Schiffbruch mit Tiger: Roman und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
EUR 3,17
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Schiffbruch mit Tiger: Roman Taschenbuch – 12. November 2012

380 Kundenrezensionen

Alle 15 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch, 12. November 2012
EUR 4,99 EUR 0,01
Unbekannter Einband
"Bitte wiederholen"
5 neu ab EUR 4,99 55 gebraucht ab EUR 0,01 2 Sammlerstück ab EUR 2,99

Hinweise und Aktionen

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 7 (12. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596196981
  • ISBN-13: 978-3596196982
  • Originaltitel: Life of PI
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 3,2 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (380 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 184.883 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Der Roman Schiffbruch mit Tiger von Yann Martel entstand, weil der Autor Hunger hatte. Hunger, weil sein zweiter Roman ein Misserfolg zu werden drohte. Eigentlich wollte Martel ein Buch schreiben, das im Jahr 1939 in Portugal spielte. Aber dann flog der erfolglose Schriftsteller nach Bombay, weil "eine Dosis Indien" jedes Lebewesen "die Unruhe austreibt" -- ein Land zudem, das von der Kolonialisierung erzählt und von der Befreiung, nicht nur im politischen Sinn.

Was soll man sagen -- Indien hat Yann Martel sehr gut getan. In Bombay nämlich hat er nicht nur meditative Kraft gewonnen, sondern, so scheint es, auch die unbeschwerte Lust am Fabulieren gelernt. Auf der Reise durch die Fremde fiel ihm eine ganz und gar eigentümliche Geschichte in den Schoß, die von den merkwürdigen Abenteuern des hinduistischen Zoobesitzersohnes Pi Martel erzählt, der nicht nur mit dem Titel gebenden Tiger namens Richard Parker, sondern auch mit einer Hyäne und einem veritablen Orang-Utan an Bord Schiffbruch erlitt. Eine Odyssee, auf der der Tiger alles verschlingt -- bis auf Pi, der immer neue Geschichten zu berichten weiß.

Zu den begeisterten Lesern von Martel gehören Alberto Manguel und Margaret Atwood, und in Großbritannien hat Schiffbruch mit Tiger den renommierten Booker Preis 2002 eingeheimst. Und das mit Recht, denn fantasievoller, unabhängiger und präziser hat in diesem Jahr kaum jemand geschrieben. --Isa Gerck -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Werbetext

»Alle, die glaubten, die Kunst des Erzählens sei tot: lasst sie voll Erstaunen und Freude Yann Martel lesen.«
Alberto Manguel -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Verwandte Medien

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nadine am 3. Juli 2013
Format: Taschenbuch
Nach dem ersten Drittel eine wunderbare Geschichte, grandios erzählt, farbenfroh erlebt.

Zum Inhalt der Geschichte brauche ich denke nichts mehr zu sagen, dass wurde schon zu genüge getan.
Das erste Drittel des Buches ist durchaus nett geschrieben, aber mehr auch leider nicht. Das Blatt wendet sich aber ab ca. 120 Seiten, ab da hatte das Buch mich in seinen Bann gezogen. Ich sah die Bilder der Geschichte direkt vor mir, konnte mitfühlen und mitleiden, lachen und lernen. Das Ende zudem fand ich einfach nur rundum gelungen.

Sicherlich gibt es bessere Bücher, aber für mich macht es hier die Mischung aus Religion,Lebensfreude,Überlebensgeist gepaart mit Spannung, Liebe, Trauer, Angst und Hoffnung.
Das Buch hat mich gut unterhalten und es war eine Freude es zu Lesen. Als krönenden Abschluss werde ich mir die Verfilmung auch noch ansehen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
254 von 298 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marian Wild am 1. September 2005
Format: Taschenbuch
Habe dieses Buch vor einem halben Jahr gelesen, habe mir jetzt die Rezensionen dazu angesehen und bin ehrlich ob der Argumentation der unzufriedenen Leser schockiert. man wolle nichts über Religionen, Zoos oder Schiffbrüche lesen...liebe Leute, sowas STEHT IM KLAPPENTEXT, dann kauft euch das Buch halt nicht. Zum zweiten muss ich eingestehen, dass dieses Buch einen Leser fordert, der auch in der Lage ist, sich eigene Gedanken zu machen, WER VORGEKAUTE WEISHEITEN HABEN WILL KANN SICH GERNE NEN BAUERNREGELKALENDER KAUFEN.
So, sorry, das musste mal gesagt werden.
Also, lieber Interessent, der du jetzt wissen willst, was dich bei dem Buch erwartet:
Du wirst ein Buch lesen, das dich in eine völlig fremde Welt voller Wunder und Phantasie entführt, das dir Denkanstöße gibt und dich hin und wieder auch grübelnd zurücklässt.
Dass es den Glaube an Gott zurückgibt halte ich für überzogen, ich hab vorher nicht an Gott geglaubt und tue es immer noch nicht, dennoch hat mich dieses Buch, das soviele religiöse Sachverhalte anspricht und auch demonstriert, ohne selbst missionarisch zu sein, tief berührt.
Lass es auf den Versuch ankommen und lies es, und wenns dir nicht gefällt, formulier hier eine anständige Begründung, um den unzufriedenen Rezensenten hier ein gutes Vorbild zu sein :).
Wenn es dir aber gefällt, stell es in dein Regal und denk ausführlich drüber nach, und du wirst sehen, wie gut es dadurch wird.
11 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 12. November 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn man mit Tieren auf einem gekenterten Boot sitzt und eines ist ein 450 kg schwerer Bengal - Tiger, dann kann einem schon flau im Magen werden. Insbesondere, wenn der Tiger einen tierischen Passagier nach dem anderen frisst und nur der Mensch als Einziges übrig bleibt. SCHIFFBRUCH MIT TIGER von Yann Martel ist ein Buch in bester Erzähltradition. Farbig und überaus stimmig illustriert von Tomislav Torjanac. Eine Geschichte so schön und unwirklich, das sie wie aus dem wahren Leben gegriffen scheint.

Die Kunst des Erzählens ist noch nicht tot! Der Autor Yann Martel versteht sich darauf und er, welcher selbst einige Monate lang in Norindien lebte, ist ein wahrer Geschichtenerzähler.

Die Handlung gipfelt im letzten Drittel in der Tat in einer Bootfahrt mit Tiger - sehr brisant, sehr aufregend und mit tödlichem Ausgang für die meisten Beteiligten. Teils schonungslos, teils erregt schildert der Autor jedes noch so kleine Detail, so dass sich im Kopf des Lesenden eine eigene Welt und Handlung bildet.

Die Illustrationen von Tomislav Torjanac haben mir über die Maßen gefallen - sehr auf den Punkt und nahe an der Geschichte.

Insgesamt gesehen, sollte man sich mit dem Buch Zeit lasen und es beim lesen genießen, denn der Autor ergeht sich in vielen Details und Beschreibungen. Es ist als hörte man einem alten Geschichtenerzähler zu und dies braucht Zeit und Muße.

Sehr empfehlenswert!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
48 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Miezekatze am 1. Mai 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Welch ein Roman! Welch brillanter, nie dagewesener Einfallsreichtum! Hat man schon jemals eine derartig gewagte und geglückte Kombination so völlig divergenter Motive gesehen? Welch eine furiose Verquickung bizarrster Ereignisse und extremster Situationen! Im täglichen, brutalen Überlebenskampf eines schiffbrüchigen indischen Jungen erlebt jede Form von Philosophie und Glauben ihren absoluten Härtetest - in der ständigen Konfrontation mit der darwinistischen, auf die primären Grundbedürfnisse reduzierten Natur in Form eines ausgewachsenen bengalischen Königstigers. Aber halt! Ich spare mir lieber eine Darstellung des Inhalts - jede Zusammenfassung des Romans in dürren Sätzen wirkt völlig unglaubwürdig, sogar abgedreht bis völlig gaga - der deutsche Titel, "Schiffbruch mit Tiger", ist eh die beste Zusammenfassung ;-)

Yann Martel ist ein Meister des geschliffenen Worts, des essayistischen Stils, und der junge Pi ist zu jeder Zeit ein überzeugender, fesselnder Erzähler. Wo es etwas hapert, ist bei der Sprache des Alltags. Martels Dialoge wirken hölzern und gestelzt (z.B. Unterhaltungen zwischen Pis Eltern). Er scheint sich seiner Schwäche bewusst zu sein, deshalb gibt es so gut wie keine lebensnahen Allerweltsdialoge in "Schiffbruch mit Tiger". In manchen Situationen setzt Martell auch ganz bewusst seine gestelzten direkten Reden ein; am Genialsten, als Pi in blumenreicher, emotionaler Rede Richard Parker nach dem Schiffbruch Mut macht, damit sich dieser weiter durch das Wasser kämpft, um das Rettungsboot zu erreichen - und erst als Richard Parker an Bord ist, fällt es dem Leser wie Schuppen von den Augen, wen Pi sich hier mit Engelszungen aufs eigene Boot geholt hat!
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden