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Schattenauge Gebundene Ausgabe – 1. Februar 2010

53 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: Ravensburger Buchverlag; Auflage: 1 (1. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3473353140
  • ISBN-13: 978-3473353149
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 16 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 15,3 x 5 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 321.371 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Nina Blazon studierte Germanistik und Slavistik. Seit 2003 schreibt sie Kinder- und Jugendbücher in den Genres Fantasy, Historischer Roman und Krimi. Alle Infos zu den Kinder- und Jugendbüchern finden sich auf der Seite www.ninablazon.de

Im Juni 2015 erschien ihr erster Roman für erwachsene Leser: "Liebten wir". Fotos der Recherchereisen nach Finnland und alle weiteren Infos zum neuen Buch finden sich auf der Homepage www.ninablazon.com

(Und rechts auf den Bildern: Der Dom am Senatsplatz von Helsinki und die berühmte Brunnenskulptur am Hafen, die Wasserfrau Havis Amanda, die in "Liebten wir" eine wichtige Rolle spielt. Dargestellt ist der Moment, in dem die Meeresfrau das Land betritt und sich ein letztes Mal nach ihrer alten Heimat, der Ostsee, umschaut.)

Produktbeschreibungen

Klappentext

Auf dem Nachhauseweg von einem Club wird Zoë auf der Straße angegriffen. Von wem, weiß sie nicht - ein Blackout hat ihr Gedächtnis gelöscht. Doch an ihren Händen klebt fremdes Blut. Der gut aussehende Gil, den sie aus der Szene kennt, ahnt, dass etwas Unheimliches mit ihr vorgeht: In Zoë schlummert das Erbe der Panthera, eines uralten Volkes, das unerkannt unter den Menschen lebt. Aber sie ist nicht die Einzige ihrer Art, die von ihrer Raubtiernatur getrieben die Straßen der nächtlichen Metropole durchstreift ...

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nina Blazon, geboren 1969, studierte Germanistik und Slawistik. Sie lebt in Stuttgart und ist als freie Journalistin, Autorin und Texterin tätig. Nina Blazon liebt historische und fantastische Geschichten und hat ihr Hobby zum Beruf gemacht. Inzwischen sind bereits zehn erfolgreiche Romane von ihr erschienen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah Pritzel VINE-PRODUKTTESTER am 12. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Zoë ist 16 und streift nachts durch die Clubs ihrer Stadt um zu vergessen. Sie will nicht weiter daran denken, dass ihre beste Freundin ihr den Freund ausgespannt hat und auch nicht daran, dass ihre Mutter ihr zu viele Pflichten auferlegt.
Als sie an einem Abend den gut aussehenden Irves, einen Albino-Asiaten, kennen lernt, begegnet sie ihm sowohl mit Misstrauen als auch mit Neugierde und bald stellt sich heraus, dass er und sein Freund Gil mit Zoë ein Geheimnis teilen: sie gehören alle zu den Panthera - Wesenswandler mit eine Katze als zweites Gesicht.
Noch weiß Zoë aber nichts davon und merkt nur, wie sehr sie sich plötzlich verändert; wie sie besser riechen und sehen kann, schneller rennt und ihre Emotionen nicht mehr unter Kontrolle hat.
Als plötzlich Fremde anfangen sie zu verfolgen und zu jagen und gleichzeitig grausame Morde an anderen Panthera in der Stadt geschehen, erfährt Zoë erst was mit ihr los ist und hat kaum Zeit das alles zu verdauen, da gerät sie auch schon unter den Verdacht selber der Mörder zu sein...

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Zoë und von Gil erzählt, sodass nie Langeweile aufkommt. Die Perspektivwechsel bauen nicht nur Spannung auf, sondern beleuchten alles auch aus verschiedenen Blickwinkeln: Da Zoë gerade erst lernt, was es heißt eine Panthera zu sein, kann der Leser sich gemeinsam mit ihr in diese fremde Welt einfühlen, während Gils Teil der Geschichte bereits früh mit einer Art Detektivspiel beginnt. Gil ist sich sicher, dass der gefürchtete und zurückgezogen lebende Invalide Dr. Rubio den Schlüssel zur Aufklärung der Morde hat, da er mehr über die Panthera weiß, als alle Anderen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nobody am 18. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe
"Schattenauge", der bisher neuste Roman von Nina Blazon hat mich wirklich auf ganzer Linie überzeugt. Endlich mal wieder ein Buch, das ich einfach lesen konnte ohne zwischendurch keine Lust mehr darauf zu haben. Warum genau ich so denke, erkläre ich nun: (Vorsicht, vielleicht Spoiler!)

1) Nina Blazons Schreibstil hat sich wie ich finde sehr verbessert. Schon in früheren Romanen wie "Der Kuss der Russalka" oder "Der Bund der Wölfe" hat er mir sehr gefallen, doch nun ist er wirklich richtig gut. Die namenlose Großstadt, in der die Geschichte spielt, wird durch die Beschreibungen richtig lebendig und der Stil ist so flüssig, dass man ohne Probleme immer weiter lesen kann ohne über irgendwelche holprigen Formulierungen zu stolpern. Wie in vielen Romanen zuvor schafft die Autorin es, die Geschichte lebendig werden zu lassen.

2) Die Geschichte gefällt mir auch sehr gut. Besonders gelungen fand ich, wie die Existenz der Katzenmenschen auf wirklichen Legenden aufgebaut und so gut erklärt und geschildert wurde, dass man sich fast vorstellen könnte, es würde sie tatsächlich geben. Auch schön fand ich, dass die Geschichte der Katzenmenschen nicht allein im Vordergrund stand sondern auch die Vergangenheit der einzelnen Charaktere einen Teil der Handlung eingenommen hat. Ich finde, dass "Schattenauge" trotz vieler Stellen, die für die Haupthandlung nicht sehr relevant oder nicht sehr "actionreich" waren, nie langweilig wird und immer sehr spannend bleibt, da ständig so viele kleine Geheimnisse aufgedeckt werden.

3) Die Charaktere fand ich auch sehr gelungen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Bruning am 29. Juli 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich kaufte mir "Schattenauge", nachdem ich auch andere Romane von Nina Blazon wie "Faunblut" (gefiel mir nicht) und "Totenbraut" gelesen und festgestellt hatte, dass die Bücher, je später sie verfasst wurden, immer besser wurden, und hatte daher hohe Erwartungen an das Buch. Nach dem Lesen des Klapptextes war ich ein wenig ernüchtert, denn sonst lese ich nicht unbedingt viel oder gerne Romane, die in einer Großstadt handeln - viel zu oft war die Handlung düster gewesen und die Kulisse nur grau und trist, doch hier entwickelte sich nach einigen Seiten etwas, das man ruhig grandios nennen kann:

Die Geschichte ist aus zwei Perspektiven geschrieben; 1. aus der des Panthera (ein Fantasy-Wesen, das äußerlich Mensch ist, jedoch auch einen Teil Raubkatze in sich trägt. Dieses Wesen ist auf der Welt eher selten, hier in det Stadt waren es bei der größten Bevölkerung 14, und manchmal überleben die Jugendlichen oder jungen Erwachsenen die "Umwandlung" nicht, da sie als "Läufer" von anderen Panthera, die ihre Reviere in der Stadt nicht verkleinern wollen, manchmal gejagt werden.) Gil, der eines Nachts Zoe kennenlernt, ein 16-jähriges Mädchen, das ihre Nächte meist in Clubs beim Tanzen verbringt. Zoe ist die zweite Erzählerin. Sie fühlt sich anfangs eher zu Irves, einem Panthera-Freund von Gil hingezogen, doch bald entdeckt sie ihre Gefühle für Gil, als dieser sie aus gefährlichen Situationen rettet - denn Zoe ist eine Läuferin, bald würde sie auch eine Panthera werden, wenn ihr nichts passierte. Doch bald passieren seltsame Dinge in der Stadt - zuerst ist die Tote Barbara, eine obdachlose Panthera, genannt Barb. Später erwischt es Maurice, einen agressieven Panthera.
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