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Mit Schirm, Charme und Melone
 
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Mit Schirm, Charme und Melone

Ralph Fiennes , Uma Thurman , Jeremiah S. Chechik    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Ralph Fiennes, Uma Thurman, Sir Sean Connery
  • Regisseur(e): Jeremiah S. Chechik
  • Komponist: Joel McNeely, Laurie Johnson
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Dänisch, Englisch, Französisch, Griechisch, Hebräisch, Niederländisch, Isländisch, Italienisch, Kroatisch, Polnisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch, Norwegisch, Finnisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 7. April 1999
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 86 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RYMK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.595 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ein machtgieriger Wissenschaftler strebt mit Hilfe seiner Wettermaschine die Weltherrschaft an. Der britische Geheimdienst entsendet seine beiden besten Agenten, um die Katastrophe zu verhindern. Zwei Agenten? Richtig! Der Plot ist nicht etwa die Grundlage eines James-Bond-Films, sondern das erste Leinwandabenteuer von Emma Peel und John Steed, den Helden der gleichnamigen Kult-Fernsehserie aus den 60er Jahren. Eine Episode der 161 Serienfolgen wurde ausgebaut, um Uma Thurman (Gattaca) und Ralph Fiennes (Der englische Patient) in die Rollen von Diana Rigg und Patrick McNeel schlüpfen zu lassen, damit sie mit Stil und britischem Understatement die Welt retten.

Von Understatement kann im Film aber keine Rede sein -- dafür sorgen moderne Spezialeffekte und schräge Ideen: Ferngesteuerte Metall-Libellen als Killermaschinen stehen Verschwörern gegenüber, die sich zur Tarnung in bonbonfarbene Teddybärenkostüme hüllen. Den größten Beitrag stellt jedoch Sean Connery, der als August de Wynter einen jener verrückten Schurken spielen kann, die er als Titelfigur in sieben James-Bond-Filmen bekämpfen musste.

Mit Schirm, Charme und Melone ist einer der Filme, mit denen in den 90er Jahren erfolgreiche Fernsehserien ins Kino gebracht wurden. Auf der Flucht, Mission: Impossible, Lost in Space, Mein Onkel vom Mars sowie Wild Wild West sind weitere Beispiele. --Alexander Röder

Produktbeschreibungen

Das diabolische Genie Sir August de Winter hat eine Maschine erfunden, die ihn das Klima beherrschen läßt. Und er droht, die Welt in ein eisiges Inferno zu stürzen, wenn seine wahnsinnigen Forderungen nicht erfüllt werden. Höchste Zeit für den Secret Service, seine besten Leute auf den Fall anzusetzen - zwei unschlagbare Super -Agenten, die Sir August mit perfektem Stil, eiskalter Präzision und knochentrockenem Humor den

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
59 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Klaus Stocker VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Es bewahrheitet sich immer wieder: Was einmal für alle Zeiten gültig umgesetzt wurde, sollte nicht neu verfilmt werden. Das komplette künstlerische Desaster der "Avengers"-Kino-Adaption ist bestürzend einfach zu begründen: Die Produzenten haben das Original nicht verstanden. "Mit Schirm, Charme und Melone", insbesondere in der Emma Peel-Phase von 1965-1968, ist die bis auf den heutigen Tag vielleicht beste Fernsehserie aller Zeiten. Ganz sicher eine der erfolgreichsten. Optisch innovativ, leichtfüßig ironisch, fantasievoll dramatisch. Ein kreativer Champagner-Cocktail aus Comedy, Crime, Fantasy, Style und Britishness - seinerzeit trickreich inszeniert und ausgestattet, superb gespielt. Patrick MacNee als John Steed und die unvergessliche Diana Rigg als Emma Peel erreichten ihre enorme vereinnahmende Wirkung nicht zuletzt durch Reduktion: Weniger ist mehr, Timing ist alles. Das Britische wurde nicht behauptet, sondern gelebt. Thurman und Fiennes hingegen begehen den Kardinalsfehler, der häufig beispielsweise dann auftritt, wenn man einem Mann sagt, er solle eine Frau spielen. Man steckt ihn in Kleider, lässt ihn die Frau so darstellen, wie Männer die Frauen eben sehen ...und schon ist das Maß der Übertreibungen übervoll. Und ebenso unangemessen legen die hochdotierten Akteure leider ihr Englischsein, ihre britische Coolness an. Sie überzeichnen die Kühle, die wohl irgendwie wohlerzogen-distanziert sein soll, und versteigen sich in unangemessen gezierte Delikatesse. Sie reden nicht ironisch, sondern gespreizt. Und die hilflose Regie, die sich höchst tappsig dem glanzvollen Vorbild nähert, unterstützt und verstärkt diesen Unsinn noch mit unmotiviert eingestreuten technischen Gimmicks. Absolut unverzeihlich wird es dann, wenn eherne "Avengers"-Gesetze gebrochen werden. Steed nackt in der Sauna, Steed und Peel küssen sich, die Peel gleich in den ersten 10 Minuten von einer bösen Doppelgängerin konterkariert ...das ist einfach alles zuviel des Unguten. Die in sich geschlossene "Avengers"-Welt von einst wird bestenfalls zitiert - und das leider falsch. Es gelingt nicht, einen eigenen Kosmos der comicartigen Surrealität zu erzeugen, wie es etwa Tim Burton in "Bat-Man" mit Gotham City schaffte. Mit ein wenig Pop Art und zaghaft angedeutetem Retro-Schick allein kann die 60-er-Idee nicht in die 90-er zu transportiert werden. Im Gegensatz zu damals wirkt heute alles aufgesetzt und deplaziert. Das fängt schon damit an, dass einem nicht glaubhaft vermittelt wird, warum heute noch jemand einen Bowler trägt. Das "innere Selbstverständnis" fehlt völlig. Und dann bleibt noch die unappetitliche Frage, was man zu den Darstellern sagen soll. Nicht von ungefähr haben sich Fiennes, Thurman und Connery nach Abschluss der Dreharbeiten kaum noch über ihre Rollen geäußert. Betretenes Schweigen überall. War es das Wissen um das eigene Scheitern? Patrick MacNee war ein breitschultriger, väterlicher Typ, dessen Physis allein schon Verlässlichkeit und Gesetztheit ausstrahlte. Fiennes ist eher ein drahtiger Windhund, schmalschultrig und transparent. Dennoch macht er seine Sache von allen noch so ziemlich am besten. Die Thurman war nie so blass. Sie guckt wahlweise erstaunt oder herablassend. Sie strahlt nicht, ironisiert nicht, erreicht nicht einmal den Stiefelabsatz von Diana Rigg. Connery kommt über glatte Schurken-Routine nicht hinaus, was aber eher dem Drehbuch als seiner Darstellung anzulasten ist. Außer ein paar hübschen Kulissen und Kostümen gibt der Streifen nicht viel her. Ein absoluter Frevel. Und Versäumnis einer enormen Erfolgschance. Denn viele Fans rund um den Globus warteten schon lange auf die Wiedergeburt von Emma und John. "Mrs Peel, wir werden gebraucht!" Schon allein dieser Satz läßt einen wehmütig an vergangene Fernsehsternstunden denken. In der vorliegenden Filmfassung braucht die Welt Mrs. Peel leider gar nicht. Es ist ein Fantasy-Actionfilm unter vielen, der kaum weiter vom Original entfernt sein könnte. In die Kamera gehaltener Schirm und Melone beleben noch lange nicht den Charme von einst wieder. Eine Mogelpackung.
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Enttäuschend! 4. September 2004
Von Ein Kunde
Format:DVD
Als Fan der Serie war ich mehr als enttäuscht von der filmischen Umsetzung.Ist die Story an sich gut durchdacht,verhindern die beiden Hauptdarsteller,daß dabei ein sehenswerter Film herauskommt:Emma Peel wird durch Uma Thurman als eingebildete Zicke dargestellt,die sich gerne mit "Dr. Peel" anreden läßt und mit der Original-Emma aus den 60ern so gar nichts gemeinsam hat.Ralph Fiennes macht John Steed zu einem spießigen Langweiler und läßt den Charme und Wortwitz des Seriendarstellers Patrick McNee schmerzlich vermissen.
Fazit:Der Versuch,Emma Peel und John Steed auf der Leinwand wiederauferstehen zu lassen,ist nicht mehr als ein schaler Aufguß des Originals,an das ohnehin nie etwas heranreichen wird.Besser die Serie schauen.
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Peter-Thilo Hasler HALL OF FAME REZENSENT
Format:DVD
Das Desaster fängt schon mit dem Filmtitel an: Hatte doch der hiesige Verleih für den deutschsprachigen Raum ursprünglich den Originaltitel "The Avengers" vorgesehen, bis offensichtlich irgendwer den amerikanischen Kinofilmtitelnamensgebern gesteckt haben muss, dass "Mit Schirm, Charme und Melone" angesichts einer innigen Fangemeinde der TV-Serie hierzulande einen deutlich höheren Wiedererkennungswert haben dürfte.

Weiter geht es mit der Story. Da arbeitet eine Wissenschaftlerin an einer Erfindung, die alle Meteorologen arbeitslos machen dürfte, da mit ihrer Hilfe das Wetter kein Zufall mehr sein wird. Leider macht sich ein Bösewicht diese Erfindung zu eigen, um sie zu seinen erpresserischen Zwecken zu missbrauchen. Eine Schlechtwetterfront zieht über das schlechtwetter-erfahrene England hinweg und begräbt das Königreich unter einer dicken Eisschicht. Natürlich gewinnen am Ende Peel und Steel, und der typische Nebel bekommt wieder seine faire Chance. Was in der Kurzfassung verlockend klingt, ist im Film nur eine Ansammlung von billigen Spezialeffekten, die sofort als solche durchschaut werden. Die Handlung erweist sich als halbherziger Abklatsch alter Bond-Filme. Leider, leider zeigen sich auch die beiden Hauptdarsteller von ihrer schwächsten Seite. Ralph Fiennes als John Steed kann dem Rollenvorbild Patrick Macnee (im Film in einem Cameo-Auftritt zu bewundern) nicht das Wasser reichen, sein englischer Gentleman wirkt affektiert, konturlos und uncharmant. Und Uma Thurman als androgyne Wissenschaftlerin (!) Emma Peel macht nicht mal in Ganzkörper-Lackstiefeln eine gute Figur, sondern langweilt sich orientierungslos durch die eineinhalb Stunden.

In den 60er Jahren war "Mit Schirm, Charme und Melone" eine Kultserie. Als Kontrastprogramm zu James Bond wurden ausnahmsweise keine Feinde des Systems gejagt, denn der Kalte Krieg spielte hier keine Rolle. Statt dessen bekämpften eine katzengleiche Karate-Dame und ihr englischer Gentleman leicht versponnene Einzelgänger und ihre surrealen Erfindungen. Humor, Intelligenz und gutes Benehmen spielten eine wesentliche Rolle. Davon ist hier leider nichts übrig geblieben. Die Dialoge sind aufgesetzt und übertrieben witzig, von britischem Understatement keine Spur. Schirm und Melone allein reichen eben nicht aus.

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Der nächste Versuch bitte
In Ansätzen war dieser Neuversuch nicht so schlecht, aber etwas mehr Detail-Verliebtheit/-Treue wäre angebrachter gewesen.

Warum moderne Gegenwart? Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Osuneko Chan veröffentlicht
Nicht so gut wie das Original
Natürlich sind es große, sehr große Fußstapfen, in die Ralph Fiennes und Uma Thurman getreten sind und auch wenn sie sie nicht ausfüllen, so geben sie... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von M. Scholz veröffentlicht
Bewertung
Sehr gute Besetzung, super Effekte, die leider über ein paar schwache Stellen nicht hinweg täuschen können.
Veröffentlicht am 1. November 2009 von U. Mayer
Die Sache mit dem Wetter.
Der britische Geheimdienst unter der Leitung von zweier Personen, die liebevoll als Vater und Mutter bezeichnet werden, steht vor einer großen Aufgabe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2009 von Lothar Hitzges
Whats that?
Auch wenn ich den Film völlig unabhängig von der Originalserie und den Originalprotagonisten bewerte - die Serie kenne ich nicht, das war sozusagen vor meiner... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. September 2008 von K. Oesterle
Für Fashionvictims
Sein wir ehrlich. Um die Story ging es nie in den legendären Folgen der Avengers aus den sechziger Jahren. Der Plot mit den Bösen war immer eine Art von Kulisse. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2008 von Niclas Grabowski
Wird der Serie völlig gerecht
Ich bin von Kind an schon ein Fan der Serie, und war sehr gespannt, als

ein neuer Spielfilm zum Thema erscheinen sollte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2006 von Alphabet Querhorst
Solide Parodie auf die Serie aus den 60ern
Sehr häufig ist in den Rezensionen zu lesen, dass die Action in dieser Neuverfilmung zu wünschen übrig läßt; oft auch mit einem dezenten Hinweis auf die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juni 2006 von Michael Bablick
Besser als der Ruf.
Es wird viel ueber diesen Film hergezogen. Ich muss aber sagen, dass der Film besser ist, als sein Ruf. Lesen Sie weiter...
Am 21. Februar 2006 veröffentlicht
Mit Schirm, Charme und Melone
Viele Leute sagen, dass der Film enttäuschend sei und die Serie besser sei. Da ich die Serie nicht gesehen habe, kann ich nur den Film beurteilen. Lesen Sie weiter...
Am 27. März 2005 veröffentlicht
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