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Schauplatz Computerspiele [Gebundene Ausgabe]

Herbert Rosenstingl , Konstantin Mitgutsch
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

22. September 2009
Kinder ziehen vor dem Bildschirm scheinbar mit Maschinenpistolen und Raketenwerfern gegen Feinde los – dieser virtuelle Krieg bleibt jedoch Spiel. Sind Computerspiele nun böse? Oder sind sie auch gut? So einfach und kurz lauten die Fragen, die viele Eltern und Erziehende, die Politik und die Medien beschäftigen. Schauplatz Computerspiele nimmt sich der Sorgen vieler insbesondere Nicht-Spielender zu dem brisanten und umstrittenen Thema ernsthaft an und eröffnet neue Perspektiven für einen produktiven Umgang mit der Problematik. Das Motto lautet dabei: „Von Vorurteilen und Mythen zu einem aufgeklärten und kritischen Verständnis“. Neben der Entmystifizierung werden allerdings gleichzeitig klare Verantwortungen angesprochen. Das Buch Schauplatz Computerspiele eröffnet einen strukturierten und facettenreichen Einblick in die fremde und vielfältige Welt der digitalen Spiele. Es versteht sich als ein Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis, zwischen Mythos und Realität, zwischen den Problemen und Potenzialen. Neben grundlegenden Einsichten werden sowohl fragwürdige Themen wie Gewalt, Sucht und Altersangemessenheit, Faszination Spiel, wie auch förderliche und kulturelle Aspekte angesprochen. Es bleibt dabei aber nicht bei einer bloßen Beschreibung des Schauplatzes – vielmehr werden Anregungen geboten und es wird dort, wo es angebracht erscheint, auch Stellung bezogen und auf Chancen und Grenzen hingewiesen. Eindringlich appelieren die Autoren beispielsweise an Eltern, ihre Verantwortung besser und genauer wahrzunehmen. Denn gerade und auch am PC brauchen Kinder Unterstützung – mit klaren Regeln und Werten.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 264 Seiten
  • Verlag: Braumüller Lesethek; Auflage: 1., Aufl (22. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3991000040
  • ISBN-13: 978-3991000044
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 15,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 974.812 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Herbert Rosenstingl, geboren 1969 in Wien, ist ausgebildeter Freizeit- und Medienpädagoge. Er studierte an der Universität Wien sowie der Donau-Universität Krems, wo er einen Masterabschluss (MA) in „Applied Game Studies” erlangte. Für mehrere Jahre war er hauptberuflich in einer Jugendorganisation tätig. Seit 1994 ist er im österreichischen Jugendministerium beschäftigt und u.a. mit den Arbeitsschwerpunkten Neue Medien und Medienpädagogik betraut. Er leitet die im Jugendministerium eingerichtete Bundesstelle für die Positivprädikatisierung von Computer- und Konsolenspielen (www.bupp.at). Herbert Rosenstingl ist Vater von zwei Kindern. Konstantin Mitgutsch, geboren 1980 in Salzburg, ist promovierter Erziehungswissenschaftler. Er lehrt an der Universität Wien, der Universität Rostock und der Donau Universität Krems und ist freischaffender Medienpädagoge. Er studierte Pädagogik und Medienpädagogik an der Universität Wien und der Humboldt Universität zu Berlin. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind Kompetenz- und Lerntheorien, Bildung und Medien sowie pädagogische Computerspielforschung

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5.0 von 5 Sternen Sehr gut lesbar und sehr informativ 14. Dezember 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Habe dieses Buch als absoluter digital immigrant und Mutter von 2 Kindern, die kurz vor dem Einstieg in den Schauplatz Computerspiele stehen, gelesen. Habe viele brauchbare Informationen und Tipps für das Verhalten mit meinen Kindern beim Einstieg in dieses Medium erhalten. Das Lesen hat Spaß gemacht und ich habe einen sehr positive Einstellung zu Computerspiele bekommen. Das Buch ist gut lesbar und mit vielen Zeichnungen aufgelockert. Absolut empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen vermittelt viele neue Sichtweisen 14. Dezember 2010
Von K.R.
Format:Gebundene Ausgabe
Computerspiele - schädigend oder nützlich? Üben sie einen negativen Einfluss auf Spielende aus bzw. inwiefern können sie überhaupt als positiv angesehen werden?

Besonders die Wirkung von Gewalt sowie die angebliche Suchtgefahr durch Computerspiele sind viel diskutierte Themen in unserer Gesellschaft und werden unter anderem von den Autoren Konstantin Mitgutsch und Herbert Rosenstingl in dem Buch 'Schauplatz Computerspiele' aufgegriffen. Wie der Titel bereits verdeutlicht, wird das Ziel dieses Buches verfolgt, Computerspiele aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten um somit, PädagogInnen, Eltern aber auch Spielinteressierten, eine differenzierte Sichtweise auf solche zu bieten. In dieser Hinsicht steht folgendes Motto im Mittelpunkt 'Von Vorurteilen und Mythen zu einem aufgeklärten und kritischen Verständnis'. Der Schauplatz als solcher bietet Einblick in folgende Themenbereiche: grundlegendes über Computerspiele, Spielarten sowie die Entstehungsgeschichte von Computerspielen, Gewalt, Sucht, Zusammenhang Alter und Computerspiele, Lernen, Einsatz von Computern im Unterricht sowie praktische Hinweise bezüglich Computerspiele.

Zusammenfassend bieten die Autoren mit diesem Buch, meiner Meinung nach, einen sehr guten, wissenschaftlich fundierten Überblick über das Thema Computerspiele sowie dient es als leicht verständlicher, gut strukturierter Ratgeber für Eltern und ErzieherInnen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die reale Virtualität 12. Oktober 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Mit dem Band "Schauplatz Computerspiele" versuchen die Erziehungswissenschaftler Konstantin Mitgutsch und Herbert Rosenstingl, die Kluft zwischen Spielern und Nichtspielern zu überwinden. Was fachlich gut gelingt - an Tiefe jedoch mangelt es.

Wenn Euer Raid im Kampf mit Illidan ist, wird er nach 23 Sekunden in Phase 3a (+/- 3 Sekunden) aus Euren Ranged DDs und Tanks ein Ziel bestimmen, das den Debuff bekommt. Im Umkreis von ca. zehn Metern richtet er über 60 Sekunden 36.000 Schaden an, kann allerdings mit Unbesiegbarkeitseffekten wie Eisblock oder Divine Shield entfernt werden . . ."

Wenn Sie mit dieser Anleitung - oder dem Begriff MMORPG, der die Spielegattung bezeichnet, um die es dabei geht - nichts anfangen können, zunächst eine gute Nachricht: Sie sind nicht allein. Und dann eine noch bessere: Es gibt jetzt ein Buch, das sich zum Ziel gesetzt hat, "digital immigrants", die nicht in intimster Vertrautheit mit digitalen Spielewelten aufgewachsen sind, zu helfen, die Kluft zu jenen zu überwinden, die sich in Computerspielwelten bewegen wie ein Fisch im Wasser.

Um solche Computerspielwelten und ihre Eingeborenen, die "digital natives", geht es in Schauplatz Computerspiele, dem soeben erschienenen neuen Werk von Herbert Rosenstingl und Konstantin Mitgutsch. Die beiden, die im Vorjahr bereits den umfassenden, aber schwer verdaulichen wissenschaftlichen Essayband Faszination Computerspielen veröffentlicht haben, zielen mit ihrem neuen Werk auf eine breitere Zielgruppe ab. Schauplatz Computerspiele nimmt sich des polarisierenden Themas der digitalen Spielkultur - medial häufig im Zusammenhang mit Gewalt- und Suchtproblematik präsent - von der populärwissenschaftlichen Seite an.
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