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Schau in Den Lauf Hase


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Produktinformation

  • Audio CD (8. November 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Tapete (Indigo)
  • ASIN: B00F2TIQVE
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.627 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Egal wohinDie Höchste Eisenbahn 4:06EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Body & SoulDie Höchste Eisenbahn 4:02EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. AliensDie Höchste Eisenbahn 4:27EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. IsiDie Höchste Eisenbahn 4:15EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Schau in den Lauf HaseDie Höchste Eisenbahn 4:26EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Raus aufs LandDie Höchste Eisenbahn 4:23EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. PulloverDie Höchste Eisenbahn 3:50EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Was machst du dannDie Höchste Eisenbahn 3:24EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Alle gehenDie Höchste Eisenbahn 4:25EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Blaue AugenDie Höchste Eisenbahn 3:42EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Allen GefallenDie Höchste Eisenbahn 4:16EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. MiraDie Höchste Eisenbahn 4:36EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. Die Uhren am HauptbahnhofDie Höchste Eisenbahn 6:19EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Höchste Eisenbahn - Schau In Den Lauf Hase

Manchmal stimmt einfach alles. Da setzt man sich nicht nur an den Frühstückstisch, sondern man setzt sich an den Frühstückstisch, auf dem die Teller zu den Tassen und die Servietten zur Tischdecke passen, auf dem Eier stehen, die weder zu hart noch zu weich sind und Brötchen, die beim Draufbeißen vor Frische knacken.
Genau so verhält es sich mit Schau In Den Lauf Hase, dem ersten Album von Die Höchste Eisenbahn. Da stimmt einfach alles. Da hört man nicht nur ein Album, sondern man hört ein Album, auf dem die Melodien zu den Texten und die Sänger zu den Instrumentalisten passen, auf dem die Message weder zu platt noch zu verkopft ist. Manchmal sind es kleine musikalische Momente, die beim Hören glitzern, manchmal verliebt man sich in ganze Strophen. Francesco Wilking textet mit Moritz Krämer um die Wette, und wer Francesco aus Tele- oder Moritz aus Solo-Zeiten kennt, der weiß, was das heißt. Beste deutschsprachige Songtextkunst. Sofort und ohne Abstriche als Gedichtband abdruckbar. Felix Weigt (u.a. Kid Kopphausen) und Max Schröder (u.a. Der Hund Marie, Tomte) bringen die episch-ehrlichen Geschichten zum Klingen, lassen sie sich in den Zuhörern ausbreiten. Die Bahn verpassen war immer schon doof ist bei der Höchsten Eisenbahn nicht anders. Ganz im Gegenteil.

Rezension

Endlich ist das Platte geworden, was seit langer Zeit als liebenswertes Gerücht in den hinteren Reihen von 'Ja, Panik'-Konzerten weitergeflüstert wurde. Mit Francesco Wilking, Moritz Krämer, Max Schröder und Felix Weigt hat sich tatsächlich eine Art Songwriter-Supergroup geformt und nach ein paar verheißungsvollen Häppchen jetzt was Großes gemacht. Der Tod von Nils Koppruch vor einem Jahr hatte dem Genre einen Dämpfer verpasst, obwohl das bittere Ende, das Aufgeben ja durchaus tonangebendes Sujet all dieser empfindsam musizierenden, schlaksigen Herren war. Da macht 'Schau in den Lauf, Hase' (Tapete Records) keine Ausnahme. Es ist ein bittersüßer Liederreigen geworden, den die schön nebensächliche Stimme von Francesco Wilking und das herzcrackende Wunderwesen Moritz Krämer angenehm stoffelig vortragen. Ihr Sound ist Landstreicher-Pop, warm wie ein Kuchen, der vor zehn Minuten aus dem Backofen kam und der liebevoll von Felix Weigt mit Keyboard-Rosinen und anderem Zuckerkram garniert wird. Der wave-ige Saxofon-Einstieg von 'Egal Wohin' ist nur wie ein Trommelwirbel, es folgen Light-Folk und viele dunkle Kammerpop-Arrangements, wie das herrliche 'Raus aufs Land'. Musik für alle, die am ersten Tag des Winters schon frösteln. Keine große Sache, aber viel kleines Glück. (Max Scharnigg) (Süddeutsche Zeitung)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 16. November 2013
Format: Audio CD
Ob die Höchste Eisenbahn mal so bekannt wird, dass genau das passiert, was Francesco Wilkening am Ende von -Body & Soul- singt, wage ich zu bezweifeln; und hoffe das insgeheim auch nicht, denn: Die deutsche Musikszene braucht genau solche Typen wie Wilkening und Krämer. Junge, intelligente Musiker, bei denen der Spaßfaktor der Musik bei weitem nicht zu kurz kommt. Zusammen mit Musikern wie Gisbert zu Knyphausen, Judith Holofernes, Nils Frevert, Wolfgang Müller, Tom Liwa und anderen sind sie die Speerspitze "unserer" Musikszene. Die Höchste Eisenbahn mischt dabei ganz aktuell im Geschehen mit. Der Tele-Sänger Wilkening und das Berliner Urgestein Krämer ergeben dabei eine Mischung, die mit sehr unterschiedlichen Inhalten ein perfektes Musikmenue präsentiert. In radioeins durfte man bei einer einstündigen Liveschalte miterleben, dass beide Musiker auch im Studio, nur mit einer Gitarre bewaffnet, wunderbar musizieren können. Auf der Bühne, vielleicht noch im Zusammenspiel mit Freunden, sind sie ein Ohren- und Augenschmaus. Beim Label Tapete Records, des ehemaligen Jeremy Days Sängers Dirk Darmstaedter, ist diese Truppe perfekt aufgehoben.

-Schau in den Lauf Hase- ist ein Album ohne Schwachpunkte. Es fällt schwer, da einige Songs herauszuheben. Als Anspieltipps würde ich empfehlen: -Body & Soul- ist ein brillanter Genre-Mix aus Elektro- und handgemachter Musik. Zum Fußwippen und Mitsingen eignet sich -Aliens-. Moritz Krämers brüchig-warme Stimme ist für diesen Song wie gemacht. Die Feuerzeuge werden beim Konzertbesuch jede Note von -Isi- begleiten. Das Stück erinnert an die besten Tele-Balladen. -Raus aufs Land- ist Moritz Krämer pur. Streicher, Klavier und ganz viel Herzschmerz.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SisterDew am 26. November 2013
Format: Audio CD
Musik ist natürlich immer Geschmackssache. Ich persönlich bin jedenfalls mit der modernen Popmusik - gelinde gesagt – überfordert. Oder um es anders auszudrücken: wenn meinen Eltern die Musik, die ich vor fünfundzwanzig Jahren hörte, ähnlich auf die Nerven ging, wie mir heute Lady Gaga, Bruno Mars oder Black Eyed Peas, dann habe ich nachträglich großes Mitleid und Respekt für deren Toleranz...

Schon die "Unzufrieden"-EP machte neugierig und große Lust auf den Longplayer. "Die höchste Eisenbahn" hat sich allerdings ein bißchen (kreative) Zeit gelassen und traf verspätet ein, - aber das Warten hat sich wirklich gelohnt. Selten hat mich in den letzten Jahren eine Platte so mitgerissen und begeistert. Dass die Musiker ihr Handwerk verstehen, beweisen sie mit jedem Lied aufs Neue. Songwriting und Lyrik sind vom Allerfeinsten. Die Tracks sind liebevoll arrangiert, die Texte oft wunderbar doppelbödig und clever. Es ist kein ICE, der da durch die Boxen braust, - mal fährt der Zug balladesk vom Kleinstadtbahnsteig ab und nimmt dann elegant Fahrt auf, um uns "Raus aufs Land" zu bringen, mal hört man anfangs die Gleise unter sich klackern, bis der Refrain überschnappt und man den Takt verliert. Jede Reise mit der "höchsten Eisenbahn" ist ein Erlebnis.

Die "Süddeutsche" zieht den Vergleich zu
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von montilas am 9. September 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
... Zumindest aus subjektiver Sicht. Moritz Krämer und Francesco Wilking haben getan, was gefühlt vorher bestimmt gewesen zu sein scheint. Man kann sich nach dem diesjährigen Festivalsommer gar nicht mehr vorstellen, was der Indie-Pop ohne diesen Zusammenschluss wäre. Zusammen mit dem Allround-Talent Felix Weigt (gibt es noch eine deutsche Band, in der er nicht mitspielt?) und dem immerguten Max Schröder präsentieren sie ein Album, das vor schlauen Worten und schlauen Melodien nur so strotzt. Der Germanistik-Student mit Liebe zu schönen Sätzen wird hier genauso glücklich gestellt wie hopsende Indie-Kinder, die einfach nur tanzen möchten. Die Texte reichen thematisch von modernem Herzschmerz (Pullover, Die Uhren am Hauptbahnhof) über Generations-und Entscheidungsproblematiken (Was machst du dann, Isi) und politisch angehauchten Zeilen im Anti-Kommerz-Gute-Laune-Song "Egal wohin" bis zum guten alten coming-of-Age-Thema in Erwachsenen-Version (Raus aufs Land, Allen gefallen). Themen, die auf den ersten Blick einfach erscheinen, die sich aber in den liebevoll angelegten Worten und mit den nahezu perfekt harmonierenden Stimmen Wilkings/Krämers und ab und zu Weigts/Schröders in das eigene Herz drängen und einem ein warmes Gefühl von Vertrautheit und Verbundenheit geben und die Gewissheit hinterlassen, dass man nicht alleine ist, als Neu-30-jähriger, der sein Leben noch nicht ganz fertig hat.

"Erzähl mal was von dir, das auch zum Bleiben lohnt." - das haben die vier definitiv geschafft. Es bleibt zu hoffen, dass aus dem Projekt etwas wird, das bleibt und weitererzählt wird.

Anspieltipps: gibts nicht, weil einfach alles gut ist an diesem Album.
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