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Schattenkind: Kriminalroman (Yngvar-Stubø-Reihe, Band 5) Gebundene Ausgabe – 15. Oktober 2013

16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Piper (15. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492053963
  • ISBN-13: 978-3492053969
  • Originaltitel: Skyggedod
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 3,5 x 21,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 190.072 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Anne Holt, geboren 1958 in Larvik, wuchs in Norwegen und in den USA auf. Als freie Autorin lebt sie heute in Oslo und Südfrankreich. Seit 1993 veröffentlicht sie Kriminalromane, die zu internationalen Bestsellern avancierten und mit den wichtigsten Krimipreisen ihres Landes ausgezeichnet wurden.


Foto: © Jo Michael

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Beklemmend und packend zugleich. Brillant. (...) Für mich derzeit die Beste aus Skandinavien.«, WDR2 - Kultur, 21.10.2013

»›Schattenkind‹ ist ein beklemmendes, ungeheuer spannendes Buch, das dorthin zielt, wo wir uns eigentlich so sicher fühlen: mitten hinein in den Kreis der Familie.«, Hamburger Abendblatt, 26.09.2013

»Ein spannendes Leseerlebnis.«, Die Zwiebel

»Sehr lesenswert.«, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 15.12.2013

»Der Krimi von Anne Holt ist ausgesprochen spannend und er endet in einem überraschenden und dramatischen Ende. Was ihn über viele Krimis stellt, ist die Fähigkeitt der Autorin, Vorurteile nicht zu zementieren.«, P.S. Zeitung (CH), 03.04.2014

»Starke Wortmeldung über die Dramen, bei denen man gerne wegschaut.«, Kurier Wien (A), 24.12.2013

»Der Roman zeigt, dass Terror in der Familie und der Gesellschaft zwei Schichten einer Medaille sind; indem er Licht auf den immer sinnlosen Tod von Kindern wirft.«, Eßlinger Zeitung, 26.10.2013

»Eine packende, eine berührende Lektüre.«, Westfalenpost, 09.11.2013

»Anne Holt verbindet sensibel nationales Trauma und private Tragödie.«, Oberhessische Presse, 18.10.2013

»Ein kluger, umsichtiger und nachdenklich stimmender Krimi.«, NDR-Kultur, 29.10.2013

»Voller Sensibilität nähert sich Anne Holt einem heiklen Thema und wartet mit einem Ende auf, das einem noch lange den Atem raubt.«, booksection.de, 07.11.2013

»›Schattenkind‹ wirkt stark. Indem es zeigt, dass Terror in der Familie und der Gesellschaft zwei Seiten einer Medaille sind. Indem es Licht auf den immer sinnlosen Tod von Kindern wirft.«, Dresdner Neueste Nachrichten, 20.01.2014

»Komplex und voller Überraschungen.«, PSYCHOLOGIES

»Anne Holt erzählt in kühlen, kurzen, klaren Sätzen unaufgeregt, fast sachlich ohne Schnörkel oder weitschweifige Beschreibungen und überlässt es dem Leser, sich die emotionale Bedeutung ihrer Aussagen im Nachhinein selbst zu vergegenwärtigen.«, Krimi Kiosk, 30.10.2013

»Anne Holt beschreibt sehr präzise, wie sich im Schatten eines großen Verbrechens, einer nationalen Katastrophe der Tod eines einzelnen Kindes zum ungeahnten Verhängnis entwickelt.«, neue-buchtipps.de, 29.10.2013

»Anne Holt beschreibt packend den emotionalen Ausnahmezustand einer ganzen Stadt.«, Bücher

»In bester Krimi-Manier spannend erzählt, ist dieser Roman vor allem bestürzend, denn es steckt allerhand Wahres zwischen den Zeilen.«, Kieler Nachrichten, 15.01.2014

»Ein feinfühliger, psychologisch tief ausgeloteter, spannender Krimi aus Norwegen. Er berührt und schockiert und geht tief unter die Gänsehaut!«, Buchbord.de, 08.02.2014

»Wer die Leidenschaft der Norweger für Krimis nachempfinden möchte, kommt an Anne Holt nicht vorbei.«, Schleswig-Holstein am Sonntag, 20.04.2014

»Der erste norwegische Thriller, der explizit auf die Terroranschläge von 2011 eingeht. Das wirkt reißerisch, aber ›Schattenkind‹ ist mit der gleichen kühlen Routine geschrieben, mit der skandinavische Autoren und Autorinnen seit Sjöwall und Wahlöö beharrlich zu zeigen versuchen, dass hinter den Kiefernholzkulissen des Sozialstaats Abgründe lauern.«, Der Tagesspiegel, 13.10.2013

»Spannende Einblicke in das norwegische Leben, das in seiner Unaufgeregtheit tief durch das Attentat auf der Insel Utoya erschüttert wird.«, Eschborner Zeitung, 04.12.2013

»Anne Holt beschreibt präzise und einfühlsam das Problem alltäglicher Gewalt in der Familie.«, Ruhr Nachrichten, 10.04.2014

»›Schattenkind‹ ist nicht nur ein beklemmendes Psychogramm, sondern auch Anne Holts bisher bewegendster Roman.«, Emotion

»Sensibel verknüpft Anne Holt das private Schicksal und den öffentlichen Massenmord, der Norwegen für immer verändert«, Geo Saison

»Im Schatten eines nationalen Traumas geschieht ein scheinbar alltäglicher Mord, von Anne Holt mit großem Einfühlungsvermögen und kriminalistischer Meisterschaft erzählt.«, Amtsblatt der Stadt Steyr (A)

»Holt schreibt ihr bisher schwierigstes Buch über Kindesmisshandlung. (...) Einfühlsam und beeindruckend gewaltlos beschreibt Holt die Psychologie dieser Familie, die Masken und eingespielten Schutzmechanismen, kleine Zeichen für Missbrauch, die erst auffallen, als alles zu spät ist.«, Kreiszeitung Syke, 16.10.2013

»Holt erzählt mit viel Empathie und kriminalistischer Meisterschaft von psychologischen Problemen, familiären Konflikten und präziser, hartnäckiger Ermittlungsarbeit, die das Verborgene enttarnt und das Undenkbare offensichtlich werden lässt.«, Mannheimer Morgen, 16.10.2013

»Mit ›Schattenkind‹ wagt es die norwegische Autorin Anne Holt, einen Krimi während der Terroranschläge in Oslo und Utoya spielen zu lassen. Sensibel stellt sie ein grausames Verbrechen in den Schatten eines anderen.«, WELT KOMPAKT, 16.10.2013

»Dieser Krimi ist wieder ein hoch spannender Fall, der den Leser von der ersten Zeile an fesselt. Sprachlich brillant geschrieben und packend bis zum letzten, in doppeltem Sinne überraschenden Ende, kann man das Buch nicht aus der Hand legen.«, Nordische Bücherwelt, 23.01.2014

»Im Schatten eines nationalen Traumas geschieht ein scheinbar alltäglicher Mord, von dem Anne Holt mit großem Einfühlungsvermögen und kriminalistischer Meisterschaft erzählt.«, buch aktuell

»Diesen Krimi sollte man nicht versäumen.«, Altmühl-Bote, 09.11.2013

»Für mich ist ›Schattenkind‹ ein erstklassiger nordischer Krimi, der das Kunststück schafft, eine nationale Tragödie zum Hintergrund zu machen, ohne ihr die Tragweite und Relevanz zu nehmen.«, mikkaliest.blogspot.de, 21.11.2013

»Der Text bewegt sich nicht nur im Krimigenre, sondern stellt ein gesellschaftliches Problem in den Mittelpunkt.«, Der Standard (A), 23.11.2013

»Im Zentrum aller Geschehnisse stehen die Ursachen und Folgen von Gewalt. Welche Schatten wirft Gewalt auf die Menschen und insbesondere auf die Kinder, die ihr auf familiärer oder gesamtgesellschaftlicher Ebene ausgesetzt sind?«, Nordis

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anne Holt, 1958 geboren, wuchs in Norwegen und in den USA auf. Als freie Autorin lebt sie heute mit ihrer Familie in Oslo. Ihre vielfach preisgekrönten Kriminalromane werden in alle großen Sprachen übersetzt und machen sie zu einer der erfolgreichsten skandinavischen Autorinnen weltweit. Ihre beiden Serien um Inger Vik und Hanne Wilhelmsen genießen Kultstatus. Zuletzt erschien ihr Kriminalroman »Schattenkind«.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leserin am 23. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Sander ist tot. Sander war 8 Jahre alt als er starb und er starb zuhause, gestürzt von einer Leiter - so berichten seine Eltern. Aber es gibt Zweifel. Und es gibt den jungen Polizisten Henrik Holmes und die Polizeipsychologin Inger Johanne Vik, die diesen Zweifeln auf den Grund gehen. Bei Holmes ist es die Unerfahrenheit, die ihn antreibt, bei Inger Johanne die Tatsache, dass sie Sander und seine Eltern lange kennt.

Von Yngvar Stubo erfährt sie in diesem Fall nahezu keine Unterstützung, denn er steckt mitten in den Ermittlungen des furchtbaren Massakers von Utoya, das sich am selben Tag ereignet hat.Und ihre Beziehung steht nicht nur deshalb vor einer großen Herausforderung.

Anne Holt schafft es wieder hervorragend, ihre Leserinnen und Leser in die Ereignisse der Geschichte "hinein zu ziehen". Sprachlich wohltuend sachlich und psychologisch nachvollziehbar entblättert sie die gutbürgerliche Fassade der Familie und lässt das Buch völlig unerwartet enden.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 7. November 2013
Format: Kindle Edition
Es ist die Zeit des Amoklaufes in Norwegen.

Ein Geschehen, dass Anne Holt nicht in den Vordergrund ihres sensiblen Kriminalromans stellt, dass aber im Hintergrund stetig mitläuft und hier vor allem als Erklärung dafür dient, dass die erfahrenen Polizisten alle Hände voll zu tun haben und damit der häusliche Todesfall eines achtjährigen Jungen wenig Beachtung findet in den offiziellen Ermittlungen, von Beginn an als geklärt schon gilt. Nur ein unerfahrener Polizist soll die Formalitäten dieses „Sturzes von der Leiter“ ordentlich abwickeln, mehr wird nicht erwartet.

Das Kind einer entfernten Jugendbekannten der aus Vorgängerbüchern bereits bekannten Inger Johanne Vik, Psychologin, ist das Opfer. Kurz vor Beginn eines Festes im Hause der Eltern. Als Inger eintrifft, liegt der Junge bereits tot am Fuß der Leiter im Wohnzimmer.

„Ich hätte besser aufpassen müssen“, stöhnt der Vater, Jon Mohr.
„Jon hat nicht aufgepasst“, winselt die Mutter, Ellen Mohr.

Kernsätze des Buches, im Übrigen, die sich wie ein roter Faden durch die verwirrenden Verhältnisse der Eheleute und deren Umfeld durchziehen, bis erst zum Schluss dieses sehr spannenden Romans sich die eigentliche Bedeutung dieses „Aufpassens“ erschließen wird.

Denn was so klar als Unfall des „Zappelphillips“ Sander erkennbar scheint, was offenkundig mit dem ausgeprägten ADHS Syndrom des Jungen zusammenzuhängen scheint, entpuppt sich schon beim ersten, näheren Hinsehen als überhaupt nicht einfach.

Der Vater, Jon, packt der den Jungen zu hart an?
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silke Schröder, hallo-buch.de am 29. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Anne Holt hat in ihren Krimis schon immer schwierige Themen aufgegriffen. In ihrem neuen Thriller “Schattenkind” geht es um einen schwierigen Fall von Kindesmisshandlung. Thema sind dabei auch das ADHS-Syndrom und die Schwierigkeiten, die die Eltern solcher hyperaktiven bzw. aufmerksamkeitsgestörten Kindern haben. Dem tragischen Einzelschicksal stellt Holt das nationale Trauma des Massakers von Utoya gegenüber, bei dem ein Einzelner fast 100 Jugendliche umbrachte. Zwar geht die Autorin nicht genauer auf die Vorfälle ein, doch der grausame Schatten dieses Ereignisses zieht sich als dunkler Unterton durch die gesamte Story - so, wie auch in Norwegen seit Utoya nichts mehr ist, wie es mal war. So gelingt Anne Holt mit “Schattenkind” ein psychologisch geschickt konstruierter Krimi in einer authentischen, durch Schock und Unfassbarkeit geprägten Atmosphäre.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mikka Liest TOP 500 REZENSENT am 21. November 2013
Format: Kindle Edition
Pro:
Der Leser wird direkt mitten in das familiäre Trauma gestoßen, aber schnell etablieren sich auch die schrecklichen Todesfälle auf Utøya als allgegenwärtige Kulisse - denn zunächst hat kein Polizist Zeit, sich um den Tod des kleinen Sander zu kümmern. Er wird beinahe bedeutungslos im Vergleich, und nur ein junger, unerfahrener Ermittler wird schließlich abgestellt, um die Eltern zu befragen und sich das Umfeld des Jungen anzusehen. Unterstützt wird er dabei von Inger Johanna, die Lesern von Anne Holt bereits aus früheren Büchern bekannt ist.

Die Autorin baut schon in den ersten Seiten Spannung auf, die im Verlauf des Romans auch selten einmal nachlässt und dem Leser eine Verschnaufpause gönnt. Es ist dabei eine eher subtile, psychologische Spannung, die größtenteils ohne drastische, blutige Schilderungen von Gewalt und Tod auskommt. Und es geht hier nicht nur um die Klärung des Todesfalls, sondern um Themen wie Trauerbewältigung, persönliche Haftbarkeit und die Frage, ob man Menschen, die man schon viele Jahre kennt, wirklich bis ins Innerste kennt. Die Atmosphäre ist bedrückend, aber packend.

Die Charaktere waren für mich alle sehr glaubwürdig - auch oder gerade die, die einem (erst einmal) nicht sympathisch sind. So konnte ich zum Beispiel den jungen Polizisten erst nicht leiden, aber im Verlauf des Buches erfährt man immer mehr über ihn und er gewinnt eine berührende emotionale Tiefe, so dass er am Ende sogar mein Lieblingscharakter war. Ich hoffe darauf, ihn in zukünftigen Bücher von Anne Holt wiederzutreffen!
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