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Schattenkrieg 1: En Passant. BattleTech-Roman
 
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Schattenkrieg 1: En Passant. BattleTech-Roman [Broschiert]

Michael Diel
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 319 Seiten
  • Verlag: Ulisses Spiele; Auflage: 1., Aufl. (August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3890644791
  • ISBN-13: 978-3890644790
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 225.546 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Erste Prinz der Vereinigten Sonnen ist tot, und Susan McEvedy ist schuld. Zusammen mit ihrem Assistenten Collin Redburn setzt sie alle Hebel in Bewegung, um die Hintermänner des Attentats ausfindig zu machen und greift dabei zu immer rücksichtsloseren Mitteln.Tetsuo Yatomo ist die neue rechte Hand des Koordinators. Doch seine Stellung macht ihm viele mächtige Feinde, darunter den Direktor des draconischen Geheimdiensts ISA. Beide wissen nicht, dass sie die ausschlaggebenden Figuren in einem Netz aus Intrigen und Politik sind, und dass von ihren Entscheidungen abhängt, ob der fragile Frieden des Sternenbundes gewahrt werden kann oder die Innere Sphäre einem neuerlichen Krieg anheim fällt. Erster Teil der Schattenkrieg-Trilogie.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mörderischer Ehrgeiz 6. September 2007
Von Naranja
Ein sehr unterhaltsames Buch mit lebendigen Charakteren, die sich in einen Krieg verstricken, den am Ende keiner mehr so recht überblickt. Der alte Konflikt Vereinigte Sonnen gegen Draconiskombinat erreicht eine neue, finstere Qualität, als Alexander Davion zu Tode kommt.
Tetsuo Yatomo und Susan McEvedy die gegnerischen Geheimdienstchefs, liefern sich eine heimliche Schlacht, in der gnadenlos über Leichen gegangen wird. Dabei entdecken beide Antagonisten im Laufe des Romans auch ihre Schwachstellen. McEvedy, zwar eine brillante Analytikerin, trifft auch schicksalsschwere Fehlentscheidungen. Und während sie sich im Schattenkrieg gegen das Kombinat aufreibt, geht ihr Privatleben den Bach runter. Dafür entdeckt der kalte Tetsuo, dass er ein Herz hat, denn er verliebt sich natürlich in die Person, in die er sich nicht verlieben sollte. Dann muss er nicht nur um seine professionelle Distanz kämpfen, sondern auch noch die Befehle seines völlig paranoiden Herrschers irgendwie in sinnvolle Maßnahmen verwandeln. Diesmal keine James Bond Parodie, sondern tödlicher Ernst.
Dass in dem Roman natürlich fröhlich intrigiert wird, versteht sich von selbst. Dass es dadurch immer spannend bleibt, auch. Wieder zeigt sich, dass der Autor ein Faible für verworrene Personengeflechte hat. Hier gelingt es ihm durchaus besser als in Über dem Gesetz", ihrem Handeln und Hoffen zu folgen. Und irgendwie ist keiner dabei so richtig der Gute.
Wer allerdings wirklich für den Tod des Ersten Prinzen verantwortlich ist sei nicht verraten, nur soviel: Das Buch endet mit einem wirklich gemeinen Cliffhanger und lässt auf jeden Fall auf eine Fortsetzung hoffen.
In Punkto Plotstruktur ist der Roman sehr dicht, gut zu lesen und bleibt immer nah an den Hauptfiguren. Mein Urteil: Definitiv das bisher beste Buch aus der Feder von Michael Diel.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Super ... weiter so! 6. November 2007
Hallo!
Ich bin seit 20 Jahren BT Fan und lese eigentlich alles schon aus Prinzip. Nach einem langweiligen "Wahnsinn und Methode" und dem auch nicht so berauschenden "Über dem Gesetz" habe ich das Buch mit nicht allzuvielen Erwartungen in die Hand genommen,aber.... WOW spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Einer der besten BT-Romane überhaut! Auch wenn das einzige Battlemech-Gefecht nur in ein paar Zeilen abgehandelt wir... und meiner Meinung nach überhaupt nicht hätte sein müssen. (ein Anschlag mit einem Battlemech in einer Arena... äh soooo blöd sind selbst die Davies nicht ;-)
Ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Roman der Reihe "Schattenkrieg"!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Krieg ohne Battlemechs 22. Januar 2008
Dies ist das dritte Buch aus der Feder von Michael Diel und definitiv auch das bisher beste!

Story:
Wir schreiben das Jahr 2600. Susan Mc Evedy ist Direktorin für Spionageabwehr des MGUO. Dummerweise wird quasi unter ihrer Nase Prinz Alexander Davion ermordet, was Mc Evedy dazu veranlasst einen blutigen Spionagekrieg gegen den Erzfeind der Vereinigten Sonnen, das Draconis Kombinat zu initiieren. Dabei verwickelt sie sich immer tiefer in Intrigen und Komplotte und belügt am Ende nicht nur ihre Vorgesetzten, sondern sogar ihre engsten Freunde, um den Täter zu stellen...
Gleichzeitig bemüht sich Tetsuo Yatomo, ein ISA Offizier, darum den Schaden den Leonard Kurita im Draconis Kombinat anrichtet zu begrenzen. Dabei geht er über soviele Leichen wie nötig, bis er eines Tages entdecken muss dass auch er ein Herz hat...

Der Roman ist unglaublich vielschichtig; Dem Autor gelingt es hier trotz einer wahren Fülle an Personen diese derart gut zu charakterisieren, das man sich zu keinem Zeitpunkt in der Story verliert. Etliche kleine Zwischengeschichten würzen den Plot auf und werden geschickt in den Hintergrund eingewoben, wie z.B. einen überforderten Zane Davion, der Mechregimenter aus der Mark Capella an die draconische Grenze verlegt und sich damit den Zorn seines besten Freundes James Hasek zuzieht. Alles in allem eine hervorragende BattleTech Atmosphäre, wie sie seid langem kein Roman mehr erzeugen konnte - und das obwohl nur ein einziges Mechgefecht darin vorkommt!

Schreibstil:
Die Story wird nonlinear aufgebaut, teilweise sogar mit Rückblenden um bestimmte Ereignisse aus der Sichtweise verschiedener Personen zu schildern. Auch zentriert sich die Handlung auf einen relativ kurzen Zeitrahmen und bleibt so trotz der zahlreichen Handlungsebenen sehr gut überschaubar. Desweiteren werden einige Ereignisse aus anderen Büchern aufgegriffen, z.B. aus "In Ungnade" oder Diels anderen CBT Büchern. Diese gelesen zu haben ist kein muss, gibt einem dafür aber an manchen Stellen den gewissen "Aha!"-Effekt.

Fazit:
Noch kein Stackpole, aber v e r d a m m t nahe dran! Das bisher beste Buch aus FanPro's Classic Battletech Reihe. Ich bin gespannt auf den zweiten Teil! 4,5 Sterne, aufgerundet zu 5.
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