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Scherbenpark Audio-CD – Audiobook, 25. August 2008


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Argon Verlag; Auflage: 1 (25. August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866105606
  • ISBN-13: 978-3866105607
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 2,4 x 14,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 603.344 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Die aufregendste Newcomerin der Saison.« , Der Spiegel

»Strikt personal perspektiviert, ein atemloses Stakkato, der Bronsky-Beat. Schon bald entkommt man dem Sog dieses Buchs nicht mehr.«, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Eine Literatur, die einen unglaublichen Erzählstrom entfaltet [...] der Text hat mich enorm begeistert.«, Ijoma Mangold, Jurymitglied beim Klagenfurter Bachmannpreis 2008

»Bronsky zählt zu einer Reihe heranwachsender junger Schriftstellerinnen, die sehr geradlinig, erdverbunden und grundsympathisch sich einen Namen machen werden [...].«, Welt am Sonntag

»Scherbenpark ist ein schwungvolles, ziemlich makelloses Debüt [...].«, Süddeutsche Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Werbetext

„Alina Bronsky wird von sich Reden machen.“
Die Welt

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Flora am 6. Februar 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die siebzehnjährige Russin Sascha lebt mit ihren jüngeren Geschwistern in einem Hochhausghetto. Ihre Mutter ist tot, ihr Stiefvater hat sie und ihren Freund aus Eifersucht erschossen. Sascha träumt davon, den Mörder zu ermorden und ein Buch über ihre Mutter schreiben. "Die Geschichte einer hirnlosen rothaarigen Frau, die noch leben würde, wenn sie auf ihre kluge älteste Tochter gehört hätte."

Sascha ist hochbegabt - im Gegensatz zu den anderen Jugendlichen aus dem Ghetto geht sie auf ein katholisches Elitegymnasium - sie ist wurzellos und einsam, denn mit ihren Klassenkameraden verbindet sie genauso wenig wie mit den anderen Russen aus dem Block. Dann lernt sie den Journalisten Volker und seinen Sohn Felix kennen und verliebt sich in beide zugleich.

Das macht ihr kompliziertes Leben noch komplizierter, denn Sascha will ja keine Liebe, sondern ist versessen auf Rache. Immer gewalttätiger, immer selbstzerstörerischer werden ihre Ausbrüche - alles scheint auf ein schreckliches Ende hinauszulaufen, aber dann kommt es doch ganz anders.

Das ist die Stärke dieses Romans: Dass die Geschichte immer wieder neue, unerwartete Wendungen nimmt. Sascha ist einfach nicht einzuschätzen. Von ihrer Umwelt nicht und vom Leser erst recht nicht.
Die Sprache des Romans ist wie Sascha selbst, hart, deutlich, unmissverständlich. Sie packt einen und lässt einen nicht mehr los. Ein tolles Buch.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Schröter TOP 1000 REZENSENT am 8. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Davon träumen Hobbyautoren: Sie schicken ein unverlangtes Manuskript an einen Verlag, der findet es gut, und wenig später liegt das fertige Buch in allen Buchhandlungen. So ist es Alina Bronsky (30) mit Kiepenheuer & Witsch und ihrer Geschichte "Scherbenpark" gegangen. Die handelt von der 17-jährigen Sascha, die aus Moskau gekommen ist und nun in einem deutschen Russen-Ghetto lebt. Sascha will ihren Stiefvater umbringen, der im Knast sitzt, weil er zuvor die Mutter getötet hat. Ein anderes Problem ist Saschas Liebe zu einem wesentlich älteren Mann, der bei der Zeitung arbeitet.

"Scherbenpark" fängt richtig gut an: schnodderig, rasant, intelligent und sympathisch. Man liest einfach gerne, wie trocken Sascha, die im Kopf allen anderen Bewohnern ihrer Hochhaus-Siedlung meilenweilt überlegen ist, ihre Umgebung und Mitmenschen kommentiert. Leider verliert sich dieser erste Lese-Eindruck mit fortschreitender Seitenzahl ein wenig: Alina Bronsky kann nicht ganz das Anfangs-Niveau halten. Alles wirkt einen Tick hölzerner, einen Tick weniger glaubwürdig als zu Beginn. Dennoch hat der Verlag gut daran getan, dieses Manuskript zu veröffentlichen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sky am 4. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Meine Meinung
Sascha ist siebzehn Jahre alt, ist Russlanddeutsche und lebt in einem Plattenbau unter anderen Russlanddeutschen. Seit der Ermordung ihrer Mutter durch ihren Stiefvater Vadim hat sie zwei Träume: Sie will ein Buch schreiben über ihrer Mutter und Vadim töten. Seit ihre Mutter tot ist, muss sich Sascha mit ihrer Cousine Maria, um die Kinder kümmern. Sascha ist intelligent und geht eins einzige in ihrem Viertel auf ein Gymnasium. Im Laufe der Geschichte begegnet sie Volker, einen geschiedenen Journalisten, und seinen Sohn Felix, der sich in Sascha verliebt.
Der Roman zeichnet sprachlich Sascha realistisch und facettenreich, trotzdem wirkt sie auf den Leser oft unsympathisch und arrogant. Ihre Gedanken sind zwar nachvollziehbar, aber die Reaktionen die sie zeigt, sind zweitweise nicht nachvollziehbar und erschließen sich nicht für den Leser. Man kann sich in Sascha dennoch in sie hineinversetzen und bekommt eine gute Vorstellung von ihrer Person. Die Situationen in die sie gerät wirken zeitweise konstruiert und abstrus und fügen sich nicht immer in das Gesamtbild des Buches. Spannung geht aufgrund dessen aber nicht verloren, sie bleibt konstant und man will erfahren wie es mit Sascha weitergeht. Der Roman zieht einen in seinen Bann und lässt einen nicht mehr los, führt dabei einen in eine depressive Welt, die von der ständig herrschenden Verzweiflung geprägt ist. Alina Bronsky gewährt uns mit ihren Roman einen Einblick in eine für uns fremde und unbekannte gesellschaftliche Schicht und denkt zum ersten Mal darüber nach, wie es sein muss eine Russlanddeutsche zu sein. Das Ende des Buches ist leider nicht sehr gelungen.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jessica Idczak am 7. März 2010
Format: Taschenbuch
Manchmal denke ich, ich bin die Einzige in unserem Viertel, die noch vernünftige Träume hat. Ich habe zwei, und für keinen brauche ich mich zu schämen. Ich will Vadim töten. Und ich will ein Buch über meine Mutter schreiben. Ich habe auch schon einen Titel: Die Geschichte einer hirnlosen rothaarigen Frau, die noch leben würde, wenn sie auf ihre kluge älteste Tochter gehört hätte." Vielleicht ist das nur ein Untertitel. Ich habe Zeit, es mir genau zu überlegen, denn ich habe noch nicht angefangen zu schreiben.
(Seite 9)

Mit diesen Worten beginnt der Debütroman Scherbenpark von Alina Bronsky und zieht den Leser sofort in seinen Bann.
Obwohl das Buch keine wirkliche Handlung hat und eigentlich nur eine Aneinanderreihung von Tagen und während dieser Tage erfolgenden Geschehnissen ist, schafft die Autorin es mit ihrer einfachen Sprache, den Leser zu fesseln und ihn neben die Protagonistin Sascha zu stellen. Gerade erst siebzehn Jahre alt, hat sie schon mehr in ihrem Leben mitgemacht, als für dieses Alter tragbar ist. Und trotzdem wirkt sie stark und entschlossen, scheint klare Vorstellungen und Ziele im Leben zu haben - denkt dabei jedoch nicht nur an sich, sondern auch und vor allem an ihre kleinen Geschwister Anton und Alissa. Mit Hilfe ihrer Großtante Maria, für die sie selbst eigentlich eher die Hilfe darstellt, versucht sie, den Alltag wieder aufzunehmen und weiterzumachen.

Man lernt Sascha mit jeder einzelnen Seite besser kennen, macht sich ein Bild von ihrem Charakter und ihrem Umfeld, und trotzdem hat man keinen konkreten Eindruck von diesem jungen Menschen, der nicht in die Umgebung, in der er aufwächst, zu passen scheint.
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