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am 4. April 2000
Auf diesem Album haben Sepultura es wohl geschafft, die Feuer der Hölle hörbar zu machen! Nicht nur, das sie genauso schnell, laut und unverblümt ist, wie man es von den brasilianern haben WILL, sie bedeutet für die Band auch den schritt aus den 'kinderschuhen' heraus. Die Platte ist die konsequente Weiterentwicklung ihrer Vorgänger, mit dem Unterschied, das Jairo T. durch Andreas Kisser ersetzt wurde - welcher den Sound vollkommen abrundet. Die Riffs sind nun wirklich tight, und gehen auch aufgrund der guten Abmischung wirklich gut ins Ohr. Die Band hat mittlerweile gute und tiefere Songstrukturen in den Titeln drin, ebenfalls werden auch die Texte im Gegensatz zu den platten tod, teufel&krieg, etc.-lyrics durch ausschweiferende Themen ersetzt. Nicht nur, das man die texte auch beim hinhören verstehen kann - auch die gesamte fertigkeit der Musiker an ihren instrumenten hat sich erheblich verbessert, was man besonders an den beiden insturmentals 'Inquisition Symphony' sowie 'The Abyss' feststellen kann. Dieses Album stellt den wohl grössten Meilenstein in der Bandgeschichte insgesamt dar; und alle Leute, die nur die aktuellen Werke von ihnen kennen, werden auf dieser Scheibe hören und fühlen, was Sepultura wirklich ist !!!
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am 28. November 2014
Ein trotz oder vielleicht gerade wegen der ursprünglichen sehr einfachen Produktion zeitloses Hammeralbum !!! Jedes einzelne Lied insbesondere auch das Instrumental fräsen sich für immer in's Hirn. Absolut geiles Songwriting, so dass neben der erforderlichen Härte vor allem der Wiedererkennungswert der einzelnen Songs vorhanden ist. Tempowechsel, unglaubliche Hooks, Igors unverwechselbares Drumming, messerscharfes Riffing, geile Soli...Im harten Thrash-Metal Sektor schaffen das ja nur ganz wenig durchgehend auf derart hohem Niveau auf einer Platte. Ich leg die Scheibe immer wieder auf (LAUT hören!!) und denke mir jedes Mal, wieso haben die nicht schon alleine wegen diesem Album den späteren Status mit Arise erreicht... auf einem Level mit Beneath the Remains und Arise!! Hat mit den Werken nach Arise absolut NICHTS gemeinsam. Für Kuttenträger oder solche die es im Herzen sind
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am 25. Juni 2013
Nach wie vor eine geniale Scheibe aus der Frühphase von Sepultura! Majestätisch rohe Produktion, einfache und effektive Riffs und viel viel Geknüppel vom Feinsten. Kurz, ein Klassiker!
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am 25. Februar 2010
Was für ein geiles Thrash-Gebretter!!! Damals klangen Sepultura noch so, wie sie es noch immer tun sollten...

"Schizophrenia" ist eine Blaupause des schnellen Thrash und macht ebensoviel Freude wie die folgenden, noch besser produzierten "Beneath The Remains" und "Arise". Gerade die raue Produktion zeichnet "Sch..." allerdings aus und verleiht der Platte einen einzigartigen Charakter. Sepultura gehörten damals zur absoluten Elite des Thrash-Metal.

Es macht einen fast traurig, wenn man in die stumpfen Outputs der Band in den letzten 15 Jahren mit ihren eigenartig gestimmten Gitarren inklusive "Tribalgroove" reinhört. Das Elend fing mit dem aus heutiger Sicht unerträglichen "Roots" an.

Es bleibt vermutlich ein Wunschtraum, dass sich Sepultura ihrer damaligen Heldentaten besinnen und bei der nächsten Albumproduktion ein Thrash-Brett im "alten" Soundgewand raushauen....anstatt immer weiter in der Bedeutungslosigkeit zu versinken! Live ist die Band - auch aufgrund ihrer (viele Ur-Mitglieder sind es ja nicht mehr..) Klassiker - immer noch eine Macht!
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am 22. Dezember 2003
.. als Sepultura mir gefielen. Total genervt von ihren Full Force Auftritt heimgekommen legte ich sofort diese Scheibe in meinen Plattenspieler und schluchzte nur, was aus dieser geilen Band geworden ist.
Die billige Produktion ist einfach kult und die Gitarrenarbeit ist zwar im großen und ganzen nicht ganz so technisch, aber who cares??? Nur noch mit Beneath the Remains konnte diese Band sich noch steigern, danach war Ebbe. Für alle die die meinen, Sepultura sei eine Nu Metal Band und haben mit Roots, Against und Sepulnation ihre typischsten Werke veröffentlicht, den sei gesagt das sie weiter bei Linkin Park und Eminem bleiben sollen.
RIP Sepultura
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