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Schillerndes Dunkel: Geschichte, Entwicklung und Themen der Gothic-Szene [Gebundene Ausgabe]

Alexander Nym
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Gebundene Ausgabe, 25. Mai 2010 --  

Kurzbeschreibung

25. Mai 2010
Das erste umfangreiche und reich bebilderte Nachschlagewerk zur gesamten "schwarzen" Kultur mit einzigartigen, noch nie veröffentlichten Bildern.Über die Darkwave-/Gothic-Szene ist viel geschrieben worden; die Klischees und Missverständnisse verzerren und verdecken eine gegenkulturelle Bewegung, die schon längst nicht mehr auf Jugendliche beschränkt ist. Seit den Punk- und Späthippietagen in den 1970er Jahren entwickelte sich eine in jeder Hinsicht heterogene Subkultur, die sich trotz aller Unterschiedlichkeit nach Außen einer Reihe ästhetischer Positionen bedient. Die Themen, die die Szene beschäftigen, reichen von Vor- und Frühgeschichte über Mittelalter, Fantasy- und Schauerliteratur, abendländischer Kunst- und Kulturgeschichte bis zu philosophischen Themen wie Eschatologie, Religion, Mystik und Esoterik. Das Medium der "dunklen" Musik dient dabei als gemeinsame ästhetische Ausgangsposition, von der aus gesellschaftliche Gegebenheiten kritisch hinterfragt und alternative Lebenskonzepte praktiziert werden. "Schillerndes Dunkel" hat sich zum Ziel gesetzt, Diskurse in der und über die Szene zu versammeln; die Vielfalt der versammelten Musiker, Künstler, Journalisten und Wissenschaftler zeigt mit ihren Beiträgen die Vielschichtigkeit einer kulturellen Entwicklungsströmung, die aus dem Spektrum der Populärkultur nicht mehr weg zu denken ist. Jenseits von Kanonisierungs- und Definitionsansprüchen werden Gemeinsamkeiten und Widersprüche sichtbar, die die faszinierende Komplexität, ästhetische Flexibilität und kulturelle Relevanz des dunkelromantischen Kulturgenerators aufzeigen, und sowohl interessierten Beobachtern wie auch gestandenen Szenegängern einen seltenen Einblick in das Innenleben der hinter- und untergründigsten "Jugend"kultur der Gegenwart ermöglichen.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Plöttner; Auflage: 1. Auflage (25. Mai 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3862110060
  • ISBN-13: 978-3862110063
  • Größe und/oder Gewicht: 27,4 x 23,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.762 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die grafische Gestaltung des Bandes hebt sich auffällig von den Gothic-Magazinen, die man an den Zeitungskiosken findet, ab. Fast durchgehend in schwarz-weiß oder schwarz-silber gehalten, verzichtet das Buch auf die mittlerweile zum Klischee verkommene Gothic-Kommerz-Fetisch-Ästhetik." "Schillerndes Dunkel erinnert (und gemahnt subtil) an die Gründungs-Impulse einer postromantischen Gegenkultur." "Das perfekte Weihnachtsgeschenk für das schwarze Schaf in Ihrer Familie." ((Claudia Richter, taz.de, 15.12.2010))

"Mit Schillerndes Dunkel hat Kulturwissenschaftler und Herausgeber Alexander Nym ein grandioses Werk über die 'schwarze Szene' geschaffen, das in keinem Bücherregal eines Schwarzvolk-Anhängers fehlen sollte." "[...] die Texte, die von unterschiedlichen Autoren, wie zum Beispiel Oswald Henke (Goethes Erben) verfasst wurden, sind flüssig zu lesen und machen das Schmökern zu einem wunderbaren Erlebnis." "[...] so bleiben bei Schillerndes Dunkel kaum Wünsche offen." "Schillerndes Dunkel ist DAS Werk über die 'schwarze Szene' und man sollte es sich nicht entgehen lassen." ((necroweb.de, 07.12.2010))

"So wird der greilmarcushafte Auskennersound der avancierten Pophistoriographie immer wieder gebrochen von Fanbekenntnissen und Zeitzeugen. Und das liest sich in dieser Mischung nicht nur angenehm, sondern es ist richtig interessant." "Ansonsten gibt es einen sehr schönen Überblick über alle Subgenres und Verzweigungen, es gibt Tausende Fotos, die von großem, einsatzfreudigem Stilisierungswillen sprechen. Und es gibt selbst hartgesottenen Satanisten die Möglichkeit, einmal zuversichtlich dem Heiligen Abend entgegenzusehen." ((Peter Richter, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 28.11.2010))

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kultur- u. Medienwissenschaftler, spezialisiert auf die Geschichte der sog. Gegenkultur(en); tätig als Museums- und Medienpädagoge, freier Dozent, Autor & Journalist, Schauspieler, Sprecher, Moderator & Rezitator, Veranstalter & Performancekünstler, Texter & Vokalist der Elektropop-Band ORGONAUTIC, Instrumentalist des legendären Industrialprojekts "Gerechtigkeits Liga" und seit über 20 Jahren als Künstler und Theoretiker in und parallel zur "Schwarzen Szene" kulturell aktiv.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber kein Meisterwerk! 26. Februar 2011
Von M. Puhl
Format:Gebundene Ausgabe
Gerade habe ich das 400 seitige Buch fertig gelesen und frag mich nun weshalb es von den vorigen Kunden die maximale Punktzahl erhalten hat. Entweder sie haben es nicht von anfang bis ende gelesen oder kennen sich wenig mit der Geschichte der Szene und ihrer Musik aus.

Als erstes muss man bedenken, dass der Herausgeber beinahe jünger ist, als die s.g. Schwarze Szene selbst. Mit Mitte Dreißig kann man wenig über den Ursprung der Szene ende der siebziger Jahre schreiben. Natürlich gibt es einige Beiträge, die von der Vergangenheit erzählen, aber hier liegt auch schon der erste Kritikpunkt. Jedes Kapitel scheint ein Teil eines unvollendeten Buches zu sein, durch den drastischen Themenwechsel wird der leitende Faden vermisst. Mal geht es um eine bestimmte Musikgruppe, danach gibt es mehrere Seiten Fotos, dann eine Diskussion unter Djs, die abrupt endet, usw. Einige Themen wie Kommerzialisierung, Rechtsradikalismus und Kleidung wiederholen sich mehrmals. Die Kapitelanordnung ist so durcheinander und der Inhalt so vermischt wie die Schwarze Szene selbst.
Dabei muss man auch erwähnen, dass einige Bilder am Rande ruhig etwas grösser sein könnten, und manchmal einfach zu viele A4 Fotos und Zeichnungen eines einzelnen Künstlers ausgewählt wurden.

Das Buch fängt recht wissenschaftlich und interessant an, indem es die Bedeutung der schwarzen Kleidung in den verschiedenen Zeitepochen beschreibt und man erwartet wirklich etwas Neues erfahren zu können, doch spätestens ab dem Kapitel mit den missglückten Versuch die unterschiedlichen Musikrichtungen zu beschreiben, bemerkt man die grossen Wissenslücken.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Schillerndes Dunkel - Geschichte, Entwicklung und Themen der Gothic-Szene

Nach Durchsicht des Buches muss ich mich doch stark wundern. Schillerndes Dunkel will offensichtlich über die Gothic-Kultur berichten, rutscht in seinem Themenschwerpunkt jedoch zu stark in die Industrial-, Avantgarde- und Neofolk-Ecke ab. Diese Bereiche waren für das Gothic-/Wave-Umfeld nur von sekundärer Bedeutung und keinesfalls Dreh- und Angelpunkt der Szene. Es sind Nischenbereiche, die nicht zwingend (!!!) szeneprägend waren. Damit will ich nicht behaupten, dass der Inhalt uninteressant wäre - es ist guter Stoff für eine separate Publikation. Ich bin mir jedoch nicht sicher, was mir das Buch eigentlich vermitteln will und welchem Szeneumfeld es nun tatsächlich gewidmet ist. Einerseits wird hier der klassische Waver/Goth beschrieben. Und dieser ist nun mal korrekterweise mit New Wave, Post-Punk und Gothic Rock groß geworden und nicht mit Experimentalmusik. Wenn ein Waver von Industrial sprach, meinte er zumeist die Neubauten (die eigentlich längst Post-Industrial waren), poppige Cabaret Voltaire oder die tanzbare Endphase von SPK (Metal Dance, Breathless etc., ihr wisst schon). Monte Cazazza oder Boyd Rice wäre für den ein Buch mit sieben Siegeln gewesen. Andererseits lässt der Inhalt des Buches anmuten, die Szene der 90er habe hauptsächlich auf Industrial und Neofolk beruht, als sei das der Hauptzweig der Szene der 90er gewesen. Dem kann ich so nicht zustimmen.

Gothic Rock, das Genre, das der Szene ihren Namen gab, kommt meiner Meinung nach zu kurz, ebenso die ganzen Electro-Wave-Sachen, zu denen sich der 80er Fraggle, auch Grufti genannt, im Stroboskop-Licht die Glieder abstrampelte.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ein außergewöhnliches Buch ist mir da in die Hände gefallen, denn SCHILLERNDES DUNKEL behandelt eine ganz besondere Subkultur in Deutschland, welche es zwar schon seit Jahrzehnten bei uns gibt, die aber noch niemand so umfassend und tiefgründig beschrieben hat. Mit dem Buch von Alexander Nym (Herausgeber) ist diese Lücke nun geschlossen, auch wenn er selbst sagte, das seine Arbeit nicht ganz vollständig ist und er sich sicherlich dem Vorwurf ausgesetzt sieht, ein kanonisches Werk erschaffen zu haben, obwohl bestimmte Dinge fehlen. Ich denke Man darf mit Fug und Recht sagen, das dieses Buch sehr viel Arbeit gemacht hat, sehr umfassend ist und die Szene in all ihren Bestandteilen und Facetten gut beleuchtet. SCHILLERNDES DUNKEL ist damit im Begriff ein Standardwerk zum Thema GOTHIC zu werden.

Alexander Nym ist selber ein Teilnehmer der Gothic Szene und doch hat er es geschafft alle Bereiche wie ein Kaleidoskop aneinander zu reihen und somit einen umfassenden Überblick zu geben. Woher kam GOTHIC, wo ist es heute und wohin geht es?

Die Photos und Abbildungen sind wie schon der Titel schillernd, schwarz-weiß, silbern und teils undeutlich, teils scharf und markant, ebenso wie die Szene undeutlich, verschwimmend und schillernd ist, doch manchmal auch scharf und kontrastiert.

Mir persönlich hat das Buch eine wahre Flut von Detailinformationen vorgesetzt; verschiedene Stilrichtungen, Musik, Kleidungsordnungen, Geschmack, Szene, bizarre Riten und sexuelle Vorlieben. Politikanfärbungen, antiautoritäre Kontraste, Gewalt, Liebe und Rebellion.

Keine Szene ist so schwer durchschaubar, so schwer fassbar und doch so faszinierend wie die GOTHIC Szene.
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