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Schattenkönige. Schatten-Trilogie 01
 
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Schattenkönige. Schatten-Trilogie 01 [Taschenbuch]

Michael Cobley , Wolfgang Thon
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 493 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: 2 (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345353056X
  • ISBN-13: 978-3453530560
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 177.038 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Auftakt zu einer neuen Fantasy-Trilogie im Stile von Stan Nicholls und Michael A. Stackpole: Lange Jahre nachdem der Dunkle Lord bezwungen wurde, regen sich wieder die Kräfte des Bösen im Reich Kathrimantin. Es ist ihr Ziel, fünf verlorene Seelen zu vereinen, die sagenumwobenen Schattenkönige, um so die Herrschaft an sich zu reißen. Und nur ein Mann kann das verhindern ...

Über den Autor

James Cobley ist ein junger britischer Fantasy-Autor. „Schattenkönige“, sein erster Roman, hat ihm bereits einen Ruf als Erneuerer des Genres eingetragen.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Die leblose Hülse eines Fantasyromans, 8. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Schattenkönige. Schatten-Trilogie 01 (Taschenbuch)
Einen Innovationspreis erhält Cobley für diese Rahmenstory sicher nicht. Einzig die Ausführung dürfte von Interesse sein, der Rest ist altbekannt.

Karg beschrieben und ausgesprochen blutleer präsentieren sich alle Charaktere dieses Romans. Am ehesten könnte man Keren Asherol, der Schwertkämpferin, einen Ansatz von Persönlichkeit zugestehen, nämlich den einer von der Schlechtigkeit der Welt angewiderten Kriegerin. Vom blassen Tauric, der urplötzlich Tausende begeistern kann, sowie Lordkommandeur Mazaret kann man sich kaum ein Bild machen. Am ehesten noch von dem Schattenlord Byrnak, der das Potenzial zu einem interessanten Antagonisten gehabt hätte. Doch Cobley verwendet weder sprachlich noch in sonstiger Weise viel Worte oder Mühe, seinen Figuren auch nur Ansätze von Tiefe oder Charakter zu geben.

Wendet man sich hoffnungsvoll dem Szenario zu, einer düsteren, apokalyptischen Welt, sieht es ähnlich aus: trostlos. Diese Welt ist genauso leer, wie ihre Charaktere unterentwickelt sind. Einzig die sich untereinander nicht ganz grünen Schattenkönige geben ihr ein wenig Würze. Über die Mogaun selbst erfährt man - außer dass sie dem Schamanismus huldigen - so gut wie nichts. Geschmackssache sind die jedem Kapitel vorangestellten Lieder und Zitate historischer Personen. Sie könnten dem Buch eine nicht vorhandene Tiefe geben, auf mich persönlich wirkten sie allerdings wie pseudointellektuelle Binsenweisheiten des Autors. Wer auf Schlachten oder Action hofft, sollte seine Erwartungen auch herunterschrauben: Wirre, dürftig beschriebene Scharmützel in dem unnachahmlich kargen Stil Cobleys können nicht einmal dem hartgesottensten "Swords & Sorcery"-Fan mehr als ein Stirnrunzeln entlocken.

Ein auf ganzer Linie enttäuschendes Buch, von dem man nur abraten kann. Blasse Charaktere und Cobleys enervierend karger, geradezu lustloser Erzählstil versetzen dem zumindest vom Szenario her etwas mehr versprechenden Roman den Todesstoß. Wer auf einen neuen Gemmell, Stackpole, Salvatore oder Erikson gehofft hat, dem sei gesagt: Selbst ihre schlechtesten Werke übertreffen dieses noch bei weitem. Um so erstaunlicher ist es, dass "Schattenkönige" der Auftakt einer Trilogie ist - im August erscheint die Fortsetzung "Schattengötter", der abschließende Band "Schattenkrieger" ist für März 2006 geplant. Wer Interesse an dieser Art der Fantasy hat, sollte besser den Klassiker "The Black Company" von Glen Cook, David Gemmells Drenai-Saga oder James Barclays "Chroniken des Raben" lesen.

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen nicht wirklich packend, 23. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Schattenkönige. Schatten-Trilogie 01 (Taschenbuch)
Die hohen Erwartungen, mit denen ich an dieses Buch herangegangen bin, sind leider gänzlich nicht erfüllt worden. Einzig mein Vorsatz, ein Buch immer zu Ende zu lesen, hat verhindert, dass ich es nach der Hälfte nicht weggelegt habe.
Die oberflächlichen Charaktere und die träge Story verhindern ebenso wirkungsvoll das Aufkommen von Spannung wie die Tatsache, das der rote Faden in der Geschicht fehlt.
Es tauchen viele Personen auf, die nur flüchtig vorgestellt werden, die teils sehr komplizierte bzw. verwirrende Namen haben und ein Kapitel später weiß man sie schon nicht mehr zuzuordnen. Das beeinträchtigt natürlich das Grundverständnis der Handlung, die bis zum Schluß eher ziellos durch die Story führt.

Das trifft nicht für alle Personen zu, ein paar Hauptakteure wie z.B. Keren oder Byrnak werden schon recht Charakteristisch dargestellt. Und auch die Story entwickelt zum Ende hin einen gewissen Spannungsbogen und birgt noch einige Überaschungen, aber das entschädigt nicht für den schwachen Start und Mittelteil.

Unterm Strich bietet dieses Buch eine eher Oberflächliche, recht Anspruchslose Unterhaltung, die einen nicht so recht mitreißen will sondern einen viel mehr zum außenstehenden Zuschauer macht.

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen guter versuch, 22. Mai 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Schattenkönige. Schatten-Trilogie 01 (Taschenbuch)
Die Geschichte ist stimmig, die Personen sind realistisch und die Welt logisch. Also alles in bester Ordnung?
Ich fand das Buch teilweise verwirrend und nur mäßig spannend. Es gibt mehrere Hauptpersonen, mit denen ich als Leser nie richtig warmgeworden bin. Das Buch hat mich leider einfach nicht "gepackt"...
Ich werde mir die Fortsetzungen nicht kaufen.
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