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Scherbenpark 2012 CC

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Die 17-jährige Sascha lebt in einer hässlichen Hochhaussiedlung und hat ihre ganz eigene Art, mit dem Trauma, dass ihre Mutter vom Stiefvater totgeprügelt wurde, umzugehen. So geht sie auch prompt in die Offensive, als ein Artikel in der Zeitung veröffentlicht wird, der den Mörder in ein positives Licht rückt. Wutentbrannt stellt sie den verantwortlichen Redakteur zur Rede. Als Kompensation bietet der ihr sein Haus als vorübergehende Bleibe an, worauf sich eine Dreiecksgeschichte zwischen Sascha, dem Journalisten und dessen Sohn entspinnt.

Darsteller:
Janina Lissovskaja, Max Hegewald
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 34 Minuten
Darsteller Janina Lissovskaja, Max Hegewald, Vladimir Burlakov, Jasna Fritzi Bauer, Ulrich Noethen
Regisseur Bettina Blümner
Genres Drama
Studio good!movies
Veröffentlichungsdatum 23. Mai 2014
Sprache Deutsch
Untertitel Deutsch

Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
NICHT SPOILERFTREI !!!!!

Die 17 jährige Sascha (Jasna Fritzi Bauer) glaubt, in der trostlosen Plattenbausiedlung in Ostdeutschland der einzige Mensch zu sein, der ein Ziel, oder genauer derer zwei hat: Sie will Igor umbringen und ein Buch über ihre Mutter schreiben, die von ihrem Stiefvater umgebracht wurde. Wie ihre Mutter will sie Journalistin werden. Igor sitzt ein, Sascha lebt mit 2 jüngeren Geschwistern und einer netten russischen Pflegemutter Mascha (Jana Lisovskaja). Sie ist intelligent, oft zynisch, wütend und läßt sich von niemandem die Butter vom Brot nehmen.
Ihre Wut auf Igor und die Umstände, in der sie leben, steigert sich noch erheblich. als sie in einer Tageszeitung auf der Titelseite einen Artikel findet, in dem im Rahmen eines Interviews Igor den reuigen jetzt guten Menschen gibt. Hin zum Verlagshaus, energische Worte zu der Empfangsdame, und schon hat sie einen Termin beim Herausgeber Volker (Ulrich Noethen), dem sie ihre Empörung schildert. Der offensichtlich beeindruckte alleinerziehende Vater des 16jährigen Felix (Max Hegewald) stellt sich schützend vor seine unerfahrene Volontärin, aber überreicht Sascha seine Visitenkarte, sie habe etwas gut bei ihm.
Kurz darauf nimmt sie seine Offerte an und läßt sich abholen, da sie es im Scherbenpark nicht mehr aushält, ein Hotel ist nicht nötig, sie wird im Gästezimmer der noblen Niedrigenergie-Residenz untergebracht und lernt so auch den Sohn Felix kennen, in dessen Zimmer sie Kondome sieht, die er von seinem Vater geschenkt bekommen habe.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
… schreit die 17jährige Sascha die junge Reporterin an. Die stammelt nur ein "Es tut mir leid!" und verlässt den Raum, zurück bleibt der Chefredakteur der Zeitung, Volker Trebur, mit der jungen Frau. In dieser Szene treffen treffen zwei Welten, zwei Familien- und Lebensmodelle aufeinander. Sascha ist mit ihrer Mutter und ihrem kleinen Bruder aus Russland gekommen und lebt jetzt bei einer Tante in einem sozialen Problembezirk der Stadt, denn die Mutter wurde vor ihren Augen vom Stiefvater erschossen. Dieser sitzt nun im Gefängnis und hat dort seine kreative Seite entdeckt, indem er Bilder malt. Genau darüber hat die junge Reporterin, die von Sascha angeschrien wurde, geschrieben. Sascha fühlt sich durch den Artikel über die sensible Seite eines Mörders zutiefst verletzt. Wer kümmert sich eigentlich um die Opfer? Was ist mit der schrecklichen Tat? Der Chefredakteur, Volker Trebur, entschuldigt sich, erklärt den Artikel für misslungen und fragt, wie er es wieder gutmachen könnte. Es wird nicht lange dauern bis Sascha ihn anruft und bittet, einige Tage übernachten zu können. Das Haus von Volker Trebur ist modern, luxuriös und auf dem neuesten Stand der Technik. Nach der Scheidung lebt er dort allein mit seinem fünfzehnjährigen Sohn Felix. Der lässt auch nicht lange Zweifel daran, dass er mit Sascha gerne seine Unschuld verlieren möchte. Sascha pendelt nun zwischen der Upper-class-Gegend mit dem begüterten Vater-Sohn-Gespann und ihrer Hochhaussiedlung mit Gangs, die ihrem kleinen Bruder schon mal gern den Rucksack klauen oder Spaß an Gewalt haben, hin und her.Lesen Sie weiter... ›
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Von Joroka TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. August 2014
Format: DVD
Diese gesichtslosen Hochhaussiedlungen gibt es fast in jeder größeren deutschen Stadt. Meist wohnt dort nicht gerade die Mittelschicht. Sascha, ein 17jähriges Mädchen ist nicht auf den Mund gefallen. Das ist auch notwendig, um sich in entsprechender Nachbarschaft zu behaupten. Sie wohnt mit ihren jüngeren Geschwistern bei ihrer Tante. Ihre Mutter wurde vom Stiefvater in ihrem Beisein ermordet. Sie hat einen abgrundtiefen Hass gegen diesen Mann, der nun im Gefängnis sitzt, den sie aber am liebsten tot sehen würde. Generell hat sie ein umfassendes Misstrauen dem männlichen Geschlecht gegenüber entwickelt.
Als in der lokalen Zeitung ein wohlwollender Artikel über ihren Stiefvater auftaucht, läuft sie Sturm. Der verantwortliche Zeitungsredakteur Volker hat ein sichtlich schlechtes Gewissen und bietet ihr Hilfe an, die sie schon bald in Anspruch nimmt. Sie schlüpft bei ihm und seinem jugendlichen Sohn Felix unter, der Zuneigung zu ihr entwickelt. So lernt sie eine andere Lebenswelt kennen und auch dort nicht alles Gold ist, was glänzt......

Ein Film über Resilienz, was pädagogisch etwa soviel heißt wie, dass man auch in ungünstigem Umfeld seinen Weg finden kann und sich trotzdem gut zu entwickeln vermag. Die Figur der Sascha im Zentrum zeigt zwei ganz unterschiedliche Seiten: einerseits das hassdurchflutete Mädchen mit Aggressionspotential, andererseits die sehr belesene feinfühlige Seele, die gerne ein Buch schreiben möchte. Jasna Fritzi Bauer verkörpert Sascha mit allen ihren Fassetten recht gelungen und glaubwürdig. Sie ist eindeutig die Sympathieträgerin der Handlung.
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