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Schiller: oder Die Erfindung des Deutschen Idealismus [Gebundene Ausgabe]

Rüdiger Safranski
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

10. September 2004
Friedrich Schiller: Jugendliches Genie, Revolutionär, Dichter. Rüdiger Safranski entstaubt in seiner großen Schiller-Biographie eine der schwungvollsten Gestalten unserer Literatur. Friedrich Schiller läutete mit seinem Enthusiasmus die Epoche der deutschen Geistesgeschichte ein, die man später den "Deutschen Idealismus" genannt hat. Mit diesem großen Buch über Schillers Leben und Denken könnte seine Renaissance beginnen.

Wird oft zusammen gekauft

Schiller: oder Die Erfindung des Deutschen Idealismus + Goethe -  Kunstwerk des Lebens: Biografie + Goethe und Schiller: Geschichte einer Freundschaft
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 560 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag; Auflage: 12 (10. September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446205489
  • ISBN-13: 978-3446205482
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 15 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 198.704 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Rüdiger Safranski wurde 1945 in Rottweil geboren und studierte Philosophie, Germanistik und Geschichte in Frankfurt und Berlin. Einem breiten Publikum wurde der Philosoph u. a. durch seine ebenso fundierten wie leicht zugänglichen Biografien von Martin Heidegger, Friedrich Nietzsche und Arthur Schopenhauer bekannt. Aber auch deutsche Dichter, ihre Freundschaften und Beziehungen zueinander sowie ihre jeweiligen Epochen gehören zu den Themen, die Safranskis Veröffentlichungen aufgreifen. Seit 2002 kam man ihn auch regelmäßig im Fernsehen antreffen: Zusammen mit Peter Sloterdijk moderiert er im ZDF "Das philosophische Quartett".

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Zum 200. Mal jährt sich 2005 der Todestag Friedrich Schillers. Grund genug für eine ganze Schar von Autoren, sich noch einmal über die Lebens- und Werksgeschichte dieses großen Dichters zu beugen. Manches lesenswerte Buch ist dabei herausgekommen. Doch wenn wir ganz persönlich einem Freund nur eines davon zur Lektüre empfehlen sollten, das wir für ganz besonders gelungen hielten: Es wäre ganz sicher Schiller oder Die Erfindung des Deutschen Idealismus aus der Werkstatt des großen Biographen Rüdiger Safranski!

Bereits durch seine hochgelobten Arbeiten über Heidegger, Schopenhauer und Nietzsche hat Safranski bewiesen, dass er in der Biographie seine literarische Bestimmung gefunden hat. Sein Schiller-Porträt steht den vorgenannten Büchern des Autors in nichts nach. Wer Friedrich Schiller, dem großen deutschen Klassiker und dem von ihm maßgeblich mitgeschriebenen Kapitel der Geistesgeschichte, dem Deutschen Idealismus, auch nur das Geringste abgewinnen kann, sollte sich die erhellende und erbauliche, ja: mitreißende Lektüre auf keinen Fall entgehen lassen.

"Mit Schiller", schreibt Safranski an einer Stelle (und wir fügen an: mit dieser schönen Biographie), "gelangt man in das (…) Schattenreich der Vergangenheit: in das unvergeßliche goldene Zeitalter des deutschen Geistes. Es sind Wunderjahre, die einem helfen, den Sinn für die wirklich wichtigen, für die geistvollen Dinge des Lebens zu bewahren." --Andreas Vierecke

Pressestimmen

Zeit, 07.10.04 "Faktenreich, prägnant und verständlich ... Eine Schiller-Biographie, die Verstand und Gefühl gleichermaßen anspricht und viele überraschende Einsichten und Entdeckungen bietet, fraglos ein großer Wurf. Sie regt an, sich mit Schiller näher zu befassen - erneut oder zum ersten Mal, je nachdem. Aber auch Safranskis Werk selbst lädt ein zum Wiederlesen und Nachschlagen, ist es doch eine wahre Fundgrube, die man so schnell nicht ausschöpft." Ursula Homann, Frankfurter Rundschau, 22.09.04 "Man greife zu Safranskis Buch, und man wird die Erfahrung machen: Schiller ist immer noch da. Und wie! Rüdiger Safranski ist ein souveräner und nobler Anwalt seines Autors, ein Ritter ohne Furcht und Tadel, der in vollkommener Liberalität daherkommt." Hans-Jürgen Schings, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.10.04"Eine bemerkenswerte und anspruchsvolle Biografie, die in den Lebensthemen des Dichters die Ideengeschichte einer der produktivsten Epochen des deutschen Denkens nachzeichnet. Safranski beweist, dass Biografien zugleich philosophie- und kulturgeschichtliche Einführungen auf höchstem Niveau sein können. Was Safranski in diesem Kontext leistet, ist erstaunlich." Manfred Koch, Neue Zürcher Zeitung, 25./26.09.04 "Ein herausragendes Buch. Safranski macht Lust auf Schiller." Odo Marquardt, Deutsche Welle, 26.09.04 "Die Biografie Safranskis lässt das Faszinierende von Schillers Ästhetik funkeln und leuchten, ja strahlen. ... Safranski zeigt auf eindrucksvolle Weise, welche Lust und welches Vergnügen es bereiten kann, sich einmal mit den Tugenden und Leistungen eines Autors wie Friedrich Schiller auseinander zu setzen. ...eine rundum gelungene Hommage." Gunther Nickel, Tages-Anzeiger, 16.10.04 "Erklärt klug und trotzdem enorm unterhaltsam, warum Schiller eine ganze Epoche in Schwung gebracht hat - und warum es höchste Zeit für eine Schiller-Renaisance wäre." Brigitte Kultur, 1/05

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Er war Mediziner, Schriftsteller, Dramatiker, Philosoph, Journalist und Historiker. Spätestens der "Wallenstein" machte ihn zum deutschen Shakespeare, in Sachen literarischer Qualität kann seiner monumentalen Abhandlung über den 30-jährigen Krieg bis heute kein weiteres Geschichtswerk das Wasser reichen und seine Philosophie prägt bis heute elementar das Verständnis von Kunst. Kurz gesagt: Friedrich Schiller (1759-1805) ist die wichtigste Person der gesamten deutschen Literaturgeschichte (Goethe wird, so meine ich, insgesamt überschätzt), an ihm führt kein Weg vorbei.

Obwohl man den Markt, was Schiller-Biografien angeht, als gesättigt bezeichnen mag, hat sich Rüdiger Safranski Schiller vorgenommen und ein Buch geschrieben, das für jeden Schiller-Interessierten Pflicht sein sollte. Safranski beschränkt sich nicht darauf, dem Leser eine bloße Biografie im Sinne einer Abfolge von Ereignissen aus dem Leben des sympathischen, in seinem letzten Lebensjahrzehnt gesundheitlich schwer gezeichneten, 1,90 m großen Schwaben zu präsentieren (eine ausführliche Zeittafel sorgt für die notwendige Übersicht), sondern sehr wichtig ist ihm die Darstellung der Zeit, in der Schiller lebte sowie die Analyse der damals die Diskussion bestimmenden philosophischen Gedanken (z. B. Empirismus, Sensualismus, Materialismus) und ihre Bedeutung für Schillers Werke. Dazu gehört ferner die Beschreibung des literarischen Umfelds, nicht zuletzt seine Freundschaft zu Goethe. Ebenso sind die Erklärungen von Schillers Werken tiefgründig, ohne sich jedoch in Details zu verzetteln, immer sind sie in den biographischen Kontext eingebettet, auch ihre Rezeption wird ausführlich dargelegt.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schillernd 3. Januar 2009
Format:Taschenbuch
Rüdiger Safranski bewegt sich seit geraumer Zeit im Metier der Schrifsteller- und Philosophen-Biographie. Safranskis Geschick sowohl wissenschaftlich fundiert als auch lesbar zu schreiben, macht die Lektüre seiner Bücher zum Genuss. Die Biographie "Schiller oder die Erfindung des Deutschen Idealismus" gehört mit Sicherheit zu dem besten, was man einführend zum Leben Schillers lesen kann. Freilich ist sie nicht so umfangreich und wissenschaftlich wie Peter-André Alts zweibändige Biographie; sie ist aber dafür kurzweilig und lässt sich auch für einen interessierten Laien leicht bewältigen. Sachkundig werden vor allem auch die philosophischen Probleme der Zeit aufbereitet, mit denen Schiller sich in seinen Stücken und in seinem philosophischen Werk herumschlug. Bei der Lektüre dieser Biographie ging es mir wie oft zuvor mit Schiller. Das Pathos und der unerbittliche Moralismus sind auf den ersten Anblick befremdend, die Beschäftigung mit dem Menschen in seiner Zeit allerdings, vor allem die Gewalt, mit der Schiller sich dieses Werk abringt, sind bei näherer Betrachtung faszinierend und führen wieder zurück zu seinen Texten.

Thomas Reuter
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Und in der Tat kann man nicht umhin, Schillers im Alter von 29 Jahren getroffene Selbsteinschätzung voll und ganz zuzustimmen. Seine Dramen gehören zu den großen Werken in der deutschen Literaturgeschichte: "Die Räuber", "Fiesko", "Don Karlos", "Wallenstein", "Wilhelm Tell", "Maria Stuart"; in all seinen Stücken schuf Schiller Charaktere, die in den unterschiedlichsten Situaionen vor der Frage standen: Bin ich frei?, und wenn ja: Wie mache ich von meiner Freiheit gebrauch? Schillers radikale Einschätzung die Frage nach der menschlichen Freiheit betreffend veranlasst Safranski dazu, den Schriftsteller aus dem Württembergischen den "Sartre des späten 18. Jahrhunderts" (12) zu nennen.

Rüdiger Safranskis Darstellung "Schiller oder Die Erfindung des Deutschen Idealismus" ist mehr als nur ein Buch über Leben und Werk Freidrich Schillers (1759-1805). Safranski gelingt es, die Person Friedrich Schiller und mit ihm den Zeitgeist am Ende des 18. Jahrhunderts zu rekonstruieren und darauf aufbauend nachzuzeichnen, wie die Person Schiller als Kind seiner Zeit seine Werke geschaffen hat. Sehr gut lässt sich dies an Safranskis Besprechung von Schillers erstem Drama "Die Räuber" nachvollziehen. Die brüderlichen Antipoden Karl Moor und Franz Moor repräsentieren zwei Extreme: "[D]e[n] entfesselten Idealismus des einen, de[n] hemmungslosen Materialismus des anderen" (109). Beide machen brutalsmöglichen Gebrauch von ihrer Freiheit im Sinne Sartres.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schiller lesen! 9. Dezember 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Eigentlich sollte sich der Leser im Schillerjahr auf die Lektüre Schillers konzentrieren. Im Vorfeld hat die Geburtstagsindustrie (ähnlich wie bei Mörike in diesem Jahr) zugeschlagen. Trotzdem darf man den Dichter um den es letztendlich geht nicht vergessen. Hierin liegt für mich Safranskis größte Leistung. Er schafft es, bei seinem Leser die unbändige Lust zu wecken, sich wieder mit dem Werk Schillers auseinanderzusetzen. Seine Biographie beschränkt sich nicht nur auf die Lebensdaten, sondern liefert eine ausgezeichnete Analyse der wichtigsten Werke und bettet diese in den historischen & sozialen Kontext der Zeit. Dazu kommt Safranskis leichter sehr gut lesbarer Stil, der diesen Biographen so unvergleichlich macht. Es gibt wenige Sachbücher, die so gut lebar sind! Somit ist die Lektüre dieses Buches ein Genuß und darüber hinaus macht sie Lust auf Schiller. Was mehr kann ein Buch bieten? Das Fazit lautet: Schiller lesen!
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4.0 von 5 Sternen Mehr als eine Biografie
In gewohnt souveräner Manier schildert Rüdiger Safranski, ein ausgewiesener Experte für die Geistesgeschichte der Klassik und Romantik, auf der Grundlage von Briefen... Lesen Sie weiter...
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Am 24. Juni 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Hammer!
Liebe Literaturliebhaber:
Habe Safranskis "Schiller" eben am Pazifik gelesen, in einer weitgehend störungsfreien Umgebung mit Sonne und Meer. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Mai 2005 von Reto Zoppi Deiss
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