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Schizo Deluxe Deluxe Edition

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Produktinformation

  • Audio CD (8. November 2013)
  • Erscheinungsdatum: 19. August 2013
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Deluxe Edition
  • Label: Rykodisc (Warner)
  • Spieldauer: 50 Minuten
  • ASIN: B00DMHM81W
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 109.061 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Maximum Satan
2. Drive
3. Warbird
4. Plasma Zombies
5. Invite It
6. Like Father, Like Gun
7. Pride
8. Too Far Gone
9. Clare
10. Something Witchy

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Gölz am 24. November 2005
Format: Audio CD
Ich finde die neue Annihilator genial. Endlich wieder cooler Thrash von den Jungs. Von schellen Granaten bis gut rockenden Songs ist alles geboten. Dazu spielt Jeff Waters seine unnachahmlichen Soli und herrlich schrägen Melodien. An den Drums ist meiner Meinung nichts auszusetzen und die Produktion ballert allgemein sehr gut. An Sänger Dave Padden muss man sich gewöhnen, aber seine Stimme ähnelt der von Jeff Waters und passt gut zu den Songs.
Also: Daumen hoch !!!!!!!!!!!!!!!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KW am 10. Januar 2006
Format: Audio CD
Nach mehreren eher „mäßigen“ Alben hat Master Mind Jeff Waters meiner Meinung nach das Annihilator Flagschiff wieder auf Kurs gebracht wie ich meine. Klar, die guten alten „Never Neverland“ Tage sind definitiv vorbei. Aber trotzdem, das Album klingt von der ersten Minute an schön „frisch & aggressiv“ wie in den alten Tagen.
Schon der anfang von Track 1 gibt klar die Marschrichtung vor. Meine Güte, geiles Riff, da kommt direkt Freude auf. So kann’s von mir aus weitergehen, tut es dann auch. „Drive" als zweites beginnt mit einem sehr bekannten „King of the Kill“ Riff zu Anfang.Und so geht es auch mit den folgenden Tracks munter weiter. Zwischendurch wird bei „Invite it“ wieder mal ein altes „King of the Kill“ Riff im Mittelpart verwendet. Mein lieber Mann, nicht schlecht denke ich. Wenn das so weiter geht ist locker eine sehr gute Bewertung drin.
Aber wie wir alle wissen „Nothing is perfekt“ und so bekommt auch diese Platte ihren „knacks“, allerdings recht spät. So erinnert „Claire“ anfangs etwas an eine Ballade was sich dann etwas relativiert. „Something Witchy“ am Schluss nervt mich dann etwas durch den Schreigesang und die etwas konfus klingenden Gitarren. Abgesehen klingt die Cd doch an manchen Stellen recht gleich, irgendwie alle schon mal von Annihilator gehört. Aber das ist halt ihr Stil und ich finde das es da ganz andere Bands gibt die immer aus ein paar Riffs ein neues Album braus machen.
Fazit: Mit kleinen Abstrichen ist diese Cd durchaus gelungen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wow !!! Für mich ist es mir eine der besten Scheiben von ANNIHILATOR (neben "Alice in Hell", "Criteria of a black widow" und "Annihilator") ! Jeder Song ein Kracher ! Besonders "neckisch" finde ich, wie Jeff Waters wieder mit Geräuschen experimentiert hat. Der erste Song fängt sehr interessant an. Den letzten Track finde ich zwar etwas albern, aber mit viel Fantasie stelle ich mir Gnome und Wichtel vor, die auf dem Coverbild zu sehen sind und genüßlich den Schädel zerlegen ! Irgendwie originell. Auf so etwas muß man erstmal kommen. Voll fett ! Kaufen, kaufen, kaufen....................
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. November 2005
Format: Audio CD
Nachdem Jeff Waters & Co. auf der letzten Scheibe arg geschwächelt haben und ein sehr durchwachsenes Album abgeliefert haben, finden sie hier zu alter Stärke zurück.
Schon der groovende Opener "Maximun Satan" lässt gutes vermuten. Danach folgt mit "Drive" ein wahres Thrashgewitter. Das Album ist ein gelungener Mix aus diesen beiden Elementen. Zum einen knallende Thrashsong (Drive, Plasma Zombies, Pride) zum anderen extrem cool groovende Songs (Warbird, Like Father, Like Gun).
Zum Ende des Albums wird´s dann ein wenig rockiger. Jeff Waters lässt es sich hier nicht nehmen, wieder selbst einen Song einzusingen (Too Far Gone). Der gelungene Rocker "Clare" mit einem eingängigen Refrain ist ebenso ein Höhepunkt der Scheibe.
Die Stimme von Dave Padden, die oft von Fans kritisiert wird, passt meiner Meinung optimal zu ANNIHILATOR. Der junge kann singen, schreien, clean singen...
Eine absolut empfehlenswerte Platte also. Leider haben ANNIHILATOR ebenso das Pech wie EXODUS. Diese werden immer an ihrem Jahrhundertwerkt "Bonded B Blood" gemessen, während bei ANNIHILTOR ständig die ersten beiden Alben herangezogen werden. Diese Alben sind nun mal nicht zu übertreffen. Also erfreut Euch an einer coolen Thrash-Metal-Rock-Scheibe!!
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