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Schilf: Roman Taschenbuch – 6. April 2009

3.9 von 5 Sternen 74 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Juli Zeh wurde am 30. Juni 1974 in Bonn geboren, studierte in Passau und Leipzig Rechtswissenschaften, um von 1996 bis 2000 am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig auch eine künstlerische Richtung einzuschlagen. Mit dem juristischen Aufbaustudiengang "Recht der Europäischen Integration" und dem Rechtsreferendariat von 2001 bis 2003 hielt sie aber der Jurisprudenz die Treue und begann Literarisches und Juristisches - insbesondere Völkerrechtliches und Themen der inneren Sicherheit - miteinander zu verknüpfen. Juli Zeh war Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes. Sie hat zahlreiche Preise für ihre Bücher und Essays erhalten. Ihr besonderes Interesse gilt Osteuropa.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Man hält das Buch in den Händen wie ein kostbares Kleinod, so prall gefüllt ist es mit überraschenden Erkenntnissen, schönen Sätzen, poetischen Bildern und kunstvollen Dialogen. Kein Zweifel: Juli Zeh schreibt ganz wunderbar.“ (Amelie Fried)

„Juli Zehs neuer Roman SCHILF bringt Krimi, Liebesgeschichte und physikalische Spekulation zusammen.“ (taz)

„Ein furioses, spannendes, ein unglaubliches Buch!“ (Freundin)

Klappentext

"SCHILF ist die virtuose Präsentation erstaunlicher Erzählkunst. Andere Autoren würden mit einer solchen Ladung baden gehen. Juli Zeh steuert sie souverän und leicht, sogar mit Witz in den Hafen."
Welt am Sonntag

"Man hält das Buch in den Händen wie ein kostbares Kleinod, so prall gefüllt ist es mit überraschenden Erkenntnissen, schönen Sätzen, poetischen Bildern und kunstvollen Dialogen. Kein Zweifel: Juli Zeh schreibt ganz wunderbar."
Amelie Fried

"Das könnte in seiner Perfektion kalt lassen. Das tut es nicht. Weil Zehs Labyrinth zu klug konstruiert ist, an den richtigen Stellen lustige Applikationen hängen und an den Wänden längs Sätze stehen, die in ihrer Brillanz heute ziemlich selten sind."
Elmar Krekeler, Die Welt

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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dies war mein erstes Julie-Zeh-Buch und wird wohl vorerst auch mein letztes bleiben. Es war nicht so schlecht, dass man es weggelegt hätte, aber so wirkliche Freude ist beim Lesen nicht aufgekommen. Vor allem das Ende brachte einiges an Ernüchterung.

Anerkennenswert ist, mit welcher Akribie Julie Zeh sich hier mit physikalischen und philosophischen Theorie auseinandersetzt und die Protagonisten hierüber diskutieren oder sinnieren lässt. Das liefert durchaus Stoff für eine spannende Geschichte.

Ein riesiges Manko an diesem Buch - und hier muss man wohl einfach Julie Zehs Stil mögen - ist die blumige, metaphern-überladene Sprache, die Julie Zeh verwendet (Laternen tragen z.B. "Röcke aus Licht" usw.). In diesem Stil wird dann oft über Seiten hinweg eine Szene oder manchmal einfach nur Nebensächlichkeiten beschrieben. Ich kann zu diesem Stil einfach keine Verbindung aufbauen, daher hat mich das an diesem Buch etwas befremdet. Als ich dann noch gelesen habe, dass Julie Zeh in einem Interview sagte, dass sie ursprünglich viel mehr Metaphern verwenden wollte, war das ein weiterer Beleg dafür, erst mal keine Julie-Zeh-Bücher mehr zu lesen.

Der Krimi-Aspekt des Romans ist prinzipiell eher nebensächlich. Es ist sofort klar, wer der Mörder ist - aber das ist auch nicht der Anspruch des Buchs. Es geht eher um die erwähnten physikalischen und philosophischen Fragen und damit verbundene Gedankenspiele. Ganz nach dem Namen eines der Kapitel des Buches entscheidet am Ende der innere Richter, also die eigenen Moralvorstellungen, wen welche Schuld am Geschehen im Buch trifft.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Schilf" ist ein eigenartiges Buch, einerseits Krimi, andererseits äusserst anregende Literatur. Für einen Krimi hat das Buch wahrscheinlich ein zu langsames Tempo, die "reinen" Literaturfreunde stört wahrscheinlich der Krimiplot.
Wie auch immer: "Schilf" ist ein grossartiges Buch.
Was die besondere Stärke von Schilf ausmacht; das ist die wunderschön faszinierend inszenierte Entwicklung der Handlung, da stimmt jedes Detail, jede Wendung ist durchdacht, streckenweise wahrscheinlich bewusst überinszeniert. Juli Zeh schreibt eine besonders feine und schöne Prosa, die ich schon in "Adler und Engel" und "Spieltrieb" bewundert habe. Ein Buch, bei dem man traurig ist, daß die letzte Seite immer näher kommt.
"Schilf" reiht sich, obwohl auf ganz andere Art gemacht, in die Reihe der psychologisch grossen Suspense Bücher von z. B. Georges Simenon und Patricia Highsmith (die ich beide sehr schätze) ein.
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Format: Taschenbuch
Nachdem ich mittlerweile schon sehr viele Krimis verschiedener Autoren aus ebenso verschiedenen Ländern gelesen habe, war dies mein erstes Buch von Juli Zeh. Nein, es ist sicher keiner dieser üblichen Krimis, aber trotzdem fand ich das Buch gut, weil es eine Mischung aus Krimi, ein bisschen Physik und ein bisschen Philosophie ist. Besonders gefiel mir dabei, eben dieser von manchen Rezensenten als etwas zu "blumig" bezeichnete Schreibstil. Ist halt Geschmackssache. Auf jeden Fall wartet schon "Nullzeit" darauf von mir gelesen zu werden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Julie Zeh - hatte ich noch nie gehört. Krimi - lese ich zu gerne, zumal dieser laut Klappentext schon etwas anspruchsvoller sein soll.

Oskar und Sebastian, 2 geniale Physiker, sind seit Studienzeiten einander zugeneigt, wie weit, ob sie nun ein Paar waren oder ob alles nur rein theoretisch sich sozusagen in den Köpfen der beiden abspielte, bleibt der Phantasie überlassen. Und das ist das Schöne an diesem Buch: der Phantasie des Lesers wird viel Raum gegeben. Man kann gedanklich mitphilosophieren, denn bestimmt hat manch einer sich schon mal Gedanken über die Zeit und unsere Wahrnehmung derselben und unserer Realität gemacht. Kein geringerer als Einstein hat die Wahrnehmung der Zeit als eine lineare in Frage gestellt. Kann also alles gleichzeitig ablaufen? Gibt es dann zwangsläufig Parallelwelten?

Zwischendrin gibt's einen Toten, 2 Kommissare, wobei ich Rita Skura schon ganz gut getroffen fand, und der Name Schnurpfeil hat mir gut gefallen. Der Fall ist für den Leser ziemlich offensichtlich, und zwar von Beginn an, also baut sich nicht wirklich eine echte Spannung auf. Spannend ist hier, wie Zeh den Mord in ihren theoretischen Überbau einflechtet.

Interessante Fragestellungen werden aufgeworfen, die über das gängige Opfer-Täter-Milieu hinausgehen. Wer ist hier Opfer und wer Täter? Kann man überhaupt so pauschal urteilen oder muss man nicht zwangsläufig jeden Menschen in seinem ganz persönlichen Lebenszusammenhang sehen und Für und Wider - auch in einem Mordfall - sorgfältig gegeneinander abwägen?
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