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Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend
 
 

Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend [Kindle Edition]

Andreas Altmann
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (239 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine fesselnde Anklageschrift – rücksichtlos gegen sich selbst und andere.«, Augsburger Allgemeine

»Andreas Altmann schreibt so intensiv und rotzig, so voller Wut und Leidenschaft, im nächsten Atemzug extrem witzig und schön pointiert. Was er schreibt, berührt, verstört und rührt zu Tränen. Ein tolles Buch!«, Antenne Bayern

»Eine gnadenlose Abrechnung mit dem gewalttätigen Vater, der hilflosen Mutter und einer verlogenen, bigotten Kleinbürgerwelt.«, STERN

»Ein wichtiges Buch, in dem der preisgekrönte Reporter, der sonst meist die Menschengeschichten anderer sammelt, sich selbst unter die Haut geht.«, rbb Inforadio

»Ein schonungsloser Rückblick auf eine deutsche Nachkriegskindheit.«, BR Lebenslinien, 06.05.2013

»Ein eindrucksvoller Roman über eine schmerzhafte Menschwerdung und eine Liebeserklärung an die Sprache.«, Kulturspiegel, 01.08.2011

»Andreas Altmann hat darüber einen furiosen, blitzgescheiten und anrührenden Text geschrieben, eine Abrechnung mit dem Vater und dem bigotten Altötting, der zeigt, dass es die Sprache und das Schreiben waren, die ihm letztendlich das Leben retteten.«, 3sat

»Altmanns Buch ist keineswegs nur eine Abrechnung mit seinem Vater (…), sondern auch eine Anklage an die katholische Kirche. (…) Das Buch lebt nicht zuletzt von seinem Nachwort, dem Epilog eines Mannes, der noch einmal davongekommen ist.«, Der Tagesspiegel, 01.10.2011

»Auch Andreas Altmann – Kischpreisträger und reichlich begnadeter Reisereporter – hat lange gebraucht, bis Sprache werden konnte, was seine Scheißjugend war, hat sich gut 20 Jahre therapieren lassen, ist weit weg in die Welt gefahren, um dann doch an den Tatort eines Seelenmordes zurückzukehren.«, Berliner Morgenpost

»Ein mitreissendes Buch!«, Bayern 2/Kulturwelt

»Eine Biografie aus Nachkriegsdeutschland: derb, abrechnend, fesselnd. (…) Unterhalb der rauen Wortoberfläche zeugt ›Scheißleben‹ von Feinfühligkeit, Menschen- und Selbsterkenntnis. (...) Ein gutes Buch übers Schlechte. Und darüber, wie einer gerade noch davonkam. «, Deutschlandradio Kultur, 22.08.2011

»Der Kisch-Preisträger ist sprachlich auf einem Höhepunkt, selbst die schaurigsten Momente schildert er mit großer Poesie. Demütigung und Selbstironie schließen einander nicht aus. Tief berührend ist auch das Nachwort, in welchem der Autor die mühevolle Auferstehung aus dem Hades seiner Jugend beschreibt. Fazit: Ein Buch, das einen Seite für Seite atemlos macht.«, Kleine Zeitung

»Etwas Besseres lässt sich aus einer Scheißkindheit kaum machen.«, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

»Das Buch ist das Beste und Böseste, was seit Thomas Bernhards ›Auslöschung‹, Franz Xaver Kroetz ›Stallerhof‹ und Martin Sperrs ›Jagdszenen aus Niederbayern‹ auf Alpenländisch zu lesen war über die Abgründe des Menschseins. (…) Sein ›Scheißleben…‹ ist ein Politikum, denn es zeigt den Menschen in der Revolte, der sich gegen das Schweigen behauptet. «, Die Zeit, 08.09.2011

»Die Lektüre ist schwer erträglich, obwohl der Autor sich einer wunderbar präzisen und reflektierten Sprache bedient.«, Sächsische Zeitung

»Erschütternd- und beglückend, denn Altmann befreit sich aus dieser Kindheit und Jugend mit der Magie der Bücher und der Kraft des Reisens und Schreibens.«, Annabelle (CH), 31.08.2011

»Ein großes Buch. Ein poetisches Buch. Eine bittere Abrechnung: mit Krieg und provinzieller Borniertheit, mit Bigotterie und Gewalt. Eine Streitschrift gegen die Lieblosigkeit der Welt. Von einem, der auszog, nachdem er das Fürchten gelernt hatte.«, MDR TV artour

»In Schilderungen, die eine solche sprachliche Wucht entfalten, dass sie schon beim Lesen fast psychischen Schmerz verursachen, lässt Altmann seine Kindheit und Jugend wieder aufleben.«, Abendzeitung, 18.08.2011

»Ein schmerzendes Buch (…).«, Main-Post Kitzingen, 23.08.2012

»Altmann schreibt direkt, klar und einfach. Er beschönigt nichts. «, Fränkischer Tag, 10.09.2011

»Andreas Altmann schreibt in einer Sprache, die sinnlich und reflektiert zugleich ist.«, Deutschlandradio

»Altmann präsentiert auf beiläufig 250 Seiten eine Abrechnung mit dem Vater, wie sie in der an Vaterabrechnungen nicht eben armen Literatur selten ist. Ein menschlich, wie literarisch beeindruckender, ja betäubender Amoklauf (…).«, Süddeutsche Zeitung, 06.08.2011

»Andreas Altmann erzählt von Mißhandlungen, Demütigungen, bigotten Pfarrern und verkappten Nazis. Und wie am Ende aus einem Opfer ein freier Mensch wird.«, Berner Zeitung, 05.03.2012

»Dieses Buch ist grauenhaft, abstoßend, bestialisch und zugleich überwältigend, poetisch, wahrhaftig und so verdammt richtig, dass es kaum auszuhalten ist.«, Schwäbische Post, 26.10.2012

»Einer der brillantesten Reiseautoren unserer Tage.«, ORF 3 - erLesen, 09.07.2013

»Das Buch ist anders, als der brachiale Titel vermuten lässt, und der Autor ist sensibler, als sein Arbeiterführer- Leder- Look suggeriert. Die Schilderungen der väterlichen Gewalt und des mütterlichen Verrats sind erschütternd. Am ergreifendsten aber sind Buch und Lesung, wo er den Abgesang auf die Ehe der Eltern anstimmt.«, Abendzeitung, 27.10.2011

»Das sprachgewaltige Buch verbirgt unter der derben Oberfläche aber das zarte Geheimnis von einem, der der Hölle gerade noch entkommen konnte.«, Münchner Merkur, 13.10.2011

»Ein bitteres, ein lesenswertes Buch.«, Thüringische Landeszeitung, 10.12.2011

»Altmann beschreibt erbarmungslos, gnadenlos und schonungslos.«, Tagesanzeiger, 20.03.2012

»Diese Lektüre tut weh. Vom ersten Satz an. Geht unter die Haut. Ans Herz. Mehr noch an die Nieren.«, Badische Zeitung, 20.07.2013

»Ein furioses Buch. (...) Selten war ein Titel weniger übertrieben (...). Dieser Widerspruchsgeist und sein Sinn für alles Skurrile, sein intelligenter Blick und seine Humanität, machen Altmanns Buch zu einer großartigen und bewegenden Selbstbehauptung.«, ZDF Aspekte

Das Faszinierende an Altmanns 'Scheißleben' ist (...) die Sprache, in die der renommierte Reporter seine Jugenderlebnisse gekleidet hat.«, Spiegel Online

»Altmanns Buch enthält viel schwarzen Humor- und die Erkenntnis: Sogar mit einer verkorksten Kindheit kann man noch was werden.«, Myself

Kurzbeschreibung

Eine Geschichte aus der beschaulichen deutschen Provinz voller Misshandlungen, Demütigungen, bigotten, tätlichen Pfarrern und verkappten Nazis. Andreas Altmann erzählt von seiner Kindheit und Jugend. Und wie am Ende aus einem Opfer ein freier Mensch wird.
Eine Kindheit der Nachkriegszeit im idyllischen Wallfahrtsort Altötting. Doch die Geschichte, die Andreas Altmann erzählt, handelt weder von Gnade noch von Wundern, sondern von brutaler Gewalt und Schrecken ohne Ende. Schonungslos blickt Altmann zurück: auf einen Vater, der als psychisches Wrack aus dem Krieg kommt und den Sohn bis zur Bewusstlosigkeit prügelt, auf eine Mutter, die zu schwach ist, um den Sohn zu schützen, und auf ein Kind, das um sein Überleben kämpft. Erst als Jugendlichem gelingt Altmann die Flucht. Die schreckliche Erfahrung aber kann ihn nicht brechen. Sie wird vielmehr der Schlüssel für ein Leben jenseits des Opferstatus. Ein Leben, indem er seine Bestimmung als Reporter findet: »Hätte ich eine liebliche Kindheit verbracht, ich hätte nie zu schreiben begonnen, nie die Welt umrundet …«

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1515 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 256 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 349205398X
  • Verlag: Piper ebooks; Auflage: 11 (18. August 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005K8L7NQ
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (239 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #7.339 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Andreas Altmann war Dressman, Schauspieler am Residenztheater München und am Schauspielhaus Wien, Jura- und Psychologiestudent, Gärtner, Taxifahrer, Privatchauffeur, Spüler, Kellner, Anlageberater, Straßenarbeiter. Er lebt heute als Auslandsreporter und Reiseschriftsteller in Paris. Unter anderem ist er ohne Geld von Berlin nach Paris gelaufen ("34 Tage/33Nächte"), durch Indien ("Notbremse nicht zu früh ziehen") und durch Südostasien ("Der Preis der Leichtigkeit") gereist. Zudem hat er Storys aus der weiten wilden Welt unter dem Titel "Getrieben" vorgelegt. Er war unterwegs in Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien und Chile ("Reise durch einen einsamen Kontinent"). Andreas Altmann wurde mit dem 'Egon-Erwin-Kisch-Preis', dem 'Weltentdecker-Preis' und dem 'Seume-Literatur-Preis' ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
150 von 160 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit Glück davon gekommen 15. September 2011
Format:Gebundene Ausgabe
ein packendes, schmerzhaftes, wichtiges, mitreißendes Buch - und eine große Überraschung für mich, da es (mit Ausnahme ein paar weniger Details) genau meine Geschichte beschreibt. Allerdings in einer Virtuosität, zu der ich nicht fähig wäre. Aber wer außer Altmann besitzt schon dieses Sprachgefühl?
Die Paralellen sind verblüffend, die Schläge, die Demütigungen, die katholische Scheinheiligkeit, dieses in die Kirche gehen und sich ein Stichwort für zu Hause merken, sogar der Mordversuch der eigenen Eltern direkt nach der Geburt - der lange zu Atemnot führte - stimmt überein.
Auch ich bin mit 18 Jahren geflüchtet (meine Mutter rief mir ein "du wirst auf Knien zurück gekrochen kommen" hinterher, mehr Motivation hätte sie mir gar nicht mitgeben können), habe danach lange meinen Weg und mich gesucht und habe Glück gehabt und meine Platz gefunden.
Andreas Altmann hat mich gebeten, auch meine Geschichte hier kurz zu veröffentlichen, denn das ist die entscheidene Botschaft in seinem Buch: wer immer geschunden wird soll sich vor Augen führen: es hat absolut nichts mit ihm (oder ihr) zu tun. Der Schinder ist krank, nicht der Geschundene!
Und: man kann davon kommen. Das braucht Kraft und Glück. Als Geschenk gibt es eine unzerstörbare Lebensfreude!
Danke Andreas für dieses mutige Buch.
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172 von 184 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verstörend und sprachbezaubernd 20. August 2011
Von Anton
Format:Gebundene Ausgabe
Aua. Die Lektüre dieses Buchs tat weh. Aber weglegen konnte ich es nicht. In einem Rutsch habe ich dieses Buch gelesen und bin hinterher einerseits verstört, andererseits getröstet. Da hat jemand sein Leben auf die Reihe gekriegt, obwohl die Voraussetzungen dafür nicht gegeben waren. Kurz nach der Geburt ein Kissen ins Gesicht gedrückt zu bekommen, ist kein guter Anfang. Und hinterher bis zur Volljährigkeit regelmäßig durchgeprügelt zu werden, kein gutes Weitermachen. Und doch eine Biographie, die stellvertretend für so viele Nachkriegs-Kindheiten steht. Beim Lesen habe ich oft an meine Eltern und ihre auf andere Weise nachkriegskalte Kindheit gedacht, derer sie sich gar nicht bewusst sind.

Schonungslos, aber nie jammerig erzählt der Autor von seinen Anfängen; daran teilzuhaben tut weh - umso mehr, als er es in einer so intensiven Sprache tut, wie man sie selten lesen kann. Unglaublich, wie es der Autor schafft, sich nach so langer Zeit wieder in das Kind zurückzuversetzen, das er einst war, und aus der kindlichen Perspektive zu berichten.

Es hat weh getan, das Buch, und es war gleichzeitig unglaublich gut zu lesen. Und es war so bereichernd: weil der Autor überlebt hat und von diesem Überlebenskampf virtuos erzählt.
In seinen Randaspekten - Kirchenkritik, Provinzschelte, Zeitbeschreibungen - provoziert das Buch aufs Äußerste und bietet der gesellschaftlichen Diskussion über Kirchen- und ihre Missbrauchsskandale - neue Nahrung. Und trägt hoffentlich dazu bei, den Umgang mit der deutschen und der eigenen Geschichte auf den Prüfstand zu stellen. Bei mir hat es das zumindest getan, und ich habe das Buch gleich meiner Freundin weitergegeben, die mich bei der Lektüre zweimal beim Weinen erwischt hat.
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51 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hin und wieder zum Heulen 25. August 2011
Von Lasnier
Format:Gebundene Ausgabe
Eine (Lebens)-Geschichte, so unerhört und trotzdem an jeder Stelle glaubhaft. An manchen Stellen blitzt ein Stückchen meiner eigenen Kindheitserfahrung durch. Prügelnde Lehrer - natürlich hoch angesehen, sabbernde Pfaffen, eine nach außen hin intakte Fassade, dahinter die pure Verlogenheit. Wenn möglich, würde ich Andreas Altmanns neuem Buch fünf Tränen statt fünf Sterne geben.
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276 von 299 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ich hatte diese mail an Herrn Altmann persönlich geschrieben und er hat mir in der gleichen Nacht zurück geantwortet und mich gebeten meine Zeilen bei Amazon zu veröffentlichen was ich hiermit tue.

Guten Abend Herr Altmann,

ich habe ihr Buch in 2 Tagen gelesen. Es hat mich zu tiefst berührt - einiges hoch geholt und tut es immer noch - es ist gut so.
Ich bin Anfang der 60iger auch in Altötting geboren, Kindergarten, Grundschule und Gymnasium im Kloster. Mein Vater stockkonservativ, erzkatholisch, meine Mutter untergeben, beide auch durch den Krieg geschädigt (Gefangenschaft, Flucht ...).

Ich kenne alle die von Ihnen im Buch genannten Akteure ... emotionale Kälte, Einsamkeit und Gewalt.
Auch ich bin nach 19 Jahren (nach dem Abitur) nach München geflüchtet - habe seit der 8. Klasse auf diesen Tag X gewartet.

Vieles von dem was Sie schreiben kenne auch ich aus meinem vergangenen und derzeitigen Leben. Habe und mußte mir auch immer wieder professionelle Hilfe holen um mit den Altöttinger Erfahrungen klar zu kommen. Gleichzeitig weiß ich inzwischen auch, daß ich nie dort wäre wo ich heute bin, wenn ich das alles nicht erleben hätte müssen und dadurch gelernt hätte in meinem Kopf frei zu bleiben und mich nicht biegen und brechen zu lassen.

Vielen Dank für Ihre mutige Offenheit ihre Erfahrungen und inneren Vorgänge öffentlich zu machen!

Auch ich habe es geschafft die Gründe für das "Scheißleben meines Vaters und das Scheißleben meiner Mutter" und deren Einsamkeit zu erkennen und ihnen für die Jahre in Altötting und deren Folgen bis heute zu verzeihen. Altötting werde ich nicht verzeihen!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Atemberaubend
Das Buch handelt über das Leben bzw. die Kindheit des Schriftstellers. Es ist sehr interessant die Erziehungsmethoden von "damals" kennen zu lernen
Vor 3 Tagen von Olga Hubert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen packend, ehrlich, gefühvolle Reise
ich habe dem Werk von Herrn Altmann 5 Sterne gegeben, weil es echt ist.
Bereits nach den ersten Seiten merkt man, das hier eine Geschichte erzählt wird, nicht um sich... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Christian veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Pro und Kontra einer Familie
Ein sehr offenes, manchmal auch ordinäres Buch, welches aber sehr eindrücklich von den Empfinden eines ungeliebten Kindes in de Familie erzählt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von B. Sundermann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gewalt ist Gewalt ist Gewalt .
Wir brauchen den offenen Austausch über Gewalt. Schweigen macht nicht ungeschehen, ist der Heilung nicht dienlich. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von U. Schlosser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch- Bewertung
Tolles Buch, ich war aber oft sehr traurig über das geschriebene, es wird aber nicht auf die Tränendrüse gedrückt, toll geschrieben Herr Altmann, sehr zu... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von heike knaäpper veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Scheißleben meines Vaters...
Ein ergreifendes, erschütterndes Buch, das mich an meine eigene Kindheit erinnert. Ich hätte allerdings nicht den Mut, meine Erlebnisse zu veröffentlichen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Margit Giesen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Berührend
Ein Buch das unter die Haut geht. Jeder in dieser Altergruppe kennt wohl noch solche Männer und Frauen. Gezeichnet vom Krieg, Psychophaten, kaputte Typen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von EMVei veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Altötting ist leider überall...
Das ist das erste Buch was ich von diesem Autor lese. Anfangs hatte ich Probleme mit dem Schreibstil ,der sehr derb und rau ist. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Maria veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Außergewöhnlich (-Gut)!!!
Andreas Altmann nimmt die deutsche Sprache, formt diese in ein Leben und injiziert damit dem Leser eine Überdosis ungestreckter Realität. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von El Furioso veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sprachlos ...
man kann den Schmerz spüren bei jedem Satz, jedem Wort in diesem Buch.
Manche Stellen musste ich zweimal lesen, um mich zu vergewissern, ob das,
was ich da lese,... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Andi veröffentlicht
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 (Was ist das?)
&quote;
»Das Wort Bestimmtheit setzt sich in der japanischen Schrift aus zwei Zeichen zusammen, die wütend sein und Sehnsucht bedeuten. Es handelt sich um keine Wut gegen eine andere Person, sondern gegen sich selbst, gegen die eigene Schwäche und Unreife. So benutzt man den Zorn wie eine Peitsche. Um zu wachsen, um die Sehnsucht voranzutreiben. So entsteht Bestimmtheit.« &quote;
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»He is one whom children would choose for a friend, women for their lover, and men for their hero«, &quote;
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