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Schatten: Die kompletten Siala-Chroniken (Die Chroniken von Siala) [Gebundene Ausgabe]

Alexey Pehov , Christiane Pöhlmann
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 20,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

12. Mai 2014 Die Chroniken von Siala
Alexey Pehov gehört mit seinen »Siala-Chroniken« zu den erfolgreichsten russischen Fantasy-Autoren. Nun liegen erstmals alle drei Romane im Sammelband vor - das actiongeladene High-Fantasy-Paket für alle Neuleser sowie eingefleischte Pehov-Fans, die die Abenteuer des Meisterdiebs Garretts noch einmal wollen. Nach Jahrhunderten des Friedens ist der namenlose Schrecken erwacht. Giganten, Oger und andere unheilvolle Kreaturen der Öden Lande formieren sich zu einer grausamen Armee. Erstmals unter dem gemeinsamen schwarzen Banner. Erstmals vereint im Sturm auf die Stadt Awendum. Nur der Meisterdieb und Schattenwanderer Garrett kann sie noch aufhalten. An der Seite einer Elfenprinzessin und der zehn unerbittlichsten Krieger des Königreichs zieht Garrett in einen Kampf, der die Welt verändern wird ... Dieser Band vereint mit den Romanen "Schattenwanderer", "Schattenstürmer" und "Schattentänzer" die ganze Serie um das Schicksal der Welt Siala.

Wird oft zusammen gekauft

Schatten: Die kompletten Siala-Chroniken (Die Chroniken von Siala) + Sturm (Die Chroniken von Hara, Band 4) + Donner (Die Chroniken von Hara, Band 3)
Preis für alle drei: EUR 53,98

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1536 Seiten
  • Verlag: Piper (12. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492703186
  • ISBN-13: 978-3492703185
  • Originaltitel: »KraduScijsja v teni«, »Dzanga s tenjami« und »V'juga tenej«
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 13,4 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.367 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alexey Pehov, geboren 1978 in Moskau, studierte Medizin. Seine wahre Leidenschaft gilt jedoch dem Schreiben von Fantasy- und Science-Fiction-Romanen. Er ist neben Sergej Lukianenko der erfolgreichste phantastische Schriftsteller Russlands. »Die Chroniken von Siala« wurden zu millionenfach verkauften, mit mehreren Preisen ausgezeichneten Bestsellern. Zuletzt erschien seine neue Serie »Die Chroniken von Hara«. Gemeinsam mit seiner Ehefrau, die ebenfalls Schriftstellerin ist, lebt Pehov in Moskau.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Kapitel 1
Nacht
Für Männer wie mich ist die Nacht die beste Zeit. Erst wenn rechtschaffene Menschen bereits selig in ihren warmen Betten schlummern und die letzten Bewohner Awendums durch die finstere Juninacht nach Hause eilen, verlasse ich das Haus. Die Nacht. Die Stille. Nur die Schritte der Stadtwache hallen mit dumpfem Echo von den Mauern der Häuser wider und werden durch die dunklen, bis zum Morgen ausgestorbenen Straßen -getragen.
Die Wache bewegt sich schnell, hastig, beinahe hüpfend, und in den dunkelsten Gassen fällt sie in Trab. Die Soldaten haben Angst. Ich kann unsere kühnen Gesetzesdiener durchaus ver-stehen. Natürlich sind es nicht die Menschen, die ihnen Angst einjagen. Sollte tatsächlich ein Wahnsinniger die Frechheit besitzen, einen Angriff auf die Stadtwache zu wagen, so bekäme er es mit ihren schweren Hellebarden zu tun. Nein, die Soldaten fürchten sich vor etwas ganz anderem. In unseren unruhigen Zeiten gibt es nämlich weit gefährlichere Wesen, die sich des Nachts auf die Jagd begeben. Und Sagoth stehe ihnen bei, wenn diese Kreaturen hungrig sind.
Der Schatten bietet allen einen Unterschlupf, sowohl den friedlichen Bürgern, die in ihrer Angst vor gefährlichen Mitbürgern Schutz suchen, wie auch den Dieben, die in ihm lauern, das Messer unter dem Umhang verborgen haben und auf solide Bürger warten. Oder er gewährt ebenjenen Kreaturen Schutz, die in ihm leben und in den Nächten die einen wie die anderen jagen.
Glücklicherweise bin ich diesen Dämonen, die in der Stadt aufgetaucht sind, seit sich der Unaussprechliche und seine Helfershelfer nach Jahrhunderten der Ruhe wieder in den Öden Landen regen, bisher kein einziges Mal begegnet. Deshalb lebe ich wohl noch.
Die Schritte der Soldaten verebbten in der Nachbarstraße. Auf Befehl von Baron Frago Lonton, dem die Stadtwache von Awendum unterstand, waren alle Patrouillen verdreifacht worden. Denn das, was den Unaussprechlichen in den Öden Landen noch bannte, verlor an Kraft, und schon bald würde er aus der ewigen Eiswüste in unsere Welt einfallen. Der Krieg rückte näher, wie sehr der Orden der Magier und die unzähligen Priester ihm auch entgegenzuwirken suchten. So war es nur eine Frage der Zeit, ein halbes Jahr noch, vielleicht ein ganzes, bis geschehen würde, -womit man uns in unserer Kindheit eingeschüchtert hatte. Der Unaussprechliche würde zu den Waffen rufen, hinter den Nadeln des Frosts auftauchen, der Albtraum beginnen Selbst in der Hauptstadt traf man inzwischen seine immer frecher auftretenden Anhänger. Und ich war mir keineswegs sicher, dass die -Wilden Herzen, diese tapferen Soldaten aus der Festung Ein-samer Riese, eine Heerschar von Ogern und Riesen aufzuhalten vermochten.
Alles war still, und zwar so still, dass man hören konnte, wie die Falter mit ihren spröden Flügeln durch die nächtliche Kälte flatterten. Allmählich müsste ich meinen Gang fortsetzen, schließlich war die Wache längst weitergezogen. Aber heute neigte ich zu größerer Vorsicht als sonst ein unerklärliches Gefühl zwang mich, an der Mauer eines im Schatten liegenden Gebäudes zu verharren.
Der Schatten ist mir wohlgesonnen, liebt mich, hilft mir. Ich verstecke mich in ihm, lebe darin, nur er ist stets bereit, mich aufzunehmen, vor Pfeilen zu retten, vor den Klingen, die in einer Mondnacht gierig aufblitzen, oder den blutdürstigen goldenen Augen der Dämonen. Bruder For, jener gute Priester Sagoths, hat einmal behauptet, der Schatten sei der Bruder des Dunkels. Und vom Dunkel sei es nicht weit bis zum Unaussprechlichen. Unfug! Als wären das nicht völlig verschiedene Dinge! Da könnte man ja gleich einen Oger und einen Riesen miteinander vergleichen! Schatten bedeutet Leben, Freiheit, Geld, Macht und Ehre. Garrett der Schatten wird wissen, wovon er spricht. Schatten entsteht nur, wenn es wenigstens einen Funken Licht gibt, insofern ist der Vergleich mit dem Dunkel dumm, wenn nicht noch mehr als dumm. Das habe ich meinem alten Lehre

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Buchmonsterchen TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der Schatten – das ist der Name unter dem der Meisterdieb Garrett in Awendum bekannt ist. Verschmilzt er doch meisterhaft mit den dunklen Gassen um seinen Handwerk nachzugehen.
Sein Ruf reicht sogar bis zum König – der ihn zu seinem eigenen Erstaunen anheuert um nichts geringeres als den Untergang Vagliostriens aufzuhalten. Auf seiner Mission sind dabei konkurrierende Diebe und Dämonen noch das geringste Problem – ist doch die Dunkelheit erwacht. Und mit ihr ein unbekannter Herr.

Die kompletten Siala-Chroniken – das bedeutet die Zusammenfassung von drei Einzelbänden in einem einzigen Taschenbuch. Wobei Taschenbuch vielleicht nicht der passende Begriff ist, umfasst es doch mehr als 1500 Seiten! Das Gewicht ist beachtlich und ersetzt so manche Fitnessübung. Dabei sind aber die einzelnen Seiten hauchdünn, so dass manchmal das Umblättern etwas knifflich ist.

Das Lesevergnügen wird dadurch aber nicht wirklich beeinträchtigt. Lässt Alexey Pehov doch eine lebendige Welt voller neuer, außergewöhnlicher Figuren. Ich liebe solche Bücher, in denen außergewöhnliche Figuren vorkommen. Dabei wird die Geschichte aus der Sicht von Garrett mit einem augenzwinkerndem Humor erzählt. Die Geschichte an sich liest sich locker und leicht.
Während man so in die Welt Vagliostriens eintaucht wird man selber zu Garrett und erlebt dessen Abenteuer.
Das ist das Besondere an richtig guten Büchern, das Eintauchen und das Gefühl ein Teil der Geschichte zu werden.
Eine faszinierende Geschichte in einer beeindruckenden lebendigen Welt, die einen für längere Zeit gefangen nimmt. Vollste Empfehlung für die Liebhaber von Fantasy.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse Stoff 14. Juli 2014
Von Claus Dreckmann TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Nach den Chroniken von Hara habe ich dem Autor Pehov kurzfristig den Rücken gekehrt. Nicht, weil die Chroniken schlecht gewesen wären, sondern weil ich nach einem Lesemarathon mit allen drei Teilen Abnutzungserscheinungen befürchtete. Daher ist Siala an mir zunächst vorbei gegangen. Das hat sich im Nachhinein als Glück entpuppt: Alle drei Bände in einem Band, kein lästiges Warten, klasse! Offen gesagt, haben mir am Ende die Siala-Geschichten besser gefallen als die Hara-Saga. Im Zentrum steht ein Dieb, der eigentlich nur Dieb sein will. Doch ein hoheitlicher Auftrag zwingt ihn in die Rolle eines Meisterdiebs im Dienste von Krone und Magierkaste. Schnell ist ein ungleiches Team von Helden formiert und es geht los, eine schier unlösbare Queste an zu gehen. Mit viel Liebe zum Detail entwickelt Pehov liebens- und hassenswerte Charaktere. Dass auch die lieb gewonnenen Figuren irgendwann wie die sprichwörtlichen Fliegen sterben, hat mir persönlich nicht gefallen. Nun gut, damit muss der Leser leben, sonst wäre er der Autor. Intrigen und Verrat sorgen zudem für Zwiespalt unter den Helden, reichlich Spannung und unverhoffte Wendungen. Ein Kritikpunkt zum Schluss: Ich hatte subjektiv das Gefühl, dass Pehov irgendwann und ziemlich plötzlich zum Schluss kommen wollte. Das Ende hätte ich mit phantasievoller und harmonischer gewünscht. Aber es ist wie es ist: Eine tolle Saga.
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