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Schindlers Liste
 
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Schindlers Liste [Taschenbuch]

Thomas Keneally , Günter Danehl
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktbeschreibungen

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Schindlers Liste
OT Schindler's Ark OA 1982 DE 1983Form Roman Epoche Moderne
Das Porträt eines außergewöhnlichen Charakters basiert auf offiziellen Dokumenten, Interviews, Briefen und privaten Aufzeichnungen. Es benutzt, so Autor Thomas Keneally, »die Textur und die Mittel des Romans«, um die authentische Geschichte der Errettung Hunderter von Juden durch den deutschen Industriellen Oskar Schindler (1908–74) im Zweiten Weltkrieg zu erzählen.
Inhalt: In Krakau, wohin Oskar Schindler der deutschen Invasion gefolgt ist, baut er eine Emaillefabrik auf, in der etwa 150 Juden Arbeit finden. Da Schindler um die unerträglichen Bedingungen in den großen Arbeitslagern wie Plaszow bei Krakau weiß, sucht und erhält er die Erlaubnis, auf dem Gelände seiner Fabrik ein Lager für die bei ihm arbeitenden Juden zu errichten. Als die Fabrik 1944 für geschlossen erklärt wird und die Juden in die Konzentrationslager Großrosen und Auschwitz gebracht werden sollen, erreicht Schindler, dass sein Werk als Munitionsfabrik im tschechoslowakischen Brinnlitz neu errichtet werden darf. Es wird eine Liste mit den Namen von mehr als 1100 Juden aufgestellt, die er als Arbeitskräfte dorthin mitnehmen darf und dadurch vor dem sicheren Tod im Vernichtungslager retten kann. Die Fabrik stellt nicht eine einzige funktionstüchtige Granate her. Bei Kriegsende wird Schindler von ehemaligen »Gefangenen« in die sichere Schweiz eskortiert.
Wirkung: Keneally versteht es, Schindler mit all seinen Überzeugungen, Vorurteilen und Gewohnheiten positiv zu zeichnen. Zwar beutete dieser menschliche Habgier und Lust aus, stellte aber unter für ihn selbst lebensbedrohenden Umständen seinen Sinn für wahre Menschlichkeit unter Beweis. Für seinen dokumentarisch fundierten Holocaust-Roman wurde Keneally 1982 mit dem angesehenen Booker-Preis ausgezeichnet. Weltweite Popularität erlangte Schindlers Liste 1993 mit der Verfilmung durch Steven Spielberg. W. A.

Kurzbeschreibung

Oskar Schindler, Bonvivant, Spekulant und Charmeur, ein Industriellensohn aus Mähren, Liebhaber schöner Frauen, brillanter Geschäftsmann, gutaussehender blonder Deutscher - dieser Mann übernimmt 1939 in Krakau eine "arisierte" Emailfabrik. Seine Arbeiter sind Juden, sie haben es gut bei ihm. Binnen kurzem ist Schindler mit jedem wichtigen Nazi in Krakau "befreundet", er macht grosszügige Geschenke, arrangiert ausschweifende Feste, besticht, wo es sich lohnt. 1942, bei der Auflösung des Krakauer Ghettos, sieht er mit an, wie Juden zusammengetrieben und auf der Strasse erschossen werden. Er sagt später dazu: "Seit damals musste jedem denkenden Menschen klar sein, was geschehen würde. Und ich nahm mir fest vor, das zu verhindern." Schindler verhindert es in den nächsten Jahren mit allen Mitteln. Er wird zur Hoffnung vieler, die vor allem unter der unglaublichen Willkür des KZ- Kommandanten Göth leiden. Und wenn er auch gegen den organisierten Massenmord nichts tun kann, so schafft er es doch, Personen, die er irgendwie für seinen Betrieb reklamieren kann, noch aus den Transportzügen und den Todeszellen der KZs herauszuholen. Ende 1944 scheint dies alles zusammenzubrechen. Sämtliche Lager um Krakau sollen aufgelöst, ihre Insassen nach Auschwitz gebracht werden. Und noch einmal hat Schindler Erfolg. Er bekommt die Genehmigung, seine Fabrik und seine Arbeiter nach Brünnlitz in Mähren überzusiedeln. Über tausend Juden stehen auf der Liste, sie entgehen dem sicheren Tod. Die Geretteten schmieden ihm aus eigenem Zahngold einen Ring, in den sie den Talmud-Spruch eingravieren: "Wer ein einziges Leben rettet, der rettet die ganze Welt."

Der Autor über sein Buch

Dem Andenken von Oskar Schindler und für Leopold Pfefferberg, dessen Beharrlichkeit dieses Buch seine Entstehung verdankt.

Klappentext

"Eine wahre Heldengeschichte aus dem Krieg und ein großes Denkmal für den Kampf gegen den Naziterror."
Simon Wiesenthal

"Wer heute Schindlers Geschichte liest, muss sich unangenehme Fragen stellen. Unabhängig vom eigenen Lebensalter ... Schindler ist Geschichte, die uns heute angeht."
Gabriele von Arnim

"... der Roman, der sich wie ein spannender Bericht der wirklichen Begebenheiten liest, steht dem Film in nichts nach."
A. van Nahl, GEW -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Umschlagtext

Schindlers Liste »Eine wahre Heldengeschichte aus dem Krieg und wie der Baum, der zu Oskar Schindlers Ehren in Jerusalem gepflanzt wurde, ein großes Denkmal für den Kampf des einzelnen gegen den Naziterror.« Simon Wiesenthal »Oskar Schindler ist einer der vergessenen Helden unserer verdrängten Geschichte. Er war kein Held von der hehren Sorte, im Gegenteil. Er war ein Mensch mit allen möglichen Fehlern und Schwächen. Aber er war und blieb eben ein Mensch. Im besten Sinne des Wortes. Schindler hat nicht moralisiert, er hat moralisch gehandelt.« Gabriele von Arnim Die Verfilmung von »Schindlers Liste« durch Steven Spielberg wurde mit 7 Oscars ausgezeichnet.

Über den Autor

Thomas Keneally, in Australien geboren, hat fast zwei Jahre lang recherchiert, um diese wahre Geschichte festzuhalten. Überlebende des Holocaust haben ihm geholfen. Er hat die Fakten zusammengetragen, geordnet und nicht kommentiert. Für „Schindlers Liste“ wurde ihm in London der begehrte Booker-McConnell-Literaturpreis verliehen.

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