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Schicksalsreise. Bericht und Bekenntnis: In Verbindung mit den Söhnen des Dichters herausgegeben von Anthony W. Riley [Taschenbuch]

Alfred Döblin


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Kurzbeschreibung

1. September 1996
»Es war keine Reise von einem Ort zum anderen, sondern eine Reise zwischen Himmel und Erde.«

Alfred Döblins Werk ist nur vordergründig ein Bericht über eine qual- und gefahrvolle Flucht aus Nazideutschland über Frankreich, Spanien und Portugal nach Amerika. Nicht nur über die äußere Reise, über Angst und Entbehrungen erfährt der Leser Interessantes, sondern mehr noch über des Dichters Innenleben.

Die Bekenntnisse bestehen aus drei Teilen: Döblin bewegt sich weg von der Heimat - »Europa, ich muss dich lassen« - dann nach »Amerika« und später auch »Wieder zurück«. Am Ende von Döblins intensiven Reflexionen und Schilderungen, als Quintessenz all seiner Erfahrungen von Vergänglichkeit, Verlust und Trauer, steht die Maxime: Nimm von der Gegenwart, was sie hergibt.

Döblins Reise-Bekenntnisse in dieser erstmals im Taschenbuch vorliegenden kommentierten Ausgabe lesen sich wie ein Roman, sind intime Begegnungen mit einem großen Dichter und gleichzeitig beispielhaftes Zeugnis für das Schicksal deutsch-jüdischer Exilanten während des Nazi-Regimes.

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alfred Döblin, geboren am 10. August 1878 als Sohn einer jüdischen Kaufmannsfamilie, war Nervenarzt in Berlin; dort begründete er auch die expressionistische Zeitschrift »Der Sturm« mit. 1933 emigrierte Döblin nach Paris, 1940 floh er nach Amerika und konvertierte zum Katholizismus. Nach dem Krieg kehrte er nach Deutschland zurück, um im Dienst der französischen Administration am kulturellen Wiederaufbau mitzuwirken. Er war Herausgeber der Literaturzeitschrift »Das goldene Tor« (1946-1951) und Mitbegründer der Mainzer Akademie (1949). 1953 übersiedelte er wieder nach Paris. Er starb am 26. Juni 1957 in Emmendingen bei Freiburg.


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