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Scheidungsväter
 
 
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Scheidungsväter [Gebundene Ausgabe]

Gerhard Amendt
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Ikaru-Verlag (November 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3887225708
  • ISBN-13: 978-3887225704
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 14 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 562.699 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Gerhard Amendt
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

15.09.2006 / NDR Info: "Amendts Buch ist ein Muss für alle Betroffenen."

01.10.2006 / Emotion: Männersorgen "Für alle, die Väter nicht nur als gefühllose Versorger sehen."

20.07.2007 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: Was Scheidungsväter von anderen Vätern unterscheidet "Ausgezeichnet erzählte, anschauliche Berichte, die nicht durch ihre Masse, sondern dadurch wirken, dass sie typische Situationen treffen, in denen sich jeder wieder finden kann."

18.08.2007 / Oberösterreichische Nachrichten: Väter, Kinder und eine Scheidung "Diese umfassende Analyse könnte und sollte ein Umdenken der von Scheidung betroffenen Männer und Frauen als auch der zuständigen Gerichte und Jugendämter fördern." -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

Über den Autor

Gerhard Amendt ist Professor am Institut für Geschlechter- und Generationenforschung an der Universität Bremen und seit 2002 emeritiert. Seit 2000 befragte er in einem Forschungsprojekt mehr als 3 600 Scheidungsväter zu ihren Erfahrungen.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Die Forschung, die Amendt betreibt, ist zunächst einmal ungewöhnlich. Zwar gibt es einen Anhang mit Datenmaterial, aber die eigentlichen Aussagen werden in lebensgeschichtlichen Erzählungen verdichtet. Es ist dann nicht einfach, allgemeingültige Schlüsse zu ziehen und die Aussagen des Buches zu akzeptieren. - Das Buch zeigt anhand dieser Erzählungen Tendenzen auf, die im Zusammenhang mit Scheidungen immer wieder sichtbar werden. Wenn man das Buch in dieser Weise liest, stellt es eine große Bereicherung dar, denn bislang ist das Schicksal von Scheidungsvätern zumindest öffentlich selten thematisiert worden. Scheidungsväter empfinden sich als Verlierer und treten nicht an die Öffentlichkeit. Im Gegensatz zu einem geschiedenen Vater kann jede Mutter, der ihr Kind vorenthalten wird, mit breiter Unterstützung rechnen. Es bleibt zu hoffen, dass Amendts Buch einen Anstoß zu einer anderen Diskussion zur Scheidungsproblematik beiträgt und auch Männern zu ihrem Recht am Kind verhilft bzw. dass Kinder ihre Väter behalten.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Pandora
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch gibt einen Blick auf ein aktuelles Thema unserer Zeit. Hier sind Beispiele von erwachsenen Menschen geschildert die ihr Leben und ihre Beziehungen und das Eltern sein unterschiedlich wahrnehmen. So sind erfreuliche Beispiele in dem Buch wie auch traurige und nicht nachvollziehbare Reaktionen von Frauen im Kampf um das Sorgerecht. Meiner Meinung nach werden Männern im Bezug auf das Sorgerecht ihrer Kinder viel zu wenig Rechte gegeben, was micht traurig stimmt, denn sind es nicht die Frauen die immer auf Gleichberechtigung pochen? Wo bleibt die Gleichberechtigung für die Männer? Dieses Buch hat diese Frage in mir hoch kommen lassen. Auch verstehe ich jetzt den Entschluss wenn ein Vater den Kampf um sein Kind aufgibt, denn das eine Beispiel hat mich so sehr mitgenommen, dass es mich noch sehr lange beschäftigt hat. Ich empfehle dieses Buch allen Vätern die um ihr Sorgerecht kämpfen, Sozialpädagogen und Jugendämtern, sowie Scheidungskindern und auch allen anderen Interessierten!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von R. Klaus
Format:Broschiert
Der Autor Prof. Günther Amendt hat mit diesem Buch (wissenschaftliches) Neuland betreten und stellt erstmals vor allem betroffenen Vätern (aber auch Frauen und Müttern) fundierte Erkenntnisse über das Befinden von Vätern, die (zeitweise oder völlig) von ihren Kindern getrennt sind.
Prof. Amendt räumt -wissenschaftlich belegt- gründlich auf mit den weit verbreiteten Vorurteilen über zahlungsunwillige, emotionslose, prügelnde und an ihren Kindern desinteressierte etc. Väter. Im Gegenteil zeigt er, wie sehr die Trennung von ihren Kindern auch Väter emotional belastet und wie sie (versuchen) damit umzugehen. Der Autor plädiert damit gegen die bisher noch weit verbreitete pauschale Aufwertung von Mütterlichkeit und die Abwertung von Väterlichkeit und für mehr Gleichberechtigung im Umgang mit den Kindern, wie sie das Gesetz auch vorsieht. In diesem Sinne bleibt zu hoffen und zu wünschen, dass dieses Buch auch von möglichst vielen JugendamtsmitarbeiterInnen und FamilienrichternInnen gelesen wird und Ihnen dabei hilft, gerechte Urteile im Sinne des Kindes zu fällen, das, was ebenfalls längst wissenschaftlich belegt ist, zu seiner gesunden Entwicklung möglichst intensiven Kontakt zu beide Eltern braucht.
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