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Schicksalsorte Österreichs: Band 2 Gebundene Ausgabe – 5. Oktober 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Styria Premium; Auflage: 1., Erstauflage (5. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3222132984
  • ISBN-13: 978-3222132988
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 17,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 201.086 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

JOHANNES SACHSLEHNER, geboren 1957 in Scheibbs, studierte Germanistik und Geschichte und unterrichtete von 1982 bis 1985 an der Jagiellonen-Universität Krakau als Gastlektor für deutsche Sprache und Literatur. Seit 1989 Verlagslektor. Von Johannes Sachslehner erschienen unter anderem die Bände „Wien anno 1683“ und „Napoleon in Wien“, mehr als ein Dutzend ebenso gründlicher wie publikumswirksamer Werke macht ihn zu einem der großen Geschichte- Erzähler Österreichs.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Rack am 27. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor schickt den Leser auf eine Zeitreise. Ein gelungenes Buch über Orte und Ereignisse in der österreichischen Geschichte, die nicht in jedem Geschichtsbuch stehen. Die Inhalte werden auf bemerkenswerte Art und Weise sehr anschaulich vermittelt.

Johannes Sachslehner wirft in seinem Vorwort 'Erinnern wir uns zu viel?' folgende Fragen auf, über deren Beantwortung man sich im Zuge der Lektüre auch so seine eigenen Gedanken machen wird: Wer sind wir Österreicher? Welche Assoziationen und Emotionen bestimmen unsere Identität? Welche Gedenkfeiern und Denkmäler, welche Mythen und Rituale, welche materiellen und ideellen Erinnerungsorte bilden zusammen das Netz des kollektiven Gedächtnisses der 'österreichischen Nation'? Er stellt auch die Frage danach, woran wir uns denn nun tatsächlich gemeinsam erinnern und ob wir überhaupt eine 'erinnerungsfreudige' Gesellschaft sind oder ob es uns eher nicht liegt uns zu erinnern und wir eher Verdrängen und Vergessen.

Kritik zu üben fällt mir bei diesem Buch sehr schwer, da ich viel Neues und Interessantes über Österreichs bewegte Geschichte durch die Lektüre erfahren habe, die Illustrationen und auch die Qualität des Papiers sehr gut sind und es mir, im Nachhinein betrachtet, im Geschichtsunterricht in der Schule gefehlt hat. Hätten wir ein Geschichtsbuch gehabt, welches nur annähern so spannend und lehrreich gewesen wäre, wäre es mir wohl um vieles leichter gefallen, mich für Geschichte zu interessieren. In diesem Zusammenhang würde ich anregen, dieses Buch als Grundlage für ein neues Unterrichtsfach an österreichischen Schulen zu verwenden: Unterrichtsfach - 'Österreichische Geschichte'.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von euripides50 TOP 500 REZENSENT am 23. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
"Nicht jeder Deutsche ist ein Österreicher, aber jeder Österreicher ist ein Deutscher", tönten die Nationalliberalen in der 1848er Revolution. Das ist lange her, und heute ist Österreich längst ein eigener Staat - aber ist es auch eine eigene Nation"?
Johannes Sachslehner, der diese Frage in der Einleitung zu dem vorliegenden Buch aufwirft, will diese Frage nicht ad hoc beantworten, macht aber einen interessanten Vorschlag zu ihrer Neudefinition. Nation, so Sachslehner in Anlehnung an französischen Soziologen Maurice Halbwachs, besitzt immer auch eine topologische Dimension, d.h. sie ist als Hort gemeinsamer Erinnerungen immer auch an bestimmte Orte gebunden. Das Thema des Buches, die Suche nach solchen Schicksalsorten Österreichs", ist somit auch ein Beitrag zur Selbstvergewisserung der so genannten österreichischen Staatsnation.
Der Leser kann also mit dem Buch in der Hand durch Zeit und Raum der österreichischen Geschichte reisen, und was er dabei erfährt, ist kurzweilig und informativ - aber keineswegs immer erfreulich Der Autor widersteht jeder Tendenz zur retrospektiven Heroisierung , d. h. Erhabenes und Tragisches, Heldentum und Schuld sind wie in der Geschichte aller Völker gut durchmischt. Die Auswahl der Orte ist eigenwillig, verbindet aber auf recht gelungene Weise Weltgeschichte und lokale Historie, eine Kombination, die für sich betrachtet geradezu ein Erkennungszeichen der österreichischen Geschichte darstellen dürfte.
Die historische Reise beginnt nach einer kurzen Einleitung, die die Ursprünge Österreichs am Ende des 10. Jhdts.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 1. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Mit seiner Biografie des KZ-Kommandanten Amon Göth ("Der Tod ist ein Meister aus Wien") und seinen sehr detailreichen Chronologienzu Schicksalsmomenten der österreichischen Geschichte wie "Wien anno 1683", "Der Infarkt - 1918" oder "Napoleon in Wien" hat sich Verlagslektor Johannes Sachslehner einen gewissen Ruf verschafft, der gerade auch durch seine in unzählige Sprachen übersetzte Geschenkbücher über Wien und Österreich auch ins Ausland transportiert wird. Dass er sich nun den Schicksalsorten Österreichs zugewandt hat ist dank Sachslehners sehr flüßigen Erzählstil und seinem Talent Geschichte spannend zu vermitteln ein Gewinn.

Schon vom Titel her ist "Schicksalsorte Österreichs" so etwas wie Pflichtlektüre für Österreich-Interessierte, beschäftigt sich das Werk doch explizit eben mit der österreichischen Geschichte und verirrt sich nicht in den dynastischen Verwicklungen der Habsburger. Von Richard Löwenherz Gefangenschaft auf der Burg Dürnstein bis zur Brücke von Andau und ihrer Bedeutung nach dem Ungarnaufstand 1956 spannt Sachslehner den Bogen. Obwohl die damit eigentlich verbundene episodenhafte Erzählweise eine gute Ausrede wäre nur Stücke der österreichischen Geschichte zu präsentieren und damit doch irgendwie einen unvollständigen Eindruck zu erwecken, gelingt es Sachslehner sogar eine gewisse Kontinuität aufzubauen, indem er schon in der Einleitung beginnt die Wurzeln Österreichs im keltischen Erbe des Reichs Noricum auszumachen. Dass er die Geschichte Österreichs dann 1956 abreissen lässt hat aber dann doch durchaus seine Gründe, läge alles weitere schon zu nahe an der Gegenwart.
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