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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen129
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am 28. August 2009
Eine wahrliche Überraschung lieferte mir dieses Buch. Ausgehend vom Rückentext erinnert es doch stark an die Black-Dagger Reihe oder auch die Bücher von Lara Adrian. Einsamer unsterblicher Krieger verliebt sich in sterbliche, gewöhnliche Frau. Doch dieses Buch ist anders.

Trotz der Ähnlichkeiten wendet es sich doch einem anderen Thema zu, wenn man dies so nennen kann. Zu erst einmal geht es nicht um Vampire sondern um Dämonen. Die Dämonen versuchen in friedlicher Koexistenz mit den Menschen auf der Erde zu leben und damit dies funktioniert gibt es Gesetze. Oberstes Gesetz ist es, dass niemals ein Mensch durch einen Dämon verletzt werden darf und hier tritt Jacob auf den Plan. Er ist der sogenannte Vollstrecker seines Volkes und dafür zuständig, dass eben dieses Gesetz eingehalten wird.
Doch alles wird ein bisschen schwieriger, als ein Nekromant auf den Plan tritt und Dämonen wieder abgerufen werden. Jacob ermittelt und ausgerechnet diese Ermittlungen lassen ihm Isabella in die Arme fallen, im wahrsten Sinne des Wortes. Und plötzlich ist es der Vollstrecker selbst der mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten scheint.

Die ganze Geschichte steckt voller Überraschungen und ist wunderbar flüssig geschrieben. Es macht großen Spaß sich durch die Welt der Dämonen zu lesen und am Ende ist man enttäuscht, dass es schon vorbei ist.
Die beiden Hauptcharaktere sind wunderbar ausgearbeitet und absolut sympathisch. Man leidet, fiebert und freut sich mit ihnen, während man die Daumen drückt, dass am Ende doch noch alles gut wird.

Unbedingt lesen. :-)
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am 14. September 2012
Seit Anbeginn der Zeit gibt es die dämonischen Schattenwandler. Die Liebe zu Sterblichen ist ihnen verboten. Ein Mann wacht darüber, dass dieses Gesetz eingehalten wird: Jacob. Siebenhundert Jahre widerstand er jeglicher Versuchung, richtete zahllose Schattenwandler, die sich bei Vollmond ihren dunklen Trieben hingaben. Doch als er die schöne Isabella rettet, flammt eine Leidenschaft in ihm auf, die er nie zuvor kannte. Und nun ist es Jacob selbst, der das eherne Gesetz der Schattenwandler bricht.

Nach den Fehlgriffen der Gestaltwandlerreihe bin ich an diese reihe mit Skepsis rangegangen. Aber ich muss gestehen, dass ich relativ schnell süchtig nach der Geschichte war.
Das Buch steckt voller Spanung, die bereits auf den ersten Seite aufgebaut wird. Denn hier wird von Dingen geredet die der Leser nicht wissen kann. Dadurch wird man direkt dazu verführt einfach weiter zu lesen.

Die Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet, voller Ecken und Kanten und so erhaben, dass man sie einfach lieben muss. Vor allem Isabella hat mich in ihren Bann gezogen. Sie hat eine wunderbar natrliche Art an sich und strotzt nur so vor Sakasmus. Ihre fehlbarkeit, ihr Sarkasmus undihre Sturheit peppen die Story unheimlich auf, denn die dämonen wirken so unnahbar, so perfekt...
Einzig ihr spitzname hat mich ein wenig genervt. Vor allem in Verbindug mit Jacob. Nach dem ganzen Biss-Hype war sas irgendwie fehl am Platz.
Dieses Buch war nach all den Vampirromanen und anderen Fantasybüchern, die immer und immer wieder das gleiche schilderten, wirklich eine wunderbare Erfrischung. Ich kann es nur wärmstens empfehlen!
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am 16. Februar 2012
"Seit Anbeginn der Zeiten gibt es die geheimnisvollen Schattenwandler. Die Liebe zu Sterblichen ist ihnen verboten, und ein Mann wacht darüber, dass dieses Gesetz niemals gebrochen wird: Jacob. Jahrhundertelang widerstand er jeglicher Versuchung. Doch als er die schöne Bibliothekarin Isabella rettet, flammt ein Begehren in ihm auf, das er nie zuvor gekannt hat. Und nun ist es Jacob selbst, der das eherne Gesetz der Schattenwandler bricht."

An sich klingt diese Beschreibung wie jedes andere Romantic Fantasy Buch auch: hübsche Frau wird von geheimnisvollen Mann gerettet, beide verlieben sich ineinander, eine verbotene Liebe. Doch dieses Buch ist auch irgendwie mal wieder etwas Neues in diesem Genre.

Als der Dämon und Vollstrecker Jacob in einer Nacht einem Nekromanten aufzuspüren versucht, der einen anderen Dämon abberufen hat, begegnet er der Bibliothekarin Isabella. Er rettet sie, als sie aus ihrem Fenster fällt. Als er sie auffängt, fällt ihr plötzlich ein fürchterlicher Gestank auf, dem sie sofort nachgeht. Dabei trifft sie auf den Nekromanten und den abberufenen Dämon, der inzwischen in eine weitaus gefährlichere Gestalt transformiert ist. Als dieser angreift, tötet Isabella ihn instinktiv mit einer Eisenstange. Dies verblüfft Jacob, da ein Mensch nicht in der Lage sein sollte, einen transformierten Dämon zu töten. Er bringt Isabella zu seinem König Noah, wo sie gemeinsam versuchen herauszufinden, wer sie wirklich ist. Ist Isabella wirklich ein Mensch? Warum hat sie dann so unglaubliche Kräfte? Und wieso fühlen Jacob und sie sich so zueinander hingezogen?

Mein Fazit: Dieses Buch war für mich mal wieder etwas neues im Romantic Fantasy Bereich. Es ging mal nicht um Vampire, sondern Dämonen, die mit den Kräften der Natur verbunden sind. Die Liebesgeschichte von Isabella und Jacob stand zwar im Vordergrund, doch es war eingepackt in eine spannende Handlung. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Band, den ich ganz sicher bald lesen werde.
Ich gebe diesem ersten Band der Schattenwandler-Reihe von Jacquelyn Frank 5 / 5 Sternen.
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am 23. August 2009
Da ich eine begeisterte Leserin romantischer Fantasy bin, konnte ich mir dieses Buch natürlich nicht entgehen lassen. Allerdings hatte ich nicht sehr hohe Erwartungen, da ich schon so ziemlich alles gelesen habe. Und ich wurde wirklich überrascht!
Dieses Buch ist ein einziges Lesevergnügen. Die Geschichte ist packend, voller Humor und auch oft triefendem Sarkasmus, die Liebesgeschichte so atemberaubend und intensiv, wie man es nur ganz selten findet. Die Autorin schreibt in einem vollkommen anderen Themenbereich, als man ihn nun, da überall Vampirromanen etc aus dem Boden schießen, gewohnt ist. Sie wirft ein vollkommen neues Licht auf die Rasse der Dämonen, baut ihre Welt mit einer Begeisterung und Leidenschaft auf, dass es einem zeitweilig ernsthaft die Sprache verschlägt. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen! Die Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet, voller Ecken und Kanten und so erhaben, dass man sie einfach lieben muss.
Dieses Buch war nach all den Vampirromanen und anderen Fantasybüchern, die immer und immer wieder das gleiche schilderten, wirklich eine wunderbare Erfrischung. Ich kann es nur wärmstens empfehlen!
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am 2. November 2009
Kurzbeschreibung:
Seit hunderten von Jahren gibt es die Dämonen bzw. die Schattenwandler. Es ist streng verboten, den Menschen jegliche Verletzungen zuzufügen oder sich mit ihnen zu paaren. Wer dieses Gesetz bricht, wird vom Vollstrecker (Jacob) bestraft. Jacob selbst hat bisher seine Instinkte zu den menschlichen Frauen immer problemlos beherrschen können... bis ihm Isabella in die Arme fällt. Doch die Beziehung zwischen Isabella und Jacob geht viel tiefer in die Geschichte der Schattenwandler ein. Isabella findet in uralten Schriftrollen diverse Hinweise und Prophezeiungen, die sie selbst betreffen könnten. Außerdem stellt sich heraus, dass Isabella, seit dem Zusammentreffen mit Jacob, diverse Fähigkeiten entwickelt. Währenddessen versuchen diverse Magier (Nekromanten) die Dämonen zu vernichten. Während der Hochzeit von Jacob und Isabella wird Legna (die Schwester des Dämonenkönigs Noah) von den Nekromanten abberufen und es kommt zum ShowDown", wo alle ihr Leben riskieren müssen.
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Die Story an sich finde ich gut durchdacht. Natürlich existieren hier und da diverse Ähnlichkeiten zu anderen Reihen aus diesem Genre aber trotzdem ist es wieder etwas Neues.

Anfangs hatte ich einige Probleme mich in diese Geschichte reinzufinden. Außerdem gibt es in diesem Buch teilweise Durststrecken, die (wie ich finde) eher stockend zu lesen sind. Auf manche unterinteressante" Themen wird tief eingegangen und andere Themen, die interessieren (z. B. wie genau der Vollstrecker die Gesetzesbrecher bestraft) werden übergangen. Deswegen ein Stern Abzug.

Ich bin ein absoluter Fan von Isabellas Charakter. Egal in welcher Situation gibt sie diverse Kommentare von sich, die zum Schreien komisch sind. Auch vor dem König der Dämonen (Noah) nimmt sie kein Blatt vor den Mund. Die Dämonen schrecken aber auch nicht von diversen sarkastischen Kommentaren zurück. Ich fand den Humor keinesfalls übertrieben.

An sich hätten die Charaktere mehr Ecken und Kanten aufzeigen können, da alle in jeder Hinsicht schon sehr perfekt sind und wenn nicht, dann lernen sie alles direkt und mit Erfolg. Würde ich aber an sich nicht als Punkt Abzug ansehen.

Ich freue mich schon auf Teil 2 Schattenwandler 02: Gideon, wo es um Gideon und Magdalegna geht. Beide Charaktere hat man ansatzweise in Teil 1 schon kennengelernt und ich persönlich bin auf jeden Fall neugierig und werde die Reihe weiter verfolgen.

Alles in Allem ein sehr guter Start einer Reihe.
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am 25. September 2011
Ich bin durch Zufall an das Buch gekommen und da ich mich sehr für Fantasy begeistern kann, habe ich es gleich ausgelesen. Die Grundidee und Hintergrundgeschichte haben viel Potential, das aber leider von der Autorin nicht annähernd ausgeschöpft wird.

(Achtung, diese Rezension kann Spoiler enthalten)

Jakob, der Vollstrecker der Dämonen, welche strikte Gesetze für den Umgang mit Menschen haben, verliebt sich in eine Menschenfrau. Das ist jedoch in jeder Hinsicht gegen das Gesetz, das Jakob als Vollstrecker wahren soll.

Neben einer Liebesgeschichte würde man hier vor allem Konflikte erwarten, die ja eigentlich logisch sein sollten. Die Exekutive der Dämonen bricht das Gesetz, das sie eigentlich wahren soll. Da sollten zumindest die Dämonen etwas irritiert sein. Sind sie aber nicht. Es wird noch nicht einmal erwähnt. Wenn überhaupt, sind sie verständnisvoll (obwohl eins ihrer Gesetze gebrochen wurde). Man könnte ja jetzt meinen dass das Gewissen von Jakob selbst vielleicht ein Thema ist, da er ja alles, woran er glaubt und was er jahrhundertelang vertreten hat (unter persönlichen Opfern, wie öfter erwähnt wird) über den Haufen wirft. Allerdings scheint ihn das auch kaum wirklich zu stören, oder sonst jemanden.
Auch die Menschenfrau, die offenbar nicht nur Mensch, sondern Halbdruidin mit erstaunlichen Fähigkeiten ist, scheint alles vollkommen locker zu nehmen. Ohne Zögern begleitet sie einen völlig Unbekannten und bleibt bei ihm. Sie wird sofort von den Dämonen akzeptiert und darf sich überall frei und uneingeschränkt bewegen, sogar geheime Archive der Bibliothek einsehen. Und natürlich findet sie binnen kürzester Zeit Dinge heraus, die kein Dämon, selbst bei intensiver Suche in mehreren Jahrhunderten finden konnte. Und natürlich hat sie ganz aussergewöhnliche Kampf- und magische Kräfte. Und sie kann die Zukunft sehen. Und die Gedanken von Jakob lesen. Und jeder liebt und achtet sie.

Wenn also nicht gerade alles wunderbar ist, alle sich lieben und ziemlich glücklich sind, dann haben sie Sex oder versuchen es. Zugegeben, gegen Ende wurde dann noch die beste Freundin der Halbdruidin von Nekromanten entführt, die sie jedoch retten konnte (was nur ein einziges Mal bisher überhaupt gelungen war!). Danach war wieder Sex angesagt und unbeschreibliches Glück und eine Schwangerschaft (was nach dem ganzen Sex ja eigentlich keinen mehr wundern sollte).

Wirklich schade, denn man hätte wirklich viel aus so einem Thema herausholen können. Nebenbei muss ich zugeben, dass ich durch die starken Twilight-Parallelen ziemlich genervt war (Jakob, Bella als Hauptpersonen, Prägung und eine Superheldin, die einfach alles kann und die alle lieben und die nie zurück schaut... nicht einmal ihre eigene Schwester oder ihre Katzen, die sie einfach zurück lässt ;))

Da ich gleich das 2. Buch auch noch hatte, kann ich aber sagen, dass es ein kleines bisschen besser wird.
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am 10. Januar 2010
... allerdings ist es auch das erste Buch nach langer Zeit durch das ich mich zeitweise richtig hindurch"quälen" musste.

Wie gesagt die Grundidee mag ich. Hier stehen Dämonen im Fokus der Geschichte und natürlich Liebe und Leidenschaft.
Ich mag romantische Fantasy Romane, Liebe und Leidenschaft gehören dazu wie das Salz in die Suppe, doch die extrem schnelle und wirklich ausgeprägte Liebe der beiden Hauptprotagonisten Jacob und Isabella, hat mir persönlich die Suppe etwas versalzen.

Der Kern der Geschichte, wie Isabella näheres über die Kultur und das Wesen der Dämonen und letztendlich ihrer eigenen Vergangenheit herausfindet, ist spannend und interessant zu lesen.
Jedoch das ellenlange erklären, ausschmücken und beschreiben der Gefühle von Isabella und Jacob zueinander hat mich doch sehr ermüdet.

Fazit, ich hatte mir viel mehr erwartet und war letztendlich doch ziemlich enttäuscht.

Trotzdem drei Sterne weil ich die Grundidee nach wie vor mag und mich der Hoffnung hingebe, das die Autorin sich im nächsten Band was die detaillierte Schilderung sämtlicher Gefühlsregungen ihrer Hauptfiguren betrifft, etwas kürzer fasst ;) .
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am 2. Juli 2010
Leider war der Roman überhaupt nicht das, was ich davon erwartet hatte.

Statt spritzig, romantisch, abwechslungsreich, mythisch und kurzweilig, war er eher ein phantastischer Porno ohne Einfallsreichtum.

Kein Klischee wird ausgelassen (Mann älter mit ausgeprägtem Beschützerinstinkt, Frau erlebt ersten Orgasmus "natürlich" absolut sofort in den "tollsten Farben") und zu allem Übel findet - für meine Begriffe - eigentlich nicht wirklich eine flüssige Geschichte statt.

Eher werden alle Erzählstränge immer wieder durch die Schilderung einer neuen Sexszene - zu teilweise wirklich unpassenden Momenten in der Geschichte - unterbrochen. Auf Dauer nervt das!

Ich hatte mich eigentlich schon darauf gefreut, endlich wieder eine interessante Fantasy-Reihe lesen zu können, aber den zweiten Teil tu ich mir sicher nicht an.
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am 25. April 2012
Inhalt

Jacob ist ein Schattenwandler. Zu den Schattenwandlern zählen alle mystischen Geschöpfe der Nacht, also Vampire, Lykantrophen etc. Jacob selbst ist ein Dämon. Er besetzt in seinem Volk die Stelle des Vollstreckers. Zu jedem vollen Mond können sich die Dämonen kaum mehr beherrschen in ihrem Trieb und Jacob muss verhindern, dass Menschen verletzt werden. Ein Dämon, der die Kontrolle über sich verliert, wird hart vom Vollstrecker bestraft. Aus diesem Grund ist Jacob auch nicht gerade das beliebteste Mitglied seines Volkes und sehr einsam.

Dies ändert sich schlagartig, als er auf der Suche nach einem bösartigen Dämon gerade noch verhindert, dass Isabella aus ihrem Fenster in den Tod stürzt. Sofort spüren beide die Anziehungskraft zwischen ihnen. Doch Dämonen ist es streng untersagt, sich Menschen auf diese Weise zu nähern, da sie sie umbringen könnten.
Die beiden wollen nicht aufgeben und entdecken bald ein dunkles Geheimnis des Dämonenvolkes, das alles für immer verändern wird.

Kritik

Zunächst war ich skeptisch, was Jacquelyn Franks Geschichte angeht. In letzter Zeit habe ich sehr viel über paranormale Wesen gelesen und häufig halten die Geschichten einfach nicht, was der Klapptext verspricht.
Anfangs habe ich mich mit dem Buch auch etwas schwer getan. Häufig finden Unterhaltungen statt, die sich über mehrere Seiten ziehen, ohne dass wirklich etwas passiert, daher konnte es mich nicht wirklich fesseln. Doch im Laufe der Geschichte wurde ich endlich eingesogen in die Geschehnisse und sie konnten mich packen.

Jacquelyn Frank wagt es, aus der Flut von Vampirbüchern herauszutreten und sich auch mal an andere mystische Wesen heranzutrauen. Sehr interessant ist, dass sie sich hierfür Dämonen ausgesucht hat, von denen man ja wirklich im Allgemeinen kein gutes Bild hat. Doch das gab der Autorin natürlich auch die Möglichkeit, alles aus der Geschichte zu machen, was sie wollte.
Die Story ist gut durchdacht und spannend. Vor allem bietet sie wie gesagt eine erfrischende Abwechslung zu den anderen Büchern dieses Genres.
Lediglich die Liebesszenen ziehen sich für meinen Geschmack teilweise auch etwas hin und die Liebesbekundungen der beiden Hauptfiguren grenzen häufig etwas ans kitschige. Doch trotzdem sind sowohl Isabella als auch Jacob mehr als interessante Charaktere und irhe Liebesgeschichte überzeugt.

Vor allem auf die Nebenfiguren verwendet Frank auch viel Mühe. Sie werden sehr detailliert dargestellt, wodurch man natürlich umso mehr Lust bekommt, auch die Folgebände der Serie zu lesen, in denen es immer um einen anderen Schattenwandler gehen wird. Man darf also gespannt sein, welche mystischen Wesen Frank noch aus dem Hut zaubert.

Fazit

Auf jeden Fall empfehlenswert! Eine prima Abwechslung zu anderen paranormalen Büchern.
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TOP 500 REZENSENTam 1. Juni 2010
Die Geschichte des Buches hörte sich für mich erst einmal so interessant an, dass ich mir gleich über audible das Hörbuch (ungekürzte Ausgabe) hierzu angeschafft habe. Richtig überzeugen konnten mich die Schattenwandler jedoch nicht und in diesem Fall ist vielleicht auch die gekürzte Version eher ratsam, weil sich die Story doch sehr hinzieht ...

Jacob >>der Vollstrecker<< ist ein Dämon und überwacht die Einhaltung der Regeln innerhalb des Dämonenvolks. Vor allem bei der Hauptregel >>Kein körperlicher Kontakt zu Menschen<< passieren schnell Entgleisungen, was zum Teil an Mutter Natur (Vollmond, Jahreszeit) liegt. Da verliert auch der gestandenste Dämon schnell mal die Kontrolle über seine Triebe. Jacob spürt die Missetäter auf und bestraft sie und hat damit viel zu tun. Kaum jemand, den er nicht schon "erwischt" hat, dementsprechend ist er zwar gefürchtet aber nicht geliebt.

Letzteres ändert sich, als ihm Isabella buchstäblich in die Arme fällt. Sie hat ihn von ihrem Fenster aus beobachtet und ist dabei herausgepurzelt (aus dem 5. Stock!) aber - dank übersinnlicher Kräfte - konnte Jacob sie auffangen. Das fand ich schon mal ziemlich grenzwertig (der erste Stock hätte auch schon gereicht - oder?). Isabella erlegt dann gleich mehr oder weniger freiwillig ihren ersten entarteten Dämon und versetzt Jacob damit in Erstaunen. Die beiden fühlen sich voneinander angezogen, was vor allem für Jacob natürlich fatal ist, denn er kann ja schlecht seine eigenen Gesetze brechen. Tja, trotzdem kann er die Finger nicht von Bella lassen und als klar wird dass sie eine Druidin ist, ist es so etwas wie der Freifahrtschein für die beiden. Fortan fallen sie übereinander her bis die Erde bebt und überhäufen sich mit Liebesbekenntnissen, die teilweise ganz schön sind, aber auch mitunter ziemlich übertrieben und langatmig. Da kommt man schon selbst ins Stöhnen (wann hört es endlich auf?). Jedenfalls verliert Bella ihre Jungfräulichkeit (mit über 20 Jahren (!)) dann doch ziemlich schnell und das wird sehr ausführlich beschrieben.
Den Anfang fand ich noch ganz vielversprechend, aber insgesamt war mir hier vor allem im Mittelteil zuviel Liebesgesäusel (obwohl ich Liebesgeschichten sehr gern mag) und zu wenig Handlung. Mich hat z.B. gestört, dass nicht erwähnt wurde wie Jacob die Gesetzesbrecher bestraft, so kam er eher - als Bella ihn erst mal richtig in den Krallen hatte - recht zahm rüber. Bellas Humor fand ich eher albern und pubertär. Die ständige Erwähnung ihrer veilchenblauen Augen (gibt's die überhaupt?) und ihr Kosename >>kleine Blume<< hat mich ebenfalls genervt.

Da trotz allem meine Neugier auf die Geschichte der anderen (Gideon, Elijah, Noah) geweckt wurde, werde ich mir den 2. Teil (als Buch) noch anschaffen und dann mal weitersehen bzw. lesen. So würde ich erst mal behaupten, es gibt bessere Autoren/Bücher dieser Art (Nalini Singh, Lara Adrian, J.R. Ward...)
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