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Schicksalsgefährten [Taschenbuch]

William King
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 2000 --  

Kurzbeschreibung

2000
Felix Jaeger gerät eines Tages in einen blutigen Konflikt und wird in letzter Minute von dem unerschrockenen Zwerg Gotrek gerettet. Felix schwört, dem kleinwüchsigen Krieger von nun an beizustehen. Gemeinsam ziehen die ungleichen Gefährten in abenteuerliche Schlachten und lehren die finstersten Geschöpfe das Fürchten – bis Gotrek eines Tages den heldenhaften Tod sterben wird, den er sich so sehnlich wünscht … Dies ist der Auftakt des beliebten Zyklus um die schlagkräftigsten Helden der Fantasy!
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Heyne (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345317884X
  • ISBN-13: 978-3453178847
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 633.090 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Von 1989 bis 1991 sind zur Warhammer-Fantasywelt neun Romane und ein Sammelband erschienen, geschrieben -- teilweise unter Pseudonym -- von so arrivierten Autoren wie Brian Stableford (als Brian Craig), Kim Newman (als Jack Yeovil), Nicola Griffith, Steven Baxter und David Garnett (als David Ferring). Alle zehn Bände sind inzwischen bei Heyne auf deutsch veröffentlicht worden, jetzt gibt es endlich Nachschub: Schicksalsgefährten von William King, der bereits mit der Erzählung "Geheimnisnacht" in Das Gelächter dunkler Götter vertreten war.

Und mit eben dieser Geschichte beginnt auch Schicksalsgefährten, denn "Die Abenteuer von Gotrek und Felix" werden nicht in Romanform geschildert, sondern als lockere Folge von Erzählungen, die im Jahre 2505 bei der Altdorf-Presse unter dem Titel "Mein Reisen mit Gotrek -- von Felix Jaegar" erscheinen. Der ehemalige Student Felix begleitet den Zwerg und Trollslayer Gotrek auf Grund eines Schwurs, den er eines Nachts volltrunken abgelegt hat, nachdem Gotrek ihm das Leben rettete: Er würde den Zwerg bis ans Ende der Alten Welt begleiten, um nach dessen Tod für die Nachwelt ein Heldenlied auf den Trollslayer zu dichten.

Diesen Schwur verflucht Felix dann während jedes Abenteuers aufs Neue, denn Gotrek ist nicht nur ein fast unbesiegbarer Axtkämpfer, sondern auch ein übellauniger Dickkopf. So geraten sie in den Hinterhalt heimtückischer Chaosmutanten, folgen einem verstoßenen Baron ins Exil, decken in Fredericksburg einen Ring von Chaosanbetern auf und verteidigen den Flecken Flensburg gegen die vielleicht mächtigste Chaoskriegerin diesseits von Kislev. Als sich Felix schließlich ohne Unterstützung seines treuen Trollslayers einem mächtigen Mutantenmeister gegenüber sieht, hört er sein letztes Stündlein schlagen -- doch wie immer kommt alles anders.

William King gelingt es ausgezeichnet, seinen Erzählungen die Atmosphäre der Warhammer-Fantasywelt zu verleihen. Natürlich wird allenthalben gekämpft und gemetzelt, aber mit dem Erzähler Felix hat er eine Figur geschaffen, die gelegentlich zu nachdenklichen Augenblicken neigt und erstaunliche Einblicke in seine gewalttätige Umwelt bietet. Für Zwerge und Menschlinge gleichermaßen empfohlen! --Felix Darwin

Über den Autor

William King, geboren 1959 in Schottland, war als Verwaltungsbeamter und Arbeiter in einer Schokoladenfabrik tätig, bevor er zu schreiben begann. Seine Abenteuer um die ungleichen Helden Gotrek und Felix, die vollständig bei Piper vorliegen, sind die erfolgreichsten Romane des »Warhammer«-Universums. »Die Legende der Terrarch« ist Kings erster eigener Weltenentwurf. William King lebt mit seiner Familie in Großbritannien. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Witzig, brutal, unterhaltsam 25. Oktober 2003
Format:Taschenbuch
Im typischen, leicht ironisch und einfach gehaltenen Stil, lässt Herr William King seine zwei Helden durch die Alte Welt der Warhammer Welt wandeln, wobei Gotrek, der Slayer, für ein vergangenes Verbrechen büßen muß und seine Strafe ihn dazu zwingt, gegen eine möglichst große Monsterhorde anzutreten und dabei den Heldentod zu finden. Der Mensch Felix begleitet ihn, um seinen fabelhaften, heroischen Abgang in einem Heldenlied zu besingen und für die Ewigkeit festzuhalten.

Der Nobelpreis für Literatur ist es nicht gerade, den King anstrebt, schließlich wechseln die Szenen zwischen blutigen Schlachten mit typischen, blut- und hirnspritzenden Gore Effekten (nichts für schwache Mägen oder Herr der Ringe Film - Anhänger), Besäufnissen in mittelalterlichen Tavernen und witzigen Dialogen. Dabei streut der Autor aber gekonnt philosophische Überlegungen ein, die eine ungeahnte Einsicht in einige der Hauptfiguren bieten und zudem das Buch nicht total in die Thrash Fantasy Ecke drängen :-)

Für Gore-Maniacs, Dark Fantasy Fans, aber auch natürlich Warhammerspieler die ideale Gute Nacht Lektüre, die man auch im Beisein von bewußtseinsverändernden Substanzen noch in voller Pracht genießen kann.

SKOL!

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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heroic-Fantasy vom Feinsten!!! 28. März 2004
Format:Taschenbuch
Erster Roman über die Abenteuer vom Zwergen Gotrek und seinem Gefährten dem Menschen Felix. Dieser Roman liest sich anfänglich sehr ungewöhnlich, denn in diesem Band werden einzelne Geschichten in Tagebuchform erzählt. Dieses mindert aber in keiner Weise den Lesespass! Sicherlich ist dieser Warhammer-Roman nichts aus dem Bereich der "anspruchsvollen Literatur", aber wenn die Runenaxt richtig "splatted" kommt immer wieder Freude auf!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Je nachdem.... 11. Mai 2001
Format:Taschenbuch
was man von diesem Buch erwartet hat man natürlich auch unterschiedliche Meinungen. Das es sich hierbei nicht um hochgeistige und die Weltliteratur prägende Lektüre handelt dürfte eigentlich jedem klar sein. Ich fand das Buch dennoch recht gelungen, weil es mir einige Anregungen für Abenteuer in der Warhammer-Welt geliefert hat. Ich würde daher jedem Spielleiter der sich in der Warhammer-Welt "rumtreibt" dieses Buch empfehlen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen sehr enttäuschender Serienstart 8. Juni 2008
Format:Taschenbuch
Dafür das man sobald man sich mit Warhammer Fantasy auseinandersetzt an allen Ecken und Enden die Namen Gotrek und Felix ums Ohr geschlagen bekommt, und die Serie einhellig in den Himmel gelobt wird, enttäuscht dieses Buch schon sehr, entpuppt es sich doch als eine lose zusammenhängende Reihe von Kurzgeschichten, die stark an die Niederschrift einer Pen&Paper Rollenspielrunde erinnern.
So finden sich für den geneigten Rollenspieler und Meister durchaus nette Abenteuerideen für die Warhammerwelt in diesem Buch wieder, zum lesen animiert das ganze allerdings nicht. Besonders wenn Felix zum gefühlten hundertsten mal an seine erste Begegnung mit Gotrek denkt und der
Aufstand um die Fenstersteuer, wegen der die beiden in Altdorf gesucht werden, erwähnt wird.
Nett in dem Buch sind lediglich die kurzen Abhandlungen/Beschreibungen über bestimmte Eigenheiten der Warhammer-Welt, wie z.B. der Hexennacht oder der zwergischen Psyche.
Zusätzlich scheint zumindest Gotrek ein alles riechender, Bier vernichtender, superstarker, im Dunklen sehender und selbst zum Himmel stinkender Superheld zu sein der eine echte Schwäche, sein fehlendes Auge scheint ihm keine Last zu sein und seine Vergangenheit die zum Slayerdasein geführt hat wird nicht wirklich erwähnt, vermissen lässt. Man kann argumentieren, dass Zwerge in Warhammer nun mal so sind, doch macht dieses Argument das Buch/Kurzgeschichtensammlung nicht spannender/interessanter.
Das Buch vermag es zwar mehr als zu enttäuschen ist jedoch für jeden der die Gotrek und Felix Reihe lesen möchte ein muss und soviel kann ich zumindest schon sagen, Das zweite Buch der Reihe ist bereits um längen besser!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hack & Slay Heldenepos in der Apokalypse Teil 1 15. Februar 2007
Format:Taschenbuch
Die Welt des Table-Top-Strategiespieles Warhammer ist ein fiktiver Ort, der den dramaturgischen Rahmen bildet für Schlachten mit den selbstgebastelten Zinnfigur-Armeen. Demzufolge ist diese Welt als eine Ansammlung von skurilen Fantasy-Rassen konzipiert, die sich gegenseitig bekämpfen oder zeitweise paktieren. Jede der Rassen handelt aus reinem Eigeninteresse und aufgrund ‚spezieller’ Vorlieben. In dieser Welt gibt es keinen Gott der Nächstenliebe.

Der Kern dieser apokalyptischen Welt sind die untergehenden Reiche der Elfen, Menschen und Zwergen, die sich gegen ständig anstürmende Chaos-Armeen, Rattenmenschen, Dunkelelfen, Orks und Goblin verteidigen müssen.

In diesem ersten Band ziehen Felix, ein Gelehrter, ohne Examen aber einer Menge Ärger mit der Obrigkeit, und Gotrek, ein todessehnsüchtiger Zwerg, der seine Ehre mit einem wahrhaft glorreichen Tod im Kampf wiederherstellen will, durch die düstere Welt von Warhammer.

Aufgrund des Karmas der beiden Schicksalsgefährten, treffen sie in jeder Episode auf andere bizarre Gegner. Die vorrangige Herausforderung in diesem Band ist die die Bekämpfung der Gefolgsleute der Chaosgötter Slaneesh, Gott der Laster und der Gelüste, und Khorne, Bluttgott des Krieges.

Hauptsächlich wird die Geschichte aus Sicht des Geschichtenerzählers Felix beschrieben, der dem Zwerg begleitet, um seinen heldenhaften Tod für als Nachruf festzuhalten. "Was nützt ein heldenhafter Tod, wenn niemand davon erfährt." - Eine sehr typische Denkweise in dieser Welt. - Im Laufe der Episoden wächst die Zweckgemeinschaft zusammen, so daß so etwas wie Freundschaft entsteht.
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4.0 von 5 Sternen In einem Zug
Bis auf ein paar vernachlässigbare Mäkelchen, wie die öftere Wiederholung gleicher Beschreibungen in verschiedenen Kapiteln ist das Buch sehr spannend,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2010 von Reaniel
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, aber nicht bahnbrechend
Dieser Roman stellt im deutschsprachigen Raum den Goldstandard der Warhammer-Romane dar. Kann ich ehrlich gesagt nicht verstehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. September 2010 von P.Wiedemann
2.0 von 5 Sternen verpasste Chance ...
"Die Abenteuer von Gotrek und Felix 1, Schicksalsgefährten" von William King sind eine Sammlung von Kurzgeschichten, die die Abenteuer der beiden Gefährten schildern,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2009 von Lonegal
1.0 von 5 Sternen Wiederholungstäter?
Ich lese jetzt seit geraumer Zeit vor allem Warhammer 40.000-Bücher, habe aber auch alle Darkblade-Romane gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. September 2009 von Matthias Strauß
5.0 von 5 Sternen Spannende Fantasy
Schön geschrieben, manchmal sehr plastisch, aber das ist charakteristisch. Trotzdem spannend, packend und ein sehr gutes Buch dass einen in die Warhammer einführt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. September 2009 von SaDor
4.0 von 5 Sternen Nostalgische Kurzgeschichtensammlung
Es ist jetzt nicht so, daß ich das Buch erst seit gestern besitze, aber für eine Rezension ist es nie zu spät. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juni 2009 von Stealer
3.0 von 5 Sternen Schicksals Gefährten. Warhammer. Die Abenteuer von Gotrek und...
Geile Charactere(vor allem der Zwerg!), doch springt der Autor viel zu oft und zu schnell, er schließt kein Abenteuer kommplett ab.
Veröffentlicht am 7. Juni 2009 von Thorvald Asvalson
2.0 von 5 Sternen Besser mit Band 2 einsteigen
Wer, wie ich damals, noch nie einen Gotrek & Felix - Band in den Händen gehalten hat, sollte es tunlichst unterlassen mit Band 1 anzufangen:

- Die Stories lesen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2009 von D. Söhner
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Veröffentlicht am 12. April 2009 von K. Huppmann
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Geheimnisnacht: In dieser Geschichte haben es Gotrek und Felix mit einem Kultistenzirkel zu tun. In einem Wirtshaus erfahren sie von verschwundenen Kindern und Menschenopferungen,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Februar 2009 von GODFATHER
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