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Schiffsverkehr [+Digital Booklet]
 
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Schiffsverkehr [+Digital Booklet]

18. März 2011 | Format: MP3

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Digital Booklet: Schiffsverkehr
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. März 2011
  • Erscheinungstermin: 18. März 2011
  • Label: EMI Germany
  • Copyright: (C) 2011 Grönland under exclusive licence to EMI Music Germany GmbH & Co. KGThis label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved.(C) 2011 EMI Music Germany GmbH & Co
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 56:58
  • Genres:
  • ASIN: B004Q69IU2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (173 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.165 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

75 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joss am 18. März 2011
Format: Audio CD
Tatsächlich singt Grönemeyer diesmal irgendwie anders, denn man kann seine Texte erstaunlich gut verstehen. Auch seine Stimme wirkt etwas dunkler und rauer, so als hätte er gerade ein paar Konzerte absolviert. Das kann aber auch daran liegen dass der Klang des gesamten Albums in den Höhen etwas gedämpft scheint. Insgesamt ist der Klang sauber und in den Bässen und unteren Mitten sehr kompakt. Die derzeit in Mode befindliche Übersteuerung bleibt einem aber Gott sei Dank erspart. Die Musik macht durchgängig einen gediegenen und harmonischen Eindruck. Spektakuläre Hit-Nummern a la "Stück vom Himmel" findet man in dieser Form eigentlich keine. Auch sind viele Lieder nicht ganz so eingängig wie auf den letzten Alben und man muss sie schon einige Male hören bis sie ins Ohr gehen (Ausnahme: "So wie ich"). Das Verhältnis von ruhigen und schnelleren Stücken ist relativ ausgeglichen, auch wenn wie gesagt sehr rockige Nummern wie "Fernweh" eher selten sind. Insgesamt ist das Album weit von einem Hit-Album wie "Bochum" entfernt. Grönemeyer selbst wirkt gereift und abgeklärt, so als müsste er niemandem mehr etwas beweisen. Die Instrumentierung ist gewohnt professionell und die Produktion versucht erst gar nicht charttauglich zu sein. Anspieltipps: "Kreuz meinen Weg" & "November (Bonustrack)".
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67 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hugo Humpelbein TOP 500 REZENSENT am 31. März 2011
Format: Audio CD
Grönemeyer scheint es satt zu haben, der Alibi-Deutsche in der Radiolandschaft zu sein, der immer dann dran kommt, wenn irgendwer meckert, es würde nur englischsprachige Musik gespielt. Um aus seiner Rolle auszubrechen, scheint er diesmal ein Album gemacht zu haben, das die Erwartungen vieler seiner Fans nicht erfüllt: Eigenwillige Arrangements, ein paar fremd klingende Rhythmen, und wie immer diese poetisch-nebulösen Textzeilen, die man oft erst beim zwanzigsten Anhören durchleuchtet (oder auch niemals). Grönemeyer macht eben eine Art von Kunst-Pop.
Ich lobe ihn für den Schritt, auf "Schiffsverkehr" nicht die Lieder zu bringen, die der Radio-DJ in den nächsten Monaten gerne auflegen wird. Andererseits ertappe ich mich dabei, dass ich dieses lobende Urteil nur mit dem Kopf fällen kann, denn so richtig gefallen tun mir die Lieder trotzdem nicht. Das Herz sagt nein, das Hirn sagt ja. Die beiden treffen sich in der Mitte bei 3 Sternen.
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38 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von INSULANER am 18. März 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Keine Überraschungen. Klingt doch größtenteils alles irgendwie gleich.
Und solche flachen Texte wie Track 11 SO WIE ICH sollten auf einem Grönemeyer Album nicht zu finden sein.
Und das der versteckte Bonustrack 10 Minuten auf sich warten läßt ist auch überflüssig.
Das war in den ersten Jahren der CD Pressungen noch ein Gag. Aber heute sollte man diesen Quatsch lassen.Einfach als Track 12 draufmachen, damit man die Platte in einem Stück durchhören kann.
Jetzt werden wieder einige aufschreien und behaupten diese Rezension sei keine Hilfe.
Aber beim Thema Musik kann man nur seinen eigenen Eindruck wiedergeben.
Ich bin nach 5 mal durchhören von dieser CD gelangweilt. Für mich die bisherige CD Enttäuschung im Jahre 2011.
Schade.
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68 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Avisondo am 31. März 2011
Format: Audio CD
Was waren das für Zeiten als Grönemeyer noch handgemachte Musik mit geradlinigen und ehrlichen Texten fabrizierte. Davon ist auf seinem mittlerweile 13. Studioalbum leider nichts mehr übrig geblieben. Die Musik ist schrecklich schwülstig und mit billig klingenden Computerinstrumenten bis zur Sättigungsgrenze zugekleistert (Pro-Tools lässt grüßen). Auch die Texte haben sich mittlerweile von jeglicher Authentizität verabschiedet und ergehen sich fast durchgehend in verquerem Gutmenschengeschwurbel. Dabei wirken die Reime trotz gewollter Tiefsinnigkeit doch ziemlich schwerfällig und banal. Mag sein das Lieschen Müller sich an solchen Texten ergötzen kann, aber gemessen an seinen eigenen Standards, schmiert Grönemeyer hier gewaltig ab. Ich bin mir auch keineswegs sicher dass der Text von "So wie ich" wirklich ironisch gemeint ist. Denn wenn man Grönemeyer in Interviews so reden hört, dann scheint er sich schon ziemlich toll zu finden. Früher ging das ja in Ordnung, weil er auch wirklich gute Musik produzierte. Aber jetzt sollte er doch etwas leiser treten. Bescheidenheit ist schließlich kein Makel. Insgesamt ist das was Grönemeyer auf diesem Album bietet wirklich eine schwache Vorstellung. Einige wenige Lieder wie "Kreuz meinen Weg", "Wäre ich einfach nur feige" oder "November" lassen einen zwar für kurze Zeit aufhorchen, verlieren dann aber umso schneller an Wirkung. Man hört einfach relativ schnell heraus, dass nicht wirklich etwas dahinter steckt. Die meisten anderen Lieder zerfließen in einem konturenlosen Brei aus uninspiriertem pathetischem Schwulst. Ich frage mich ernsthaft wie man so einem Machwerk 5 Sterne geben kann.Lesen Sie weiter... ›
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27 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker Lutterb am 25. März 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Irgendwie bin ich bei Herbert Grönemeyer immer sehr ambivalent in meiner Meinung: ich bin kein Fan und so manches Lied von ihm ging mir gehörig auf die Nerven, dennoch schafft er es immer wieder, durch wirklich GANZ BESONDERE Lieder bis zu mir vorzudringen, wie zum Beispiel "Land unter" oder "Komm zur Ruhr". Auf dem Album "Schiffsverkehr" ist es das für seine kranke Mutter geschriebene "Deine Zeit". Dieses Lied bewegt mich sowohl mit seiner Melodie wie auch mit seinem Text und Grönemeyer transportiert durch seine Interpretation ein grosses Gefühl, das mir die Tränen in die Augen treibt. Ein lebenslanges Lieblingsstück für mich, und ich bin sicher, dass dieses Lied als Single einer der grössten Hits dieses Jahres werden wird, ähnlich wie "Geboren um zu leben" von Unheilig 2010. Aber auch viele andere Lieder gefallen mir von diesem Album, auch die Single "Schiffsverkehr", die sich nach mehrmaligem Hören massiv ins Ohr setzt und dort wurmt und wurmt. Ein toller Track! Und was Herbies Aussprache anbelangt, so finde ich, ist sie deutlicher geworden, man braucht nicht mehr sooo dringend beim Hören das Booklet. Und Verstehen muss man die Texte schon, sie sind oft nicht ganz leicht zu interpretieren und erschliessen sich einem mitunter erst langsam. Aber das macht dieses Album natürlich besonders interessant und man hört es immer wieder von vorn. Dass "Schiffsverkehr" im kommenden Jahr für den einen und anderen Echo nominiert sein und auch gewinnen wird, steht für mich schon heute fest!
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