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Im Schatten von Notre-Dame Taschenbuch – 13. Juni 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 712 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur (13. Juni 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426617358
  • ISBN-13: 978-3426617359
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,6 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.258.628 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jörg Kastner, geboren in Minden/Westfalen, hat Jura studiert und als Volljurist die Befähigung zum Richteramt erworben, dann aber aus der Liebe zum Schreiben einen Beruf gemacht. Genaue Recherche und die Kunst, unwiderstehlich spannend zu erzählen, zeichnen seine Romane aus. Bislang in fünfzehn Sprachen übersetzt, sind seine Bücher auch im Ausland sehr erfolgreich. Zu seinen größten Erfolgen zählen seine fünfbändige Germanensaga um Thorag und Arminius (jüngst auch als zwölfteilige E-Book-Reihe erschienen), die historischen Amsterdam-Krimis "Die Farbe Blau" und "Die Tulpe des Bösen" sowie seine mit dem Roman "Engelspapst" beginnende Reihe von Vatikanthrillern. Jörg Kastner lebt mit seiner Frau, der Schriftstellerin Corinna Kastner, in Hannover.

Mehr über Jörg Kastner können Sie auf seiner Website erfahren:
www.kastners-welten.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lia Reimerdes am 6. März 2003
Format: Taschenbuch
In meiner Kindheit gehörte es zu den ganz besonderen Vergnügen, wenn mein Vater uns durch sein selbst gebautes Kaleidoskop sehen ließ. Einmal schütteln: ein fröhliches, farbenfrohes Muster erscheint. Bein nächsten Schütteln: diesmal ist es streng geometrisch und düster. Und wieder und wieder habe ich das Kaleidoskop gedreht und geschüttelt, immer war das Muster anders, immer faszinierend. Daran hat mich das Buch "Im Schatten von Notre Dame" erinnert. Mal geschichtstreues Werk - dann wieder schlägt der Autor kühn einen historischen Purzelbaum. Mal geht es fröhlich, derb,bunt zu - dann wieder wird es extrem spannend und außerordentlich düster. Was Wunder, dass auch der Held kein schlichter "Superman" ohne Fehl und Tadel ist: Armand, der Kopist, ist von Natur her eher ein Feigling und das weiß er auch, er ist sich selbst gegenüber von sympathischer Ehrlichkeit. Aber besondere Umstände (häufig hormonell bedingt ...) bedürfen besonderer Anstrengungen, und so stürzt sich Armand dann doch tollkühn in Abenteuer, die zuweilen eine Nummer zu groß für ihn sind. Wie gut, dass er Menschen in seiner Umgebung hat, die ein wachsames Auge auf ihn haben - sonst hätte das Buch wohl nur die Hälfte der Seitenzahl. Wer Spannung, Humor und einen nicht zu moralischen Helden mag, der ist mit diesem Buch sehr gut bedient und hat ein wunderbar genussreiches Schmökerabenteuer vor sich
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexandra Egli am 11. März 2006
Format: Taschenbuch
im Jahre 1483. Hier beginnen die Aufzeichnungen des jungen Kopisten Armand Sauveur de Sablé, die belegen sollen, was in den dunklen Gassen des mittelalterlichen Paris damals wirklich geschah. Als Victor Hugo 1831 seinen berühmten Roman "Der Göckner von Notre-Dame" veröffentlichte, sollen sich diese Aufzeichnungen bereits in seinen Händen befunden haben. Entdeckt wurden sie 1927 in einem Geheimversteck in Hugos Haus.
Der Roman "Im Schatten von Notre-Dame" soll aufzeigen, was Hugo damals in seinem Roman bewusst verschwiegen oder verdreht haben soll und entpuppt sich dabei als ein spannender historischer Verschwörungsthriller in dem uns alle bekannten Figuren, wie Dom Frollo, Esmeralda und natürlich Quasimodo begegnen.
Der Ich-Erzähler Armand Sauveur gerät dabei ungewollt in ein Netz aus Intrigen, Mord und Totschlag. Alle Beteiligten scheinen ein doppeltes Spiel zu spielen, und schon bald weiß Armand nicht, wem er noch trauen darf.
Der Autor Jörg Kastner führt spannend und überzeugend durch die Geschichte. Von ein paar kleinen Längen abgesehen, zeichnet er ein authentisches Bild des mittelalterlichen Paris.
Mir persönlich hat der Roman gefallen und ich würde ihn für die Liebhaber von Historischen Romanen hiermit gerne weiterempfehlen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. Mai 2001
Format: Taschenbuch
Jörg Kastner widmet seinen Roman "Im Schatten von Notre Dame" unter anderem Victor Hugo und Sir Walter Scott. Und wirklich kann man sich vorstellen, daß beide ihre Freude an dem Buch gehabt hätten.
Zu Anfang sind die Parallelen zu Hugos "Glöckner" vielleicht noch zu offensichtlich, aber Kastner versteht es schnell, den Leser mit seiner eigenen Geschichte in den Bann zu ziehen. Quasimodo und Esmeralda sind nach wie vor präsent, treten aber in den Hintergrund. Hauptperson in Kastners Roman ist Armand Sauveur, ein Schreiber und Kopist, der auf der Suche nach Arbeit nach Paris kommt und eine Anstellung in Notre Dame erhält. Er wird in ein Gespinst aus Geheimbünden, Verschwörungen und Mord verstrickt, in dem nicht weniger als das Schicksal der Menschheit auf dem Spiel steht.
Ob dies alles wirklich auf den Aufzeichnungen des echten Armand Sauveur beruht, die in Hugos Nachlaß gefunden wurden, sei dahingestellt. Gute Unterhaltung ist es auf jeden Fall und keine der über 700 Seiten wird langweilig.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ccheesy VINE-PRODUKTTESTER am 23. Januar 2004
Format: Taschenbuch
Ob das alles so wahr ist, was uns Jörg Kastner da zu verkaufen versucht? Ich weiß es nicht! Auf jeden Fall hat er es geschafft, mich gut zu unterhalten, und das ist es was ich von einem Buch dieser Art erwarte.
Das ganze Buch ist weniger ein historischer Roman, als viel mehr ein Verschwörungsthriller, der geschickt in die Zeit, in der es spielt, eingearbeitet wurde.
Vielleicht hätte Kastner auf den einen oder anderen nervigen Charakter verzichten können und ein weniger berühmter Mann als L. da Vinci (in einer Nebenrolle) hätte es mit Sicherheit auch getan, aber als Gesamteindruck bleibt unterm Strich ein schöner Lesegenuß.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. Februar 2001
Format: Taschenbuch
Nach etwas zähem Anfang hat mich das Buch gepackt und ich habe es in wenigen Tagen zu Ende gelesen.
Die bekannte Story um Esmeralda und Quasimodo wird hier anhand historischer Quellen aus der Sicht von Armand Saveur, dem Schreiber des Herren von Notre Dame geschildert. Er wird in mehrere Morde verwickelt und kommt immer mehr hinter die Geheimnisse einer Verschwörung, um diese letztendlich aufzudecken.
Die Darstellung des jungen Leonaro da Vinci als Raufbolden und Tüftler fand ich sehr amüsant und in keinster Weise herabwürdigend. Lediglich das Ende des Buches war für meinen Geschmack zu übertrieben.
Dennoch habe ich noch einige Zeit danach über das Buch nachdenken müssen, denn es ist eine wirklich packende Story mit einigen sehr interessanten Theorien...
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