"Die Geschichte des Transportarbeiters Franz Biberkopf, der aus der Strafanstalt Berlin-Tegel entlassen, als ehrlicher Mann ins Leben zurückfinden möchte - Der Großstadtroman"
"Dieser Roman (Vorlage für das Musical und den Film Cabaret) schildert das Leben zwischen Existenzkampf, Vergnügungssucht und dem Streben nach dem kleinen Glück im Vorfeld des Nationalsozialismus"
"Aus der Sicht einer Ich-Erzählerin, des Mädchens Doris, vermittelt Irmgard Keun ein hautnahes Bild der Alltagsmisere einer kleinen Büroangestellten, die ihrem engen Lebenskreis entfliehen will"
"Stille Zeile Sechs war eine Adresse für Privilegierte in Berlin-Pankow; Monika Maron (Stieftochter eines ehemaligen DDR-Innenministers) setzt sich hier mit der Gründergeneration der DDR auseinander"
"Ein packender Roman, voll unverwüstlichem Berliner Humor, in dem sich zweieinhalb Jahrzehnte wechselvoller deutscher Geschichte spiegeln; ein echter Fallada"
"Arthur Daane, ein Niederländer in Berlin, hat seine Frau und seinen Sohn durch einen tragischen Unglücksfall verloren. Nun streift er mit der Filmkamera durch die winterliche Großstadt."
"In diesem ersten hellsichtigen Roman über die Judenverfolgung im Dritten Reich erzählt Feuchtwanger bereits 1933 vom Schicksal einer jüdischen Berliner Familie zu Beginn der Nazidiktatur"
"Ein sehr persönliches und schönes Buch - gut lesbar und informativ. Eine gute Möglichkeit, sich über die Jugend in der deutschen Vergangenheit objektiv zu informieren."
"Die Geschehnisse um den 17. Juni 1953, unter Beifügung authentischer Dokumente, werden erzählt aus der Perspektive derer, die das Geschehen mitgetragen und mitverantwortet haben"
"Ein Westdeutscher muss sich in der zweigeteilten Stadt einleben; die besondere Atmosphäre dieser Stadt fasziniert ihn so sehr, dass er beginnt, Geschichten über die Überwindung der Mauer zu sammeln"
"Herta Müllers erster Prosaband nach ihrer Übersiedelung von Rumänien nach Berlin in den späten 80er Jahren - eine bewegende Geschichte von Abreise und Ankunft."
"Die Handlung konzentriert sich auf den Verlauf von wenigen Tagen in einem Luxushotel im Berlin der 1920er Jahre; Momentaufnahmen, die sich dramatisch überschneiden"
"Mit herrlicher Komik schildert Becker die vertrackte Karriere eines angehenden Autors eines Ostberliner Verlages zwischen einer zensierenden Lektorin, einer Zimmerwirtin und den Schwiegereltern"
"Berlin 1920er Jahre; in einer Pension wohnt eine Gruppe russischer Emigranten; einer von ihnen durchlebt in der Erinnerung noch einmal eine leidenschaftliche Liebe; ein Buch voller Erotik"
"In Prosaminiaturen beschreibt der Walter Benjamin seine Kindheit im Berlin der Jahrhundertwende - eine der schönsten autobiographischen Schriften des 20. Jahrhunderts."
"Christiane F. wurde mit 15 Jahren zur berühmtesten Drogensüchtigen Deutschlands. Auch heute wirkt ihr beklemmender Bericht über Abhängigkeit und Verzweiflung abschreckend und faszinierend zugleich."
"Skurrile Geschichten und amüsante Beschreibungen der Atmosphäre auf der Schönhauser Allee und vor allem seiner unmittelbaren Nachbarschaft - sehr gut lesbar "für Zwischendurch"."
"Ostberliner Komödie, die nicht nur durch ihre komischen Charaktere und deren Berliner Schnauze amüsiert, sondern auch jedes denkbare Klischee karikiert - einfach klasse!"
"Ein ergreifendes und hinreißendes Dokument einer außergewöhnlichen und über den Tod hinaus bestehenden Liebe, die 1942 an einer Bushaltestelle in Berlin begann - noch schöner, als der Film!"
"Klaus Mann entführt uns in die Berliner Schattenwelt Ende der 20er, Anfang der 30er Jahre, als die Kabaretts aufblühten und das Nachtleben ausuferte; DER "Comig-Out-Roman"!"
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Das lyrische Stenogrammheft: Gedichte aus der Welt der Großstadt