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Die Schiffe der Kleopatra. Ein Krimi aus dem alten Rom. Taschenbuch – 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 286 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: Goldmann Verlag (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442441188
  • ISBN-13: 978-3442441181
  • Größe und/oder Gewicht: 11,7 x 2,3 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.493 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

"Packende Seeschlachten, Mord, Schmuggel, schöne Frauen, fiese Senatoren und ein Held, der eher zufällig in politische Intrigen gerät und trotzdem weiterlebt. Wir warten auf den nächsten Fall..." ( Leserkommentar auf der deutschen Amazon-Seite)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Maddox Roberts, 1947 in Ohio geboren, machte sich zunächst als Autor zahlreicher Science-Fiction-Romane einen Namen. Sein erster historischer Kriminalroman "SPQR" wurde 1991 für den Edgar Allan Poe Award nominiert und war der Beginn einer Serie ausgesprochen erfolgreicher Romane mit dem Helden Decius Caecilius Metellus.

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. Februar 2000
Format: Taschenbuch
Genrell nicht schlecht und auch nicht ohne Witz, stellt dieses Buch doch keinesfalls eine Steigerung gegenüber den vorherigen Bänden dar. Der Held, Decius Caecilius Metellus muß im östlichen Mittelmeer Piraten jagen, die sich letztlich nicht als das herausstellen für das sie gehalten wurden. Leider fehlt in diesem Roman die typisch römische Atmosphäre, d.h. es gibt praktische keinerlei Straßenschlägereien oder politische Intrigen; außerdem fehlen einfach so bekannte und schillernde Charaktere wie zum Beispiel Cato, Caesar oder Milo weitgehend. Lediglich Milo taucht zum großen Finale auf, der einzigen Stelle, die wirrklich einigermaßen spannend ist. Alle anderen fallen völlig unter den Tisch. Schade! Auch die Handlung als solche schleppt sich teilweise dahin und selbst Kleopatra bietet keinen wirklich guten Ersatz für Julia und andere skandalöse römische Damen, die hier ebenfalls nur sehr dünn gestreut sind. Besonders enttäuschend aber fand ich, daß der Autor die Ermordung Clodius' einfach unter den Tisch fallen ließ. Acht Bände lang steht die Rivalität zwischen Milo und Clodius bzw. Clodius und Decius mehr oder weniger im Mittelpunkt des Geschehens und bietet immer wieder Anlaß zum Schmunzeln. Besonders in den letzten Bänden schien es, als laufe alles auf ein mehr oder weniger dramatisches Finale zwischen den beiden Rivalen hinaus, zu welchem es ja auch genug historische Quellen gibt, und dann ist Clodius plötzlich einfach tot und Milo im Exil! Genau die Schlüsselstelle wurde hier ausgelassen. Wirklich schade, besonders wenn man es mit Steven Saylors "Mord auf der Via Appia" vergleicht, der genau diese Geschichte aufgreift.Lesen Sie weiter... ›
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lilian Grobis TOP 500 REZENSENT am 19. Februar 2004
Format: Taschenbuch
Decius Caecilius Metellus weilt auf besonderen Wunsch seiner Familie auf Zypern. Er soll sich mit der Jagd auf Piraten einen Namen machen - schließlich erwarten die Metelli, dass Decius in Rom Karriere macht. Kaum auf der schönen Mittelmeerinsel angekommen, muss er allerdings feststellen, dass ihm mitnichten eine große Flotte zur Verfügung steht. Um überhaupt eine Chance gegen die Piraten zu haben, nimmt er dankbar Kleopatras Angebot an, ihn bei seiner Aufgabe zu unterstützen...
Leider ist der neunte Band nicht so spannend und unterhaltsam wie gewohnt. Das ist besonders schade, da die Gegebenheiten weit mehr Potential gehabt hätten, als der Autor letztendlich umgesetzt hat.
Stammleser kommen jedoch auch um diesen Band nicht herum, zumal der Nachfolgeband direkt an "Die Schiffe der Kleopatra" anschließt. Wer Caecilius Metellus noch nicht kennt, sollte ohnehin mit dem ersten Band beginnen:
01. SPQR
02. Die Catilina-Verschwörung
03. Der Frevel des Clodius
04. Der Musentempel
05. Tödliche Saturnalien
06. Tod eines Centurio
07. Der Fluch des Volkstribun
08. Die Rache der Flussgötter
09. Die Schiffe der Kleopatra
10. Im Namen Caesars
11. Mord am Vesuv
12. Das Orakel des Todes
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kein Name am 7. Februar 2005
Format: Taschenbuch
Decius Caecilius Metellus wird nach seinem zweijährigen Aedilat ein Seekommando übertragen, bei dem er von der Insel Zypern aus das östliche Mittelmeer von Piraten säubern soll. Zwar ist er alles andere als ein Seemann, doch weil der Auftrag im Erfolgsfall reiche Beute verspricht und Decius wegen seinen zwei Jahren als Aedile etwas knapp bei Kasse ist, beginnt er den Auftrag mit einer gehörigen Portion Enthusiasmus. Als er jedoch auf Zypern ankommt, stößt er auf die ersten Probleme: Die ihm zur Verfügung stehende Mannschaft ist zu klein, in schlechter Verfassung und die Materialbestände der hiesigen Marine sind fast aufgebraucht. Da kommt es Decius gerade recht, dass die zufällig auf der Insel weilende Kleopatra- zu diesem Zeitpunkt erst Prinzessin- ihm anbietet, seine Piratenjagd mit Schiffen und Männern zu unterstützen. Als nach ein paar Tagen Decius Gastgeber, der Statthalter Silvanus, auf bizarre Art und Weise ermordet aufgefunden wird, beginnen die Probleme erst richtig. Handelt es sich bei diesem Mord um eine Warnung der Piraten, droht auf der gerade erst von Aegypten annektierten Insel ein Aufstand oder hat gar Kleopatra, die sich höchst seltsam benimmt, ihre Finger im Spiel? Die Liste der Verdächtigen ist lang und es gibt einige Leute, die alles tun, um Decius Ermittlungen zu behindern...
Dieser nunmehr neunte Band der populären Krimiserie ist noch immer höchst lesenswert- humorvoll geschrieben, alles in allem spannend und teilweise auch höchst lehrreich ohne belehrend zu wirken.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Januar 2000
Format: Taschenbuch
Bisher war ich es immer gewohnt, wenn ich ein Buch aus der SPQR Reihe in der Hand hielt, daß dann damit für mich Spannung und Unterhaltung garantiert waren. Diesmal jedoch wurde ich enttäuscht, denn obwohl ich dieses Buch wieder einmal geradezu verschlang so hatte ich diesmal das Gefühl, daß etwas fehlte. Wenn ich an die ersten Bücher denke so vermisse ich in diesem vorliegenden Teil den trockenen und hintergründigen Humor des Decius, mit dem er als fiktive Gestalt die damaligen Umstände - aus seiner Sicht die Realität - beschrieb. Ich möchte nun damit keine historisch und wirklichkeitsgetreue Analyse betreiben aber das gleiche Schicksal ereilte auch sein so oft bitterer Sarkasmus, der treffend den Niedergang der Republik beschrieben hat. All das waren bisher immer die "Sahnehäubchen" ,neben dem Inhalt, und machten damit diese Kriminalromanreihe zu etwas Außerordentlichen. Auch wenn diesmal wieder Spannung vorhanden war und bestimmt ein Ansatz all meiner kritisierten Punkte zu erkenn war hatte ich bei diesem Teil leider kein gutes "Gefühl" und somit kann ich mich leider nur meinem vorherigen Rezensenten anschließen und abschließend sagen, daß ich das Buch in meiner Reihe trotz allem nicht missen mag.
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