Pressestimmen
15.09.2006 / NDR Info: "Amendts Buch ist ein Muss für alle Betroffenen."
01.10.2006 / Emotion: Männersorgen "Für alle, die Väter nicht nur als gefühllose Versorger sehen."
20.07.2007 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: Was Scheidungsväter von anderen Vätern unterscheidet "Ausgezeichnet erzählte, anschauliche Berichte, die nicht durch ihre Masse, sondern dadurch wirken, dass sie typische Situationen treffen, in denen sich jeder wieder finden kann."
18.08.2007 / Oberösterreichische Nachrichten: Väter, Kinder und eine Scheidung "Diese umfassende Analyse könnte und sollte ein Umdenken der von Scheidung betroffenen Männer und Frauen als auch der zuständigen Gerichte und Jugendämter fördern."
01.10.2006 / Emotion: Männersorgen "Für alle, die Väter nicht nur als gefühllose Versorger sehen."
20.07.2007 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: Was Scheidungsväter von anderen Vätern unterscheidet "Ausgezeichnet erzählte, anschauliche Berichte, die nicht durch ihre Masse, sondern dadurch wirken, dass sie typische Situationen treffen, in denen sich jeder wieder finden kann."
18.08.2007 / Oberösterreichische Nachrichten: Väter, Kinder und eine Scheidung "Diese umfassende Analyse könnte und sollte ein Umdenken der von Scheidung betroffenen Männer und Frauen als auch der zuständigen Gerichte und Jugendämter fördern."
Kurzbeschreibung
Immer noch herrscht der Mythos vor, Väter würden nach der Scheidung die Mutter mit den Kindern allein lassen. Gerhard Amendt widerlegt diese Sicht. Väter kämpfen oft darum, ihr Leben mit den Kindern möglichst so fortzuführen, wie sie es aus dem Familienalltag gewohnt waren. Sie leiden unter den seltenen Besuchen ihrer Kinder und viele trauern um das Ende des Familienlebens. Die in diesem Buch zu lesenden Erfahrungsberichte von geschiedenen wie getrennten Vätern machen deutlich: Auf Seiten der Gerichte, der Jugendämter und der helfenden Berufe ist ein Umdenken erforderlich. Denn obwohl nach Familienrecht Vater und Mutter gleichwertige, wenn auch unterschiedliche Bedeutung für ihre Kinder haben, fehlt in der Praxis oft das Verständnis für die Männer nach der Trennung.
