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Mit Schirm, Charme und Melone


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Mit Schirm, Charme und Melone + Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen
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Produktinformation

  • Darsteller: Ralph Fiennes, Uma Thurman, Sir Sean Connery, Patrick Macnee, Jim Broadbent
  • Regisseur(e): Jeremiah S. Chechik
  • Komponist: Joel McNeely, Laurie Johnson
  • Künstler: Jerry Weintraub, Roger Pratt, Don Macpherson, Stuart Craig, Mick Audsley, Susan Ekins, Anthony Powell, Clive Winter
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Dänisch, Englisch, Französisch, Griechisch, Hebräisch, Niederländisch, Isländisch, Italienisch, Kroatisch, Polnisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch, Norwegisch, Finnisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 7. April 1999
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 86 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RYMK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.046 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Das diabolische Genie Sir August de Wynter hat eine Maschine erfunden, die ihn das Klima beherrschen läßt. Und er droht, die Welt in ein eisiges Inferno zu stürzen, wenn seine wahnsinnigen Forderungen nicht erfüllt werden. Höchste Zeit für den Secret Service, seine besten Leute auf den Fall anzusetzen - zwei unschlagbare Super-Agenten, die Sir August mit eiskalter Präzision, knochentrockenem Humor und absolut makellosem Stil den Kampf ansagen...

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Ein machtgieriger Wissenschaftler strebt mit Hilfe seiner Wettermaschine die Weltherrschaft an. Der britische Geheimdienst entsendet seine beiden besten Agenten, um die Katastrophe zu verhindern. Zwei Agenten? Richtig! Der Plot ist nicht etwa die Grundlage eines James-Bond-Films, sondern das erste Leinwandabenteuer von Emma Peel und John Steed, den Helden der gleichnamigen Kult-Fernsehserie aus den 60er Jahren. Eine Episode der 161 Serienfolgen wurde ausgebaut, um Uma Thurman (Gattaca) und Ralph Fiennes (Der englische Patient) in die Rollen von Diana Rigg und Patrick McNeel schlüpfen zu lassen, damit sie mit Stil und britischem Understatement die Welt retten.

Von Understatement kann im Film aber keine Rede sein -- dafür sorgen moderne Spezialeffekte und schräge Ideen: Ferngesteuerte Metall-Libellen als Killermaschinen stehen Verschwörern gegenüber, die sich zur Tarnung in bonbonfarbene Teddybärenkostüme hüllen. Den größten Beitrag stellt jedoch Sean Connery, der als August de Wynter einen jener verrückten Schurken spielen kann, die er als Titelfigur in sieben James-Bond-Filmen bekämpfen musste.

Mit Schirm, Charme und Melone ist einer der Filme, mit denen in den 90er Jahren erfolgreiche Fernsehserien ins Kino gebracht wurden. Auf der Flucht, Mission: Impossible, Lost in Space, Mein Onkel vom Mars sowie Wild Wild West sind weitere Beispiele. --Alexander Röder


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

67 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Stocker VINE-PRODUKTTESTER am 14. Februar 2006
Format: DVD
Es bewahrheitet sich immer wieder: Was einmal für alle Zeiten gültig umgesetzt wurde, sollte nicht neu verfilmt werden. Das komplette künstlerische Desaster der "Avengers"-Kino-Adaption ist bestürzend einfach zu begründen: Die Produzenten haben das Original nicht verstanden. "Mit Schirm, Charme und Melone", insbesondere in der Emma Peel-Phase von 1965-1968, ist die bis auf den heutigen Tag vielleicht beste Fernsehserie aller Zeiten. Ganz sicher eine der erfolgreichsten. Optisch innovativ, leichtfüßig ironisch, fantasievoll dramatisch. Ein kreativer Champagner-Cocktail aus Comedy, Crime, Fantasy, Style und Britishness - seinerzeit trickreich inszeniert und ausgestattet, superb gespielt. Patrick MacNee als John Steed und die unvergessliche Diana Rigg als Emma Peel erreichten ihre enorme vereinnahmende Wirkung nicht zuletzt durch Reduktion: Weniger ist mehr, Timing ist alles. Das Britische wurde nicht behauptet, sondern gelebt. Thurman und Fiennes hingegen begehen den Kardinalsfehler, der häufig beispielsweise dann auftritt, wenn man einem Mann sagt, er solle eine Frau spielen. Man steckt ihn in Kleider, lässt ihn die Frau so darstellen, wie Männer die Frauen eben sehen ...und schon ist das Maß der Übertreibungen übervoll. Und ebenso unangemessen legen die hochdotierten Akteure leider ihr Englischsein, ihre britische Coolness an. Sie überzeichnen die Kühle, die wohl irgendwie wohlerzogen-distanziert sein soll, und versteigen sich in unangemessen gezierte Delikatesse. Sie reden nicht ironisch, sondern gespreizt. Und die hilflose Regie, die sich höchst tappsig dem glanzvollen Vorbild nähert, unterstützt und verstärkt diesen Unsinn noch mit unmotiviert eingestreuten technischen Gimmicks.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Collin am 27. Januar 2013
Format: DVD
Die Avengers waren wohl die Kultserie der 60iger Jahre und noch heute begeistern die skurrilen Ideen, die oft absurden Einfälle, der britische Humor und vor allem das Traumpaar Emma Peel und John Steed. Mich hat auch immer beeindruckt, mit wie wenig Aufwand an Requisite die zumeist wohl sehr günstig produzierten Folgen auskommen.
Und gut 30 Jahre später also dieser Versuch, aus der Serie neue Funken zu schlagen und mit Uma Thurman und Ralph Fiennes als Peel und Steed sowie Sean Connery als Gegenspieler einen abendfüllenden Spielfilm vorzulegen, der dem Charme der Serie gerecht wird. An der Besetzung hat man also schon einmal gar nicht gespart, und im Gegensatz zur Serie wurde sehr viel Wert auf eine aufwendig gestaltete Szenerie und etliche Special FX gelegt.
Mir persönlich haben die vielen kleinen Verbeugungen vor dem Original gut gefallen, sei es die Fechtszene, die der ersten Folge mit Emma Peel, "The Town of no Return", entlehnt ist, sei es der five o'clock tea im Oldtimer (in der Originalfolge im Zugabteil eingenommen, mit eigenem Wasserkocher, Etagere und allem, von Steed in seiner Reisetasche mitgeführt, eine unsterbliche Szene) oder auch die vielen anderen Referenzen. Und auch die gesamte Handlung ist der Serie nicht wesensfremd, sondern ganz im Gegenteil angeleht an die Folge "A Surfeit of H2O" von 1965.
Und doch: das Experiment misslingt, der Film scheitert weitestgehend. Was ist los mit Ralph Fiennes? Obschon Engländer, nehme ich ihm die Rolle des John Steed überhaupt nicht ab. Die Kauzigkeit und das Schlitzohrige werden allenfalls angedeutet und die meiste Zeit wirkt Fiennes, als wenn er sich Fehl am Platze fühlt oder unter Medikamenteneinfluß steht.
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter-Thilo Hasler HALL OF FAME REZENSENT am 12. Februar 2003
Format: DVD
Das Desaster fängt schon mit dem Filmtitel an: Hatte doch der hiesige Verleih für den deutschsprachigen Raum ursprünglich den Originaltitel "The Avengers" vorgesehen, bis offensichtlich irgendwer den amerikanischen Kinofilmtitelnamensgebern gesteckt haben muss, dass "Mit Schirm, Charme und Melone" angesichts einer innigen Fangemeinde der TV-Serie hierzulande einen deutlich höheren Wiedererkennungswert haben dürfte.
Weiter geht es mit der Story. Da arbeitet eine Wissenschaftlerin an einer Erfindung, die alle Meteorologen arbeitslos machen dürfte, da mit ihrer Hilfe das Wetter kein Zufall mehr sein wird. Leider macht sich ein Bösewicht diese Erfindung zu eigen, um sie zu seinen erpresserischen Zwecken zu missbrauchen. Eine Schlechtwetterfront zieht über das schlechtwetter-erfahrene England hinweg und begräbt das Königreich unter einer dicken Eisschicht. Natürlich gewinnen am Ende Peel und Steel, und der typische Nebel bekommt wieder seine faire Chance. Was in der Kurzfassung verlockend klingt, ist im Film nur eine Ansammlung von billigen Spezialeffekten, die sofort als solche durchschaut werden. Die Handlung erweist sich als halbherziger Abklatsch alter Bond-Filme. Leider, leider zeigen sich auch die beiden Hauptdarsteller von ihrer schwächsten Seite. Ralph Fiennes als John Steed kann dem Rollenvorbild Patrick Macnee (im Film in einem Cameo-Auftritt zu bewundern) nicht das Wasser reichen, sein englischer Gentleman wirkt affektiert, konturlos und uncharmant. Und Uma Thurman als androgyne Wissenschaftlerin (!) Emma Peel macht nicht mal in Ganzkörper-Lackstiefeln eine gute Figur, sondern langweilt sich orientierungslos durch die eineinhalb Stunden.
In den 60er Jahren war "Mit Schirm, Charme und Melone" eine Kultserie.
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