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Schattenflüstern (Das Schwarze Auge, Band 104) Broschiert – Dezember 2008

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Produktinformation

  • Broschiert: 336 Seiten
  • Verlag: Ulisses Medien und Spiel Distribution GmbH; Auflage: 1., Aufl. (Dezember 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3890642373
  • ISBN-13: 978-3890642376
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3,2 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 378.740 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Darquiel am 12. Februar 2009
Format: Broschiert
Tatort Khunchom: Dieser fantastische Krimi bringt frischen Wind in die Reihe der DSA-Romane. Besonders überzeugt der Roman mit seiner Liebe zum Detail in den Beschreibungen der Stadt und der Ausarbeitung der Charaktere. Sprache und Dialoge sind auf einem besonders hohen Niveau das man selten in den Romanen der DSA-Reihe findet.

Die beiden Gardisten sind weit davon entfernt allwissende Ermittler á la Sherlock Holmes, coole Profiler, oder ein guter Cop/böser Cop- Gespann zu sein. Der bestechliche Novadi Kasim und der zynische, ständig besoffene Tulamide Deniz bilden ein kontrastreiches Team, das sich zu Beginn mehr Schlecht als Recht an die Lösung des Falls macht. Gespräche und Streitereien zwischen diesen beiden gehören sicherlich zu den Highlights des Romans.
Der dritte Hauptprotagonist, der Almadaner Federigo, fängt sich mit Charme und einigem Pech nicht nur eine Menge Ärger ein, sondern auch die Sympathie der Leser.

Die Autoren nutzen erstaunlich wenige fantastische Elemente und arbeiten mehr mit den lokalen und kulturellen Eigenarten dieser aventurischen Region. Hier wurde gute recherchiert. Stimmige Ortsbeschreibungen und regionaler Spleen lassen für den Leser ein schönes Bild der Stadt Khunchom entstehen und sorgen für eine gute Kulisse, vor der die Charaktere überzeugen können.

Die zwei Handlungsstränge des Romans sind an einigen Stellen verwirrend und unterbrechen den Spannungsbogen leider mehr als einmal. Auch einige der Pointen wirken ein bisschen aufgesetzt, aber Humor ist ja bekanntlich Geschmackssache.

Als "Roman Noir" ist Khunchomer Pfeffer ein gelungener und ungewöhnlicher Roman in der DSA-Reihe und der Untertitel 'Schattenflüstern' lässt auf eine Fortsetzung hoffen.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 14. Februar 2009
Format: Broschiert
"Khunchomer Pfeffer" ist ein fantastischer Roman in der Welt des Rollenspiels "Das Schwarze Auge". Ungewohnt ist der Schauplatz, da meist eher die mittelreichischen Regionen in Romanen verewigt werden, da hier auch die meisten Abenteuer stattfinden. Vielleicht ist dies aber auch der Grund, weshalb diese Geschichte so interessant und lesenswert ist. Den beiden Autoren ist es gelungen, fernab vom Hobby des Rollenspiels eine gut erzählte und spannende Geschichte vor dem Leser auszubreiten, deren Qualität man in dieser Reihe oft vermissen muss.

Die Hauptcharaktere sind gut skizziert, so dass man sie schnell vor Augen hat. Ihre Handlungen sind glaubhaft und vermitteln gemeinsam mit den Beschreibungen der Umgebung ein lebhaftes Bild vom Schauplatz des Geschehens. Der Leser fühlt sich wirklich hineinversetzt in das Land der Ersten Sonne und bekommt ein Gefühl für dessen einzigartiges Flair. Gleichzeitig erlebt er eine geschickt gesponnene Kriminalgeschichte, die man gespannt weiter liest, da es immer neue Wendungen gibt.

Selbst diejenigen, die dem Lesen von DSA-Romanen abgeschworen haben, könnten mit dieser Geschichte wieder bekehrt werden. Eevie Demirtel und Marco Findeisen haben hier einen wirklich guten und überzeugenden Roman vorgelegt, der darauf hoffen lässt, dass sie auch ein weiteres Mal zum Stift greifen und die Aventurische Welt zum Leben erwecken.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Subaru Sumeragi am 1. Februar 2010
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Als ein richtiges Ü-Ei unter den DSA-Romanen, mit Spiel, Spaß und Spannung, wusste es mich sofort für sich einzunehmen.

Das erste Drittel des Buches ist so gefüllt mit guten Dialogen und Situationen, dass ich es gleich noch einmal gelesen habe, Story hin oder her. Und auch danach nimmt die Dialogqualität nicht ab, und allein der Freude am Lesen halber lohnt es sich diesen Roman zu kaufen, und dabei bekommt man auch noch obendrauf einen guten Krimi dazugepackt.

Die Stadt ist detailreich und liebevoll gestaltet, sämtliche Personen im Roman sind von Leben erfüllt, und wirken echt, selbst wenn es nur ein junger Rauschkrauthändler auf der Flucht vor der Garde ist, oder ein Strassenjunge im Maraskanerviertel. Die Protagonisten erleben ein regelrechtes Abenteuer, dass auch den Leser zu begeistern weiß, von Tavernenbesuchen bis hin zum Gebet im Phex-Tempel, und dem obligatorischen Feilschen auf den Straßen Khunchoms vermag man am vielfarbigen Leben der Handelsstadt im Mhanadidelta Teil zu haben.

Aber alle Worte vermögen auch nicht zu beschreiben wie es ist, wenn man zum ersten Mal Khunchomer Pfeffer probiert. Ich wurde auf den Geschmack gebracht, und wünsche das vielen anderen auch. Guten Appetit beim Verschlingen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A.S. (RPG-Foren.com) am 20. November 2011
Format: Broschiert
Mit dem 104. Roman aus der Welt des Schwarzen Auges debütiert das junge Autorenduo Eevie Demirtel und Marco Findeisen. Mit einer Mischung aus Krimi, Diebestouren und einer Hand voll Exotik entführen sie den Leser in die südliche Stadt Khunchom, die Kennern des aventurischen Kontinents bestens bekannt sein dürfte. Aber auch DSA-Neulingen können über den Roman einen passenden Einstieg in diese Welt erleben.

Khunchom ist die bunte, die schillernde Hafenstadt des Wüstenvolkes im Südosten Aventuriens. Der Handel zu See und über Land blüht und gedeiht und verschafft ihren Bewohnern ein gutes Auskommen unter der Hitze der Sonne. Kein Wunder, dass man bei diesen Temperaturen nicht ständig zum Schwitzen kommen will, was sich auch Kasim ben Gaftar denkt, der in der Garde der Stadt für Recht und Ordnung sorgt. Zumindest ist es ihm zur allzu recht, wenn bei dem Dienst ein ordentliches Bakshish (Almosen, Gabe, Gefälligkeit ' in der Mentalität des Wüstenvolkes durchaus auch als legitimes 'Schmiergeld' zu verstehen) herausspringt. Wie unpassend, dass gerade ein Mord in der Gaststätte seines Onkels ihn zu einer Zusammenarbeit mit dem steten Unruhestifter der Garde, Deniz ibn Seyshaban, zwingt. Dieser ist bekannt dafür nicht nur dem, unter Ein-Gott-Gläubigen verpönten, Al'Kohol zu zusprechen, sondern auch sehr eigene Ermittlungsmethoden zu wählen und dabei nicht immer das Wohlwollen des Hauptmanns der Garde zu ernten. Die Aufgabe wird durch den Umstand erschwert, dass Khunchom ein Siedepunk vieler Kulturen ist und die ohnehin schwachen Indizien und Hinweise in dem Mordfall in das Viertel der Maraskaner führt.
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