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Schattentänzer: Die Chroniken von Siala 3 Broschiert – 14. April 2011

51 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Broschiert: 560 Seiten
  • Verlag: Piper (14. April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492701884
  • ISBN-13: 978-3492701884
  • Größe und/oder Gewicht: 21,3 x 13,5 x 4,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 287.721 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Das ist beste Questen-Fantasy im Stil eines David Eddings, Terry Brooks oder Richard Schwartz mit viel Magie, Geheimnissen und Kämpfen satt.«, phantastiknews.com, 26.04.2011

»›Die Chroniken von Siala‹ bieten dem Freund der Abenteuer-Fantasy besten Lesestoff.«, phantastik-couch.de, 07.06.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alexey Pehov, geboren 1978 in Moskau, studierte Medizin. Seine wahre Leidenschaft gilt jedoch dem Schreiben von Fantasy- und Science-Fiction-Romanen. Er ist neben Sergej Lukianenko der erfolgreichste phantastische Schriftsteller Russlands. »Die Chroniken von Siala« wurden zu millionenfach verkauften, mit mehreren Preisen ausgezeichneten Bestsellern. Zuletzt erschien seine neue Serie »Die Chroniken von Hara«. Gemeinsam mit seiner Ehefrau, die ebenfalls Schriftstellerin ist, lebt Pehov in Moskau.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Keller am 26. Juni 2012
Format: Broschiert
Im Dritten Band der Siala-Saga gelingt es Garret, das Artefakt aus Hrad Spine zu holen. Auch dieses Mal verliert Garret Kameraden und Freunde.

Während er sich allein durch die verschiedenen Ebenen und Höhlen kämpft, lösen sich einige Rätsel um seine Rolle und die seiner verschiedenen Widersacher. Gut und Böse kehren sich irgendwie um. Es gibt weder schwarz noch weiß, sondern nur Garret, den Schattentänzer, der zufällig auch ein Meisterdieb geworden war.

Am Ende sieht sich Garret seinem wirklichen Gegner in dieser Geschichte gegenüber. Natürlich kann er diesen besiegen.

Meine Einschätzung zum Buch

Wie auch bei den anderen beiden Bänden, finde ich die deutsche Übersetzung von Christiane Pöhlmann sehr gelungen. Sie vermag es wirklich, den Wortwitz des Autoren so zu übertragen, dass nichts von der ursprünglichen Schärfe und Pointierung verloren geht.

Das Buch selbst ist eine mehr oder weniger logische Fortführung und Auflösung. Auch wenn viele Fragen beantwortet und einige wichtige Rätsel scheinbar gelöst werden, habe ich am Ende trotzdem irgendwie das Gefühl gehabt, dass die Saga weitergehen müsse.

Das Finale kam mir irgendwie zu kurz vor. Die Auflösung war auch recht einfach. Garrets Abgang in sein "neues", d.h. eigentliches Leben als Schattentänzer empfand ich als trivial.

Die Chroniken von Siala 1-3 kann man nur als einheitliches Werk betrachten. Es bleibt bei mir der Eindruck, dass der Autor ein Buch geschrieben und dieses dann willkürlich in drei Teile zerrissen hat.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Weber am 8. Mai 2011
Format: Broschiert
Ich bin einer von den Lesern, die sich immer durch alle Bücher durchquälen und sich meist auch den zweiten und dritten Teil holen, wenn es sich um eine Triologie handelt. Bei Pehov war das anders. Ich habe den ersten Teil seiner Chroniken geliebt!! Viel Witz, viel Einfallsreichtum und eine Vielfalt an Charakteren, die das Lesen zu einer waren Freude gemacht haben. Also wartete ich gespannt auf den zweiten Teil. Dieser führte etwas weiter weg von der witzigen Erzählweise und brachte mehr Tiefgang in die Geschichte. "Wer ist der Herr?" "Was hat es mit den Häusern auf sich?" "Was genau hat es mit dem Schattentänzer auf sich?". Alles Fragen, auf deren Antwort man im dritten Teil hoffen konnte!! Also musste ich nochmals 6 Monate (!) warten. Und gleich am Release-Day wurde das Buch gekauft! Innerhalb von 4 Tagen war es dann ausgelesen...und ich hätte schreien können!
Die ersten 300 Seiten lesen sich sehr zäh. Man muss Pehov jedoch dafür bewundern, dass er einen so "langweiligen" Stoff wie eine einsame Reise so gut beschreiben kann. Spoiler! ((Die Reise durch Hrad Spine ist recht lang erzählt)). Eine unerwartete Wendung kommt nicht wirklich vor. Ein kurzer ca. 100 Seiten Auftritt bei einem nicht allzu wohlgesonnenen Volk kann eher unter der Rubrik "ich schieb mal was ein um das Buch zu verlängern" abgestempelt werden. Aber gut. Die letzten 100 Seiten werfen dann leider nochmals mehr Fragen auf, als sie Antworten bringen. Die Handlungen überschlagen sich und das Buch wirkt dann sehr gedrungen. Neue Fragen wie (SPOILER!!: Wer sind denn nun die Grauen? Wieso ist Garrett nicht auch ein Herr, wenn er ein Schattentänzer ist?) uvm. werden aufgeworfen und bleiben unbeantwortet.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sandra Seckler (Media-Mania) am 12. Juli 2011
Format: Broschiert
"Schattentänzer" ist der dritte und letzte Band der Trilogie "Die Chroniken von Siala" aus der Feder von Alexey Pehov.
Der dritte Band setzt unmittelbar nach den Geschehnissen von "Schattenstürmer" ein, das heißt die etwas wild zusammengewürfelte Gruppe, die das Königreich retten soll, hat den Sagraba erreicht und muss nun noch Hrad Spine, die beinernen Paläste, finden - danach ist Garrett auf sich allein gestellt. Alexey Pehov nutzt sowohl Sagraba als auch Hrad Spine, um sich an den unterschiedlichsten Szenario-Beschreibungen auszulassen. Diese mystischen Orte werden zwar nicht seitenlang am Stück beschrieben, aber durch die Gesamtmenge der ihnen gewidmeten Passagen wirken sie doch dominierend. Markant werden hier auch die höheren Mächte, die zuvorzwar vorgestellt worden sind, aber allenfalls zur Verwirrung des Lesers beigetragen haben. Leider wird ihre Rolle nicht ernsthaft besser, sie greifen in den unmöglichsten Momenten in die Handlung ein beeinflussen sie auf eine Art, dass man meinen könnte, der Autor versuche einen Ausweg aus aussichtsloser Situation zu finden, weil er sie auf normalen Weg nicht mehr lösen kann. Zwar wird die Handlung dadurch spannend gehalten, weil man nie weiß, wann die höheren Mächte eingreifen. Das macht sie aber auch unberechenbar und teilweise übertrieben unerklärlich. Dieses Gefühl verlässt den Leser auch nicht bis am Ende, zumal der Autor nach der Schlacht, auf die jeder gewartet hat und die im letzten Moment entschieden wird, noch die großen Mächte hervorholt, um den ganzen die Krone aufzusetzen. Aber das Gefühl von Stimmigkeit kommt nicht auf, es ist wirkt einfach zu übertrieben.
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