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Schattenreiter: Roman [Taschenbuch]

Sarah Nikolai
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

13. April 2010
Die junge Berlinerin Jorani kommt nach South Dakota, um den Sommer bei ihrer Tante zu verbringen. Als sie eines Abends von einer Jugendgang attackiert wird, taucht der gutaussehende Rin auf und schlägt die Angreifer in die Flucht. Jorani fühlt sich zu ihm hingezogen, doch obwohl Rin ihre Gefühle offenbar erwidert, weist er sie zurück. Dann entdeckt Jorani Rins Geheimnis: Er ist ein Kentaur – und darf sich nicht ohne weiteres mit einer Menschenfrau einlassen…

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (13. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548282121
  • ISBN-13: 978-3548282121
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 485.248 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Sarah Nikolai, 1977 in Berlin geboren, schreibt seit mehreren Jahren erotische Romane, historische Liebesromane und Fantasy.


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Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen
3.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das Leben ist ein Ponyhof 19. April 2010
Von MacBaylie VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Zumindest in diesem Roman, in dem die Ich-Erzählerin, eine 20jährige Deutsche namens Jorani, ihre Tante in South Dakota besucht und dort auf viele nette Menschen, ein paar böse Menschen und den Kentauren Rin trifft, in den sie sich verliebt.

Zunächst wunderte mich, dass es sich bei diesem Buch um ein Jugendbuch handelte, darauf fand sich nämlich nirgendwo ein Hinweis. Trotz zweier Sexszenen würde ich das Buch bedenkenlos romantischen Leserinnen ab 12 Jahren empfehlen, denn die Erotikszenen sind äußerst brav beschrieben. Das Buch ist ein schöner Einstieg in die romantische Fantasy für zart besaitete Leserinnen, denn die Spannung hält sich sehr in Grenzen und wird immer schnell aufgeklärt.

Ältere Leser kommen hier wohl nicht auf ihre Kosten, denn das Buch ist von vorne bis hinten absolut durchschaubar, ebenso jede der auftretenden Figuren. Jede vorkommende Person bekommt beim ersten Erscheinen eine Beschreibung verpasst, inklusive dem Stempel 'gut' oder 'böse'.
Nun, dies ist in vielen Büchern der Fall und nicht das größte Problem. Das sehe ich eindeutig an Jorani und Rin, den Hauptfiguren.
Jorani ist zwar permanent sehr warmherzig und nett, aber auch schrecklich naiv, unreif und sehr hilflos, was bedeutet, dass sie permanent gerettet werden muss. Ein Beispiel: Sie wird in einem Club belästigt, doch statt unter Menschen zu bleiben oder zu ihren Freunden zu gehen, verlässt sie den Club und geht hinaus in die Nacht. Welches Großstadtmädchen ist so dumm?
Ansonsten kann ich leider nichts zu ihr sagen, weil sie den ganzen Roman über sehr flach bleibt. Sie hat kaum Charakter und bekommt auch kein Gesicht, weil sie bis auf ihr Haar nicht beschrieben wird. Offenbar ist sie gutaussehend, da jeder im Dorf sofort scharf auf sie ist, sowohl die Guten als auch die Bösen.
Rin ist ein wenig besser beschrieben, aber auch an ihm fehlte mir die Tiefe. Er erschien mir sehr kindlich, jungenhaft und hilflos, wird als Einzelgänger beschrieben, öffnet sich Jorani aber sofort und ändert sich auch gleich für sie.

In der Geschichte an sich zieht sich das flache Muster leider weiterhin wie ein roter Faden durch die Geschichte. Die Motivation der Figuren ist unklar, die Recherche schlecht, die Landschaft, die doch so viel hergibt, wird kaum beschrieben. Die Indianerrituale und die Hinweise auf deren Verfolgung waren ganz schön, reichten aber nicht aus, um der Geschichte mehr Tiefe zu verleihen. Ein Drittel des Romans besteht aus unwichtigen Trivialitäten, die mit der Geschichte nichts zu tun haben, ein weiteres aus unglaubwürdigen Handlungen auf denen die Dramatik aufbaut.
Teilweise war die Lektüre unfreiwillig komisch. Da verteidigt Rin Jorani gegen die pöbelnden Jungs, wird von einem Messer am Arm verletzt und sinkt so theatralisch nieder, dass die Jungs, die ihn gerade noch fertigmachen und sie vergewaltigen wollten, schnell weglaufen. Bis auf die unfreiwillige Komik fehlte es leider auch an Humor, so dass ich nach der Hälfte des Buches nur mehr quergelesen habe, weil die Geschichte mich nicht fesseln konnte.

Fazit: Weil es das erste Buch von Sarah Nikolai ist und sie sich bestimmt noch steigern kann, zwei wohlwollende Sterne für die außergewöhnliche Idee mit dem Indianermythos und den Kentauren, mehr ist da leider nicht.
Jungen Pferdenärrinnen wird es vielleicht besser gefallen, ich hatte hier etwas anderes erwartet.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das Geld hätte ich mir sparen können... 31. Mai 2010
Von Hazeleye
Format:Taschenbuch
Die junge Berlinerin Jorani kommt nach South Dakota, um den Sommer bei ihrer Tante zu verbringen. Als sie eines Abends von einer Jugendgang attackiert wird, taucht der gutaussehende Rin auf und schlägt die Angreifer in die Flucht. Jorani fühlt sich sofort zu ihm hingezogen und auch Rin kann sich nicht lange gegen seine Gefüle wehren. Dann entdeckt Jorani Rins Geheimnis: Er ist ein Kentaur - und deren Gesetze verbieten es ihm sich mit einer Menschenfrau einzulassen....

Leider habe ich das Buch spontan gekauft, weil mir der Klappentext sehr gut gefallen hat und ich eigentlich gerne Geschichten über Indianer lesen. Schattenreiter von Sarah Nikolai war eine absolute Enttäuschung für mich. Die Hauptfigur Jorani, aus deren Perspektive auch die Geschichte erzählt wird, wirkt nicht wie eine 20 Jährige sondern wie eine 13/14 jährige. Ihre Beziehung zu Rin wirkt genauso wie sie selbst absolut farblos und geradezu langweilig. Sarah Nikolais Schreibstil ließ einfach keine Spannung aufkommen und manchmal musste ich regelrecht lachen so dämlich waren die Dialoge. Die zwei Sexszenen hatten auch eher eine einschläfernde Wirkung auf mich. Fazit: Wer gerne gute Fantasy/Jugendbücher liest ist hier definitiv falsch. Vielleicht gefällt es 12 jährige Mädchen, oder auch nicht xD
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ganz nett, aber eher was für Jugendliche 18. April 2010
Format:Taschenbuch
Die 20jährige Jorani aus Berlin bekommt von ihren Eltern zum Geburtstag einen Urlaub bei ihrer Tante in South Dakota geschenkt. Sie freut sich rießig auf die Erholung bevor sie mit dem Studium beginnt. Als sie dort ankommt wird sie herzlich empfangen und findet auch schnell ein paar Freunde. Doch in dem kleinen Städtchen am Rande der Badlands geht es nicht immer beschaulich zu. Eine Jungendgang tyrannisiert den Ort und Jorani gerät prompt mit dem Rädelsführer aneinander. Doch Rin, der geheimnisvolle Außenseiter, den sie bei einem Spaziergang kennengelernt hat und der zurückgezogen im Wald lebt, rettet sie aus der brenzligen Lage. Jorani ist fasziniert von dem attraktiven Rin, doch er verhält sich widersprüchlich. Denn obwohl er sich ganz offensichtlich ebenso zu ihr hingezogen fühlt, gibt er sich abweisend. Durch einen Zufall findet Jorani heraus, dass er dafür einen guten Grund hat. Er ist ein Kentaur, und wegen der blutigen Vergangenheit mit den Menschen, ist es Wesen wie ihm untersagt eine Beziehung mit einem Menschen einzugehen. Schon bald läuft alles auf eine schwere Entscheidung hinaus. Steht er zu seiner Liebe oder bleibt er bei seinem Stamm?

Der Roman war ganz nett, leicht und locker zu lesen. Die Hintergrundsgeschichte um die Kentauren war sehr interessant, einfach mal was anderes als die bisherigen Gestaltwandler-Romane. Wobei sie weniger mit den Kentauren aus der griechischen Mythologie sondern mehr mit den Legenden und Sagen von amerikanischen Ureinwohner zu tun hat. Die Art wie es zur Verwandlung kommt fand ich sehr schön und phantasievoll beschrieben. Und es wurde teilweise auch richtig spannend, da Jorani durch ihre Liebe zu Rin regelrecht in Gefahr gerät, da es in Rins Stamm Kentauren gibt, die die Menschen so sehr hassen, dass sie auch töten würden.

Weshalb ich trotzdem nicht die volle Sterne gegeben habe, liegt daran, dass der Roman eher zu Jugend-Fantasy gehört, die mir einfach nicht so liegt und was man aus der kurzen Amazonbeschreibung auch nicht erkennen konnte. Die Protagonisten sind zwar etwas älter, als die sonstigen Jugend-Fantasy-Highschool-Teenagern, doch das ganze Umfeld, z.b.dass sie noch bei den Eltern wohnen oder dass sie studieren, hinterlässt einen "jugendlichen" Eindruck. Ihnen fehlt es an Eigenständigkeit und Reife, wie es bei Erwachsenen der Fall wäre. Die Liebesgeschichte ist also dementsprechend eher romantisch und gefühlvoll, als erotisch prickelnd. Die Liebesszenen schön, aber sehr dezent und brav. Ich hätte mir gewünscht noch etwas mehr über Rins Gefühle oder Gedanken zu erfahren, was aber bei einer Ich-Erzählung aus Sicht der Heldin immer schwierig ist. Etwas enttäuschend fand ich auch das offene Ende, aber damit wird sich wohl die Autorin eine Möglichkeit zur Fortsetzung offen gelassen haben.
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2.0 von 5 Sternen das Cover ist besser als das Buch. . .
Die junge Berlinerin Jorani kommt nach South Dakota, um den Sommer bei ihrer Tante zu verbringen. Als sie eines Abends von einer Jugendgang attackiert wird, taucht der... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von sandra s veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Schattenreiter - Interessantes Thema, leider schlecht umgesetzt
Der Klappentext las sich ganz gut, die Umsetzung dagegen ist wirklich gruselig. Von der Tiefe her wie ein schlechter Groschenroman. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Fairytale veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen nicht überzeugend
Inhalt:
Jorani ist 20 Jahre alt und stammt aus Berlin. Ihre Eltern schenken ihr eine Reise zu ihrer Verwandtschaft in den USA und so reist Jorani das erste Mal in ein kleines... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2010 von S.D. "http://esdeh.blogspot.de/"
5.0 von 5 Sternen zärtlich und fantastisch
Das wunderschöne cover hat mich einerseits und der zusammenfassende Text andererseits dazu bewegt, das Buch zu lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juli 2010 von Heidi Zengerling
3.0 von 5 Sternen Schattenreiter
"Schattenreiter", ein Roman der deutschen Autorin Sarah Nikolai, ist wie ich finde schwer zu bewerten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2010 von Nobody
5.0 von 5 Sternen außergewöhnliche Indiander-Fantasy-Geschichte
Jorani ist ein junges, liebenswertes Mädchen, zwischen Schule und Studium, und als sie nach South Dakota kommt, um ihre Tante zu besuchen, ahnt sie nicht, dass ihr bisheriges... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Mai 2010 von Evelyne
5.0 von 5 Sternen Nichts für Schnellleser, dieses Buch muss man geniessen
Jorani , ein "Stadtmädchen" aus Berlin verbringt ihren Urlaub bei ihrer Tante Abigail in South Dakota. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. April 2010 von C. Strauss
5.0 von 5 Sternen Sehr romantisch und fantasievoll!!!
Als Jorani nach South Dakota fliegt, hat sie noch keine Ahnung, was auf sie zukommt, dass sie sich auf unerklärliche Weise zu Rin, einem geheimnisvollen jungen Mann hingezogen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. April 2010 von Seitenweise
2.0 von 5 Sternen nicht so toll
Also ich fand den Roman ziemlich oberflächlich. Das Thema an sich ist vielversprechend. Aber die Umsetzung ist meiner Meinung nach nicht gelungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2010 von Leseratte
5.0 von 5 Sternen Wahnsinnig schön!
Jorani verbringt die Ferien in South Dakota, wo sie auf den geheimnisvollen Rin trifft, zu dem sie sich schnell wegen seiner Andersartigkeit hingezogen fühlt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. April 2010 von DarkMoon
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