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am 31. Januar 2011
Zum Thema Schematherapie sind mittlerweile bereits einige gute Bücher erschienen. Das vorliegende Buch ist hierbei eine absolute Bereicherung sowohl für schematherapeutisch interessierte und bereits mit dem Modell arbeitende Psychotherapeuten als auch für interessierte Patienten. Nach einer leicht verständlichen, mit zahlreichen Fallbeispielen verdeutlichten Einführung in die Grundlagen der Schematherapie wird dem interssierten Leser das Modusmodell sowie die modusorientierte Fallkonzeption näher gebracht. Die mit Ausrufezeichen gekennzeichneten Zusammenfassungen erleichtern das Lernen. Die Fallbeispiele veranschaulichen gelungen die theoretischen Überlegungen. Die Frequently Asked Questions greifen am Ende der jeweilien Kapitel nochmals häufig gestellte Fragen auf und festigen das Erlernte. Im Abschnitt über störungsspezifische Modusmodelle kann das Basiswissen nochmals differenziert auf verschiedene Persönlichkeitsstörungen angewendet werden. Dies fördert sowohl den Lerneffekt als auch das Verständnis. Im dritten Kapitel gehen beide Autoren dankenswerter Weise auf den wichtigen Aspekt ein, wie ein schematherapeutisches Moduskonzept dem jeweiligen Patienten vermittelt werden kann. Der zweite Teil des Buches widmet sich der schematherapeutischen Behandlung. Nach eine Übersicht über die Behandlung wird auch hier wieder sehr anschaulich gezeigt, wie Bewältigungsmodi überwunden und wie verletzbare, wütende, impulsive Kindmodi modifiziert werden können. Interventionen bei dysfunktionalen Elternmodi werden veranschaulicht und schließlich verdeutlichen die Autoren, wie der gesunde Erwachsenenmodus gestärkt werden kann.

Insgesamt ein Buch, dass einen absoluten Gewinn sowohl für Erstinteressierte an der Schematherapie als auch für "alte Hasen" der Schematherapie ist!
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Ich kann mich nur dem letzten rezensenten anschließen. Das Buch ist leicht lesbar und eignet sich als Handbuch. War ich aufgrund der Literatur der Bücher (u. a. von Roediger) mehr auf die 18 Schema fixiert, zeigt mir dieses Buch nun sehr klar, wie mit den einzelnen Modi am besten umzugehen ist. Es ist eine wahre Freude, das Buch zu studieren. Die einzelnen Kniffe und Strategien, was man als Therapeut tun kann, wenn man mit einem bestimmten Modus konfrontiert wird, ist knapp, aber gut verständlich erklärt. Es wird dem Therapeuten eine Türe geöffnet, durch die er den Klienten begleiten kann. Ich finde es gut, dass zu jedem Modus nicht mehr als nötig, aber auch nicht weniger als erforderlich geschrieben wird. Das Buch besticht durch seine klare Gliederung. Besondere Aufmerksamkeit erhaltne die einzelnen Persönlichkeitsstörungen (NNarzisstisch, Zwanghaft, Dependent usw.) - auch hier gibt es jeweils einen guten Ansatz und einen Praxisfall. Sehr gut, dass alles auf das Wesentliche reduziert wurde, ohne große Ausschweifungen. Die Autoren kommen sofort auf den Punkt.
Zwei kleine Nachteile: Über die 18 Schema ist (im Verhältnis zu anderen Büchern) relativ wenig geschrieben. Und: Der Preis ist auf dem höheren Level. Da ichd em Buch von der Aufmachung her sechs Sterne geben würde und je 1/2 Punkt Abzug für die kleinen Nachteile, bleibt es bei den fünf Sternen.
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TOP 1000 REZENSENTam 7. Juli 2013
Ich bin sehr zufrieden mit diesem Buch, es ist übersichtlich und logisch aufgebaut und gut formuliert, meines Erachtens selbst für Psychologen verständlich, die sich erstmals mit Schematherapie auseinander setzen. Beispielsweise ist die Schularbeit (wegen der ich das Buch kaufte) sehr gut erklärt und auch beschrieben, was jeweils die Rolle des Therapeuten ist. Nach Büchern, die erklären, wie man in bestimmten Therapiesituationen handelt (also Manuale) muss man leider lange suchen. Hier ist es kurz und knapp zusammen gefasst und es gibt Hinweise auf Vertiefunsliteratur. Für mich ist das Buch sehr wertvoll und ich kann es uneingeschränkt empfehlen. Etwas ärgerlich finde ich aber den Preis von knapp 40€ für 200 Seiten (ohne Einband ist das Buch nicht viel dicker als 1cm ...). Für etwa 30€ wäre es perfekt und sollte es in jedem Schrank stehen, 35€ wären auch ok, aber 40€ liegt über der Schmerzgrenze.
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am 10. Juni 2015
Meiner Ansicht nach eines der besten Bücher zur Schematherapie, gut strukturiert, ausführlich mit Fallbeispielen, sehr hilfreich, Kauf ist sehr zu empfehlen, wenn man sich einen Überblick verschaffen bzw. die Therapieform lernen möchte
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am 1. Dezember 2011
Im Rahmen der kognitiven Verhaltenstherapie stellt dieses Buch die neueren Ergebnisse der durch Jeffrey Young entwickelten Schematherapie ausführlich vor.

Das Buch gliedert sich dabei in zwei Teile. Im ersten Teil wird grundlegend das Moduskonzept und die Entwicklung der Schematherapie selbst fundiert vorgestellt, im zweiten Teil des Buches sorgt eine differenzierte und ausführliche Darstellung der Behandlung mittels des Konzeptes anhand vieler Fallbeispiele und konkreter Interventionsmöglichkeiten für ein vertieftes Praxisverständnis des Konzeptes und bietet damit auch eine Handreichung zur Anwendung in der eigenen Praxis.

Entstanden ist die Schematherapie im Blick auf jene Klienten, die in einer Behandlung innerhalb der klassischen Verhaltenstherapie keine signifikanten Therapierfolge erlebten. Auf diesem Hintergrund bildet die Schematherapie drei Merkmale besonders aus.

Das emotionale Erleben wird stark mit in den Vordergrund gerückt. Klassische Elemente der Gestalttherapie und des Psychodramas dienen hier zur Eröffnung vertieften emotionalen Erlebens. Wichtig ist dies gerade im Blick auf jene Krankheitsbilder, welche durch problematische Emotionen aufrecht erhalten werden.

Stärker als gewohnt werden biografische Aspekte als Teil der therapeutischen Arbeit verstanden und genutzt und somit Aspekte des tiefenpsychologischen Ansatzes mit eingebaut. Die Betrachtung aktueller Probleme auf dem Hintergrund der Entwicklungsgeschichte des Klienten nehmen so durchaus spürbaren Raum im therapeutischen Geschehen ein.

Eine herausragende Rolle wird innerhalb der Schematherapie der Therapiebeziehung eingeräumt, wobei eine aktive und fürsorgliche Haltung des Therapeuten, der Therapeutin teilweise einen elternartigen Beziehungsstil installiert, immer aber wird dieser Stil konkret ausgerichtet auf die Bedürfnisse und Schemata des Klienten.

Im Rahmen dieser besonderen Merkmale stellen die Autoren im weiteren strukturiert und mit Praxisbeispielen angereichert das Konzept der maladaptiven (oder dysfunktionalen) Schemata vor (umfassende Lebensthemen, die Kognitionen, Emotionen, Erinnerungen, Wahrnehmungen, Verhaltensweisen und interpersonelle Muster enthalten), worauf die Weiterentwicklung zum Schema-Modus Konzept (18 verschiedene Modi) hin im Buch nachvollzogen wird.

Nach Abschluss dieses ersten Teils der Konzeptvermittlung legen die Autoren im Weiteren eine detaillierte Beschreibung der Behandlung im Sinn der Schematherapie vor. Durchaus sinnvoll erscheint es hier, mit dem letzten Kapitel diesen zweiten Teil zu beginnen und von der 'Stärkung des gesunden Erwachsenenmodus' her zunächst mögliche Ziele der Schematherapie zu erfassen, um dann mit höherem Verständnis sich dann der Darstellung der einzelnen Behandlungsformen (Überwindung von Bewältigungsmodi, Umgang mit wütenden Kindmodi, Interventionen bei dysfunktionalen Erwachsenenmodi u.a.) zu nähern.

Das Buch fordert eine hohe Konzentration in der Erarbeitung, die nicht nur dem komplexen sprachlichen Stil geschuldet wird, sondern auch der, im therapeutischen Rahmen teils befremdlich anmutenden, fast technisch zu nennenden Sprache und Darstellung.
'Modus', 'Schemata', 'Dysfunktion', 'Funktion', 'Überwindung' sind vielfach technisch belegte Begriffe, die zunächst in diesem therapeutischen Rahmen verstanden werden müssen. Hat man sich darauf aber erst einmal einlassen können, besticht die Schematherapie einerseits durch den Rahmen der '18 Modi', die als Ordnungsmöglichkeit der Diagnostik eine klare Einordnung der vorliegenden Störungen ermöglichen und zum andern ist die Arbeit innerhalb dieses gesetzten Rahmens dann sehr differenziert und variabel möglich.

In seinem klaren logischen Aufbau und den ebenso konkreten Praxishilfen ist es dem Leser durch die Erarbeitung des Buches gut möglich, im Verlauf der Lektüre die Grundlagen und konkreten Wege der Schematherapie vollständig zu erfassen.
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am 15. März 2013
Das Buch ist vergleichsweise eher kurz (206 Seiten)... Zumindest in Anbetracht des Themas Schematherapie, das man sicherlich noch sehr weit ausführen kann... Darin liegt aber die Stärke des Buchs: Es gibt eine knappe praktische und auf den Punkt gebrachte Anleitung für den therapeutischen Alltag ohne vom Wesentlichen abzuschweifen.

Daher als Einführung optimal. Wenn man vertiefen möchte, kann man das immer noch mit anderen Büchern oder Seminaren.

Ich bin sehr zufrieden!
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am 10. Juni 2012
Dieses Buch vermittelt die relativ komplizierte Schematherapie recht verständlich und besticht durch klare Strukturierung sowie Praxisbezug durch viele Fallbeispiele. Sehr informativ und spannend zu lesen, sehr anregend, gerade in der Arbeit mit "schwierigeren", persönlichkeitsgestörten Patienten.
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am 22. Mai 2012
Nicht nur als Einstiegsbuch in das Thema der Schematherapie ist das Buch sehr zu empfehlen. Es gibt viele Praxisbeispiele die das therapeutische Vorgehen aufzeigen und die Modi werden genau erläutert.
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am 6. September 2014
ich hatte mir etwas konkretere Arbeitsanleitungen erhofft. Und einen etwas genaueren Zugang zum Thema. Letztlich war ich nach dem Lesen so schlau wie vorher. Schade.
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