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Schattenreiter (Ltd.ed.) [Limited Edition, Doppel-CD]

Tanzwut Audio CD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (7. April 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Limited Edition, Doppel-CD
  • Label: Pica Music (Soulfood)
  • ASIN: B000F1ILIW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.968 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Schattenreiter
2. Der Arzt
3. Im tiefen Gras
4. Endlich
5. Dein zweites Gesicht
6. Geisterstunde
7. Spieler
8. Seelenverkäufer
9. Immer noch wach (feat. Schandmaul)
Disk: 2
1. Intro
2. Toccata
3. Der Bote
4. Versuchung
5. Vulkan
6. Kaltes Grauen
7. Du sagst
8. Wieder am Riff
9. Gefangen
10. Signum Ignitum
Alle 11 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Rezension

"Mit 'SCHATTENREITER' bringen die Spielleute mal wieder alle Schubladenfetischisten zur Verzweiflung. Von Industrial-Versatzstücken übber Punk-Anleihen bis hin zum guten alten Rock'n'Roll reicht die musikalische Plette." Thorsten Lork, 8/10 Punkten -- Metal Heart 04/06

"Tanzwut ziehen höllisch alle Register und demonstrieren mit dieser Veröffentlichung nur zu deutlich, dass sich ihr Spektrum längst jenseits der zwei Schubladen 'Mittelalter' und 'Elektro' bewegt" Medusa, 7 Punkte

"'SCHATTENREITER' klingt ein wenig so, als hätten die Berliner es richtig genossen, sich ein wenig Auszeit von der Corvus-Mittelaltermanier zu nehmen, um der Stromgitarre oberhand zu gewähren." Thomas Vogel, 8,5 Punkte -- Sonic Seducer 04/06

Produktbeschreibungen

buch: Schattenreiter (Ltd.ed.) von Tanzwut (Audio CD - 2006) - Limited Edition - verschweist - Gefundener Artikelpreis: EUR 18

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen +metal -mittelalter 18. August 2006
Von DieStrafe
Von Amazon bestätigter Kauf
Den Trend haben ja schon einige vorgemacht: weniger Mittelalter, mehr Metal, dass muss erstmal nicht schlecht sein, aber wenn man bedenkt, wo man herkommt und welche Fangemeinde sich zu einer Band bekennt, dann fragt man sich, ist es Mut, die Fangemeinde vergrössern zu wollen oder einfach nur ein Mangel an Kreativität.

Das Album ist mit Sicherheit kein schlechtes und immer noch als Tanzwut erkennbar, aber die Musik ist flacher mit weniger Höhepunkten.

Traurig aber wahr: die Bonus-CD hat mir viel besser gefallen! Ohne Erfolgsdruck können die Jungs vielleicht viel besser Musik machen?!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was ist denn mit Tanzwut passiert...? 7. April 2006
Von Ein Kunde
Ich möchte hier nichts schlechtreden, weil ich Tanzwut nicht mag oder hier irgendwelche Unwahrheiten behaupten, das mal vorab.

Ich bin fanatischer Anhänger dieser Band, seit die erste Tanzwut CD die Welt erblickt hat. Es gab bei Tanzwut bis jetzt immer Tracks, die mutig waren vom Stil her, aber diese CD hat weder etwas mit den geilen Dudelsäcken der vergangenden CD`s zu tun, noch mit künstlerischer Inspiration.

Der Arzt, Im tiefen Gras und Vulkan erinnern ein wenig an das, was ich an Tanzwut so liebe, der Rest... für mich die totale Katastrophe.

Gitarrig bis der Arzt kommt, Teufel verstellt teilweise seine wohlklingende Stimme, Dudelsäcke hören sich teilweise wie ein kaputter Handyklingelton an. Einige Passagen erinnern mehr an leicht trashigen Metal, als an das was ich unter Tanzwut verstehe. Alleine nur die Vorstellung, zu dieser Musik zu tanzen und auszuflippen... dafür fehlt mir glaub ich die Vorstellungskraft. Tanzwutkonzert mit 1000 Headbangern, das wird glaub ich die Folge dieser CD sein.

Ganz ehrlich, diese CD ist für mich der absolute Kulturschock.
Küstlerische Inspiration der Musiker oder auch Weiterentwicklung des musikalischen Horizonts, egal wie man es nennen mag. Das Ergebnis ist eine CD, die in meinem Regal verstauben wird.

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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
So geht es einem, wenn man Platten seiner Lieblingsband ungehört kauft: nun sitze ich da mit den zwei Silberlingen und ärgere mich, dass ich sie mir gekauft habe. Die Vorankündigungen klangen vollmundig: härter und schneller soll es werden-im Grunde ja was Feines! Dass Tanzwut aber unter "härter" anscheinend nur den verstärkten Einsatz der Synthiabteilung, die Minimierung der Dudelsäcke und eine "Entmelodiesierung" verstehen, ist für mich nicht verständlich.
Wie gesagt: es fehlt dem ganzen Album an Identität. Es hört sich alles irgendwie gleich an und man hat das Gefühl, das Alles schon auf einem der Vorgängeralben gehört zu haben. Auch die Texte reißen nicht wirklich vom Hocker, oftmals haben da die Texte von Tokio Hotel mehr Tiefgang. Die Dudelsäcke, deren Einsatz Tanzwut zu dem machen sollten,was von dieser Band erwartet wird, klingen lieblos und monoton. Einziger Lichtblick : Immernoch wach: die Kooperation mit Schandmaul war wirklich etwas Lohnenswertes.
Alles in allem kann man nur bedingt zum Kauf raten. Ich hoffe, live wirkt das neue Material mitreißender...

...ne, tut es leider nicht.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was soll man da sagen? 31. März 2007
Es gibt noch gute, harte und vor allem geile Musik fernab von diesen monoton-gekünstelten und total überflüssigen Castingbands. Tanzwut beweisen mit diesem Hammer-Album einmal mehr, welch geniale Musiker sie sind. Ich kann nicht verstehen wie sich hier einige "Fans" beschweren, sie würden sich zu weit vom Mittelalter entfernen. Wie schon einer meiner Vorredner sagte, Tanzwut sollte nie reine MA-Mucke sein, dafür ist ihr alter Ego Corvus Corax zuständig. Tanzwut steht einfach für tanzbaren Mittelalter-Industrial-Rock. Nich mehr oder weniger machen sie und haben sie schon immer gemacht.

Aber nun zu den einzelnen Songs des "grünen Albums", laut aufdrehen und los gehts:

Schattenreiter

Zur Einstimmung haut der Titeltrack dieses Albums erstmal richtig den Staub aus den Boxen. Knallharte Gitarren treffen auf piepsige Schalmayen.

Trotz Drei-Wort-Refrain super geiler Song.

Fazit 5/5

Der Arzt

Nächster Treffer. Gute Musik, Text zum schmunzeln. Sehr guter und amüsanter Song.

Fazit 5/5

Im tiefen Gras

Als ich die ersten Gitarrenklänge dieses Songs vernahm dachte ich eher an Tarantino als an Tanzwut. Sehr ungewöhnlicher Sound für TW, hat sich im nachhinein aber zu einem meiner Lieblingssongs gemausert. Es ist schon Kunst aus 3 Schalmay-Tönen so eine Ohrwurm-Melodie zu zaubern :-)

Fazit 5/5

Endlich

Eine eher durchschnittliche Nummer. Guter Text, schöner Refrain.

Fazit 3/5

Dein zweites Gesicht

Ja Ja jeder Mensch hat ein dunkles, zweites Gesicht. Gnadenlos guter Song mit mysteriöser Stimmung uuuuuuhh.
... Lesen Sie weiter... ›
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Masse statt Klasse 11. April 2006
Von Ein Kunde
Nachdem Tanzwut mit ihrem Debütalbum deutlich in die Elektro-Kante geschlagen hatten, waren "Labyrinth der Sinne" und "Ihr wolltet Spaß" doch sehr viel mehr etwas eigenes, melodisches. Dieser klangvolle und interessante Stil geht bei "Schattenreiter" wieder verloren; der Elektro ist, sehr zum Nachteil, wieder da.
Viele Lieder sind Einheitsbrei; der Gesang ist erstaunlich unabwechslungsreich. Die Dudelsäcke sind arg in den Hintergrund geraten. Natürlich gibt es bei 2 CD's a 9 und 10 Stücken auch Titel, in denen der Dudelsack die Hauptrolle spielt, jedoch sind diese dann eher mittelmäßig, da wenig innovativ.
Ich würde "Immer noch wach" (aus der Zusaamenarbeit mit Schandmaul) und "Im tiefen Gras" eher als Experimente bezeichnen, die bei mir jedoch eher wenig Anklang gefunden haben.
Leider sind auch die Texte lang nicht mehr so interessant wie bei den Vorgängern; während man bei Titeln wie "Labyrinth der Sinne" tiefgreifende Kritik spürte und bei "Ihr wolltet Spaß" die teuflische Hinterlist (beide von älteren Alben), sind auf "Schattenreiter" eher wenig sagende Motive wie "Dein zweites Gesicht" oder "Spieler" vorhanden.
Trotz allem gibt es ein Paar Tracks, die den alten Tanzwut-Geist spüren lassen, hier jedoch eher der Musik nach. Dazu zählen wohl "Schattenreiter", "Der Arzt", "Vulkan" und "Gefangen". Die Kombination "Intro" + "Toccata" ist eine gelungene Implementation des klassischen Elementes, und "Signum Ignitum" ist, als letzter Track, wieder der lange, donnernde, krönende Abschluss der CD.
...
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen cool!!!
Vorab: Ich finde diese Platte(n) nicht uneingeschränkt gut. Man hätte meiner Meinung nach auch das ein oder andere eher mittelmäßige Stück weglassen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. November 2006 von Likendeeler
5.0 von 5 Sternen Ä sau geils Album
Als ich mir diese CD in meinem PLattenladen in einer Nachbarstadt gekauft habe, war ich noch etwas misstrauisch, aber das Das war ein sehr falscher Gedanke, denn dieses Album ist... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juli 2006 von Dienä Juung
5.0 von 5 Sternen Versuchung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
genau, dass muss man zu diesem Doppelalbum sagen. Es ist eine hervorragende Symbiose zwischen dem elektronischen, rhythmischen, melodischen und dem Gesang. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. April 2006 von dancingdemon
5.0 von 5 Sternen Eine Band entwickelt sich....
Nach ihren ersten Alben (vor allem "Tanzwut"), die doch sehr elektro-lastig waren, hätte der Band wohl kaum einer solch ein Album zugetraut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2006 von "mr_afterbeet"
5.0 von 5 Sternen Schattenreiter von Tanzwut
Mit diesem Doppelalbum haben die Tanzwütler mitten ins Schwarze getroffen. Die Songs sind rockig vom Feinsten, die Dudelsäcke passen hervorragend dazu und die Texte sind... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2006 von Lady Aragorn
5.0 von 5 Sternen Schattenreiter
Dieses Album ist ein Muß für jeden Tanzwut-Fan. Auch die Anhänger der härteren Gangart werden belohnt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2006 von Harlekingirl
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