirnentwicklung mit der Entwicklung des Weltdeutungsgefüges des Menschen. So wird denn auch in der Therapie entweder hauptsächlich auf Psychopharmaka gesetzt oder in der kognitiven Verhaltenstherapie nur an Symptomen herumgedoktert. Pharmaka aber stellen nur stofflich ruhig, nicht denkinhaltlich; auch bieten sie keinerlei Lösung der Weltdeutungsprobleme des Patienten.
Dieser Satz "Die Kluft zwischen Wahn und Wirklichkeit" eines Patienten (S. 33) ist symptomatisch: Was ist die Wirklichkeit?
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