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Schatzfinder. Warum manche das Leben ihrer Träume suchen - und andere es längst leben
 
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Schatzfinder. Warum manche das Leben ihrer Träume suchen - und andere es längst leben [Hörbuch-Download]

von Hermann Scherer (Autor), Oliver Preusche (Erzähler), Helmut Winkelmann (Erzähler), Michael Deckner (Erzähler)
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 1 Stunde und 50 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Gekürzte Ausgabe
  • Verlag: Campus Verlag
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 14. Februar 2013
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00BFX9ASE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Vielleicht sind Sie viel besser, als Sie denken. Vielleicht schlummern ungeahnte Schätze und Talente in Ihnen. Vielleicht hören Sie einfach einmal Hermann Scherer zu: Er zeigt Ihnen, wie Sie sich aus festgefahrenen Strukturen lösen und mehr aus Ihrem Leben machen. Es ist ganz einfach: Seien Sie anders als der Durchschnitt. Werden Sie Regelbrecher und geben Sie Ihrem Leben wieder mehr Lebendigkeit. Machen Sie gute Deals und tauschen Sie dabei das Wertvollste, was Sie haben: Ihre Zeit.

Zu diesem Titel erhalten Sie eine PDF-Datei, die nach dem Kauf automatisch Ihrer Bibliothek hinzugefügt wird.

©2013 Campus Verlag; (P)2013 Campus Verlag

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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5.0 von 5 Sternen Schatzkiste Augenblick 18. März 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Hätte ich dieses Buch vor - sagen wir mal 10 Jahren gelesen, wäre ich enttäuscht gewesen. Wie - kein Arbeitsbuch und keine Schritt für Schritt: Wie werde ich glücklich und reich Anleitung? Das hätte ich beim Blick auf das Cover erwartet. Bis ungefähr zum ersten Drittel des Buches wäre diese Erwartung auch noch bedient worden, allerdings wäre mein Blick schon sorgenvoll auf die Restzahl der Seiten gewandern und ich hätte mich gefragt, wann denn endlich der Teil kommt, in dem steht, was ich nun konkret tun soll.
Ich musste während des Lesens immer wieder schmunzeln, denn ich durfte spüren, dass ich heute nicht mehr die bin, die nach solchen Antworten sucht und Scherer auch nicht der ist, der solche Antworten gibt. Jedenfalls nicht im klassischen, ratgebenden Sinne. Wer das sucht, sollte ein anderes Buch lesen.
Den Autor zeichnet eine wohltuende Reife, die sicher aus vielfältigsten Lebenserfahrungen wachsen durfte, aus und damit reicht er dem Leser galant die Verantwortung für sein Leben zurück, führt ihn allerdings geschickt mit Worten vor einen Spiegel und lässt ihn hineinschauen. Jeder darf nun selbst entscheiden, wer er sein will. Und das bitte mit allen Konsequenzen, die daraus erwachsen.
Der größte Schatz, den ich in diesem Buch neben all der guten Unterhaltung gefunden habe, bin ich selbst inklusive der Erkenntnis, dass ich jeden Augenblick die Wahl habe. Man vergisst das so leicht. Ich muss mich nicht, aber ich darf mich an und mit anderen messen. Ich muss nicht reich werden, aber ich darf, wenn ich es will und das hat Konsequenzen für mein Handeln im Hier und Jetzt. Frei ist, wer sich auch gegen vorherrschende Konventionen die Erlaubnis gibt, immer wieder aufs Neue zwischen den Möglichkeiten respektive den Polen zu entscheiden.
Gut gefallen hat mir an dem Buch, dass Hermann Scherer den Mut hat, Paradoxes nicht beiseite zu schieben, sondern zu benennen. Warum streben wir nach Freiheit, wenn sie doch am Ende auch nur eine Illusion ist? Warum streben wir nach Reichtum, wenn wir am Ende doch nichts mitnehmen können? Liegt dann unter dem Leben nicht ein permanenter Sinnlosigkeitsverdacht? Nein - und das ist die große Stärke des Buches. Scherer beschreibt wunderbar unprätentiös das, was wir alle im Inneren spüren, wenn wir ehrlich und achtsam genug sind. Am Ende geht es darum, "einen warmen Hasen im Arm zu haben" (der Sinn erschließt sich beim Lesen), mal mit einem Porsche über die Autobahn zu brettern, sich ein Rückflugticket zu erbetteln, sich zu blamieren, einen Menschen zu lieben, ein Geschäft aufzubauen, über die Stränge zu schlagen, zu dienen, zu scheitern, zu danken - sprich: aus jedem Augenblick das Leben herauszuholen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anleitung zur Freiheit 14. März 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses cool geschriebene Sachbuch hat mich beeindruckt, weil es auf eine sehr nachvollziehbare Weise durch mehrere Handlungsstränge und unzählige Beispiele und Vergleiche deutlich macht, wie man zu mehr persönlicher Freiheit gelangen kann. Und zwar weniger indem man sein eigenes Leben radikal verändert (was natürlich möglich ist und thematisiert wird), sondern mehr indem man sich und seine nach Abwägung anderer Alternativen fast immer frei getroffenen Entscheidungen bejaht. Niemand muss z.B. heute zur Arbeit, sondern entschließt sich aus freien Stücken dazu, nachdem abgewogen und kalkuliert wurde: Wenn ich jetzt nicht fahre, dann bekomme ich Ärger im Job und blöde Fragen. Letztlich werde ich vielleicht sogar gefeuert und dann verdiene ich kein Geld mehr, habe Unsicherheit und muss mir einen neuen Job suchen, der vielleicht schlechter ist. Also gehe ich besser zur Arbeit...

Die Unfreiheit, die man sich üblicherweise also einredet, treibt einem Herr Scherer erfolgreich aus und gibt darüber hinaus viele nützliche Hinweise und Ratschläge, das ein oder andere im Leben anders zu bewerten und durch mehr Selbstvertrauen letztlich mehr zu erreichen.
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Auch dieses Scherer-Werk habe ich wieder verschlungen: Ich habe zugestimmt, genickt, nach-gedacht, gelernt, voraus-geschaut, war berührt, habe mitgefühlt, gelächelt, gegrinst, laut aufgelacht und widersprochen - ja auch widersprochen! - Es ist also alles dabei, was ein Buch braucht, das man gar nicht mehr weglegen will, weil es einen in eine heilsame Auseinandersetzung mit sich selbst und seinem Leben führt. Und so eines ist das hier!

Während Hermann Scherer in „Jenseits vom Mittelmaß“ Unternehmen aus der mausgrauen Mittelmäßigkeit herausführt, möchte er dies nun beim Menschen tun: das ganz Besondere in jedem Menschen entdecken, seine Einmaligkeit wahrnehmen, all das eben, was jenseits des Mittelmaßes liegt. Das, was in Wirklichkeit jeder leben wollen würde - und doch so oft als ungelebten Traum und als vertane Chance mit ins Grab nimmt. Seinen eigenen Schatz finden. Ihn heben. Ihn leben. Dafür plädiert er: Für ein Leben vor dem Tod.
So lautet dann auch seine Kernbotschaft: Willst du dein Leben lediglich für die anderen leben und deren Ziele verfolgen, dann halte die dir vorgegebenen Regeln ruhig ein und verharre in deiner Routine. Wenn du dagegen dein Leben nicht mit öden, dünnen schwarz-weißen Strichen langweilig und mittelmäßig entwerfen, sondern mit großen Pinselstrichen designen willst - farbig, interessant, einzigartig, großzügig, sinnvoll und erfolgreich - dann musst du es auch immer mal wieder gegen den Strich der Gewohnheit, der Routine, der Regeln bürsten.
Und Scherer macht unmissverständlich deutlich: wenn wir die vorgegebenen Regeln nicht an den Stellen brechen, an denen sie unser Leben einschränken, einengen, eng und arm machen, dann leben wir an unserer ureigenen grandiosen Lebensmission schlichtweg vorbei, denn: „Regelbrecher erreichen ihre eigenen Ziele, Regelkonformisten erreichen die Ziele der anderen!“ Und er zeigt, dass es sich für wirklich jedes einzelne Leben lohnt, erstmals - oder wieder einmal - genau hinzusehen, wo wir unsere Träume unbemerkt vor den Karren der anderen spannen lassen.

Dabei deckt er Unschlüssiges und Widersprüchliches auf, er polarisiert und provoziert. Er rüttelt auf und entlarvt, nimmt dabei kein Blatt vor den Mund, manchmal auch mit dem einen oder anderen Seitenhieb - so wie man ihn eben kennt. Und er lässt dabei keine Entschuldigung gelten für die zahlreiche Gründe, mit denen wir unseren Opferfaktor zementieren wollen. Der Autor ermutigt, das vorgegebene Leben mit seinen äußeren oder biografischen Begrenzungen nicht einfach als gegeben hinzunehmen, sondern das Optimum heraus zu holen. Das sind wir uns schuldig. Und dass das möglich ist, zeigt er beeindruckend an Menschen mit Handicaps, die scheinbar unüberwindbare Grenzen überwunden haben. Und glücklich sind.

Ich selbst hatte nach einem schlimmen Verlust sechs Jahre meines Lebens vergeudet, bis ich den Umschwung schaffte. Diese Jahre sind einfach futsch. Ich wäre froh gewesen, wenn mir so ein ermutigendes Buch schon damals in die Hände gefallen wäre. Ich hätte gerne schon früher gewusst, dass der totale Zusammenbruch eines menschlichen Lebens - über die Katastrophe hinaus - die beste Chance für etwas ganz Neues ist. Für etwas Einzigartiges, Großartiges.

So weit, so gut. Das alles wären möglicherweise banale Allgemeinplätze und Postulate eines Businessmenschen - wenn er uns das selbst alles nicht schon vorgemacht hätte. Damals, als er mit 24 Jahren von seinem Arzt das Todesurteil in Form einer unheilbaren Diagnose überreicht bekam. Wer es in einer solch ausweglosen Lage schafft, aus dem Sumpf der Resignation und Hoffnungslosigkeit herauszukriechen und der verbleibendem Lebenszeit alles abzugewinnen, was möglich ist, der verdient nicht nur meinen Respekt, der hat für mich auch die Autorität, ein derart herausforderndes Buch zu schreiben.

„Schatzfinder“ ist jedoch nicht nur kämpferisch. Es ist auch sehr persönlich. Man lernt Scherer auch von seiner weichen Seite kennen, z.B. wenn er mit seiner kleinen Tochter in die Musikstunde fährt und auch da erst einmal regelkonform mitspielt. Oder wenn er offen von seinen Selbstzweifeln und Ängsten, sich lächerlich zu machen berichtet, die in verschiedenen Situationen seines Lebens den Weg zum Erfolg pflasterten. Diese Geständnisse gipfeln auf der letzten Seite in dem Hinweis, wie das Buch zu lesen ist: dass bitte auch ein Hermann Scherer, der all diese klugen Gedanken schreibt, nicht zum Maßstab genommen werden darf, weil auch er auf dem Weg ist und mit all dem, was er selbst schreibt, im Leben durchaus seine Mühe hat. Das macht das Buch sehr sympathisch.

Alles in allem ist Scherer mit den „Schatzfindern“ wieder ein sehr aufrüttelndes und ermutigendes Buch gelungen - für ein Leben, in dem wir die Ketten der inneren Unfreiheit allmählich ablegen. Und unseren Träumen nicht mehr hinterher rennen, sondern sie in die Realität bringen - vor dem Tod!
Mit diesem Buch hat man an sich schon einen Schatz gefunden! Daher auch diesmal wieder volle Punktzahl!

Jutta Wimmer
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Hermann Scherer
Hermann Scherer nimmt kein Blatt vor den Mund, schreibt locker, manchmal mit Humor und verständlich. Ein Lebensratgeber, den ich gerne weiter empfehle.
Vor 2 Tagen von B.M. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr anregend
Ein Buch, das mich bestärkt,das zu tun, wovon mich meine Erziehung immer bewahren sollte. Nämlich genau das, was ich will. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von U. Müller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Provokant, niemals verletzend, trifft einen Nerv,
Wie oft ich mir in den letzten Jahren vorgenommen habe, endlich ein Buch von Hermann Scherer zu lesen, weiß ich nicht mehr. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von NetzwerkPilot veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartig
Es macht großen Spaß es zu lesen. Ohne belehrend zu wirken, zeigt es einfach nur auf, wovor man manchmal die Augen verschließt?!
Vor 8 Tagen von Charly D. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein gutes Buch um zu sehen wo man steht und wo man hin will
Das Buch macht nachdenklich. Es gibt viele Hinweise, worauf es ankommt, wenn man sich weiterentwickeln will. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Stephan Haas veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein schönes Buch mit vielen tollen nachdenklichen Geschichten
..."machen Sie mehr aus Ihrem Leben", wie ich finde eine passende Aufforderung. Mir gefallen die verschiedenen kleinen nachdenklichen Geschichten, welche Hermann Scherer... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Mike Fischer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Scherer's Schatz
Das ist eigentlich ein typischer Scherer. Nein, nicht das Buch! Ich meine die Chuzpe, einen Lebensratgeber zu schreiben, während der ganze Buchmarkt behauptet, »Ratgeber gehen... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Kai-juergen Lietz veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Eva
Da hatte wohl der durchaus fleissige Herr Scherer ein Seminar bei Prof. Peter Warschawski besucht.
Beim Seminar, sehr akribisch mitgeschrieben, noch ein wenig... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Eva veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wie erwartet
Nachdem ich 'glückskinder'gelesen habe, erwartete ich 'schatzfinder' genauso zum nachdenken geschrieben.Das ist auch so.... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von scream veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein etwas anderer Ratgeber
ist auch das neue Buch von Hermann Scherer. Provokant, versöhnlich, Verwirrung stiftend, also zum Nachdenken anregend und auch bei unbequemen Aussagen ach so wahr! Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Ricarda veröffentlicht
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