Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Schindlers Liste (Oscar-Edition) [2 DVDs]
 
Mehr Bilder ansehen
 

Schindlers Liste (Oscar-Edition) [2 DVDs]

Liam Neeson , Sir Ben Kingsley , Steven Spielberg    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Videos ansehen



Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Liam Neeson, Sir Ben Kingsley, Ralph Fiennes
  • Regisseur(e): Steven Spielberg
  • Komponist: John Williams, Itzhak Perlman
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 1. Februar 2007
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 187 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000CS3RSC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.159 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Der Sudetendeutsche Oskar Schindler zieht nach Krakau, um in den Wirren des Zweiten Weltkriegs sein Glück zu machen. Er gründet eine Emaillefabrik, in der er aus Kostengründen nur Juden beschäftigt. Doch die sich überschlagenden Ereignisse, gepaart mit seiner Aversion gegen die Brutalität der Nazis, wecken in dem lebenslustigen Frauenhelden ungeahnten Idealismus. Als "seine" Juden nach Auschwitz deportiert werden sollen, setzt Schindler Leben und Privatvermögen aufs Spiel, um sie vor dem sicheren Tod zu retten.

Produktbeschreibungen

Der Sudetendeutsche Oskar Schindler zieht nach Krakau, um in den Wirren des Zweiten Weltkriegs sein Glück zu machen. Er gründet eine Emaillefabrik, in der er aus Kostengründen nur Juden beschäftigt. Doch die sich überschlagenden Ereignisse, gepaart mit seiner Aversion gegen die Brutalität der Nazis, wecken in dem lebenslustigen Frauenhelden ungeahnten Idealismus. Als "seine" Juden nach Auschwitz deportiert werden sollen, setzt Schindler Leben und Privatvermögen aufs Spiel, um sie vor dem sicheren Tod zu retten.

Steven Spielbergs Film "Schindlers Liste" ist ein cineastisches Meisterwerk, das zu einem der meistprämierten Filme aller Zeiten wurde. Der Film erhielt 7 Oscars, unter anderem für den besten Film und den besten Regisseur. Er gewann alle wichtigen Filmpreise: 7 "Academy Awards" in Großbritannien, die Auszeichnungen als bester Film des New York Film Critics Circle, der National Society of Film Critics, der National Board of Review, der Producers Guild, der Film Critics von Los Angeles, Chicago, Boston und Dallas, einen "Christopher Award" und den "Golden Globe Award" der Hollywood Foreign Press Association. "Schindlers Liste" schildert einprägsam die wahre Geschichte des Oskar Schindler, Mitglied der NSDAP, Frauenheld und Kriegsgewinnler, der das Leben von mehr als 1100 Juden während des Holocaust rettete. Es ist der Triumph eines couragierten Mannes und das Drama derer, die durch seinen Beitrag eines der dunkelsten Kapitel der Geschichte

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
78 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Steven Spielberg ist mit Schindlers Liste ein Film gelungen, der weit mehr ist, als nur ein perfektes filmisches Meisterwerk, weit mehr als nur eine Geschichtsstunde. Dieser Film ist Zeitgeschichte.
Es spielt keine Rolle, ob man Deutscher ist oder nicht, ob man Jude oder Nichtjude ist, diesen Film sollte jeder gesehen haben, denn er zeigt die Unmenschlichkeit, die nie vergessen werden darf und die Zivilcourage, die uns allen zum Vorbild unserer Menschlichkeit gereichen sollte.

Ein solches Vorwort ist sicher nicht typischerweise Teil einer Rezension, aber im Falle von Schindlers Liste muss man dies voranstellen, weil dieser Film eben anders ist. Vollkommen zu Recht gilt Spielbergs „Schindlers Liste" als einer der bedeutendsten Filme überhaupt und wurde mit 7 Oscars (u.a. als "Bester Film") ausgezeichnet.

Geschildert wird das Leben des Oskar Schindler (Liam Neeson). Ein Lebemann, Frauenheld und Kriegsgewinnler, der stets nach seinem eigenen Vorteil trachtete und zunächst Günstling des Naziregimes war. In Angesicht der unbeschreiblichen Unmenschlichkeit, mit der die Nazis millionenfach Menschen industriell versklavten und schließlich töteten, zeigte er dann aber doch die Zivilcourage, die leider viel zu wenige Deutsche aufbrachten.
Er nutzte seine Position als Fabrikbesitzer und sein zuvor aus Eigennutz angehäuftes Vermögen und die wohl gepflegten Kontakte zu Nazigrößen, um „seine Juden" zu retten. Zusammen mit seinem jüdischen Buchhalter Itzhak Stern (Ben Kingsley) erstellte er eine Liste, die „seine Juden", die Zwangsarbeiter in seiner Fabrik, vor der Vergasung im Konzentrationslager Auschwitz bewahrte.

„Diese Liste ist das Leben und um sie herum ist nur Tod."

Mit nahezu brutaler Authentizität, in quälenden, dokumentarisch anmutenden Schwarz/Weiß Bildern zeigt uns Spielberg, wie wahr diese Feststellung Sterns war. Es sind Bilder des Grauens aus dem Alltag des Warschauer Gettos, der Selektierung und Vernichtung im KZ, die man nicht vergessen kann, die sich einem in den Kopf hineinbrennen.
Da ist der kleine Junge, der sich in einer Jauchegrube vor der Selektion versteckt und uns verloren und ängstlich anblickt. Da ist das berühmte kleine Mädchen im roten Mantel im Meer der farblosen Unmenschlichkeit des Gettos, dessen Schicksal uns Spielberg zunächst nur vermuten lässt, um uns die grausame Gewissheit ihres Todes später - scheinbar beiläufig und gerade so noch eindringlicher - unter die Augen zu reiben. Da sind die Bilder beiläufiger, grausamer Tötungen, deren Augenzeuge wir werden. Da sind die Minuten in den Duschen von Auschwitz, denen wir beiwohnen müssen
Es gibt in diesem Film so viele Bilder und Schicksale, die unvergesslich sind, und das ist auch gut so, denn wir dürfen nicht vergessen.
Das bezieht sich auf alle Menschen, nicht nur auf uns Deutsche. Denn die unfassbare Unmenschlichkeit, die das Naziregime in uns Deutschen frei setzte, ist die Unmenschlichkeit, die bei allen Menschen zu Tage treten kann, wenn Hemmschwellen fallen, wenn Unrecht zu Recht und Wegschauen zur Tugend erklärt wird und der Wert jeden einzelnen Lebens verkannt wird.

Der besondere Wert von Schindlers Liste liegt allerdings darin, dass diesem Film das gelingt, was mit den vielen realen Dokumentaraufnahmen und sonstigen historischen Dokumenten nicht erreicht werden kann: Die Schicksale der Opfer werden durch die hervorragende Inszenierung und das ausgezeichnete Spiel der Darsteller lebendig.
Es sind nunmehr nicht mehr gesichtslose Leichenberge, die wir sehen, sondern wir sehen jeden einzelnen Menschen unter diesen Opfern. Wir sehen in ihre Augen und Herzen, während sie von anderen Menschen abgeschlachtet werden wie Vieh. Lebendig wird also zugleich Menschlichkeit und Unmenschlichkeit.

Die Kritik, die an Schindlers Liste von manchen Seiten geübt wurde und wird, und die auch in diesem Forum sicher noch zu Tage treten wird, ist für mich nicht nur haltlos, schlimmer noch, sie ist allzu oft der gefährliche Versuch, bewusst vom Thema des Films abzulenken.

Sicher bedient sich Spielberg klassischer filmischer Mittel, um Emotionen bei den Zuschauern hervorzurufen, sicher entbehren einige Szenen nicht eines gewissen Pathosses, aber genau das ist notwendig, damit Geschichte lebendig wird, damit der Film jene zuvor beschriebene besondere Leistung erbringen kann.

Völlig verfehlt ist auch die Kritik, Spielberg würde in der Charakterisierung von Tätern und Opfern Klischees bedienen und Schwarzweiß-Malerei betreiben. Genau in diese Falle tappt Spielberg eben nicht.
Er zeigt Schindler nicht als fehlerlose Lichtgestalt, sondern er zeigt den Menschen in allen seinen Facetten. Er macht auch aus Schindler nicht den einzigen „guten" Deutschen, sondern er zeigt auch hier alle Facetten, die es in der deutschen Bevölkerung gab. Die Feigen und wenig Mutigen, die Gleichgültigen und die, die sich zumindest ein wenig Gutes taten.
Der Lagerkommandant Amon Goeth, brillant gespielt von Ralph Fiennes, ist schlicht und einfach unfassbar böse. Es macht keinen Sinn ihm Menschlichkeit zuzuschreiben, wenn er zu jenem Zeitpunkt keinen Hauch mehr davon besessen hat. Die Charakterisierung, die Spielberg von Goeth liefert, ist dennoch keineswegs eindimensional, sondern sie lässt erkennen oder zumindest vermuten, wie sich ein Mensch zu diesem Unmensch entwickeln konnte. Gerade im Zusammenhang mit der exakten Schilderung der zu jener Zeit gesellschaftlich akzeptierten, alltäglichen Unmenschlichkeit erscheint Goeths Charakter nicht im luftleeren, eindimensionalen Raum belassen. Beeindruckend ist etwa die Szene, in der Goeth sich Helene Hirsch „nähert", der jüdischen Gefangenen, die er in seinem Haus arbeiten ließ. Hier zeigt sich, dass Goeth von Naziparolen verblendet und aus einer Mischung eigener und übernommener Vorurteile und Hetzereinen zu einem Menschen geworden ist, der das Menschliche - in diesem Fall die Anziehung zu dieser Frau - bewusst verwirft und das Böse wählt.
So vielschichtig, wie Spielberg die Deutschen zeigt, so vielschichtig und kritisch zeigt er auch die Juden. So verschweigt er nicht, dass es auch Kollaborateure und Gewinnler unter den Juden gab, sondern er macht auch das zum Thema im Film. Auch unter den Opfern zeigt er Menschen, die mal mehr, mal weniger sympathisch sind.

Alles in allem kann und darf dieser Film nicht an einem vorbeigehen. Er muss immer wieder gezeigt und gesehen werden, damit wir Zivilcourage als Beispiel und Unmenschlichkeit als Abschreckung verinnerlichen.
In Zeiten, in denen Unbelehrbare „Tätervolk"-Diskussionen lostreten und andere mit der Angst vor Fremdem Wahlkampf betreiben, ist dieser Film wichtiger uns aktueller denn je.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Schindlers Liste" ist kein Film für schwache Nerven. Er zeigt uns auf unverhüllende Art, wie zur Zeit des zweiten Weltkriegs unter dem Terrorregime Hitlers mit den Juden umgegangen wurde. Gleichzeitig zeigt er uns jedoch auch ein hoffnungsfrohes, seltesnes anderes Bild: das Bild eines Widerständlers (wenn auch in indirekter Form). Diese reale Geschichte des Oskar Schindlers rührt zu Tränen, macht nachdenklich und lässt einen erschaudern- auch wenn dies alles grausig klingt, ist es wichtig, sich mit unserer Geschichte auseinanderzusetzen und die Realität anzunehmen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Kunstwerk 17. Juli 2010
Von Tonio Gas TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Vieles ist über "Schindlers Liste" gesagt und geschrieben worden, eine Inhaltsangabe ist kaum noch nötig, indes: Ein Aspekt scheint mir oft ein bißchen zu kurz gekommen bzw. falsch dargestellt worden zu sein. Der Film sei realistisch, fast dokumentarisch. "Die Wahrheit ist schwarzweiß", hatte Regisseur Steven Spielberg einmal gesagt. Nun, das alles führt nach meinem Dafürhalten in die Irre. "Die Wahrheit" ist natürlich farbig gewesen, und eine wackelige Handkamera guckt völlig anders als ein menschliches Auge. Spielberg kann, wenn überhaupt, sich nur den Berichten der abgebildeten Zeit so authentisch wie möglich annähern. Stellt er damit aber auch das Berichtete objektiv wahr dar? Nein! Bereits Berichterstattungen sind subjektiv und manipulativ. Sie waren zumeist in schwarzweiß, was eine ganz andere Wirkung als Farbe erzielt. Und Fotos wie Dokumentarfilme wurden immer schon durch künstlerische Gestaltung zur Manipulation eingesetzt, immer und von jedem. Bekannt ist, dass im "Wilden Westen" Hüte nur zu besonderen Anlässen getragen wurden, und ein besonderer Anlass war die damals recht teure Anfertigung eines Fotos. Also denken wir, man trug immer einen Hut, weil es auf allen Fotos so zu sehen ist, und dies übertrug sich auf den Westernfilm. Es ist ganz und gar unmöglich, ein Bild der objektiven Wahrheit von etwas Vergangenem zu finden. Beispielsweise haben die US-Filmer bei KZ-Befreiungen, teils illustre Regisseure wie George Stevens, nicht einfach drauflosgefilmt, sondern hatten den Auftrag, die Gräuel so nah und schockierend wie möglich zu filmen. Spielberg kann also rein optisch gar nicht "wissen, wie es war", und abbilden kann er es schon gar nicht. Ein paar seiner Aussagen erwecken den Eindruck, dass er dies versucht habe. Aber so richtig glaube ich es ihm nicht. Die Entscheidung für oder gegen die Art der Filmmusik, Anweisungen an einen Schauspieler, Montage, Schnitt, auch Handkamera und der Verzicht auf komplizierte Kranfahrten, das sind alles sehr bewusste Entscheidungen des Vollprofis Spielberg. Wenn der sadistische Lagerkommandant zum Frühstück von seinem Turm aus "einfach so" ein paar Häftlinge abknallt, zeigt Spielberg dies mit einer Beiläufigkeit, die erschüttert. Das Dokumentarische, der Verzicht auf anschwellende Musik, auf Großaufnahmen eines Gesichtsausdrucks von Schützen und Opfern, dies alles verstärkt die schockierende Wirkung, weil es eine barbarische Handlung als für den Täter belanglos zeigt. Aber Spielberg hat eben nicht auf Stil verzichtet, sondern er hat ihn ganz bewusst genau so gewählt. Vermutlich wusste er um die geschilderte Wirkung, und die Szene ist deswegen genial. Spielberg ist nicht nur Zaungast, der die Kamera auf die "Wahrheit" halten lässt, ohne groß Anweisungen zu geben. Die Szene sieht so aus, wie sie aussieht, weil Spielberg das ganz genau so und nicht anders will. Sie ist Kunst. Eine noch viel deutlicher arrangierte und hundertzehnprozentige Spielberg-Szene ist, wenn sich hilfesuchende Kinderarme auf einem Lastwagen in die Höhe strecken. Spielberg und die Kinder... wie hilfesuchende, aber auch mächtige Stelen ragen die Arme empor, in einem starken Kontrast, der im Farbfilm bei gleicher Belichtung nicht möglich gewesen wäre (und aus leichter Untersicht de Kombination von Hilfesuchen und kraftvollem Aufragen betonend, aber dies schreibe ich aus einer möglicherweise nicht mehr korrekten Erinnerung). Also, sagen wir es ganz deutlich: Das ist ein Spielfilm, das ist ein erzählender Film, das ist ein Kunst-Werk. Von dem ganzen Gerede um ästhetische Authentizität ist so gut wie nichts wahr.

Macht das den Film zu einem, der überbewertet ist? Nein, im Gegenteil! Auch wenn Spielberg die inhaltlichen Ereignisse zeigen und montieren kann, wie es ihm beliebt, hat er sich doch erfolgreich bemüht, dass das Gezeigte eine Auswahl und Zusammenstellung von ausschließlich wahren Tatsachen ist. Nichts wurde hinzuerfunden. Dies ist für mich das große Wunder des Filmes, diese Kombination von ausschließlich belegbaren Fakten und großartiger Filmkunst. Spielberg konnte nicht im Sinne eines "objektiven Bildes" zeigen, "wie es war", aber er kommt dem so nahe, wie es ein Spielfilm überhaupt nur kann. Hören wir doch auf, den Film deswegen zu bejubeln, weil er so wenig künstlerisch wie möglich sei! Er hat im Gegenteil so viel Kunst wie möglich, und das ist hervorragend, wenn es eben gute Kunst ist. Diese Aussage heißt auch: Man kann einen Kunst-Film über den Holocaust drehen (die gegenteilige Aussage scheint mir bei denjenigen mitzuschwingen, die den Film wegen des angeblich fehlenden Kunstfaktor loben). Man kann es allerdings auch deutlich leichter in den Sand setzen als bei anderen Themen. Spielberg setzte es nicht in den Sand, er entschied die Dinge richtig, hielt sich mit Schmalz und Bombast zurück, instrumentalisiert den Holocaust nicht, beschönigt nichts. Und so transportiert er eben doch eine "Wahrheit". Mit den Mitteln der Kunst wird uns das Thema nahegebracht, der Schrecken, aber auch der Mut eines erst opportunistischen Mannes. Wenn er trotz ungünstiger Startbedingungen das Richtige erkennen und tun kann, sollten auch wir es uns zutrauen. Der Film verneigt sich vor Schindler, vor den geretteten Juden und vor den vielen vielen nicht geretteten. Dann dürfen auch künstlerische Ausdrucksmittel ran. Das Thema ist Spielberg nicht Mittel zum Zweck (seine Kunstfertigkeit auszustellen, Geld zu scheffeln etc.), sondern die künstlerischen Mittel dienen dem Thema, nie als Ausstellungsstück, nie aufdringlich. Dann darf auch Hoffnung durch das berühmte Bild des Mädchens im dezent roten Mantel in den Schwarzweißfilm einbrechen. Objektivität? Realismus? Wahrheit? Alles Quatsch! Aber Wahrhaftigkeit. "Schindlers Liste" ist nicht ohne und schon gar nicht trotz, sondern wegen seiner bewussten Kunstfertigkeit ein Meisterwerk.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Ganz großer Film
Als Steven Spielberg, der mit Blockbustern wie 'Der weiße Hai' und 'E.T.' (unser heutiger Platz 3) zu einem der erfolgreichsten Regisseure aller Zeiten aufgestiegen war,... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von DerKritiker veröffentlicht
Ein genialer Film
Es ist wahr, was eine der obigen Rezensionen sagt: Dieser Film ist nicht nur Film allein, sondern ebenfalls ein historisches Zeugnis, historische Geschichtsschreibung. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Mladen Kosar veröffentlicht
Toller Film
- Lieferung, wie gewohnt bei Amazon, schnell und korrekt
- Film sehr beeindruckend und ergreifend, sehr zu empfehlen besonders auch für die 'Nachkriegsgenerationen'
Vor 14 Monaten von TommyErz veröffentlicht
Gelungen
Sicher gibt es unzählige emotionale Rezensionen, daher eine andere, wenn auch kritische Betrachtungsweise zum Thema Film:
Filme über das Schicksal der... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von donald veröffentlicht
the OSCAR goes to Holocaust
SCHINDLERS LISTE...das ist auf Zelluloid gebannte, erlebbare, authentische, offenkundige Geschichte. So, wie es wirklich war. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Platinum veröffentlicht
Spielfilm über Auschwitz, der mißglücken mußte
Eine Hollywood-Kopie der Wirklichkeit kann nur glatt ausfallen. Im Falle von Schindlers Liste ist das sehr problematisch, da hier das tatsächliche Grauen in Auschwitz, das... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von tim4812 veröffentlicht
hollywoodmist!
mir ist klar, dass ich mit meiner meinung alleine dastehe, aber dieser film hat keinen wert. nach solchen meisterwerken wie star wars und et der außerirdische hat sich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juni 2009 von Jens Mander
Schindlers Liste - Ein wirkliches Muß für alle!
Was gibt es zu diesem Film noch zu sagen? Der beste Film für mich überhaupt, der die Tragik des Holocausts verdeutlicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2009 von C. Gerkens
Gut
Kann man nicht viel zu sagen. Muss man sich anschauen. Etwas stärkere Nerven sind auch zu empfehlen..
Veröffentlicht am 25. September 2008 von Eine Kundin
Der einzige Film, den jeder gesehen haben muss!!!
Meinen ALLERHÖCHSTEN Respekt vor den Machern dieses Films. Es ist einer der besten, vielleicht sogar der beste, Film aller Zeiten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. September 2008 von Skeens479
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:






Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar