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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen11
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Kelda und Matt sind seit 6 Jahren ein Paar, doch als sie bei einem Segelausflug im Urlaub in der Bretagne fast ums Leben kommen und Matt das auch noch komisch fand, ist Schluss mit lustig bei Kelda und sie trennt sich kurzerhand von ihrem Freund. Sie zieht aus dem gemeinsamen Zelt aus und nimmt das Angebot ihrer Freundin an und zieht in ein Ferienhaus, das diese ihr empfohlen hat. Aber die Freude dauert nicht lange an, denn sie rauscht mitsamt Sofa durch die Decke und landet im Keller. Zur Gesellschaft hat sie dort für die Nacht ein Skelett, das sie durch die Wand anschaut.
Aus dem Keller, der weder Türen noch Fenster hat, wird sie am nächsten Tag vom Eigentümer Yves und von Simon gerettet. Besagter Simon entpuppt sich als ihr früherer Nachbar, der vor 10 Jahren in sie verliebt war.
Kelda zieht zu ihrer Freundin, die für Touristen eine kleine Imbissstube betreibt. Sie geht ihr ein wenig zur Hand, wenn Hilfe nötig ist und beschäftigt sich in ihrer Freizeit mit dem Geheimnis um den toten Mann im Keller.
Aber auch Simon hilft sie. Er ist in die Bretagne gekommen, weil sein Großvater ihm ein Haus hinterlassen hatte und das wollte er suchen.
Durch ihre Recherchen kommen sie einem Geheimnis auf die Spur und selbst Simon gelingt es, Einblicke in das Leben seines Großvaters zu erhalten.

Wieder legt die Autorin einen Roman vor, der in der Bretagne spielt. Ihre eigene Liebe zur Bretagne lässt sie mühelos in der Beschreibung der Landschaft einfließen.
In diesem Buch verbindet sie Geheimnisse, die miteinander verwoben sind, mit der Gegenwart.
Durch Befragungen von den 4 alten Veteranen und anderen Personen im Dorf gelingt es ihnen, die Vergangenheit lebendig zu machen und längst vergangenes Unrecht aufzudecken.
Es macht Spaß, als Leser diese Suche nach der Wahrheit mitzuverfolgen.
Die Protagonisten Kelda und Simon sind beide sehr sympatisch und die aufkommende Anziehungskraft der beiden kann man sehr gut nachvollziehen. Kelda ist mit einem trockenen, aber herzlichen Humor gesegnet, der mich das ein oder andere Mal schmunzeln ließ.
Auch in diesem Werk ließ die Autorin eine Katze ihr "Unwesen" treiben. Soquette hat es nicht leicht, wird ihr doch von einem Feenwesen die Sahne streitig gemacht. Das Dumme ist nur, dass nur sie die Fee sehen kann. Niemand sieht, wie Soquette von ihr provoziert wird, aber alle sehen die Ergebnisse einer wilden Jagd über Tische und Stühle, für die Soquette allein verantwortlich gemacht wird.

Eine wunderbare Verschmelzung von Aberglaube und Sagengestalten.

Weitere liebevoll gezeichnete Charaktere runden das absolute Lesevergnügen ab.
Schade fand ich nur, dass es eine so kurze Geschichte war.
Andrea Schacht ist eine Meisterin des Wortes, aber hier hat sie sich leider etwas zu kurz gefasst. Ich hätte gern noch ein wenig mehr von der Korrigane und Soquette gelesen.

Für zwischendurch ist es ein wirklich sehr schönes Buch, das ich gern weiterempfehle.
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am 25. Juni 2012
Ich muss sagen, das ich dieses Buch lange nicht so gut fand wie ich es sonst von Frau Schacht gewöhnt bin. Es war extrem seicht und die Personen sprechen einen lange nicht so an wie in anderen Büchern der Autorin. Selbst die Katze war nicht so schön beschrieben. Mir kam es so vor, als wenn ein Buch geliefert werden musste und dies dann halt man schnell runtergeschrieben wurde. Lieber ein anderes Buch von Frau Schacht kaufen!
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am 11. Juni 2012
In einen Bretagne-Roman gehören malerischen Dörfern und die knorrigen bretonischen Menschen, dazu Sonne, Wolken, Sand und Meer. Wer die Bretagne und ihre Menschen kennt und liebt, für den ist dieses Buch richtig. Kelda und Matt verbringen Ferien im Finistère und campen dort an der Küste. Bei einem Schiffsausflug erleiden sie Schiffbruch und können nur knapp gerettet weden. Dann nimmt eine abenteuerliche Geschichte mit Irrungen und Wirrungen ihren Lauf, die sich gut liest und ein echter Sommerschmöker ist. Hierzu gehört auch ein Skelett und eine geheimnisvolle Katze, und die bretonischen Korrigans treiben auch ihr Unwesen. Die Bretagne ist das Land der keltischen Sagen und der Geheimnisse. Natürlich schildert auch dieses schönes Buch wieder etwas über diese Magie der Bretagne, geschickt verbunden mit dem heutigen Leben. Ich kann das Buch als Ferienlektüre empfehlen.
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am 14. Juni 2012
Dieses Buch hat mich nicht so angesprochen wie die Bücher um die Mittelalterkrimis. Die Story war etwas seicht, aber insgesamt ganz nett anzuhören. Ferienlektüre halt.
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am 23. Juli 2013
Ich fand das Buch so spannend, dass ich es nicht wieder aus der Hand legen konnte - ich wollte ja unbedingt wissen wie es ausgeht...
Allerdings hätte die Handlung noch etwas ausführlicher beschrieben sein können...
Trotzdem ein guter Lesestoff...
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am 8. Mai 2012
Ein Bretagne-Roman aus Sonne, Wolken, Sand und Meer, malerischen Dörfern und Menschen in ihrer besonderen bretonischen Eigenart. Wer die Bretagne kennt und liebt, für den ist dieses Buch richtig. Kelda und Matt verbringen Ferien im Finistère und campen dort an der Küste. Bei einem Schiffsausflug erleiden sie Schiffbruch und können nur knapp gerettet weden. Matt sieht dies als ein urkomisches Abenteur an, aber Kelda hat genug von seiner Abenteuerlust, die ihn davon abhält ernsthaft sein Leben in Ordnung zu bringen und sein Studium zu beenden und ein geregeltes Leben zu führen. Sie trennt sich von ihm, was aber nicht bedeutet, daß Matt sie so einfach gehen läßt, sondern er stellt ihr immer wieder nach. Kelda mietet ein altes Haus, in dem sie gleich in der ersten Nacht unliebsame Erfahrungen macht. Beim Einsturz eines Fußbodens und einer Mauernische im Keller entdeckt sie ein Skelett, das hier wohl schon lange eingemauert war.

Nun zieht Kelda zu ihrer Freundin Marie-Claude, die ein Bistro betreibt, in welchem sich Touristen, aber auch Einheimische treffen. Hierher kommen auch jeden Tag 4 alte Veteranen, mit deren Hilfe Kelda versucht, dem Geheimnis des Toten auf die Spur zu kommen.

Hier begegnet sie auch Simon wieder, einem Nachbarn aus Kindertagen, der einmal sehr verliebt in sie war und inzwischen als Architekt alte Häuser in der Bretagne saniert. Simon ist auf der Suche nach einem alten Haus, welches ihm sein Großvate vermacht hat und welches hier in der Gegend zu finden sein muß.

Mit Hilfe von Kelda macht er sich auf die Suche nach dem Haus und dem Geheimnis des Toten.

Die Bretagne birgt viele sagenumwobene Geheimnisse, die die Autorin gekonnt mit der wahrhaften Geschichte verbindet. Hierzu gehört auch die geheimnisvolle Katze Soquette. Es ist ein schönes Buch über die Magie der Bretagne gut verbunden mit dem heutigen Leben dort. Ich kann das Buch nur empfehlen und wünsche ihm ganz viele Leser.
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am 12. Juni 2012
Dies ist ein zeitgenössischer Roman mit mystischen Elementen, der Bretagne-Reihe von Andrea Schacht. Wer schon einen Roman dieser Reihe gelesen und geschätzt hat, der kann auch hier wieder zugreifen (siehe begeisterte Kommentare meiner Vorrezensenten), denn auch dieser Roman ist sehr ähnlich aufgebaut.

Für Leser die A.Schacht noch nicht kennen oder von ihren historischen Romanen her kommen: Die Beziehungs/Liebesgeschichte ist eher einfach angelegt, Spannung soll wohl durch ein von den Protagonisten zu lösendes Rätsel aufgebaut werden, doch auch dies ist sehr durchschaubar. Als kleinen Nebenschauplatz gibt es noch die Erlebnisse einer Katze und der Korrigane (einer Art bretonischer Fee), die ein bischen Abwechslung bringen. Überzeugen kann eigentlich nur die atmosphärische Beschreibung der Bretagne, der sich A.Schacht sehr verbunden fühlt.
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am 29. Mai 2013
Habe das Buch vor einiger Zeit geschenkt bekommen, aber erst jetzt gelesen. Die Geschichte um Kelda und Simon ist nett geschrieben, wenngleich sehr vorhersehbar, und natürlich ist auch das "Geheimnis" kein wirkliches Geheimnis.
Es sind - wie so oft bei Andrea Schacht - viele nette Details da (einschließlich der Nebenfiguren), die es wahrscheinlich gelohnt hätten, etwas ausgebaut zu werden, aber da es sich eher um eine Novelle als einen kompletten Roman handelt, muss eben vieles an der Oberfläche bleiben. Dafür die Abzüge bei den Sternchen, ansonsten ist die Geschichte nett geschrieben und flott wegzulesen.
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am 31. März 2014
Nette Geschichte, die man schnell liest. Schön ist wie Andrea Schacht ein wunderbares Bild der Bretagne zeichnet (mit ihren Sagenfiguren....) und natürlich auch die Perspektive der Katze.
Eine kurzweilige Geschichte.
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am 6. September 2015
Ich habe das Buch jetzt zum 2. Mal gelesen, wil eigentlich keine Rezension verfassen, sondern darauf aufmerksam machen, dass die Kurzbeschreibung oben (Momke vs. Kelda) nicht zum Buchinhalt passt.
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