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Schattentänzer: Die Chroniken von Siala 3 [Broschiert]

Alexey Pehov , Christiane Pöhlmann
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 16,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

14. April 2011 Die Chroniken von Siala (Buch 3)
Die erfolgreiche russische Fantasy-Serie findet ihren spektakulären Abschluss: Im Kampf gegen die dunklen Armeen des Unaussprechlichen müssen Garrett und seine Gefährten in ein unterirdisches Labyrinth vordringen. Doch der Weg ist voller Gefahren und todbringender Überraschungen … Die Welt treibt auf den Abgrund zu. Eine Armee aus Giganten, Orks und Kreaturen des Todes verbreitet Leid und Schrecken. Es obliegt dem Schattentänzer Garrett und seinen Gefährten, das dunkle Heer ein für alle Mal zurückzuschlagen. Doch sie haben einen hohen Preis gezahlt, um ihr Ziel zu erreichen, und nun liegen die gewaltigen unterirdischen Paläste Hrad Spines vor ihnen. An diesem sagenumwobenen Ort soll das Horn des Regenbogens verborgen sein, das über Sieg oder Niederlage entscheidet. Allein muss sich Garrett der Finsternis stellen und in die Tiefe hinabsteigen. Ihn erwarten nicht nur tödliche Fallen, sondern auch Entdeckungen, die seine Welt für immer verändern und auf die Wahrheit über das Schicksal aller ein neues Licht werfen.

Wird oft zusammen gekauft

Schattentänzer: Die Chroniken von Siala 3 + Schattenstürmer: Die Chroniken von Siala 2 + Schattenwanderer: Die Chroniken von Siala 1
Preis für alle drei: EUR 36,93

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Produktinformation

  • Broschiert: 560 Seiten
  • Verlag: Piper (14. April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492701884
  • ISBN-13: 978-3492701884
  • Originaltitel: Wjuga tenei
  • Größe und/oder Gewicht: 21,3 x 13,5 x 4,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 256.453 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alexey Pehov, geboren 1978 in Moskau, studierte Medizin. Seine wahre Leidenschaft gilt jedoch dem Schreiben von Fantasy- und Science-Fiction-Romanen. Er ist neben Sergej Lukianenko der erfolgreichste phantastische Schriftsteller Russlands. »Die Chroniken von Siala« wurden zu millionenfach verkauften, mit mehreren Preisen ausgezeichneten Bestsellern. Zuletzt erschien seine neue Serie »Die Chroniken von Hara«. Gemeinsam mit seiner Ehefrau, die ebenfalls Schriftstellerin ist, lebt Pehov in Moskau.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Kapitel 1
Der Goldene Wald
" Was hast du denn erwartet, Garrett ? Fanfaren? " Kli-Kli vermochte seiner Empörung einfach nicht Herr zu werden, und seine fiepsigen Schreie dürften weit in der Umgegend zu hören gewesen sein.
Sobald ich auch nur ein falsches Wort über die Wälder Sagrabas verlor, ging der kleine grüne Kobold in die Luft. Mokierte ich mich über eine verwelkte Blume, ließ der königliche Hofnarr prompt eine Tirade zur Verteidigung seiner Heimat vom Stapel.
"Natürlich nicht", erwiderte ich beschwichtigend. Ich bedauerte bereits, mich überhaupt auf das Gespräch eingelassen zu haben. " Aber ich habe mir Sagraba halt anders vorgestellt. "
" Und wie, wenn ich fragen darf ? "
"Ich weiß auch nicht", gestand ich. Wenn mich diese Nervensäge von Kobold doch endlich mal in Ruhe ließe !
"Wenn du es nicht weißt, warum jammerst du mir dann die Ohren voll?" Verärgert trat Kli-Kli gegen einen kleinen Erdhaufen. " Dieses passt ihm nicht ! Jenes passt ihm nicht ! Was stellst du eigentlich für Ansprüche?! Bei dir müssen Bäume wohl immer neunhundert Yard groß sein, was ? ! Verlangst du Bäche voller Blut und unter jedem Strauch einen Oburen? Tut mir leid, aber dann bist du hier falsch! Sagraba ist ein Wald, kein Kindermärchen, das Gestalt angenommen hat ! "
" Das habe ich inzwischen auch begriffen ", blaffte ich.
" Das hat er auch begriffen ! Ja, hat man denn Töne ! "
"Kli-Kli, sei ein bisschen leiser", bat Aal vor uns, ohne sich zu dem Kobold umzudrehen.
Kli-Kli warf einen beleidigten Blick auf den hochgewachsenen, dunkelhäutigen Garraker und schnappte ein. In den nächsten zwei Stunden war kein Sterbenswörtchen mehr aus ihm herauszubekommen.
Wir streiften bereits seit fünf Tagen durch Sagraba. Genau! Neun Verrückte, darunter zwei dunkle Elfen, ein Kobold, ein breitschultriger Zwerg, ein bärbeißiger Gnom mit Rauschebart, ein mürrischer Ritter, zwei Soldaten und ein Kerl mit einem unzweifelhaft diebischen Habitus zogen gemeinsam durch diesen Nadelwald und wehklagten aus vollem Hals. Warum wehklagten sie ? Eben weil sie verrückt waren. Und warum waren sie verrückt ? Weil kein normaler Mensch in dieses Land der Wälder vordringen würde, und sei es für alles Geld der Welt, geschweige denn einen Fuß in das Gebiet der Orks setzen würde, deren Gastfreundschaft in ganz Siala legendär war.
Dabei waren wir eigentlich gar nicht übermäßig verrückt (zumindest ich für meinen Teil nicht ). Niemand hätte sich nach Sagraba begeben, wenn es nicht gälte, etwas zu beschaffen, das man das Horn des Regenbogens nannte. Damit drängt sich natürlich die Frage auf, was zum Dunkel wir mit dieser verdammten Tröte aus den Tiefen Hrad Spines überhaupt wollten? Dazu möchte ich festhalten, dass ich persönlich getrost hätte darauf verzichten können, runter zu den Friedhöfen zu krauchen. Ich wäre gewiss auch niemals hergekommen, gäbe es da nicht diesen Kontrakt, der verlangte, dass ich das Horn noch vor dem Frühling dem Orden der Magier in der ruhmreichen Stadt Awendum zu überbringen hätte. Wenn ich das nämlich nicht schaffte, dann hieße es: Gute Nacht, Vagliostrien.
Das Horn des Regenbogens bannte einen Kerl namens der Unaussprechliche, der seit nunmehr fünfhundert Jahren an unserem Königreich Rache nehmen wollte. Die Magier waren einst dumm genug gewesen, es tief in den Beinernen Palästen zu verstecken. Allmählich schwand die Kraft des Horns jedoch, sodass wir damit rechnen mussten, dass sich der Unaussprechliche Verstärkung aus den Öden Landen holte und Vagliostrien nach dem Winter einen Besuch abstattete. Natürlich beabsichtigte niemand, ihn mit offenen Armen zu empfangen. Eben deshalb brauchte der Orden der Magier ja auch das Horn um den Feind in seine Eiswüste zurückzutreiben.
Dies sei also für alle diejenigen vorausgeschickt, die sich den Kopf darüber zerbrechen, was wir eigentlich in Sagraba treiben: Wir besorgen das Horn, retten die Welt und befassen uns mit ähnl -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Siegreicher Schattentänzer 26. Juni 2012
Von H. Keller TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
Im Dritten Band der Siala-Saga gelingt es Garret, das Artefakt aus Hrad Spine zu holen. Auch dieses Mal verliert Garret Kameraden und Freunde.

Während er sich allein durch die verschiedenen Ebenen und Höhlen kämpft, lösen sich einige Rätsel um seine Rolle und die seiner verschiedenen Widersacher. Gut und Böse kehren sich irgendwie um. Es gibt weder schwarz noch weiß, sondern nur Garret, den Schattentänzer, der zufällig auch ein Meisterdieb geworden war.

Am Ende sieht sich Garret seinem wirklichen Gegner in dieser Geschichte gegenüber. Natürlich kann er diesen besiegen.

Meine Einschätzung zum Buch

Wie auch bei den anderen beiden Bänden, finde ich die deutsche Übersetzung von Christiane Pöhlmann sehr gelungen. Sie vermag es wirklich, den Wortwitz des Autoren so zu übertragen, dass nichts von der ursprünglichen Schärfe und Pointierung verloren geht.

Das Buch selbst ist eine mehr oder weniger logische Fortführung und Auflösung. Auch wenn viele Fragen beantwortet und einige wichtige Rätsel scheinbar gelöst werden, habe ich am Ende trotzdem irgendwie das Gefühl gehabt, dass die Saga weitergehen müsse.

Das Finale kam mir irgendwie zu kurz vor. Die Auflösung war auch recht einfach. Garrets Abgang in sein "neues", d.h. eigentliches Leben als Schattentänzer empfand ich als trivial.

Die Chroniken von Siala 1-3 kann man nur als einheitliches Werk betrachten. Es bleibt bei mir der Eindruck, dass der Autor ein Buch geschrieben und dieses dann willkürlich in drei Teile zerrissen hat.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Stark begonnen, aber auch stark nachgelassen 8. Mai 2011
Format:Broschiert
Ich bin einer von den Lesern, die sich immer durch alle Bücher durchquälen und sich meist auch den zweiten und dritten Teil holen, wenn es sich um eine Triologie handelt. Bei Pehov war das anders. Ich habe den ersten Teil seiner Chroniken geliebt!! Viel Witz, viel Einfallsreichtum und eine Vielfalt an Charakteren, die das Lesen zu einer waren Freude gemacht haben. Also wartete ich gespannt auf den zweiten Teil. Dieser führte etwas weiter weg von der witzigen Erzählweise und brachte mehr Tiefgang in die Geschichte. "Wer ist der Herr?" "Was hat es mit den Häusern auf sich?" "Was genau hat es mit dem Schattentänzer auf sich?". Alles Fragen, auf deren Antwort man im dritten Teil hoffen konnte!! Also musste ich nochmals 6 Monate (!) warten. Und gleich am Release-Day wurde das Buch gekauft! Innerhalb von 4 Tagen war es dann ausgelesen...und ich hätte schreien können!
Die ersten 300 Seiten lesen sich sehr zäh. Man muss Pehov jedoch dafür bewundern, dass er einen so "langweiligen" Stoff wie eine einsame Reise so gut beschreiben kann. Spoiler! ((Die Reise durch Hrad Spine ist recht lang erzählt)). Eine unerwartete Wendung kommt nicht wirklich vor. Ein kurzer ca. 100 Seiten Auftritt bei einem nicht allzu wohlgesonnenen Volk kann eher unter der Rubrik "ich schieb mal was ein um das Buch zu verlängern" abgestempelt werden. Aber gut. Die letzten 100 Seiten werfen dann leider nochmals mehr Fragen auf, als sie Antworten bringen. Die Handlungen überschlagen sich und das Buch wirkt dann sehr gedrungen. Neue Fragen wie (SPOILER!!: Wer sind denn nun die Grauen? Wieso ist Garrett nicht auch ein Herr, wenn er ein Schattentänzer ist?) uvm. werden aufgeworfen und bleiben unbeantwortet.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der schwächste Teil der Trilogie 12. Juli 2011
Format:Broschiert
"Schattentänzer" ist der dritte und letzte Band der Trilogie "Die Chroniken von Siala" aus der Feder von Alexey Pehov.
Der dritte Band setzt unmittelbar nach den Geschehnissen von "Schattenstürmer" ein, das heißt die etwas wild zusammengewürfelte Gruppe, die das Königreich retten soll, hat den Sagraba erreicht und muss nun noch Hrad Spine, die beinernen Paläste, finden - danach ist Garrett auf sich allein gestellt. Alexey Pehov nutzt sowohl Sagraba als auch Hrad Spine, um sich an den unterschiedlichsten Szenario-Beschreibungen auszulassen. Diese mystischen Orte werden zwar nicht seitenlang am Stück beschrieben, aber durch die Gesamtmenge der ihnen gewidmeten Passagen wirken sie doch dominierend. Markant werden hier auch die höheren Mächte, die zuvorzwar vorgestellt worden sind, aber allenfalls zur Verwirrung des Lesers beigetragen haben. Leider wird ihre Rolle nicht ernsthaft besser, sie greifen in den unmöglichsten Momenten in die Handlung ein beeinflussen sie auf eine Art, dass man meinen könnte, der Autor versuche einen Ausweg aus aussichtsloser Situation zu finden, weil er sie auf normalen Weg nicht mehr lösen kann. Zwar wird die Handlung dadurch spannend gehalten, weil man nie weiß, wann die höheren Mächte eingreifen. Das macht sie aber auch unberechenbar und teilweise übertrieben unerklärlich. Dieses Gefühl verlässt den Leser auch nicht bis am Ende, zumal der Autor nach der Schlacht, auf die jeder gewartet hat und die im letzten Moment entschieden wird, noch die großen Mächte hervorholt, um den ganzen die Krone aufzusetzen. Aber das Gefühl von Stimmigkeit kommt nicht auf, es ist wirkt einfach zu übertrieben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen sehr spannend
sehr spannend zu lesen und tolle phantasievolle Ideen und eine gute Handlung - schade, dass es schon zu Ende ist
Vor 3 Monaten von Sabine Herzog veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bücher
Selten so eine tolle Buch Serie gelesen, spannend von der ersten bis zur letzten Seite! Es könnten gerne noch Fortsetzungen folgenden!
Vor 5 Monaten von gabriele kurz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der krönende Abschluss
Dieser Teil der Trilogie besticht durch unerwartete Wendungen und natürlich das große Finale. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Härtner86 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannende Fantasy - Trilogie
Spannend, viele unerwartete Wendungen.
Ein Dieb als Held mit Ehre!
Aber im Gegensatz zu den anderen Teilen für meinen Geschmack etwas zu viele Zombies...
Vor 9 Monaten von Judith O-S veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Abschluss der Chroniken von Siala
Der Abschluss der Chroniken von Siala hält mühelos das hohe Niveau seiner Vorgänger und unterhält bestens. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Dakarus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen genau so gut wie Band 1
Schattenwanderer: Die Chroniken von Siala 2 bietet einen tollen Lesespass. Fantasy mal erfrischend neu formuliert. Aus der Sicht eines Diebes ironisch, witzig erzählt. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von robby veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Bücher (Buchreihen)
Ich liebe diese Bücher!
Ich habe selten so spannende und zugleich witzige Bücher gelesen. Der Auto versteht hier meisterlich, beides zu kombinieren. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Patrick veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Superstory
Bin mit dem Produkt sehr zufrieden. Preis und Leistung passt. Produkt ist genau wie beschrieben. Ich würde jederzeit das gleiche wieder bestellen.
Vor 13 Monaten von MM veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Siala teil 3
Der erste Teil der Trilogie gefällt mir noch am besten. Er ist gut aufgebaut und nicht zu lang gezogen was sich in den folgenden Teilen leider etwas verschlechtert . Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Frank veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gutes und spannendes Buch
Mein Freund hat diese Bücher verschlungen und findet sie ganz toll. Ich kann nicht viel mehr darüber berichten aber der, der auf science fiction und/oder Fantasy steht,... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Yvi veröffentlicht
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