"In erster Linie aufgrund des Titelsongs bekannt. Allerdings wohl auch tatsächlich eines der 3 besten AC/DC-Alben. Unbedingt "Love hungry Man" anhören!"
"Gute Stimmen gibt es viele. Harry Belafonte ist nur eine davon. Aber die Melodien, das karaibische Feeling machen die Sache insgesamt perfekt. Ironischerweise für mich eher eine Weihnachtsplatte."
"Mit Abstand die beste Scheibe der Kaizer Chiefs. Aufrüttelnder Brit-Pop(Rock) in abgebrühter Debüt(album)-Marnier. Davon sind die "Kaiser" derzeit leider weit, weit weg."
"Vielleicht eine härtere, rauhere Version der Smashing Pumpkins. Jedenfalls originell, mitreißend und zimmerwändeerbebend. Belgiens bis dato größter Rockmusikexport."
"Das 2006 erschienene "Pearl Jam" würde (wie schon der Titel sagt) sich an jede beliebige Stelle der beeindruckenden PJ-Alben-Chronologie reihen lassen. Und das spricht FÜR PJ! Zeitlose Klasse-Musik."
"Erstmals schlagen die RHCP kommerzielle(re) Töne an und siehe da: Man steigt in den Rock-Olymp auf. Funk-Rock in Hülle und Fülle, toll produziert, phantastischer Sound, gefälliger Gesang."
"So stell ich mir das vor: Eine Hand in der Hosentasche, in der anderen `nen Martini. Und so an der Theke lehnend lallt "Dino" seine Hadern herunter. Tolle Zusammenstellung voller bekannter Melodien!"
"Ein Kurzzeit-Longplayer zum Immerwiederhören. Wenn man sich von allzu üppigen Soundkulissen und überlangen Gitarrensoli erholen will, ist diese Scheibe genau das Richtige."
"Obwohl es etwas zu hoch gehandelt wird, ein insgesamt gutes Siebzigerjahrewerk Dylans. Sehr authentisch, sehr "nahe" - so wie eigentlich alle Dylan-Alben."
"Dance, dance, DANCE!! Nicht leicht zugänglich, aber wenn man sich mal reingehört hat, gibt's kaummehr ein Entrinnen. Klasse abgestimmte Best-of-Scheibe."
"Das wohl bedeutenste Frühwerk der Stones. Perfekt gecoverte Songs + erste selbstkreierte Hits wie "The last Time" oder "Satisfaction". Kurz aber schön!"
"Wennauch teilw. etwas überschätzt, aber man kommt einfach nicht dran vorbei. Dylans endgültiger Stilbruch mit all dem für das hin bis dahin die meisten gehalten haben. Wichtiger Wegbereiter."
"Viel Kult, originell-schlichte Aufmachung und der tragische Tod Bon Scotts machen die Platte unsterblich. Tatsächlich ist es recht gut, wennauch nur die Hits wirklich zünden. Solide."
"Musikveteran + Wegbereiter. Licht- und Schattengestalt, der es leider nicht vergönnt war, die Bandbreite einer erfüllten Karriere auszukosten. So groß wie ELVIS, nur im Bankangestellten-Format."
"The White Stripes ragen - ob ihres Auftretens, ob ihrer Musik - immer wieder aus dem riesigen Neuzeitmusiktümpel heraus. Hier, meine Lieblingsplatte der beiden."
"Für mich der AC/DC-Höhepunkt seit "Back in Black" (vielleicht neben "The Razors Edge"). Phil Rudd kehrte nach langer Pause auf den Drumhocker zurück - ich glaube, er wusste warum!"
"Vielleicht der Höhepunkt von Placebo, zumindest kommerziell. Gut konzipierte Platte mit vielen Hits, die aber auch nerven können. Super Coversongs auf der 2-Disc-Edition!"
"Nie und nimmer das beste Album aller Zeiten oder der Beatles! Aber zweifelsfrei ein sehr inspirierendes Werk, das in sich geschlossen ist und im Gegensatz zu anderen Beatlesnummern nicht nervt."
"Vielleicht das, worauf insgeheim alle schon 8 Jahre (seit "Achtung Baby" 1992) gewartet haben. Das zum Millenium erschienene "All that you can't leave behind" machte alles wieder gut."
"Damit auch die Damen in dieser Liste zu ihrem Recht kommen: Die stimmgewaltige, leider viel zu früh verstorbene Janis Joplin mit ihrem wahrscheinlich besten Album, das sie nicht überlebte."
"THE BAND - einst die Begleitung Bob Dylans, danach auch selbststädnig - zumindest in den USA - äußerst populär. Bei dieser Abschieds-Doppel-CD wirken auch so prominente Gäste wie Dylan od. Young mit!"
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